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Das Vaterspiel: Roman [Taschenbuch]

Josef Haslinger
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 5 (23. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596152577
  • ISBN-13: 978-3596152575
  • Größe und/oder Gewicht: 3,3 x 12,3 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 330.380 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der 35-jährige Rupert Kramer ist ein Looser. Ohne Job, Haschisch rauchend sitzt er nächtelang vor seinem Computer, um ein Spiel zu programmieren, mit dem er groß herauszukommen hofft: das "Vatervernichtungsspiel". Rupert hasst seinen sozialdemokratischen Vater, dem zeitlebens seine politische Karriere wichtiger war als die Familie, die er schließlich wegen einer jüngeren "Schnepfe" verlässt. Ruperts Leben erfährt eine entscheidende Wendung, als seine Jugendliebe Mimi aus New York anruft und ihn um einen obskuren Gefallen bittet. Er soll das Versteck von Mimis Großonkel ausbauen, der während des zweiten Weltkriegs an der Hinrichtung litauischer Juden beteiligt war. Seit nunmehr 32 Jahren verbirgt er sich im Keller eines Hauses auf Long Island. Nach anfänglichem Widerstand entscheidet sich Rupert, Mimis Bitte nachzukommen.

Josef Haslinger, 1955 in Zwettl/Niederösterreich geboren, lebt heute in Wien und Leipzig. 1995 erschien sein Roman Opernball, der vom Publikum begeistert aufgenommen wurde und 1998 als TV-Zweiteiler verfilmt wurde. Josef Haslinger ist ein politischer Autor. Im Opernball entwirft er das Panorama einer vom Terrorismus bedrohten Wohlstandsgesellschaft. In Das Vaterspiel beschreibt er anhand des Lebens dreier Familien, dass niemand der Geschichte entkommen kann, weder der seines Landes noch seiner eigenen. Mit diesem Buch ist Haslinger ein weiteres Meisterwerk gelungen, welches beweist, dass große Romane nicht nur aus dem angloamerikanischen Sprachraum kommen müssen. Er kreiert gerade durch seine knappe, distanzierte Sprache eine erzählerische Dichte, in der er dem Leser die Auswirkungen geschichtlichen Handelns auf groteske Weise vor Augen führt. Das Vaterspiel ist ein Buch, das den Leser bis zur letzten Seite in Atem hält. --Bettina Wenzel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Josef Haslinger, 1955 in Zwettl/Niederösterreich geboren, lebt in Wien und Leipzig. Seit 1996 lehrt Haslinger als Professor für literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 1995 erschien sein Roman ›Opernball‹, 2000 ›Das Vaterspiel‹, 2006 ›Zugvögel‹, 2007 ›Phi Phi Island‹. Sein letztes Buch ›Jáchymov‹ erschien im Herbst 2011. Haslinger erhielt zahlreiche Preise, zuletzt den Preis der Stadt Wien, den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels und den Rheingau Literaturpreis. 2010 war er Mainzer Stadtschreiber.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestechend durch die Sprache 13. Februar 2003
Format:Taschenbuch
Josef Haslingers Roman ist ein Paradebeispiel für die Montagetechnik. Es gibt hier zunächst eine Rahmenhandlung und zwei Binnenerzählungen. Die Rahmenhandlung ist die Autofahrt von Rupert im dichten Schneefall. Sie wird immer am Anfang der vier Teile erzählt. Sie ist die eigentliche Handlung, läuft streng chronologisch ab und ist zeitdeckend erzählt. Dazwischen eingeschoben machen die Binnenhandlungen den Hauptteil, den wichtigen Teil der Geschichte aus. Die erste Binnenhandlung, die Geschichte von Ruperts Familie, ist die Erklärung für den zunächst direkten Einstieg, der sich am Anfang sehr schwer liest, da man sich kaum auskennt. Die Familiengeschichte ist chronologisch, wirkt wie eine Lebensgeschichte von A bis Z. Sie ist zwar zeitraffend, erzählt jedoch jedes noch so kleine Detail an der Familienhistorie und macht so ungefähr  der Buchseiten aus. Sie wird dreimal unterbrochen durch die zweite Binnenhandlung, dem Protokoll der Zeugenaussage von Jonas Shtrom. Diese wirkt noch chronologischer und wirkt wie wochenlang vorbereitet. Jedes Mal gibt es einen großen Knick in der Geschichte, da meist am Höhepunkt von Ruperts Familiengeschichte das Protokoll eingeschoben wird. Aber kaum hat man zwei Seiten gelesen, wird alles noch spannender als zuvor. Man bekommt hier einen schockierend detaillierten Einblick in das Kaunauer Ghetto und dem Holocaust als Ganzes. Es dauert allerdings bis Seite 450 von 573, dass man kapiert, warum hier immer wieder das Protokoll eingeschoben wird. Man erfährt, dass Lucas Munkaitis tatsächlich Kriegsverbrecher ist und zu allem Überdruss noch Mimis Großonkel ist und sich in New York versteckt. Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein buch zum verschlingen 17. Februar 2007
Format:Taschenbuch
nachdem ich haslingers zugvögel gelesen hatte, entschloß ich mich dazu, weitere werke von hasliger zu lesen. vaterspiel ist ein buch, daß mich mit jeder weiteren seite mehr und mehr zu fesseln wußte. ich hatte im vorfeld eine kritik gelesen, in welcher die handlungsstränge und der aufbau kritisiert wurden. wer halbwegs bücher lesen kann, wird mit dem aufbau des buches keinerlei schwierigkeiten haben.

sehr positiv hervorzuheben ist die sprache in diesem buch. einfach, verständlich, aber dennoch faszinierend in aufbau und gestaltungsweise. manchmal ist weniger eben doch mehr. und besonders in den protokollen des überlebenden litauischen juden entfaltet die einfache und klare sprache ihre wirkung. diese seiten gingen mir voll unter die haut und das lesen hat psychisch richtig geschmerzt. haslinger erzählt in einem so nüchternen stil, der gerade deswegen sehr glaubwürdig und realistisch wirkt. er nutzt keine großen übertreibungen oder dramatiserungselemente. er erzählt und dabei tut sich der schrecken dieser zeit auf.

auch die rahmenhandlung weiß zu feseln. ich habe die schneeflocken vor meinen augen gesehen und auch das räumfahrzeug, daß eine weile vor dem auto des protagonisten (ratz) gefahren ist.

mit der eigentlichen familiengeschichte verhält es sich ebenso wie mit den "judenprotokollen". zutiefst beeindruckend (mir ist noch sehr präsent die geschichte mit dem asiatischen freund der schwester von ruppert (ratz). da wird das spießige im menschen voll und ohne viel federlesens aufs korn genommen, das es eine freude für den leser ist.

und überhaupt, wie haslinger das alles zusammenführt, alle achtung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewandt geschrieben. Geschliffen gestrickt. 5. Januar 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Litauische Nazi-Kollaborateure, ein korrupter Verkehrsminister in Österreich mit einem fast nichtsnutzigen Sohn. Verliebte, verlobte, verheiratete - Geschiedene. Lebensdurstige, Geschundene und Ermordete. Und eine flippige Studentin in New York. Josef Haslinger reiht viele geschichte aneinander, die sich erst gegen Schluss zu einem Ganzen fügen. Was erst nur erahnbar ist kommt dann als Paukenschlag. Der österreichische Autor ist ein Meister der Komposition und ein Künstler der sprachlichen Sinnlichkeit. Kommt er mit Farben, leuchten sie. Kommt er mit Gerüchen, duftet es - oder stinkt gewaltig. Schenkt er wein ein, schmeckt man die Lage. Platischer gehts nicht. Einer der besten deutschsprachigen Romane des Jahres 2000.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Neuerscheinungen dieses Jahres 3. September 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann "Das Vaterspiel" von Josef Haslinger wärmstens empfehlen! Das Buch besteht aus zwei verschiedenen Teilen, die erst in den letzten Kapiteln einen Zusammenhang finden. Es ist in einer sehr klaren Sprache geschrieben und bis zum Schluss mit einer unheimlichen Spannung besetzt. Einerseits fasziniert die von Haslinger ausgezeichnet dargestellte "kleine" österreichische Welt einer Politikerfamilie (insbesondere ist der Konflikt zwischen dem sozialdemokratischen Vater und seinen konservativen Schwiegereltern ausgezeichnet beschrieben!). Andererseits lassen einem die dramatisch beschriebenen Szenen der Judenverfolgungen vor und während d. 2. Weltkrieges in Litauen (von denen man bisher nur sehr wenige Informationen hatte) den Atem anhalten. Ein Buch (mit 576 Seiten), das man eigentlich in einem durchlesen kann, das fasziniert und ganz bestimmt zum Nachdenken anregt.
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3.0 von 5 Sternen Spannende Erzählungen, klobig zusammengeführt...
Helmut Rupert Kramer, genannt Ratz, ist der Spross einer durch und durch sozialdemokratischen, österreichischen Familie, dessen Familenvater es sogar zum Verkehrsminister... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2010 von Danijel Majic
4.0 von 5 Sternen Viele interessante Geschichten in einem Buch
Jeder Handlungsstrang (ausser die Rahmenhandlung, die ist einfach nur notwendig in diesem Aufbau) ist für sich spannend, interessant und nett erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2010 von Karl Faustmann
3.0 von 5 Sternen Langatmiges kurzweiliges Kaleidoskop
Das Buch ist ein Kaleidoskop an Anekdoten und einer Story vor dem Hintergrund der offenbar sehr genau recherchierten Zeit, als die Nazis Litauen einnahmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2009 von Wernsl
2.0 von 5 Sternen Konstruiert !
Rupert, ein Mittdreissiger, hasst seinen Vater, einen prominenten Politiker und korrupten Machertyp, der sich von seiner Frau hat scheiden lassen und nie Zeit für die Kinder... Lesen Sie weiter...
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3.0 von 5 Sternen Zusammengeflickt?
Zeitgenössische Romane aus Österreich haben anscheinend nur zwei Themen: Die Kritik des vetternwirtschaftlichen Systems in unserem Nachbarland - oder die Aufbereitung der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2002 von Thomas Liehr
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Am 15. Oktober 2001 veröffentlicht
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Obwohl der Roman sehr lang und in seiner Anlage verschachtelt ist, ist er eine fesselnde Lektüre. Ich hatte ihn nach zwei Tagen durchgelesen. Lesen Sie weiter...
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Am 19. Februar 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Scharfsinn und Handwerkskunst!
Haslinger beschäftigt immer noch das Thema des Rechtsradikalismus. Dies ist legitim und angesichts zeitgeschichtlicher Ereignisse leider auch bitter nötig. Lesen Sie weiter...
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Am 17. Januar 2001 veröffentlicht
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