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5.0 von 5 Sternen
neuer Zugang zu alten Traditionen, 13. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Das Vaterunser: Meditationen und Körperübungen zum kosmischen Jesusgebet (Taschenbuch)
Dieses Buch schlägt ein neues Kapitel auf in der Interpretation des Vater-Unser und im Verständnis der Aussagen von Jesus, da es sich eng an die Ursprache von Jesus hält, das Aramäische.So kommen Bedeutungsebenen hervor, die im traditionellen Verständnis bisher verborgen blieben.Das Aramäische eröffnet eine innere Weite, die endlich die Erstarrung der (griechischen)Textüberlieferung auflösen kann. Sie gibt diesem Gebet und den Seligpreisungen einen Lebensimpuls, der die umfassende Kraft der Schöpfung in den Mittelpunkt stellt. Noch kraftvoller erweist sich der aramäische Text, wenn er in Gesang und Tanz lebendig erfahren wird.Ein wunderbares Buch für diejenigen,die mit einem alten Gebet eine neue Erfahrung machen möchten!
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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein großes spirituelles Geschenk, 11. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Vaterunser: Meditationen und Körperübungen zum kosmischen Jesusgebet (Taschenbuch)
Als ich vor ein paar Jahren das aramäische Vater-Mutter-Unser durch einen Tanz-Workshop auf dem Voice Camp kennenlernte, spürte ich bald, dass uns hier ein großer spiritueller Schatz geschenkt wurde.
Klotz, der der aramäischen Sprache mächtig ist, hat in einem intensiven Studium eine Annäherung an das ursprüngliche Gebet, welches Jesus seinen Jüngern und somit auch uns lehrte, entwickelt. Aber es war nicht nur das Studium des Gelehrten Theologen, nein - der Autor hat sich selber auf eine spirituelle, jahrelange Reise gemacht und sich den Text mit Kontemplation und Meditation, mit Gesang und Tanz erarbeitet.
Wir, die Leser, werden eingeladen, uns ebenfalls auf den Weg zu machen, um mit Geist, Herz und Leib die Botschaft Jesu' und damit unsere eigene Verbundenheit mit der liebevollen göttlichen Kraft zu erfahren:
Da ist einmal das Gebet selber, wir können es auf aramäisch sprechen(sowohl die aramäische Schrift, die ungefähre Aussprache als auch eine mögliche deutsche Übersetzung werden uns angeboten)und dabei spüren, was es mit uns macht. Es zeigt sich, dass es nicht die EINE Übersetzung geben kann, dazu ist das Aramäische viel zu bilderreich und vielschichtig.
Und das ist das, was die Beschäftigung mit diesem Gebet so spannend, so bewegend macht : wir erfahren uns selber, unser eigenes Gespür für Gott - unser eigenes Gespür, TEIL Gottes zu sein. Es ist also kein Gebet, welches an einen von uns getrennten Gott gerichtet wird - nein, unsere eigene Göttlichkeit können wir erfahren, wenn wir beispielsweise nedkadasch schmoch beten - und damit Gott/Göttin bitten,bei jedem Atemzug in uns erfahrbahr zu werden...
Klotz bietet verschiedene Meditationsformen an, um uns Jesu'Botschaft immer mehr, auf unsere ganz persönliche Weise, zu erschließen.
So kann das aramäische Vater-Mutter-Unser eine wichtige Orientierung für unseren spirituellen Weg sein.
Ich nutze das Gebet für kleine,"heilige" Augenblicke, in denen ich mich selber und meine Verbundenheit mit Gott spüren, erfahren kann, So hilft es mir, mit dem "Wesen, das alles in sich und durch sich erschafft" in Kontakt zu sein.
Aber auch in vielen Alltagssituationen kommt es vor, das ich an eine Zeile aus dem Gebet denke, es vielleicht spreche und sogleich die wärmende Energie, die tiefe Weisheit und - die unendliche Liebe der göttlichen Kraft spüren darf.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Beeindruckend, wie das Vaterunser wieder zu Leben erwacht, 19. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Vaterunser: Meditationen und Körperübungen zum kosmischen Jesusgebet (Taschenbuch)
Ich habe eine umfassende Erfahrung mit dem Vaterunser als Urgebet, uns gegeben als universelles Werkzeug unser Leben selbst zu gestalten, erhalten. Durch die Worte, Gesänge und Mediationen wird deutlich, welche Macht uns über uns selbst gegeben ist und welchen tiefen Sinn das Gebet hat. Aus meiner Erfahrung heraus die einzig sinnvolle Art und Weise, die Umstände des Lebens zu gestalten. Das gleiche gilt für die darin genannten Seeligpreisungen, die als Gesang und Tanz den ganzen Menschen erfassen und zu wandeln im Stande sind.
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