Das Vermächtnis der Wanderhure (Knaur TB) und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 2,53
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Das Vermächtnis der Wanderhure: Roman (Knaur HC) Gebundene Ausgabe – 12. Mai 2006


Alle 9 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 16,90 EUR 0,43
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 0,01
1 neu ab EUR 16,90 53 gebraucht ab EUR 0,43
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (12. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426662027
  • ISBN-13: 978-3426662021
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 4,8 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (174 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 257.981 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman "Die Kastratin" die Leser auf Anhieb begeisterte. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Bei Knaur bisher erschienen: "Die Goldhändlerin", "Die Wanderhure", "Die Kastellanin", "Das Vermächtnis der Wanderhure", "Die Pilgerin", "Die Tatarin", "Die Löwin" sowie "Die Feuerbraut", "Die Tochter der Wanderhure", "Die Rose von Asturien" und "Dezembersturm".

Erfahren Sie mehr auf www.inys-und-elmars-romane.de

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Das Vermächtnis der Wanderhure beginnt fulminant: mit einer grausamen Schlacht der Hussiten gegen die Deutschen. Bereits hier wird deutlich: Man sollte nicht allzu zart besaitet sein, wenn man in Iny Lorentz' historischen Roman eintauchen möchte ....

... auch wenn sich herausstellt, dass die Anfangsschlacht nur geträumt ist; von Marie nämlich, die erst vor kurzer Zeit dem ihr aufgezwungenen Schicksal als Wanderhure entronnen ist und nun mit ihrer Familie glücklich über das Lehen Kiebitzstein gebietet. In dem Traum entführt Maries Erzfeind Falko von Hettenheim ihre kleine Tochter Trudi. Falko ist längst tot, trotzdem deutet Marie den Traum als schlechtes Omen.

Sie soll Recht behalten. Falkos Witwe Hulda entführt die schwangere Marie auf einer Reise und tauscht Maries neugeborenen Sohn gegen ihre eigene Tochter aus -- aus Rache und weil sie dringend einen männlichen Erben benötigt. Sie täuscht Maries Tod vor und lässt sie auf einem Sklavenschiff nach Russland verschleppen.

Auf der Reise findet Marie in der Afrikanerin Alika eine Freundin, und gemeinsam gelingt es den beiden, die schrecklichen Qualen und Erniedrigungen der Sklaverei zu überleben. Dank ihrer Kenntnisse in Kräuterheilkunde gewinnt Marie das Vertrauen ihrer griechischstämmigen Herrin. Und als diese durch politische Umwälzungen selbst in Ungnade fällt, gelingt den Frauen die Flucht über Konstantinopel zurück nach Deutschland, auf Maries Lehen Kiebitzstein. Schließlich kommt es zu einer letzten dramatischen Schlacht, in der Maries Mann Michel bei dem Versuch, seinen und Maries Sohn aus Huldas Gewalt zu befreien, buchstäblich durchs Feuer geht.

Das europäische Mittelalter in Das Vermächtnis der Wanderhure ist roh, Güte eine seltene Tugend. Besonders Frauen sind die Leidtragenden der allgegenwärtigen Brutalität. Vergewaltigungen, unter denen besonders Alika zu leiden hat, sind an der Tagesordnung. Wahrlich kein leichter Stoff, aber ausgesprochen spannend zu lesen. --Astrid Vogelpohl, Literaturtest

Klappentext

Maries Todfeindin Hulda lässt sie entführen und täuscht ihren Tod vor. Wird es Maries Mann gelingen, Frau und Kinder wiederzufinden? -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin2712 am 17. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich bereits die beiden ersten Teile - Die Wanderhure und - die Kastellanin sehr gerne gelesen habe, musste ich den letzten Teil der Triologie selbstverständlich auch lesen und wurde auch nicht enttäuscht.

Das Buch liest sich sehr flüssig und es kommt auf keiner Seite Langeweile auf.

Marie wird während der Rückreise Ihres Besuches bei Ihrer Freundin Hiltrud im Auftrag von Hulda von Hettenheim entführt. Hulda nimmt Marie ihren erst gerade geborenen Sohn weg und gibt ihn als ihr eignes Kind aus, da Sie nach 7 Töchtern ebenfalls wieder eine Tochter zur Welt gebracht hat. Marie wird indessen auf ein Sklavenschiff gen Russland verfrachtet.

Wie auch in den ersten beiden Büchern, muss Marie viele Gefahren überstehen. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und Zähigkeit gelingt es ihr jedoch auch die gefährlichsten Situationen zu meistern.

Ein wirklich gelungener Roman, dem ich jedem ans Herz legen kann, der gerne historische Bücher liest.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra am 20. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
'Das Vermächtnis der Wanderhure' ist die Fortsetzung von 'Die Wanderhure' und 'Die Kastellanin'. Marie, die ehemalige Wanderhure und Marketenderin lebt mit ihrem wieder gefundenen Mann Michel und der gemeinsamen Tochter Trudi auf der Burg Kibitzstein. Doch ihr Glück währt nicht lange. In diesem dritten Band gibt es ein Wiedersehen mit alten Freunden und Feinden aus den vorhergehenden Bänden. Die Fürstin Hulda von Hettenheim will sich an Marie rächen, die sie für den Tod ihres Mannes Falko verantwortlich macht, und lässt diese entführen. Sie gibt Maries neugeborenen Sohn als ihr eigenes Kind aus, verkauft Marie in die Sklaverei und täuscht deren Tod vor. Marie wird währenddessen nach Russland verschleppt. Ihr einziger Gedanke gilt der Flucht, Rückkehr zu Mann und Kind und der Befreiung ihres Sohnes aus den Fängen der Feindin. Bis dahin muss sie einige Abenteuer überstehen, schließt neue Freundschaften und macht sich neue Feinde.

Dieses Buch ist ein Muss für Fans der Wanderhure Marie, kann aber auch unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden. Die politischen Begebenheiten im deutschen Reich, in Russland und in Konstantinopel, einer Stadion von Maries Flucht, werden zwar beschrieben, klar im Vordergrund steht aber das Schicksal von Marie und ihrer Familie. Das Buch eignet sich also nur bedingt als Geschichtslektion, beschreibt aber anschaulich die herrschenden Zustände zu dieser Zeit.

Mir ging es bei 'Das Vermächtnis der Wanderhure' wie bei allen Büchern von Iny Lorentz. Einmal begonnen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wer gut und kurzweilig unterhalten werden möchte, ist hier genau richtig!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birgit VINE-PRODUKTTESTER am 4. August 2007
Format: Taschenbuch
Nachdem ich die beiden ersten Bücher dieser Serie gelesen hatte, war auch der dritte Band ein Muß!!!
Man will ja schließlich wissen wie es mit Marie und Michel ausgeht.
Auch dieses Buch hat mich von Anfang an fasziniert und mir auch wieder viele Mittagspausen und Abendstunden gefüllt. Schade das es nun vorbei ist...
Es war interessant, spannend und leicht zu lesen und ich bin wieder abgetaucht in eine andere Zeit. Sehr empfehlenswert!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Synbi Schröder am 29. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Dieser Roman ist keine wirkliche Fortsetzung der vorangegangenen zwei Bücher, sondern eigentlich ein völlig eigenständiger neuer Roman mit einem völlig anderen Schauplatz, nämlich der weiten Gefilde Russlands. Die Autoren haben es jedoch verstanden, mit einer kurzen Einführungsgeschichte eine Verbindung zur vorgehenden Geschichte Maries herzustellen. Es war ihnen dann auch möglich, den sicher sehr verkaufsträchtigen Titel zu wählen und gleichzeitig ersparten sie sich das Erfinden der deutschen Nebenpersonen und Gegenspieler, da die Gestalt der Hulda in der Kastellanin" ja bereits vorbereitet wurde. Ansonsten hätte die Geschichte der Verschleppung Maries und ihrer russischen Abenteuer mit Sicherheit einen eigenen Roman füllen können. Dies ist für die Geschichte selbst jedoch kein Nachteil, eher schlägt es sich zum Guten aus. Denn hier können die Autoren völlig ohne Bezug zu Maries Vergangenheit (sieht man von der Begegnung mit der früheren Marketenderin Oda einmal ab) fabulieren und eine sehr spannende, flüssige und immer interessante Geschichte schaffen, die sich völlig von den zwei Vorgängerbänden unterscheidet. Ich habe diese Unterschiede sehr positiv empfunden.
Kritikpunkt ist es wieder einmal, dass weder am Anfang noch zwischendurch Jahreszahlen angegeben sind. Wieder muss der Leser sich aus Maries Erinnerungen heraus mühsam ausrechnen, in welchem Jahr sich Maries Erlebnisse abspielen. Leser, die insbesondere den ersten Band nicht kennen, werden sich damit sehr schwer tun, denn die Angabe des Jahres 1410 als Ausgangspunkt der Vertreibung Maries aus Konstanz ist letztendlich die Grundlage aller Berechnungen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janie TOP 500 REZENSENT am 10. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muß gestehen, mir hat das Buch zwar gefallen, aber ich war nicht so hingerissen, wie in den ersten beiden Teilen. Der Plot ist leider sehr vorhersehbar und Marie wird mir ein bißchen zu sehr glorifiziert. Dazu kommt, daß es mir ab der Mitte bis zum Ende ein wenig zu rasch ging, da wurden jede Menge gute Ideen viel zu schnell und seicht verwurstet meiner Meinung nach.

Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und wurde gut unterhalten. Allerdings bin ich ein wenig erleichtert, daß es keine weiteren Marie-Bücher geben wird. Wenns am schönsten ist, soll man nämlich aufhören. Ich freu mich aber auf viele weitere neue liebenswerte Charaktere in anderen Iny Lorentz Büchern.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden