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Das Verbrechen der Vernunft: Betrug an der Wissensgesellschaft (edition unseld) Taschenbuch – 20. April 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 159 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (20. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518260022
  • ISBN-13: 978-3518260029
  • Originaltitel: The crime of reason
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 378.791 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert B. Laughlin, geboren 1950, Professor für Physik an der Stanford University, Nobelpreis für Physik 1998 (zusammen mit Horst Störmer und Daniel C. Tsui für die »Entdeckung einer neuen Art von Quantenflüssigkeit«). Von 2004 bis 2006 war Laughlin Präsident der Technischen Universität KAIST in Südkorea. Er hält regelmäßig Vorträge an international renommierten Universitäten auf der ganzen Welt. Ausgezeichnet wurde er auch mit dem Ernest O. Lawrence Award for Physics, der Benjamin Franklin Medal, dem Oliver E. Buckley Prize und der Onsager Medal.

Robert B. Laughlin ist Eröffnungsredner der unseld lectures am Forum Scientiarum im Mai 2008.


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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Koyaanisqatsi am 8. Juli 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In seinem vor kurzem erschienenen Buch "Warum Denken traurig macht" führt George Steiner 10 (mögliche) Gründe an, warum (Nach)Denken nicht gerade dazu führt, das man sich besser fühlt. Die Beobachtungen und Hypothesen (im Büchlein) von Robert Laughlin könnten der elfte Grund sein. Auch wenn man nicht auf Anhieb mit allem was er schreibt oder vorträgt einverstanden ist. Man muß nicht, trotzdem kommt man nach der Lektüre dieses Büchleins ins Grübeln. Was läuft da eigentlich (falsch) zwischen Gesellschaft und Wissenschaft? "Akademische Freiheit"? "Informationsgesellschaft"? "Open Society"? "Open Source"? Keine einzige dieser Utopien bzw. Idealen bleibt ausgespart. Laughlin ist Physiker, kein Soziologe oder Politiker. Das Büchlein ist deshalb weder als soziologische Analyse noch als politisches Manifest gedacht, und darf auch nicht als solche verstanden werden. Es ist eine Soziographie, mit Sicherheit persönlich gefärbt, und das macht auch Teil des Reizes dieses Büchleins aus. Dass ein Physiker, zumal Nobelpreisträger, dem doch keine Türe verschlossen bleiben sollten (darf man annehmen), sich solche Gedanken macht, und sie dann auch noch ausspricht, ist schon bemerkenswert. Sicher hat jede(r) von denen die in die sog. Wissensgesellschaft hineingewachsen sind (und sie nicht als Kind schon geschenkt bekommen haben) sich schon mal Gedanken über deren Unvollkommenheiten und Widersprüche gemacht, aber so geballt wie hier zusammengetragen und analysiert wirkt es ernüchterend und erschütterend. Jetzt sehen wir klarer (wenn Laughlin dann recht hat): wir stehen am Anfang einer Desinformationsgesellschaft, genau das Gegenteil von dem was die Wissen(schaft)smanager und Informationstechniker uns glauben lassen.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sophrosynos am 15. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Der Klappentext zu Robert Laughlins Essay verspricht viel, leider mehr, als der Text dann schlussendlich zu halten im Stande ist.

Tatsächlich ist der Beginn recht vielversprechend: Laughlin richtet den Blick auf die zunehmenden Einschränkungen der Freiheit von Wissen und Informationen, die seiner Ansicht nach einerseits der staatlichen Sicherheit geschuldet ist, etwa bei den Details zur Herstellung von waffenfähigen Stoffen oder Techniken. An dieser Stelle gesteht Laughlin eine gewisse Berechtigung zur Einschränkung der Informationsfreiheit zu, selbst wenn er an einigen Beispielen die problematische Konsequenzen aufzeigt, die damit verbunden sind: Etwa den beiden in Kapitel 6 ("Präzedenzfall Nukleartechnologie") genannten Fällen aus den 1970er Jahren, in denen ein findiger Journalist sowie ein engagierter Student unabhängig voneinander aus frei verfügbaren Quellen Informationen zum Bau einer Atombombe zusammenstellten - und damit zum Ziel behörlicher Ermittlungen und beinahe auch Sanktionen wurden.

Auf der anderen Seite, und dies ist der eigentliche Kritikpunkt Laughlins, wird die Freiheit von Wissen und Informationen durch ein überbordendes Patentwesen massiv eingeschränkt. Zentral ist hier das fünfte Kapitel ("Absurditäten des Patentwesens"), in dem der Autor etliche Beispiele für die z.T. moralisch recht fragwürdige Praktiken von Patentinhabern (meist Konzernen) liefert, etwa die geringfügige Änderung und anschließende Neuanmeldung der "Neuentwicklung" usw.

Soweit, so gut. Zwar formuliert Laughlin auch in diesen beiden Kapiteln inhaltlich recht ausufernd, sodass man die interessanten Teile gut auf die Hälfte hätte kürzen können.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Rainer Rauch am 13. März 2011
Format: Taschenbuch
Wer bei dem Gedanken an MicroSoft oder den Ex-Präsidenten George W. Bush Kopfschmerzen bekommt, wer verwundert in den Fernseher kuckt, wenn es um Wiki Leaks und die Reaktionen auf deren Veröffentlichungen geht, wo unter anderem die Todesstrafe wegen "Hochverrats" gegen Herrn Assange gefordert wird, wer die abenteuerliche Diskussion um Stammzellen- und Embryonenforschung und PID verfolgt, dem kann man dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es zeigt die realen gesellschaftlichen und politischen Zwänge auf, die zu solchen Diskussionen und Scheindiskussionen führen.

In all diesen Fällen geht es um die Einschränkung der Menschenrechte auf Informationsfreiheit, freien Wissenserwerb und Selbstbestimmung, und genau das wird in dem kleinen Buch von Robert Laughlin eindrucksvoll herausgearbeitet. Bedauerlich ist an dem Buch nur der reißerische deutsche Titel: "Das Verbrechen der Vernunft. Betrug der Wissensgesellschaft" Im Englischen heißt es schlicht "The Crime of Reason", was soviel bedeutet wie "Die Kriminalisierung der Vernunft." ein Thema das schon der spanische Maler Goya zu Beginn des 19. Jahrhunderts "an die Wand" gemalt hat.

Jeden Tag zeigt man uns im Fernsehen potentielle Katastrophen, wie Meteoreinschläge, Vulkanausbrüche, Gamma Strahlung aus fernen Galaxien und ähnlichen Unsinn, aber Atomkraftwerke sind sicher. Leider haben in Japan gerade die Notstromaggregate versagt, oder umgangssprachlich gesagt, die Dieselmotoren sind nicht angesprungen, ein banaler technischer Defekt.

Bedauerlicherweise erfahren wir das erst, wenn die Katastrophe kurz bevorsteht (mit dem freundlichen Hinweis der deutschen AKW Betreiber: "Unsere Atomkraftwerke sind Erdbeben sicher.
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