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Produktinformation
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Der 28jährige Ben erfreut sich bester Gesundheit, als sein Arzt ihm ein verlockendes, wenn auch etwas fragwürdiges Angebot macht: Ben soll ein neues, aber noch nicht zugelassenes Medikament namens »Venus« testen, das eine starke sexuelle Wirkung entfaltet. »Viagra« ist dagegen fast so harmlos wie »Klosterfrau Melissengeist«, meint der Doktor. Ben willigt ein, und so beginnt ein burlesk-erotisches Abenteuer, das nicht wenig an Shakespeares »Sommernachtstraum« erinnert.
Ben testet »Venus« erfolgreich mit seiner neuen Bekanntschaft Cynthia, aber als auch sie das Medikament nimmt, geschieht etwas gänzlich Unvorhersehbares … In rasanten Dialogen und Szenen, voller satirischer Anspielungen, erotisch und abgründig, erzählt Charles Simmons in seinem neuen Roman ein Märchen über die Sexualität.
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Ben, 28 Jahre alt, bekommt von seinem Arzt das Angebot, an einem Sex-Experiment teilzunehmen. Er soll die Sexpille „Venus" schlucken, die noch in der Erprobungsphase steckt und gegen die Viagra lediglich ein müdes Jucken in der Schamgegend verursacht.
Ben ist zunächst skeptisch - dann jedoch fasziniert von den Auswirkungen der Pille. Sein Penis nämlich erobert die Frau seiner Träume, Cynthia, und beschert ihm noch nie erlebte Dimensionen von Sex. Bis etwas Unglaubliches geschieht: Ben findet sich in Cynthias Körper wieder. Nun muss ein Gegenmittel gefunden werden, da das Sexperiment auch bei anderen Teilnehmern außer Kontrolle geraten ist.
Simmons erzählt seine witzig-erotische Geschichte in einem unglaublich schnellen Tempo und ergeht sich in staccatohaften Beschreibungen und Dialogen. Was das Burleske und Surreale der Geschichte betrifft, fühlt sich der Leser erinnert an Shakespeares „Sommernachtsstraum", an Nicholson Bakers „Fermate" und in gewisser Weise auch an Kafkas „Verwandlung". Trotzdem ist „Das Venus-Spiel" ein Märchen ganz eigener Güte. Doch wie alle Märchen heißt es zuletzt: „Ende gut, alles gut".
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