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Das Versprechen des Opals
 
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Das Versprechen des Opals [Gebundene Ausgabe]

Tamara McKinley , Rainer Schmidt
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 413 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 1., Aufl. (24. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785721544
  • ISBN-13: 978-3785721544
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 631.533 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Tamara McKinley
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Miriam Strong stößt Jahrzehnte nach dem Verschwinden ihres Vaters Henry auf sein Vermächtnis in Form eines schwarzen Opals. Der Fund erhärtet einen Verdacht, den sie seit ihrer Kindheit hegt. So bestellt sie kurz vor ihrer Geburtstagsfeier den jungen Anwalt Jake Connor auf ihre Farm im australischen Outback, um ihm die Geschichte ihres Vaters zu erzählen, der Ende des 19. Jahrhunderts als Sohn eines englischen Besatzers in Irland aufgewachsen war.

Gemeinsam mit seiner protestantischen Geliebten Maureen hatte er Irland verlassen, um sich in Australien ein gemeinsames Leben jenseits der ständischen und konfessionellen Borniertheiten seiner Heimat aufzubauen. Auf der Überfahrt lernten die beiden den flüchtigen Verbrecher Paddy Dempster kennen, dem es gelang, Henrys Vertrauen zu gewinnen. Die beiden wurden als Edelsteinschürfer Geschäftspartner -- trotz der Warnungen von Kate Kelly, einer jungen Arbeitertochter, die vor dem armseligen Leben, das sie in England erwartet hatte, nach Australien floh. Kate wusste aus eigener Anschauung, dass Paddy auch nicht vor Mord zurückschreckte. Jahrzehnte später ist es nun an Miriam und Jake, die Wahrheit über ihn ans Licht zu bringen.

Mühelos verwebt McKinley die beiden Handlungsebenen ihres Romans zu einer Einheit, über die man als Leser zu keinem Zeitpunkt den Überblick verliert. Der Hauptstrang der Handlung –- eine Familienchronik, die sich über zwei Generationen erstreckt –- konzentriert sich auf die nicht zu knapp bemessenen dramatischen Wende- und Höhepunkte. Und obwohl viele davon tragischer Natur sind, wie beispielsweise die Liebesgeschichte zwischen Henry und Maureen, schafft es McKinley doch immer, eine hoffnungsvolle Stimmung aufrechtzuerhalten.

Darüber hinaus vermittelt Das Versprechen des Opals nicht nur eine angenehm ruhige Begeisterung für die Landschaften Irlands und Australiens. Der Roman bringt auch Figuren aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten zusammen und macht ihre Ansichten und Motivationen nachvollziehbar –- selbst bei einem Schurken wie Paddy. Insgesamt ist McKinleys vierter Roman damit nicht nur ein Buch zum Mitfühlen -– genug Liebe und Überzeugung steckt allemal darin –-, sondern auch eines zum Mitdenken. --Jakob Schmidt

Kurzbeschreibung

Australische Familiensaga
In einer alten Spieldose findet die 75-jährige Miriam einen wertvollen schwarzen Opal, das letzte Vermächtnis ihres Vaters Henry, der eines Tages nicht aus der Opalmine zurückkehrte, an der er zur Hälfte beteiligt war. Miriam ahnte damals, dass der Miteigentümer der Mine, der gewalttätige Paddy Dempster, seinen Geschäftspartner aus Habgier ermordet hatte, konnte das jedoch nie beweisen. Nun, am Ende ihres Lebens, ruft sie ihre Familie auf ihrer Farm im australischen Outback zusammen, entschlossen, den Kampf um ihr Erbe endlich aufzunehmen Eine spannende Familiensaga, die von Irland nach Australien führt und das Schicksal von drei Generationen umspannt.
Auch als Hörbuch erhältlich.In einer Spieldose findet die 75-jährige Miriam einen wertvollen schwarzen Opal, das letzte Vermächtnis ihres Vaters Henry, der eines Tages nicht aus der Opalmine zurückkehrte, an der er zur Hälfte beteiligt war. Miriam wuchs in der Obhut der Opal- und Diamantenhändlerin Kate auf, die Henry hingebungsvoll geliebt hat und ebenso um ihn trauerte wie seine kleine Tochter. Kate ahnte, dass der Miteigentümer der Mine, der gewalttätige Paddy Dempster, seinen Geschäftspartner aus Habgier ermordet hat, konnte das jedoch nie beweisen. Da die Papiere, die Henry als Miteigner der Mine ausweisen, trotz fieberhafter Suche nicht auffindbar waren, konnte Dempster den Betrieb allein fortführen. Er wurde reich und vermachte alles seiner Tochter Brigid. Als Miriam erfährt, dass sie todkrank ist, beschließt sie, für das Erbe zu kämpfen, um das sie von Dempster betrogen wurde. Sie beauftragt einen Anwalt mit der Vertretung ihrer Interessen und ruft ihre Familie zusammen, um ihre Lebensgeschichte zu entfalten. Wieder einmal ist der Autorin eine fesselnde, atmosphärisch dichte Familiensaga gelungen, die von Irland nach Australien führt und Liebe und Leid von drei Generationen so spannend schildert, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Mit dem Leben der Opalschürfer überrascht sie ihre Leser mit einem völlig neuen Aspekt des roten Kontinents, ohne dass sie ihre bisherigen Stärken aufgibt.
Erneut der Stoff, aus dem die Bestseller sind.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von larapinta TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem ich „Matildas letzter Walzer" als erstes Buch von Tamara McKinley gelesen hatte und vollkommen begeistert war, erschien mir ihre neue Australien-Saga auch „wie ein Versprechen". Und da ich Opale liebe, ebenso das Outback und die mitreißenden Bücher dieser hervorragenden Schriftstellerin, habe ich mir diesmal sogar die Hardcover-Version gegönnt. Und es nicht bereut!

Die Geschichte umspannt insgesamt 76 Jahre und schildert das Leben von Miriam, die in Australien zur Welt kommt, kaum dass ihre Eltern den Boden dieses Kontinents betreten haben, die sich aus Irland auf den Weg gemacht hatten. Ihr Vater Henry entstammt einer reichen protestantischen Familie, ihre Mutter war die Tochter armer Bauern. Nach Schicksalsschlägen versucht sich Henry als Opalschürfer, wobei der von dem Iren Paddy, einem Mann mit dunkler Vergangenheit, unterstützt wird. Die dritte Hauptperson ist Kate, eine junge Frau, ebenfalls aus Irland, die Henry und seine Frau auf dem Schiff nach Australien kennenlernt und der auch Paddy nicht ganz fremd ist... Sie arbeitet später als Opalhändlerin und ist DIE Mittelsperson, die sich nach Henrys Verschwinden um Miriam kümmert und versucht, Henrys Vermächtnis für seine Tochter zu schützen.

Das Verweben von zwei Generationen Lebensgeschichte ist Tamara McKinley hervorragend gelungen. Es wird vieles erst einmal in Ansätzen erzählt, so dass man seine Phantasie spielen lassen kann, wie es weitergehen könnte, gleichzeitig der Lesehunger aber steigt, weil man natürlich wissen will „was könnte dabei herauskommen" und „wo ist was/wer". Ich habe einige Tage für dieses Buch gebraucht, wohl aber auch, weil ich derartig fasziniert war, dass ich auch nicht zu schnell lesen wollte, um mir die Freude möglichst lange zu erhalten. Wer Tamara McKinleys Bücher kennt, weiß, dass sie immer etwas als „Knalleffekt" am Ende in der Hinterhand hat, und auch bei diesem wunderbaren Buch wird man in dieser Hinsicht nicht enttäuscht... Der Knaller kommt SO plötzlich und überraschend, dass ich laut gelacht habe und völlig fassungslos war!

Fazit: SUPER-Buch - Australien-Fans werden mehr als auf ihre Kosten kommen!

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein echter McKinley 9. August 2006
Von J. Ebner
Format:Taschenbuch
Tamara McKinley hat eine wundervolle Art Spannung in ihre Bücher einfließen zu lassen. Von der ersten Seite an möchte man wissen, wie es weitergeht und kann das Buch nur schwer aus der Hand legen, je mehr man gelesen hat. Der Stil ist bei all ihren Büchern in etwa gleich, was aber dem Buch keinen Abbruch tut.

Faszinierend lässt sie zu Beginn mehrere Handlungen parallel laufen, die im Verlauf des Buches zu einem Strang werden.

Es gibt stets eine Hauptperson, um die sich ein großes Geheimnis verbirgt, welches nach und nach aufgedeckt wird.

Ich habe alle ihre bücher gelesen. 4 Sterne bekommt sie für dieses, weil auch das nicht mein absolutes Lieblingsbuch von ihr herankommt- "Matildas letzter Walzer"
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
spannend bis zum Schluß 10. Dezember 2004
Von Kerstin
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist wie eine Lawine: es beginnt gemächlich, wird immer schneller und reißt einen am Schluß mit sich. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen und fieberte der Zeit entgegen, bis ich weiterlesen konnte. Wie immer schreibt Tamara McKinley sehr anschaulich, und man findet sich sehr schnell in die Geschichte ein. Am Anfang hat man den Eindruck, daß Miriam Strong einfach nur ihre Familiengeschichte erzählt. Es ist interessant, wie sich ihre Eltern im Irland Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts kennen und lieben lernen und nach Australien auswandern, um dort ein neues Leben zu beginnen. Nach und nach versteht man die Zusammenhänge zwischen Henry, Maureen, Kate und Paddy. Sie führen zum Schluß zum großartigen Höhepunkt des Buches. Ich möchte nicht genauer auf den Inhalt eingehen, um anderen nicht den Spaß am Lesen dieses Buches zu verderben.
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Liebe, Schicksal, Freud und Leid
Tamara McKinley hat eine schöne, bildhafte Art zu schreiben. Es sind weniger die Geschichten, die fesseln, sondern mehr ihr Schreibstil, der einen dazu bringt, ihre Romane zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2008 von Lara Golowa
Nicht überzeugend...
Dieser Roman ist in meinen Augen nicht ganz so fesselnd wie die drei anderen Bücher, die ich von Tamara McKinley schon gelesen habe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2007 von Literaturbrummer.de
Zu viel gekürzt?
Ich kenne nur das Hörbuch und dies scheint mir ein wenig zu stark gekürzt worden zu sein. Man erfährt viel zu wenig über das Leben mehrerer Generationen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2006 von Annette-Maria
Für den Urlaub genau das Richtige!
Hatte richtig Freude das Leben der Leute "mitzuleben", mitzufiebern, wie geht es weiter. Konnte es kaum aus der Hand legen! Sehr gut, war sicher nicht mein letztes Buch von ihr!
Veröffentlicht am 25. Oktober 2006 von Z. Plasajec
Sehr oberflächlich
Ich habe alle Bücher von Tamara McKinley gelesen und fand dieses Buch mit Abstand am schwächsten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2006 von Niliz
starker Familienzusammenhalt vor dem Hintergrund Australiens
Tamara McKinley schreibt schöne australische Familien-Sagas und dies ist auch bei "Das Versprechen des Opals" der Fall. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2006 von Regina Berger
Naja
Als Hörbuch äußerst langweilig meiner Meinung nach. Es beginnt zwar alles recht spannend und interessant doch spätestens ab CD 3 wird es dann langweilig und zu... Lesen Sie weiter...
Am 28. Februar 2006 veröffentlicht
Ein Buch zum nicht mehr aus der Hand legen
Ich habe dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen und dabei nicht nur einmal eine Träne vergossen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2005 von Claudia Helmer
Einfach eintauchen
Zugegeben, die Geschichte von Miriam Strong und ihren Vorfahren hat Parallelen zu "Der Duft des Jacaranda" von der gleichen Schriftstellerin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2004 von Eva
Das Versprechen des Opals
Ich lese sehr viel und gerne - habe auch schon alle 4 Bücher von Tamara McKinley gelesen - sie waren alle sehr sehr gut - und auch dieses ist absolut SPITZE !!!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2004 von Brigitte Dennerlein
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