Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 14,98

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 3,40 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Jeder kann Kindle Bücher lesen  selbst ohne ein Kindle-Gerät  mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Vermächtnis des 7. Parfums: Eine außergewöhnliche, wahre Geschichte [Broschiert]

Selma Gienger
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

25. September 2009
Das Vermächtnis des 7. Parfums: Im Frühjahr 2000 fing die ganze Geschichte aus heiterem Himmel an. Eine Krankengymnastin eröffnete Selma Gienger während einer kinesiologischen Untersuchung, dass ihr Ur-Ur-Großvater ihr etwas mitteilen möchte.Ihr Ur-Ur-Großvater, Prof. Dr. med. Gustav Jaeger, war jedoch schon seit 1917 tot! Mit dieser Botschaft deshalb restlos überfordert, verließ sie fluchtartig das Gebäude, da sie zu jenem Zeitpunkt mit „so etwas“ nichts anfangen konnte. Ihr Ur-Ur-Großvater meinte es aber ernst, wie sie bald feststellen sollte. Eine abenteuerliche Verkettung von Ereignissen begann ...Im Institut für Geschichte der Medizin in Stuttgart fand sie im Frühjahr 2001 ein altes Buch aus dem Jahre 1891, 2003 tauchte eine Broschüre einer Apotheke von 1879 auf, 2006 fand sie in einem Apothekermuseum homoöpathische Kügelchen aus Menschenhaaren von 1880 .... und führte einen Selbstversuch mit Haarkügelchen eines Mannes, der 1880 gelebt hatte, durch ... Im Rahmen einer Ahnenforschung stieß Selma Gienger 2008 nicht nur auf Ihren Vorfahren Graf Georg von Württemberg, sondern auch auf ihre Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großmutter, Regina Catharina Martini, und entdeckte, dass diese ein zweites Mal geheiratet hatte, Christoph Ludwig Süskind, den Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater von Patrick Süskind ... Das Abenteuer begann.Unglaubliche Entdeckungen wurden ans Tageslicht befördert, Geheimnisse gelüftet, bisherige Vorstellungen und Weltbilder ausradiert, Blicke in andere Dimensionen eröffnet, das Leben aus neuen Perspektiven gesehen ... um Stück für Stück zu begreifen: Die Macht der Anthropine. Auf jedem Kopf dieser Erde. Der Duft der Haare ... Das Vermächtnis des 7. Parfums erschließt sich.Alles, was in diesem Buch steht ist real passiert!

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 430 Seiten
  • Verlag: Selma Grönbeck Verlag; Auflage: 1., Aufl. (25. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 398084207X
  • ISBN-13: 978-3980842075
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 15 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 842.227 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Das Vermächtnis des 7. Parfums Foto: Selma Gienger Eine Krankengymnastin eröffnete mir während einer kinesiologischen Untersuchung, dass mein Ur-Ur-Großvater mir etwas mitteilen möchte. Mein Ur-Ur-Großvater war aber schon seit 1917 tot. Mit dieser Botschaft restlos überfordert, verließ ich fluchtartig das Gebäude.Mein Ur-Ur-Großvater, Prof. Dr. med. Gustav Jaeger, meinte es aber ernst, wie ich bald feststellen sollte ... „Beim Lesen ist es mir eiskalt den Rücken heruntergelaufen!“Dr. Wolfgang AchtnerTheologeTransscientia Institut - www.transscientia.de

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eine Taube auf dem KopfWir schreiben das Jahr 1836:Die Pfarrfamilie Jaeger war eben fertig mit dem Mittagessen. Gustavs Mutter hatte sich bereits, wie jeden Mittag, an den Flügel gesetzt und spielte - vielleicht hätte sie das nicht tun sollen - an jenem Sommertag die „Sturmetüde“ von Chopin. Die Sonne durchflutete den Raum des Pfarrhauses. Ein leichter Sommerwind strich durch ein geöffnetes, weißes, frisch geputztes Fenster mit Sprossen und bewegte sanft die weiße Gardine. Rechts stand ein Sideboard an der Wand, ebenfalls aus dunklem Holz, so wie der große Esstisch davor. Auf dem Sideboard lag eine weiße Spitzendecke und darauf stand eine schlanke, hohe Kristallvase mit einer schönen, weißen, intensiv duftenden Rose. Gustav, 4 Jahre alt, saß in seinem Kinderstühlchen am linken oberen Ende des dunklen Holztisches und schaute dem Dienstmädchen zu, das mit hochgesteckten Haaren und bekleidet mit einem langen dunklen Rock und einer weißen frisch gestärkten Schürze, eben einen Stapel Teller in die Küche balancierte.Auf dem großen Esstisch standen noch Gläser und eine Glaskaraffe mit Wasser und auch eine Flasche Wein. Der Herr Pfarrer, der Vater des kleinen Gustavs, zog eben seinen Gehrock an, nachdem er der „Sturmetüde“ von Chopin gelauscht hatte, als es plötzlich - fast passend zur Musik - einen lauten Schlag ließ, der alle ins Mark erschütterte. Die Fensterscheibe zersprang klirrend. Eine Taube flog, wie ein Geschoss, auf direktem Wege durch die berstende Scheibe auf Gustavs Kopf, um sich dort Hilfe suchend an seinen Haaren festzuklammern, dicht gefolgt von einem Raubvogel, der die Taube gejagt hatte. Der Vater nahm geistesgegenwärtig seinen Stock und schlug mit einem kräftigen Hieb, mehr reflexartig, auf den Raubvogel ein, um seinen Sohn zu retten. Das Mädchen stürzte schreckensbleich herbei. Mutter Jaeger hörte abrupt auf zu spielen und ließ vor Schreck den Flügeldeckel unsanft fallen. Gustav brüllte wie am Spieß. Die Taube flatterte durchs Zimmer, wie ein aufgescheuchtes Huhn, und kam auf einem Bilderrahmen zum Stehen, schiss vor Aufregung hinter das Bild und schaute sich verängstigt das gesamte Drama aus dieser Perspektive an. Es sah nicht gut aus, was sie da sah. Ihr Beinahemörder, ein Schwarzmilan, hatte Federn und Blut gelassen und schwieg. Für immer. Der Herr Pfarrer bückte sich und trug den toten, noch warmen, Vogel aus dem Zimmer, den Stock unter den linken Arm geklemmt. Das Kindermädchen hielt den schreienden Gustav auf dem Arm, der sich kaum beruhigen konnte, und putzte ihm die Nase und die dicken Tränen, welche über sein Gesichtchen liefen.Immer wieder sah ich diese Szene in meiner Phantasie vor mir, seit ich bei Onkel Hans in Erlangen die Autobiografie von Gustav Jaeger abgeholt hatte und sie abends im Bett durchgelesen hatte. Du wirst dieser Szene später noch einmal begegnen und sehen, dass sie real passiert ist. Ich weiß nicht, ob das Zimmer genau so ausgesehen hatte, ob das Sideboard da stand und ob Mutter Jaeger Chopin spielte, aber ich sah alles so deutlich vor mir, als würde ich dieses Zimmer ganz genau kennen. In meiner Phantasie existierte schon lange ein Kinofilm über die gesamte Geschichte dieses Buches, der genau mit dieser Szene begann. Lange sogar bevor ich selbst den Inhalt dieses Buches kannte. Ich hörte die Sturmetüde von Chopin dabei. Sie ist dramatisch und gibt sehr gute meine Stimmung wieder, die ich dabei empfand. Ich sah - in meiner Phantasie - wie ein Mann aus Versehen in die Popcorntüte seines Nachbarn griff, während er gebannt auf die Leinwand starrte. Doch fangen wir von vorne an. Meine Geschichte begann im Frühjahr des Jahres 2000:Die Nachricht aus dem Jenseits und das alte Buch„Do legst Di mol auf den Rücken auf die Liege! Dann schaun mer mol.“ - sagte Cornelia in bayrischen Dialekt.Mir war irgendwann aufgefallen, dass ich beim Autofahren mit der rechten Schulter abkippte und vollkommen schräg im Auto saß. Vielleicht lag es auch an meinem Fahrstil. Jedenfall war dies der Anlass, weshalb ich im Frühjahr 2000 eine Krankengymnastin aufsuchte. Ich wusste, dass sie Akupunktmassage nach Penzel macht und ich dachte, dass es ja keinen Fehler sein könne, mal den Rücken untersuchen zu lassen, weil man da selbst ja so schlecht beikommt. Ich war zwei oder drei Mal dort gewesen, als die Krankengymnastin mir sagte, dass sie nichts finden könne, sie aber noch eine kinesiologische Untersuchung machen könne.Ich legte mich also auf den Rücken auf ihre Liege. Es war ein sehr schöner Raum, geschmackvoll und mit Herz eingerichtet.„Streck grad‘ amol Deinen rechten Arm aus!“ - forderte sie mich auf.Wie befohlen streckte ich meinen rechten Arm im rechten Winkel nach rechts aus. Sie sah sehr konzentriert aus, als sie den Arm immer wieder nach unten drückte und ich dagegenhalten sollte. Die Krankengymnastin hatte mir zuvor drei bierdeckelgroße Karten auf dem Bauch verteilt. Der Bauch fing in diesem Fall am Halschakra an, die Schwaben nehmen es ja mit solchen Bezeichnungen nicht so ganz genau, obwohl ihre kleinste Maßeinheit das Muggaseggele ist. Es ist ja bekannt, dass schwäbische Füße direkt am Bauch beginnen und der Bauch wiederrum ein dehnbarer Begriff ist. Eine der Karten lag jedenfalls auf der Halsgrube, eine in Nabelhöhe und eine in Schambeinhöhe. Nach ein paar Mal Armherunterdrücken fragte sie mich:„Host du oite Bücher dahoam?“ „Ja“, – sagte ich. „Naa, – i man so richtig oilte antike Bücher“. – „Ja, wenn so ca. 1880 alt genug ist.“ – „Wer hot die denn gschriebn?“, – fragte sie daraufhin. „Mein Ur-Ur-Großvater, Gustav Jaeger“, – antwortete ich. In drei Sätzen erzählte ich ihr, dass mein Ur-Ur-Großvater fünf Lehrstühle an der Uni Hohenheim gehabt hatte und Zoologe und Naturforscher gewesen war. Daraufhin nahm sie die Karten weg und legte drei andere auf meinen Bauch. Wieder nach ein paar Mal Armdrücken, sagte sie: „Du! Dein Ur-Ur-Großvodda will dir wos sogn! Do bringst nächstes Moil so a oiltes Buach mit, dann schaun mer mol, wos er wuil.“Mir war das Ganze, ehrlich gesagt, nicht geheuer und ich beschloss auf dem Heimweg da nicht mehr hinzugehen, da mir das irgendwie Angst machte. Mit solchen Sachen hatte ich in meiner eigenen Praxis keine gute Erfahrung gemacht. Wenige Wochen zuvor hatte eine Reinkarnationstherapeutin einer kleinen Patientin, bevor diese Patientin zu mir kam, den Floh ins Ohr gesetzt, sie wäre in einem früheren Leben ein sehr schönes Mädchen gewesen und deshalb geopfert worden und ihr Blut wäre auf dem Rasen versprengt worden – das wäre nun der Grund, weshalb sie heute Angst hätte über Gras zu laufen. Die Kleine hatte durch diese Information wirklich ein Problem. Nein. Ich wollte nicht, dass mir jemand so irgendwas erzählt und ging deshalb nicht mehr hin. Ich dachte noch, wenn mir mein Ur-Ur-Großvater etwas zu sagen hat, dann soll er das bitte anders tun. Auf dem Nachhauseweg fiel mir mein Exmann ein. Er war ein ordentlicher Schulmediziner und hervorragender Chirurg, der scherzhaft meine Tätigkeit, die Homöopathie, als „Voodoo und Okkultismus“ bezeichnete und mit seiner Erklärung der Homöopathie immer allseits für großes Gelächter sorgte: „Kennt Ihr schon den Trick der Homöopathen? Sie nennen es Erstverschlimmerung! Der ganze Witz dabei ist, Du bist heilfroh, wenn es Dir wieder so geht wie vorher!“ Na ja, jedenfalls hatte mir der Besuch bei der Krankengymnastin auch etwas dieses Gefühl des „Voodoo“ gemacht. Ich konnte die Botschaft (noch) nicht so richtig ernst nehmen und deshalb auch nichts damit anfangen und beschloss für mich, da nicht mehr hinzugehen. Es ließ mich jedoch nicht los und ich drehte ihren Satz hin und her. Wieso konnte sie mich fragen, ob ich alte Bücher Zuhause habe? Sie konnte das nicht wissen! Aber wahrscheinlich fragt sie das alle Leute und neun von hundert Leuten haben eben alte Bücher Zuhause. Irgendwie so wird es wohl gewesen sein. Es ist ja nichts Außergewöhnlichess, dass jemand alte Bücher hat und die Trefferquote bei dieser Frage wäre so oder so hoch. - So ähnlich dachte ich das zu...

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
5.0 von 5 Sternen
5.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der DUFT der Liebe entscheidet ... 12. April 2010
Format:Broschiert
WAHRHEIT - ABENTEUER - SPANNUNG - Lebens-er-füllung - erfahren wollen wie es weiter geht - das sind meine Ersten bleibenden spontanen Eindrücke beim Lesen des Buches "Das Vermächtnis des 7. Parfums" von Selma Gienger. Anthropine die Haar-Duft-Kügelchen erfunden von Gustav Jaeger, einem Menschen der seiner Zeit bestimmt 100 Jahre voraus war - Homöopathie neu verstehen - die Geheimnisse werden endlich gelüftet. Ich liebe es wenn mich die Erzählung packt und der Reiz entsteht ein Buch von A-Z durchzulesen, am liebsten ohne Pause - dabei völlig in der Welt des Wortes einzutauchen. Die Vermittlung von wahrhaftigem Wissen fließt harmonisch ein und versüßt jede weitere lebhafte Geschichte der Autorin. Die Seele endlich mal in seiner Reinheit begreifen, bestaunen, er-spüren. Ein Buch, das MUT macht das Leben selbst-ständig in LIEBE zu gestalten, voller Freude und Vertrauen in alle seine unergründlichen" Facetten der Höhen und Tiefen. Ich freue mich riesig auf weitere Ereignisse ... Absolut lesenswert!Das Vermächtnis des 7. Parfums: Eine außergewöhnliche, wahre Geschichte
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Die "magische" 7. Sie begegnet mir gleich auf der ersten Seite. Sie taucht plötzlich und unerwartet immer wieder in der packenden Handlung des Buches auf, die einen fast atemlos das Buch lesen lässt, mich treibt, mich verblüfft... Gibt es wirklich eine solche Fülle solch unwahrscheinlicher Zu-Fälle im Leben eines Menschen? ... einer Homöopathin, wie ich auch selbst einer bin ??
Ja - es gibt so etwas !
Und immer wieder lugt die "7" fast spitzbübisch um die Ecke um kurz wieder zu verschwinden - nur vorübergehend... Verblüffende "Hochs" und "Tiefs" lässt mich die Autorin in ihrem lebhaften und lebensnahen, ganz eigenständigen Stil miterleben, mitfiebern.
Sind wirklich die Duftstoffe die eigentliche Essenz der Wirksamkeit der Homöopathie ?
Wer war dieser "Prof. Dr. Jäger", der Ur-Urgroßvater der Autorin ? ... sie lässt mich regelrecht teilhaben an seinem Leben als Universalgelehrter der ausgehenden 19. Jahrhunderts. Ganz nebenbei erfahre ich so noch viele lebensnahe Details über das Lebensgefühl der Menschen vor 150 Jahren.
...und dann schreibt der Ur-ur-Opa auch noch vor 150 Jahren fast exakt mit meinen heutigen Worten eine Kritik am Allmachtsstreben der Schulmedizin, der ich mich als Schul- und Alternativmediziner des Jahres 2010 voll anschliessen kann.
Das Buch ist verblüffend. Es ist mitreissend, es ist spannend, informativ, lustig, tragisch, tiefsinnig, gefühlvoll, voller Bilder (solche die beim Lesen im Kopf entstehen und "echte" Fotos) - - - unbedingt LESENSWERT jedenfalls !
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch voller Magie 9. April 2010
Format:Broschiert
Dieses Buch ist kein gewöhnliches Buch. Es ist eine unglaubliche Geschichte von einer Aneinanderkettung von "Zufällen", die auch dem kritischsten Leser zeigen werden, dass es keine Zufälle gibt. Dieses Buch legt offen, wie bereichernd das Leben ist, wenn man ihm offen gegenüber tritt und dem Leben und sich selbst vertraut. Keine Frage, das Buch vermittelt ebenso geballte Informationen, wie es in ein gut gehütetes Geheimnis einführt. Das Buch öffnet eine neue Sichtweise auf das wichtigste Thema der Welt - die LIEBE.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der reinste Krimi - ein Knaller 4. Mai 2010
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Selten habe ich ein Buch so atemlos verschlungen. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, und als ich es weglegte, begannen gerade die Vögel zu zwitschern. Ich war kein bisschen müde. Eine Geschichte, die auch noch wahr ist. Die Zufälle, die der Autorin begegnen sind genau das: Ereignisse, die ihr zu-fallen, nie und nimmer aber Zufälle in dem Sinn, wie es gewöhnlich verstanden wird.
Schon die Heilpraktikerin, die erklärt, der Ur-Ur-Großvater wolle Kontakt mit der Nachfahrin aufnehmen. Ist ja klar, dass man da erstmal am Verstand der Übermittlerin zweifelt. Oder gar am eigenen. Wenn dann aber dieser Ahn tatsächlich anfängt, gehäuft Botschaften zu senden, und zwar ganz offensichtlich, wenn auch auf sehr ungewöhnlichen Wegen, dann wirds völlig abgefahren.
Es ist unglaublich spannend mitzuerleben, wie ein altes, verlorengegangenes Wissen um die Homöopathie langsam wieder "das Licht der Welt" erblickt. Wie Menschen in das Leben der Autorin treten, die sich mit dem Werk des Vorfahren befassen, Beziehungen herstellen, 'zufällig' eben gerade benötigte Informationen liefern etc. Wie immer zur rechten Zeit das Rechte geschieht.
Der Knaller jedoch ist die Überraschung, als ein völlig ungewöhnlicher Verwandter "die Bühne betritt", der die Entdeckung des gemeinsamen Vorfahren auf ganz andere Weise nutzte als es die Autorin tut, welche sie als Heilerin einsetzt.
Auch dieser entfernte Cousin schrieb ein Buch, auch darin ging es im Düfte und Parfums. Aber dieses Buch ist fiktiv (ebenso wie der Film) - wenn auch nicht die Idee, die dahintersteckt. Die nämlich stammt vom eingangs erwähnten Ur-Ur-Großvater.
Daran kann kein Zweifel bestehen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar