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Das Vegane Kochbuch Gebundene Ausgabe – August 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 168 Seiten
  • Verlag: Farkas, Wolfgang; Auflage: 2., Aufl. (August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393673853X
  • ISBN-13: 978-3936738537
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 2 x 22,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 660.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Macht Mensch und Tier glücklich." (Süddeutsche Zeitung)

"Nicht blutarm, sondern sexy!" (YOGA Das Magazin)

"Tierisch gut!" (Annabelle)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herausgeberin, Sandra Forster, geboren 1974, hat mit Michael Kern das erste vegane Restaurant Deutschlands eröffnet. Sie lebt in München, wo sie unter anderem das Café King mitbetreibt und das Ausbildungsrestaurant "Röcklplatz"mitbetreibt. Fotografin und Gestalterin, Sarah Illenberger, geboren 1976, entwickelt in ihrem Berliner Studio visuelle Ideen und Konzepte für Zeitungen, unter anderem für das Süddeutsche Magazin und Neon. Sie arbeitet alleine, kollaboriert aber auch mit Fotografen.

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fenriswolf mit Maulkorb am 30. Dezember 2009
Leineneinband, silberfarbene Prägung des Titels sowie qualitatives Papier kennzeichnen die äußeren Qualitäten des Buches.

Da fragt man sich sofort, wie steht es um die inneren Werte?
Mir gefallen diese sehr gut. Die Gerichte sind nicht nur vegan, sondern lassen sich ohne großen Aufwand vollwertig gestalten, da in den Rezepten nur wenige nicht-vollwertige Zutaten vorkommen. Sehr lobenswert, sehr selten.

Die Rezepte sind international ausgerichtet, reichen von Samosas bis zu Semmelknödeln.
Ein sehr hoher Anteil an Rohkost (gefühlte 50 %) zeichnet die Rezepte aus, was elementar für eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist.
In diesem Zusammenhang sei als ein Beispiel die Rohkostlasagne erwähnt. Nicht nur ein kreatives und schmackhaftes Rezept, sondern auch ein gesundes.

Es werden verhältnismäßig wenig Sojaprodukte verwendet, was untypisch für die meisten veganen Kochbücher und dafür um so erwähnenswerter ist. Das könnte dieses Buch für vegane Vollwertler, aber auch für Allergiker interessant machen.
Außerdem kann man, um nur ein Beispiel zu nennen, alternativ zu Sojasahne einen Nuss-Öl-Mix verwenden. Schmeckt besser (subjektiv), ist gesünder (objektiv). :-)

Zu jedem Rezept gibt es ein ansprechendes, jedoch dezentes Bild. Die Zutatenlisten der Rezepte sind überwiegend überschaubar.
Da die Zubereitungsanweisungen meist sehr knapp ausfallen, halte ich das Buch für unvorteilhaft für Anfänger. Aus früherer Erfahrung weiß ich nur zu gut, dass man gerade als Anfänger ausführlichere Angaben braucht, damit das jeweilige Rezept gelingt und die Motivation steigt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Wienand am 27. November 2009
meine Kurzbewertung von "Das Vegane Kochbuch"

-originelle 50er Jahre Aufmachung, die das Buch schon an sich zu einem besonderen Stück macht
- Veganer mit Humor?....ja, die gibt es und auch welche, die Veganessen nicht zur Religion machen. Sie kommen mit Beiträgen zu Wort
- kleiner ethischer Ausflug zum Veganismus vom "Moralexperten" Erlinger der SZ: amüsant und informativ
- die Rezepte sind ehrlich, bodenständig und nicht kompliziert
- wenn man es nicht wüsste, es würde einem gar nicht auffallen, dass es vegane Rezepte sind
- die Fotos der Gerichte sind laut Autorin ohne Foodstylist aufgenommen worden, sprich: einzeln verkünstelt abperlende Wassertropfen auf knallroten Tomaten gibt es hier nicht.

Wegweiser: bestens geeignet für vegetarische Grafiker mit Humor, die gerne bunt und (um-)weltfreundlich kochen und denen die Sahne ausgegangen ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Nier am 13. September 2009
Die Texte sprechen mir aus der Seele, die Rezepte sind zeitgemäß, nicht zu aufwändig und stylisch genug, um die vegane Küche endlich aus der blutleeren Asketen, Rohkost- oder 'Volxküchen'-Szene herauszuholen.

Das Buch ist in der Tat ein Hingucker, die Bilder absolut cool inszeniert, retro, punkig. Da das auf food-designte Hochglanzfotos geprägte Auge des deutschen Hobbykochs schon beim Bilder anschauen entscheidet, ob es schmecken wird oder nicht, wird das Buch vielleicht nicht gerade die große Masse ansprechen.

Damit der vegane Lebensstil nicht länger so elitär bleibt, wäre es von Nutzen, wenn in naher Zukunft ein paar weitere ambitionierte vegane Kochbücher auf den deutschen Markt kämen, die nicht zusätzlich zu den Ess- auch noch die Sehgewohnheiten herausfordern.

Ich wünsche den Autoren viel Erfolg!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vegetarierbund TOP 1000 REZENSENT am 22. Dezember 2010
Der schlichte Titel macht neugierig auf den Inhalt: Was mag sich im veganen Kochbuch verbergen? Bereits ein flüchtiges Durchblättern erhellt: Der Titel verspricht tatsächlich nicht zu viel, hier geht es ums Ganze. Von Klassikern der veganen Küche wie Semmelknödel mit Rahmchampignons oder Sojagyros über exotisch klingende Speisen wie Wassermelonensalat oder Auberginen- Belugalinsen-Kaviar geht es hin zu Kokos-Dattel-Pralinen oder Chai-Trüffeln.

Bei rund 64 verschiedenen Rezepten sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Wer bislang immer die Frage hörte: "Vegan - was kannst du denn da noch essen?", kann nun bei der nächsten Frage einfach dieses Buch verschenken.
Alle Rezepte sind unkompliziert und die Zutaten größtenteils in jedem Lebensmittelgeschäft erhältlich. Die Speisen sind - passend zum reduzierten Layout des Buches - retromäßig in Szene gesetzt. Das Ergebnis könnte auch unter Designern punkten, so originell ist es ausgefallen.

Wie so oft, wenn es um die vegane Küche geht, ist es mit Rezepten allein jedoch nicht getan. Auch in diesem Buch gibt es Infos über die Gründe für ein veganes Leben, allerdings nicht in der Form von bereits zu genüge gelesenen Schulaufsätzen, sondern als Handvoll lesenswerter Kurzessays diverser Autoren. Ein Register der wichtigsten Begriffe und zwei Seiten mit weiterführenden Adressen runden das unkonventionelle Buch mit dem konventionellen Titel ab.

Das vegane Kochbuch bietet gestandenen Veganer/innen ein Kochbuch jenseits von Öko- und Weltverbesserer- Klischees und eignet sich deshalb auch prima für nichtvegane Hobbyköche/innen, die einfach Lust auf ein Kochbuch der etwas anderen Art haben.

Katja Angenent, Vegetarierbund Deutschland e.V.
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