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Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01.
 
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Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01. (Taschenbuch)

von Christopher Paolini (Autor), Joannis Stefanidis (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 605 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442362911
  • ISBN-13: 978-3442362912
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 13 Jahre
  • Originaltitel: Inheritance Trilogy 1: Eragon
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (276 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 171.084 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart – aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern.

Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht – doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ...

Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie – und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .



Pressestimmen

"Der Jugendliche (Christopher Paolini) hat sich nicht nur eine neue höchst komplexe Welt ausgedacht, sondern auch einen Fantasy-Thriller von ungewöhnlichem Format. Die Handlungsführung ist klar, die Spannung steigt von Seite zu Seite, und die Auflösungen sind immer konsistent. Wie kann das einem 15-Jährigen gelingen, der nie eine öffentliche Schule besucht hat?" (Der Spiegel )

„So spannend, dass ich völlig vergesse, dass es 600 Seiten hat.“ (der neunjährige Jerônimo in Wir Eltern )

"Es ist nicht ungewöhnlich, dass Autoren, die zauberhafte Welten schaffen, sofort das werbewirksame Prädikat "Der neue Tolkien" verpasst bekommen. Aber wenn es einer verdient hat, dann ist es dieser 20-jährige Christopher Paolini." (Brigitte )

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179 von 206 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Der Erbe VIELER Autoren, 29. September 2005
Ich wollte dieses Buch WIRKLICH mögen, und ich kann mir nicht vorwerfen, dass ich ihm keine Chance gegeben habe. Aber...es wollte einfach nicht klappen.

Ich habe im Vorfeld gehört, das Buch hätte Schwächen, sei aber vielleicht einfach nur etwas für Fantasy-Fans. Aber nach der Lektüre muss ich sagen: GERADE für erfahrenere Fantasy-Fans ist das Buch meiner Meinung nach nicht sehr empfehlenswert. Die Story ist voll von hohlen Klischees, folgt dem Schema 08/15 und die Charaktere bleiben einfach fremd. Am schlimmsten finde ich aber wie ungeniert hier bei anderen Fantasy-Größen abgekupfert wird. Es gibt nämlich nicht nur Tolkien. Als die ersten Elemente, die ich aus "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" kannte, in "Eragon" auftauchten, dachte ich noch "Gut, hat der Junge eben nicht das Rad neu erfunden, und irgendwo sind Ähnlichkeiten innerhalb eines Genres normal". Aber als die Tolkien-Gemeinsamkeiten nicht aufhören wollten und die Figuren wirklich IDENTISCH, nicht nur ähnlich beschrieben wurden, da wurde es mir zuviel: Die Elfen als hochgewachsenes, nobles Kriegervolk, die grummeligen Zwerge, es gibt den alten, weisen Zauberer-Mentor usw. Und die "Ähnlichkeiten" mit noch vielen andren Fantasy-Autoren haben mir dann den Rest gegeben: So gibt es z.B. LeGuin's Konzept der Zauberei (die EINE, WAHRE Sprache), MacCaffery's telepathische Verbindung zwischen Drachenreiter und Drache, um nur ein paar zu nennen. Und das alles abgesehen davon, dass die Drachenreiter selber auch schon mal da waren. Das ist doch kein Zufall.

Ich weiß nicht, wie dieses Buch auf Fantasy-Unerfahrene wirkt, denn die werden von den o.g. Punkten ja nicht enttäuscht. Aber auch unabhängig vom Plot und der Natur der Charaktere fallen mir mehr negative als positive Punkte auf:

Die Dialoge sind grottenschlecht. Kann ich auch nicht beschönigen. Beispiel: Eine Figur erzählt von einer Geheimaktion, woraufhin Eragon erwidert "Und dann bist Du also wieder nach Hause gekommen." NEIN, natürlich nicht, dann habe ich noch ....". ??????? Was ist das für ein Dialog? DAS erwidert Eragon auf eine halsbrecherische Aktion, bei der sein Kumpan ein Leben riskiert hat? Soll das Spannung erzeugen? Ist das irgendwie realistisch? Klingt für mich erschreckend stark nach Aufsatz Klasse 9. Und DARAN merkt man dem Autor sein junges Alter auf JEDEN Fall an. Technisch einfach daneben.

Nun könnte ich dem Buch alles verzeihen: Das Abkupfern, die schlechte Dialoge, und sogar etliche Ungereimtheiten und Denkfehler des Autoren. Beispiel: Eragon ist betrunken und LALLT während er telepathisch mit dem Drachen kommuniziert. Haben SIE schon mal gelallt, beim DENKEN? Oder: Eragon hat einen Traum, wacht auf und ist erschüttert, dass er in seinem Trau einen Ort gesehen hat (einen Kerker), den es tatsächlich gibt. Nur, dass WEIß er gar nicht, ob es sich um einen realen Ort handelt. Er sinniert also über seine neue Kraft, Dinge zu träumen, die er nicht kennt. Mache ICH jede Nacht.

Aber eines kann ich dem Buch nicht verzeihen: Es ist langweilig. Ich habe zum Glück das Hörbuch. Das Buch selber zu lesen, sprich nicht nebenbei zu hören, während man etwas Sinnvolleres macht, hätte ich nicht fertig gebracht. Ganz sicher. Das Buch ist vollkommen spannungsbogenfrei. Ein gutes Buch hat für mich einen großen Spannungsbogen (von Anfang bis Ende) und dazwischen viele kleine. GIBT ES HIER NICHT. Ja, es gibt Hinterhalte und brenzlig Situationen, aber die passieren immer plötzlich und sind dann ohne Konsequenzen vorbei. Da gibt es keine langsam bedrohlich werdenden Situationen, es geht alles Knall auf Fall und ist mindestens so schnell vorbei wie es angefangen hat.
Die Charaktere (besonders Eragon) sind absolut uninteressant, weil sie sich überhaupt nicht entwickeln. Sie sind erst so, dann plötzlich so, dann plötzlich noch mal ganz anders. Warum? Weiß man nicht. Eragon wird ein immer besserer Zauberer/Kämpfer/Drachenreiter quasi über Nacht. Und alle sagen nur "wow, so toll wie Du kann das keiner". Was soll das? Die Charaktere sind eindimensional und langweilig. Nicht mal die Bösewichte können schocken. Ein bulliges Gesicht mit Hörnern auf dem Kopf gibt mir noch keine Gänsehaut.

Also, so leid es mir tut, und obwohl ich weiß, dass ich mir die Missgunst vieler Leute zuziehen werden, die das Buch toll finden: Lesenswert ist etwas anderes.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Beginn einer fantastischen Trilogie mit Verfilmungspotential, 8. November 2004
Der Junge Eragon führt ein ärmliches Bauernleben in einem abgeschiedenen und weltvergessenen Tal des Königreiches Alagaesia. Das beschauliche Leben Eragons ist jedoch jäh vorbei, als der Junge bei einem Jagdgang in den gefährlichen Bergen unter sonderbaren Umständen einen blauen Stein findet. Dieser entpuppt sich schnell als vielgesuchtes Drachenei und Eragon wird, ehe er sich versieht, zum Halter und geistigen Verbündeten eines rasch wachsenden Ungetüms, der Eragon mehr als nur ein Freund ist! Als jedoch Zwielichtige Gestalten auf der Suche nach Drachen Eragons Familie grausam töten, sieht sich Eragon gezwungen zu fliehen. Geführt vom alten Geschichtenleser Brom, der mehr über Drachen zu wissen scheint, als er eigentlich dürfte, beginnt Eragon sein Erbe als Dracenreiter anzutreten.
Eragon ist der Auftakt einer Trilogie, die weltweit für Furore sorgt. Der Autor Christopher Paolini, der Eragon im Alter von 15 Jahren zu schreiben begann, hat mit Alagaesia eine klassische Fantasy Welt geschaffen, in der Menschen, Elfen, Zwerge und widerliche Mischwesen nebeneinander existieren und ein großer Konflikt den Frieden des Landes bedroht. Mittendrin findet sich der Junge Eragon wieder, der sich wider Willen als starke Waffe für eine der beiden Seiten entpuppen muss. Aber für welche? Für das Imperium und somit den brutalen Monarchen Galbatorix, oder für die rebellischen Varden? Und warum gerade er? Was kann ein einzelner Drachenreiter schon bewirken? Mit Fortschreiten der Geschichte entspinnt sich um Eragon eine fantastische Geschichte und eine große Reise die ihn und seine Begleiter quer über das gesamte Land von einem Abenteuer in das nächste führt und in einem wunderschönen offenen Ende mündet, welches Appetit auf die nachfolgenden Teile macht.
Ich las Eragon in der englischen Originalfassung, die einige Monate die Verkaufsliste in den USA anführte. Der Detailreichtum und die Atmosphäre, die mit jeder einzelnen Szene vermittelt wird, ist atemberaubend. Jeder Berg, jeder dunkle Wald, Stadt oder Wüste wird detailgenau, wortreich, aber nie langatmig beschrieben. Jeder der eingeführten Charaktere erfährt im Laufe der Geschichte eine fortwährende Veränderung, was man besonders am erwachsen werdenden Eragon bemerkt und die Geschichte hat einen straffen, nie reißenden roten Faden, sodass zu keine Zeit das Gefühl einer Langeweile aufkommt.
Eragon kann ich als Beginn einer Trilogie mit Verfilmungspotential nur empfehlen.
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannung, Action und Freundschaft - einfach genial, 19. Oktober 2004
Vorab muss ich einmal sagen, dass ich wohl noch niemals zuvor ein Buch so schnell ausgelesen habe, wie dieses hier.
Die Geschichte von Eragon, der auf Grund magischer Hintergründe ein Drachenei findet, hat mich von Anfang an fasziniert.
Alles wird sehr bildhaft beschrieben, sodass man sich Menschen, Drachen, Umgebungen, Häuser uvm. wunderbar vorstellen kann. Diese Geschichte erfüllt absolut den Zweck - nämlich, für ein paar Stunden in eine ganz andere Welt abtauchen zu können.
Es ist wunderschön und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, der Fantasybücher mag.

Und nun im Groben zur Geschichte selbst: Eragon, ein 15-jähriger Junge, lebt mit seinem Onkel und seinem Cousin in einem Haus abgelegen der Stadt Carvahall. Wieder einmal auf der Jagd, findet er ein Drachenei, das er vorerst für einen seltenen Stein hält. Nun, eines Nachts bricht die Schale und das Drachenmädchen Saphira schlüpft, womit eine wunderbare Freundschaft, wenn nicht sogar mehr als das, beginnt. Nachdem Eragon's Onkel getötet wird, machen sich die beiden auf den Weg, um Rache an den Mördern zu üben und geraten in viele gefährliche Situationen. Eragon erfährt immer mehr über die Drachenreiter, die einst gegen den bösen Galbatorix kämpften und schon vor vielen Jahrzehnten "verschwunden" sind. Mit Hilfe seines Drachen und einem alten Drachenreiter namens Brom wird Eragon selbst zu einem. Nach unzähligen Strapazen und einem weiten Weg voller schmerzhafter Erkenntnisse und spannenden Abenteuer endet alles in einer großen Schlacht. Das Ende läßt allerdings hoffen, dass es eine Fortsetzung gibt, da einiges noch offen bleibt und die Geschichte noch lange nicht zu Ende scheint.

Ein absolut tolles Buch, das sich einfach und flüssig lesen läßt.

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5.0 von 5 Sternen genußvoll zuhören
Die Lesung des ERAGON-Buches ist ausgezeichnet gelungen. Es ist ein Genuß zuzuhören und sich durch die Stimme Andreas Fröhlichs in Eragons Welt entführen zu lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Omi im Dienst veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen nie wieder Paolini...
Ich stimme den anderen 1-Stern-Rezensionen voll und ganz zu. Zwar habe ich dieses "Meisterwerk" während längerer Autofahrten tatsächlich ganz zu Ende angehört - aber das lag nur... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Llewellyn709 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Nehmt das Hörbuch!!!
Zu dem Buch:
Natürlich fällt es auf, dass Paolini von mehreren Größen der Fantasyliteratur und ganz eindeutig von Star Wars" inspiriert wurde, aber wen stört das? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sarah veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Der Film ist besser als das Buch
Doch, doch, auch wenn sich der verehrte eragonesische Dreihundertprozentfan ungläubig die Augen reiben mögen, der Titel ist genauso, wie er sein soll. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Chilischote veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Diese Buch hat mir sehr gut gefallen.

Leider habe ich den Film zuvor schon gesehen.
Der Film passt eig. überhaupt nicht zum Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ToS veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Nettes Jugendbuch
Bevor jemand das Buch liest, muss er sich darüber im Klaren sein, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Kater Fritz veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Der wahre Teil Eragons
Merle, 11 Jahre

Eragon ist ein Junge, der feststellen muss, dass ziemlich viel von ihm abhängt. Lesen Sie weiter...
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Vor 8 Monaten von M. Pamer veröffentlicht

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Für eine inhaltliche Bewertung, bitte die Rezensionen der anderen zu dem Buch lesen.
Ich drücke hier nur meine Enttäuschung darüber aus, wie mangelhaft die MP3 Umsetzung... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Juergen Sauer veröffentlicht

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