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Das Verschwinden der Kindheit Taschenbuch – 1. April 1987

3.8 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Neil Postman, geboren 1931 in Brooklyn, lehrt als Professor für Medienökologie an der New York University in Manhattan. Die Titel seiner Bücher "Wir amüsieren uns zu Tode" und "Keine Götter mehr - Das Ende der Erziehung" sind geradezu zu Schlagwörtern geworden.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In dem in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts veröffentlichten Buch "Das Verschwinden der Kindheit" erörtert der Autor Neil Postman seine These, dass die elektronische Informationsumwelt in nicht unerheblichen Maße dazu beiträgt die Kindheit als solches zum Verschwinden zu bringen. Hierfür hat er sein Buch in zwei Teile gegliedert, die im einzelnen wie folgt aufgebaut sind:

Teil I: Die Erfindung der Kindheit

Kapitel 1: Als es keine Kinder gab
Kapitel 2: Die Druckerpresse und der neue Erwachsene
Kapitel 3: Die Wiege der Kindheit
Kapitel 4: Der Weg der Kindheit

Teil II: Das Verschwinden der Kindheit

Kapitel 5: Der Anfang vom Ende
Kapitel 6: Das Medium der totalen Enthüllung
Kapitel 7: Der Kind-Erwachsene
Kapitel 8: Das verschwindene Kind
Kapitel 9: Sechs Fragen

Im ersten Teil seines Buches gibt Neil Postman einen Überblick darüber, wie in verschiedenen Epochen die Erwachsenen Kinder angesehen haben. Hierbei wird deutlich, dass die "Kindheit" im modernen Sinne ein gesellschaftliches Kunstprodukt ist. Die Idee der Kindheit ist ein Ergebnis der Renaissance und hat sich somit erst im 16. Jahrhundert herausgebildet. Die Kindheit stellt im ursprünglichem Sinne einen Schutzraum dar, welches sich u.a. durch die bewußte Abschirmung der Kinder vor den Geheimnissen der Erwachsenenwelt (Gewalt, sexuelle Begierden etc.) auszeichnet. Die Kinder werden erst nach und nach hierüber aufgeklärt und müssen sich u.a. erst Kulturtechniken aneignen (lesen und schreiben), um selbständig den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Mit dem Aufkommen der Massenmedien ist nach Postman keine Schranke mehr dar.
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Format: Taschenbuch
Der bekannte Medienkritiker Postman setzt sich in diesem Buch mit der Lebensphase der Kindheit auseinander, die im Schwinden begriffen sei.
Im ersten Teil versucht Postman einen geschichtlichen Abriss über die Kindheit als Lebensphase bzw. die sie bedingenden Faktoren und stellt heraus, dass die Phase der Kindheit vor allem sozial determiniert ist.
Im zweiten Teil geht er auf die gegenwärtige Bedeutung von "Kindheit" ein, die insbesondere durch den Einfluss des Fernsehens, mehr und mehr verschwinde. Als Ursache hierfür gibt Postman im Rahmen einer Analyse des Fernsehens im Vergleich zum gedruckten Wort an, dass das Fernsehen im Unterschied zum Buch prinzipiell für Kinder und Erwachsene gleichermaßen zugänglich sei und Kinder daher heute auch gleichermaßen Zugang zu Themen wie Sexualität und Gewalt hätten, die früher den Erwachsenen vorbehalten waren. Kindsein unterscheide sich demzufolge nicht grundlegend vom Erwachsensein.
Postman zeigt sich kritisch dieser Entwicklung gegenüber und betont das Recht der Kinder auf eine Kindheit.
Postmans These vom Verschwinden der Kindheit stimmt mit dem alltäglich Beobachtbaren am oft sehr erwachsen wirkenden Auftreten von Kindern und Erwachsenen überein.
Sein monokausaler Erklärungsansatz im Hinblick auf das Fernsehen kann aber nicht ausreichen, um das Problem hinreichend zu erklären.
Wünschenswert wäre eine differenziertere und tiefgründigere Analyse der Bedingungen, die zu Veränderungen der Kindheit führen, beispielsweise ein Eingehen auf eine allgemein veränderte Einstellung zur Erziehung durch die Erwachsenen, die oft durch Gleichgültigkeit geprägt ist.
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Format: Taschenbuch
In den ersten beiden Kapiteln wird ab dem Römischen Reich über das Mittelalter bis in die Aufklärung die Idee der Kindheit beschreiben. Postman bedient sich vieler anderer Meinungen und zitiert auch an passenden Stellen. Die These lautet, dass die Idee der Kindheit, seit ihrer Entstehung sich im Prozess des Verschwindens befindet. Postman hat dazu drei Gründe, die er nennt, aufgelistet und versucht diese in die weiteren Ereignisse einzuordnen. Was an dem Buch schade ist, ist, dass in den letzten Kapiteln das Verschwinden der Kindheit an elektronischen Maschinen erklärt wird. Die Kulisse für andere Aspekte, die für das Verschwinden der Kindheit verantwortlich sein könnten, wird ausgeblendet. Postman läßt sich über alle negativen Seiten des Fernsehens aus und gebietet dem vollkommene Aufmerksamkeit.Insgesamt eine gute Übersicht über die Idee der Kindheit und ihre Entstehung, aber zum Schluss einseitege Argumentation bezüglich des Verschwindens der Kindheitsidee. Trotzdem empfehlenswert, um sich eine gute Übersicht zu verschaffen. Die letzteren Kapitel mit Vorsicht zu genießen.
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Format: Taschenbuch
1) Weil Postmans Essay "Das Verschwinden der Kindheit" keiner Tagesaktualität bedarf, sondern sich grundsätzlich mit der empfindlichen Veränderung unserer Gesellschaft durch zunächst den Buchdruck auseinandersetzt (erster Teil des Buches, Kapitel I - IV, 64 Seiten), den dadurch erst möglichen erheblichen Bildungs-Aufstieg einer weitgehend lesenden Gesellschaft und die dadurch erst aufgekommene Differenzierung zwischen Erwachsenheit und Kindheit über biologische Aspekte hinaus, um dann die wiederum massiven Veränderungen durch Technisierung und elektronische Medien im besonderen einleuchtend darzustellen (zweiter Teil des Buches, Kapitel V - IX, 90 Seiten) und die dadurch bewirkte Verwischung oder gar Auflösung der Unterschiede und Abgrenzungen zwischen Kindheit und Erwachsenheit zu erläutern.
Der Titel des Buches hätte zur Vermeidung von Missverständnissen also eigentlich "Das Verschwinden der Kindheit und Erwachsenheit" lauten müssen, wie Postman auch selbst anführt.

2) Weil, wie Postman bereits in der Einleitung eingesteht, dieses Buch keine Lösung präsentieren kann, sondern nur hinweisen und sensibilisieren will und es diese eine Lösung gesamtgesellschaftlich wohl auch von anderen nicht geben wird. Daher hat dieser Essay, sowohl bei Erscheinen 1982 als auch heute dreißig Jahre später, nur einen Zweck: Dem Leser die Entwicklung vor Augen zu führen, die Gründe dafür zu demaskieren und so bestenfalls ein punktuell individuelles Gegensteuern zu ermöglichen.

3) Weil es, bei allem Ernst der Materie, auch erheiternd ist, Neil Postman zu lesen. Bei aller Wissenschaftlichkeit schwingt sich Postman nicht zum Mahner auf dem Wachturm auf.
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