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Das Urteil / Die Verwandlung: Originalfassung<br /> Erzählungen (Fischer Klassik) Taschenbuch – 3. März 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 4 (3. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596900204
  • ISBN-13: 978-3596900206
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.720 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bedrohlich und unheimlich wirkt sie oft, die Prosa Franz Kafkas (geboren 1883 in Prag). Ihre Wirkung scheint dem Wesen des von Selbstzweifeln geplagten Schriftstellers zu entspringen, der sein ganzes Sein immerfort hinterfragte und in ständigem Konflikt mit seinem Vater lebte. Der jüdische Kaufmann hatte Franz veranlasst, Jura zu studieren. Der Sohn arbeitete bis zu seiner Erkrankung an Tuberkulose als Wirtschaftsjurist. Als Schriftsteller erlangte Kafka mit der Erzählung "Das Urteil" erstmals öffentliche Anerkennung. Es folgten Werke wie "Die Verwandlung" und "Der Prozess", die zu den bedeutendsten der Weltliteratur zählen. Der Autor wollte, dass man nach seinem Tod (1924) sein Werk vernichtet. Sein Freund Max Brod entsprach diesem Wunsch nicht.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren. Nach einem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloß, trat Kafka 1908 in die »Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt« ein, deren Beamter er bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung im Jahr 1922 blieb. Im Spätsommer 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz; es war der Ausbruch der Tuberkulose, an deren Folgen er am 3. Juni 1924, noch nicht 41 Jahre alt, starb.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. März 2004
Format: Taschenbuch
... oder man mag ihn eben nicht. Zwischen diesen beiden Extrema findet sich kaum eine Meinung über Kafkas Schaffen, kein anderer Autor polarisiert die Leserschaft in ähnlichem Ausmaß wie der Prager Schriftsteller.
Insgesamt enthält das Buch 18 Erzählungen, die ihrem Entstehen nach chronologisch angeordnet sind. So kann man sich einen Überblick darüber verschaffen, wie Kafka zu seinem Stil gefunden hat. Wie in der Suhrkamp Basisbibliothek üblich folgen den Erzählungen eine kurze Biographie über den Autor, zwei Essays über das Schaffen Kafkas, eine umfangreiche Liste weiterführender Literatur und Interpretationshilfen. Erst durch diese zusätzlichen Informationen wird es einem ermöglicht, Kafkas Werke in ihrem vollen Umfang zu erahnen (verstehen wäre zu hoch gegriffen, denn hundertprozentig entschlüsseln lässt sich eine Kafka-Erzählung kaum).
Denen, die noch kein Werk des kongenialen Schriftstellers gelesen haben, sei gesagt, dass man sich für das Lesen von Kafka Zeit nehmen muss. Beim einfach so drüberlesen wird nämlich aller Wahrscheinlichkeit nach bloß ein schaler Nachgeschmack bleiben. Erst wenn man sich eingehender mit den Geschichten auseinandersetzt, die eingesetzten Stilmittel näher betrachtet (was mir teilweise nur dank der Interpretationshilfen im Anhang gelang), erst dann beginnt man zu begreifen, wie viel Inhalt in den teilweise sehr knapp geschriebenen Erzählungen steckt. Die Interpretationshilfen analysieren die Erzählungen glücklicherweise nicht „zu Tode", sondern zeigen jeweils eine von vielen Möglichkeiten auf, um Licht auf die symbolschwangeren Texte zu werfen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 30. Dezember 2004
Format: Broschiert
Warum nicht mal Kafka lesen? Wo doch heute allerorts kafkaeske Zustände herrschen, hat mich interessiert, was damit eigentlich genau gemeint ist. Diese Ausgabe enthält 9 Erzählungen aus den Jahren 1912-1922, die als Kernstück seines Gesamtwerks gelten.
Die Kurzgeschichten gehen alle ins Surrealistische und sind unterschiedlich gut zugänglich. Die meisten wird man gleich zweimal lesen, um sie besser zu durchblicken. Zuweilen enthalten sie eine recht zynische Gesellschaftskritik. Bei Kafka fällt immer wieder auf, dass die Beteiligten trotz drastischer oder offensichtlich ungerechter Ereignisse völlig unbeteiligt agieren, wie Gregor in "Die Verwandlung", in der er sich kaum darüber wundert, morgens als Käfer aufzuwachen. Oder der General in der "Strafkolonie", der von einer bestialischen Hinrichtungsmaschine schwärmt und der besonderen 'Gerechtigkeit', die er mit ihr ausübe. Die Zustände sind widersinnig, doch sie sind eben so und werden so hingenommen. Es ist ein Gefühl des hilflosen Ausgeliefertseins. Die Beteiligten sehen sich nicht als Weltverbesserer, sondern tun nur ihre Pflicht. Über jede einzelne Geschichte könnte man Seiten lange Interpretationen schreiben, doch dafür ist hier nicht der Platz. Es sind andersartige Geschichten, die zum Nachdenken anregen und Zeit bedürfen, und die nach wie vor lesenswert sind!
Für Sammler: das Buch umfasst folgende Erzählungen - Das Urteil; Die Verwandlung I-III; Ein Landarzt; Auf der Galerie; Vor dem Gesetz; Elf Söhne; Ein Bericht für eine Akademie; In der Strafkolonie; Ein Hungerkünstler.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Purgstaller am 19. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Einige der besten Erzählungen des großen Franz Kafka finden sich in diesem Sammelband. Immer wieder geraten Kafkas Protagonisten in absurde, scheinbar aussichtslose oder groteske Situationen. Auf höchst sonderbar anmutende Weise führt in der Titelgeschichte der latent schwelende Konflikt mit seinem Vater zum Selbstmord der Hauptfigur. In anderen Texten werden etwa archaische Strafrituale geschildert oder die Verstrickung des Menschen in eine unverständliche und feindlich anmutende Welt geschildert. Kafkas Sprache und auch die Logik der Texte erinnern an die (Bild)sprache des Traums und können einen ganz schön in den Bann ziehen. Kafka ist kein Realist und kein Träumer, aber seine Bücher betreffen uns in gewisser Weise alle.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 8. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Auf die Frage nach einer Erklärung von "Das Urteil" konnte selbst Kafka nicht antworten. Es lässt sich schliessen, dass Kafka seinen Stücken augenblickliche Deutungen gegeben hat. Ist es doch so, dass auch für ihn gerade der Augenblick im übrigen als eine Form der Ewigkeit wichtig war.

Seine Stücke hier sind beide aus der systemischen Familiensicht ein Prozess der Herauslösung von der mental gefühlten Bedrohung der Aussenwelt (Verwandlung) und ein Hinausgetrieben werden aus der Familie durch das Urteil, sich zu ertränken. Mag man den verordneten Selbstmord spüren wie Nero es seinem Berater Seneca befahl, scheint hier die Herauslösung aus der Familie in den Strom des Lebens gemeint zu sein. Dieser Strom kann als Familiengründung gedeutet werden, wenn doch der "geradezu unendliche Verkehr" über eine Brücke an Deutungsvielfalt keine Grenzen lässt. Zumindest legt der Begriff nahe, alles ausserhalb der Familie neu beginnen zu müssen.

Kafka ist resistent gegen jede Interpretation, damit ein bleibendes Geheimnis. Einzig sicher scheint der nicht endende Kampf mit seinem Vater, ging es um dessen Liebe und Anerkennung, ging es darum, die Riesenhaftigkeit wie im Maulwurf gezeigt, zu reduzieren? Kafkas Selbstzweifel zu seinen Schriften zeigt er in den Tagebüchern: "Sicher bin ich dessen aber auch nicht", "Vielleicht ist es das Kalkül des Franz Kafka, dass sich die Bedeutungen seiner Erzählungen in dem Moment verflüchtigen, in dem man sie dingfest machen will. Das heißt nicht, dass die Interpretationen seiner Texte beliebig sei. Sondern, dass sich die Frage nach den Bedeutungen bei jeder Lektüre neu stellt, dass jede Lektüre ein neues Abenteuer des Lesens bedeutet.
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