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Das Verlies: Julia Durants 7. Fall (Knaur TB) Taschenbuch – 1. August 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426624451
  • ISBN-13: 978-3426624456
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 3,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Fanz' große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman "Jung, blond, tot" gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken.
Andreas Franz starb im März 2011. Er war verheiratet und Vater von fünf Kindern.

Produktbeschreibungen

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Eigentlich darf man sich ja freuen, wenn einem der Klappentext eines Krimis den neuen Roman “von einem der besten Spannungsautoren Deutschlands” ankündigt. Noch besser, wenn die kurze Inhaltsangabe für die folgenden 460 Seiten eine spannende Geschichte ankündigt:

Der reiche Autohändler Rolf Lura ist offenbar ein allseits beliebter und erfolgreicher Geschäftsmann. Als er eines Tages spurlos verschwindet, wird die Sache zu einem Fall für die Frankfurter Kommissarin Julia Durant und ihr Ermittlungsteam. Sie muss bald erkennen, dass in dieser wohlsituierten Welt der Reichen und Schönen nichts ist wie es scheint: Der skrupellose Erfolgsmensch Lura zeigte sich hinter den Kulissen nicht nur gegenüber seiner Frau Gabriele und seinem 12jährigen Sohn Markus als brutaler und gnadenloser Tyrann, sondern lebte seine Perversionen auch an Angestellten und “Freunden” aus. Doch was ist mit Lura geschehen? Wurde er entführt? Der Fall wird noch mysteriöser, als seine Frau und sein Anwalt ebenfalls verschwinden ...

So weit, so gut. Wir sind etwa auf Seite 150 angelangt und steuern dort bereits auf den Showdown zu. Dabei befinden wir uns mittendrin in des Wohlstandsbürgers Alptraum, in dem das Böse regiert. Doch leider bietet der siebte Psychothriller um die Frankfurter Ermittlerin Julia Durant nicht die versprochene Spannung. Über den verfrühten Showdown und einigen schnell aufgebrauchten Überraschungseffekten scheint Andreas Franz seinen Erzählfaden zu verlieren. Danach wirkt sein Plot zunehmend konstruiert: Zusammen mit Kommissarin Durant kennen wir den Täter sehr früh. So wirkt ihre umständliche und verzweifelte Suche nach Indizien einige Male sehr gekünstelt. Die Spannung weicht langen, unglaubwürdigen Dialogen und Verhören, die mit einem klischeehaften Fortgang der Handlung und trivialen psychologischen Mustern einhergehen.

Andreas Franz baut zu sehr auf seine bewährten Zutaten: Eine deftige Portion Sex & Crime, dazu ein Schuß “Psycho” vermischt mit Sozialkritik, die “zum Nachdenken” (Franz) anregen soll; dann noch eine kluge und sympathische Ermittlerin, mit der er diese Versatzstücke von Thriller zu Thriller fortspinnen kann. Dass er diesen schematischen Handlungsaufbau mit zum Teil sehr derber Sprache anreichert, macht seinen Thriller nicht lesenswerter - ganz zu schweigen von seinen ständig wiederkehrenden Sprachmustern (man beachte z. B. das notorische Grinsen der Protagonisten).

Der Autor wird seinem Ruf, den er vor allem mit Romanen wie Das achte Opfer begründet hat, hier leider nicht gerecht. Unterm Strich findet man in Das Verlies also sicher nicht das Schlüsselwerk eines “der besten Spannungsautoren Deutschlands”, sondern vielmehr leichte Unterhaltung, bei der man sich allerdings von so manchen Ungereimtheiten nicht stören lassen darf. --Christian Koch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Meier am 24. Juli 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieser Julia-Durant-Krimi an sich hat mir recht gut gefallen, auch wenn er nicht herausragend ist und Andreas Franz schon bessere Bücher geschrieben hat.

Die Leistung der Sprecherin ist allerdings als sehr schwach zu bewerten. Sie liest das gesamte Hörbuch extrem monoton und frei von Gefühlen. Die Handlung läuft so leicht am Leser vorbei.
Wie kann man ein 13 CDs umfassendes Hörbuch von so einer Sprecherin vorlesen lassen? Die von Julia Fischer gelesenen zahlreichen Julia-Durant-Krimis sind um einiges besser zum Hören geeignet, da in diesen dem Zuhörer auch Gefühle vermittelt werden.

Ich kann jenen, die sich ein Julia-Durant-Hörbuch kaufen möchten nur empfehlen, sich lieber eines mit Julia Fischer als Sprecherin zuzulegen.
Das sage ich als erfahrener Hörer von Julia-Durant-Krimis und es ist meine persönliche Meinung.

Zum Schluss möchte ich nochmals erwähnen, dass der Autor auch mit diesem Krimi eine gute Leistung abgeliefert hat (wie immer).
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melrose am 10. April 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dies ist mein viertes Hörbuch von Andreas Franz, und auf jeden Fall das längste, mit 13 CDs. Allerdings nicht unbedingt das beste. Ich kenne Franz NUR von Hörbüchern, die mir jeden Morgen die Fahrt ins Büro verkürzen. Bisher fand ich ihn ganz spannend, so dass ich mich auf diese lange Ausgabe sehr gefreut habe. Ich kann sicher sagen, dass ich mittlerweile ein Hörbuch-Profi bin, eben wegen der langen Autofahrten. Ich suche mir oft schon die Bücher nach den Sprechern aus, die ich besonders gut finde.

Bei diesem Hörbuch nun bin ich bisher bei der zweiten CD und muss sagen, dass es eine rechte Quälerei ist. Nicht nur, dass die Sprecherin den Namen der Kommissarin statt französisch rein deutsch ausspricht (was ich nach all den anderen Hörbuchern dieser Serie als störend und ungewohnt empfinde), nämlich "DU-ran-T", sie liest außerdem, als ginge es um einen Vorlese- oder Buchstabierwettbewerb. Jede Endung, jedes K, jedes T wird überdeutlich ausgesprochen, das geht so weit, dass selbst die Ds sich wie Ts anhören.

Darüber geht einem der Inhalt fast verloren, die Sprecherin konzentriert sich mehr auf die Aussprache als auf eine schauspielerisch überzeugende Vorleseleistung, die mich mitreißen würde. "K-arin K-reu-Tz-er wohn-T-e mit ihrer Mu-TT-er..." - "Sie ha-TT-e nich-T viel Gel-T" - aber "einen schönen Mun-T" - "`Das ha-T er Ihnen ange-T-an?` fragte Julia Du-ran-T voller En-T-se-T-zen", nur dass man dieses Entsetzen gar nicht mitfühlen kann, wie bei Sprechern der Qualität einer Hannelore Hoger oder eines Manfred Zapatka. Die Aussprache wirkt gestelzt und gekünstelt ("ge-K-üns-T-el-T" *grins* SCNR).
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrin Schneider am 7. Februar 2007
Format: Audio CD
... dennoch kann ich als großer Krimi-Hörbuch-Fan dieses Buch nur bedingt empfehlen. Die 13 Stunden vergehen recht schnell, die Geschichte ist spannend konstruiert und man will, einmal angefangen, unbedingt das Ende hören. Die Story an sich verdient 4 Sterne, doch leider sind die Dialoge teilweise nicht ganz nachvollziehbar. Besonders die Reaktionen der Frauen sind nach allem, was sie erleben, nicht besonders schlüssig. Auch störte mich die teilweise aufdringliche Werbung bestimmter Marken, TV-Sendungen... Die Sprecherin ist bemüht, doch etwas unpassend. Sie kann die Stimmung dieses Krimis nicht sehr gut vermitteln. Absolut positiv möchte ich aber die beigelegten MP3-CDs bewerten. Man muss nicht ständig die CDs wechseln. Besonders gut fürs Autofahren geeignet. Und das ist auch mein Fazit: Netter Krimi für zwischendurch und nebenbei. Nichts besonderes aber man macht auch nichts falsch mit dem Kauf des Hörbuches zum moderaten Preis.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rita Perpetua am 31. Januar 2009
Format: Audio CD
Das ist nun wohl der ärgerlichste Krimi, den ich mir je angehört habe. Der Autor scheint ein Vielschreiber zu sein und darunter leidet eindeutig die Qualität in Form von Kreativität, überraschenden Wendungen, einer echt spannenden Handlung und schillernden Persönlichkeiten.
Die Handlung ist absehbar und das Ende eine Zumutung.
Die verwendeten populärpsychologischen Einschübe machen gar nichts besser, im Gegenteil. Die Beschreibungen der Personen sind absolut langweilig (Frauen sind immer schlank und zierlich, mit guter Figur und blauen Augen...), die Charaktere durchschaubar. Julia Durants sogenannte Intuition wirkt aufgesetzt und der ach so grausame, aber schliesslich schwuppdiwupp reuige Täter unglaubwürdig und einfach blöd.
Was dem Autor jedoch erstaunlicherweise sehr gut gelingt, sind all die Schilderungen massiver und perverser Gewaltanwendungen Frauen gegenüber, was mich sehr nachdenklich stimmt und dazu bringt, bestimmt nie mehr etwas von diesem Autor zu lesen oder zu hören.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Will am 10. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Das Verlies war der 4. Franz und 3.Krimi aus der Durant-Serie, den ich gelesen habe. Spannend waren sie alle und man kann sie wunderbar in einem Rutsch lesen. Der Autor versteht es zweifellos, seine Leser zu fesseln. Werbung für Frankfurt und Umgebung und vor allem für die dortige Bevölkerung macht der Autor allerdings beim besten Willen nicht. Und genau das ist für mich auch der größte Kritikpunkt: Nahezu sämtlich Personen sind derart unsympatisch (einschließlich der sich ständig verprügeln lassenden Ehefrau), dass es mir völlig schnuppe war, ob sie das nächste Opfer werden oder nicht. Zudem fällt nach der Lektüre einiger Franz-Bücher auf, dass seine Figuren vom Reißbrett stammen. Die Männer sind reich, geschäftlich erfolgreich, haben Eheprobleme und betrügen ihre Frauen. Und die Frauen sind max. 35, gutaussehend, haben offenbar nie was gelernt oder gearbeitet, reich geheiratet und betrügen ihre Männer. Wenn in einem Buch ein oder zwei solche Figuren auftauchen, mag dies noch realistisch sein, aber bei Franz wimmelt es gerdaezu davon! Seine Hauptfigur - Julia Durant - charakterisiert Franz in erster Linie über ihre Einkäufe, die Zusammenstellung ihrer Abendmahlzeiten und das Rülpsen, nach dem Leeren einer Dose Bier. Außerdem flucht sie wie ein Bierkutscher, so dass ich mich ehrlich frage, was ihr Vater, der Pfarrer ist, bei ihrer Erziehung wohl falsch gemacht hat.
Fazit: Zu empfehlen, wenn man ein spannendes Buch sucht, dass sich schnell und unkompliziert liest und man mit unsympatischen Charakteren kein Problem hat.
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