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Das Vermächtnis der Montignacs: Roman Taschenbuch – 12. Februar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (12. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492301541
  • ISBN-13: 978-3492301541
  • Originaltitel: Next of Kin
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 4,6 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.137 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Charaktere, die mit viel Liebe zum Detail überzeugend angelegt sind. Die stimmige Beschreibung der Gesellschaft zwischen Tradition und Moderne - good job, John Boyne.«, Krimikiosk, 15.03.2013

»lebendig und lesenswert«, Ruhr Nachrichten, 02.04.2013

»Ein wahrer Page-Turner, ideale Ferienlektüre für den Sommer!«, Bücherschau Wien

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Boyne, geboren 1971 in Dublin, ist einer der renommiertesten zeitgenössischen Autoren Irlands. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit seinem Roman »Der Junge im gestreiften Pyjama«, der in vielen Ländern auf den Bestsellerlisten stand und von der Kritik als »ein kleines Wunder« (The Guardian) gefeiert wurde.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENT am 9. April 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Es ist die Tradition der schwerreichen Montignacs, dass immer der männliche Nachkomme das beträchtliche Familienvermögen erbt. Doch der Onkel von Owen Montignac bricht im Jahr 1936 mit dieser Tradition und vererbt alles seiner schönen Tochter Stella. Owen ist zwar nach der Testamentseröffnung verstört, versteht es aber gut dies zu kaschieren und leitet weiter als Geschäftsführer eine erfolgreiche Londoner Galerie. Doch den jungen Spross aus gutem Haus plagen immense Spielschulden, zudem empfindet er mehr für seine Cousine Stella als gesellschaftlich erlaubt wäre. Und so entwickelt Owen einen perfiden Plan für die Lösung all seiner Probleme.

Wie schon bei Das Haus zur besonderen Verwendung: Roman nimmt John Boyne einen geschichtlichen Hintergrund als Grundlage und baut hierum seine Geschichte. Dieses Mal ist es ein Ereignis aus dem Jahr 1936, welches nicht nur in England, sondern auf der ganzen Welt auf großes Interesse stieß.

Aber erst einmal lässt sich John Boyne recht viel Zeit und führt seine Leser langsam in die Geschichte ein. Man lernt Owen und Stella kennen, wie auch Richter Roderick Bentley, welcher gerade bei einem aufsehenerregenden Prozess den Vorsitz inne hat wie auch dessen Frau Jane und seinen Sohn Gareth. Die anfangs noch so unterschiedlichen Ereignisse verknüpfen sich nach und nach zu einer äußerst fesselnden Geschichte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nina2401 TOP 500 REZENSENT am 18. Mai 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Das Buch wird eröffnet mit der Trauerfeier für Owen's Onkel Peter und es ist einfach genial wie John Boyne beginnt, seine Hauptfigur Owen zu charakterisieren. Ich wusste schon nach diesen ersten Zeilen, dass mir dieses Buch gefallen wird. Den Schreibstil kann man fast schon als elegant und ästhetisch benennen. John Boyne zeichnet seine Charaktere sehr sorgfältig. Er begnügt sich dabei nicht mit simplen Beschreibungen, sondern er stellt uns seine Hauptpersonen viel raffinierter vor. Die Dialoge sind so passend, diese gestelzte Sprache, die seinerzeit in den gehobenen Kreisen wohl üblich war – das ist einfach herrlich. John Boyne schafft so viel Atmosphäre und mein Kopfkino lief die ganze Zeit auf Hochtouren.

Die Geschichte ist zwar nicht hochspannend, vielmehr knistert die Spannung eher zaghaft zwischen den Zeilen … und konnte mich damit mehr fesseln als mancher Krimi. Ich hatte den Drang, immer weiter zu lesen, ich konnte mich dem Zauber dieser Zeit einfach nicht entziehen. Besonders fasziniert hat mich zwar die Hauptperson Owen Montignac. Er ist sehr undurchsichtig und nicht nur durch seine weißen Haare extravagant. Seine Freunde sind alle kleine Snobs, die zu faul zum arbeiten sind. Aber ich lerne nicht nur die snobistische Oberschicht kennen, auch die Arbeiterklasse spielt eine nicht unerhebliche Rolle.

Das alles hat John Boyne wunderbar und glaubwürdig dargestellt. Er hat den Skandal um den englischen König und seine amerikanische Freundin gekonnt mit der Geschichte um Owen Montignac verwoben, das hat mir sehr gut gefallen. Und auch die Leichtigkeit, mit der einige Dinge einfach passierten … die Geschichte hat mich mehrfach erstaunt und überrascht und ich bin verliebt in den Schreibstil von John Boyne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Mueller TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. März 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Vor einiger Zeit habe ich erstmals einen Roman des irischen Schriftstellers John Boyne gelesen. Dieser begeisterte mich und der Name des Verfassers blieb mir im Gedächtnis. Der 1971 in Dublin geborene Autor, der Englische Literatur und Kreatives Schreiben studierte, hat bislang 13 Bücher veröffentlicht von denen bereits sieben ins Deutsche übersetzt wurden. (Quelle Wikipedia) Die neueste Übersetzung „Das Vermächtnis der Montignacs“ entdeckte ich kürzlich bei Amazon Vine. In Originalsprache erschien der Roman im gleichen Jahr wie sein Weltbestseller „Der Junge im gestreiften Pyjama“.

Das Vermächtnis der Montignacs

London 1936. Nach dem Tod von Peter Montignac rechnete Owen Montignac eigentlich felsenfest damit, dass das Familienvermögen wie es die Tradition besagt, an ihn geht, dem einzigen männlichen Nachkommen des Geschlechts. Doch bei der Testamentseröffnung muss er erleben, dass der Onkel die Tradition gebrochen und das riesige Vermögen seiner Tochter, Owens Cousine Stella überschrieb. Stella, das Verhältnis zu ihr ist kompliziert und sein Stolz lässt es nicht zu, als armer Verwandter von ihr auch nur einen Cent zu leihen. Um seine hohen Spielschulden zu begleichen, muss er nun andere Wege gehen. Skrupellos und gerissen setzt er dann seine Pläne auch in die Tat um…

Packend von der ersten bis zur letzten Seite

Erneut hat mich ein Werk von John Boyne gefesselt. Mit einer an die Zeit der Handlung angepassten Sprache versteht er es flüssig und bildhaft in der dritten Person zu erzählen. Dazu nutzte er anfangs verschiedene Handlungsstränge, deren Zusammenhang sich für mich als Leserin erst nach einiger Zeit erschloss.
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