Kurzbeschreibung
Urlaub ist kostbar. Oft wird er lange vorher geplant, und dieErwartungen steigern sich von Woche zu Woche. Manchesuchen die Ferne, fliegen bis nach Tahiti, andere lieben exklusive Hotels. Dabei müssen Urlaubsfreuden gar nicht vielkosten. Oft sind es vielmehr die kleinen, die unbezahlbarenDinge, die den Urlaub zum Glück machen. Die Muße zumBeispiel, einmal wieder in Ruhe zu lesen. So wie damals, alsdie Sommer noch endlos erschienen. Eine Anregung dazusoll dieses Urlaubslesebuch geben.Dreißig amüsante Erzählungen von Woody Allen, JeffreyArcher, Heinrich Böll, Charles Bukowski, Italo Calvino,Nelson Eubanks, Barbara Frischmuth, Jostein Gaarder,Egyd Gstättner, Axel Hacke, Eveline Hasler, Judith Hermann, Binnie Kirshenbaum, Günter Kunert, Siegfried Lenz,Robert Lowry, Miss Read, Margriet de Moor, Isabella Nadolny, Sky Nonhoff, Marjorie Riddell, Herbert Rosendorfer, Asta Scheib, Ingo Schulze, Michaela Seul, Uwe Timm,Lucy Wadham, Rachel Wenrick, Joseph von Westphalen undChrista Wolf.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Der Verlag über das Buch
»Perfektes Ferienfeeling!« Elle
»Lektüre im Strandkorb.« Neues Deutschland
»Ein literarischer Kompakter fürs Handgepäck.« TZ, München
»Äußerst unterhaltsames, manchmal auch sehr erotisches Hirntraining.« ADAM
»Pfiffige Geschichten. Ganz ausgezeichneter Lesestoff.« Ludwigsburger Wochenblatt
»Ganz so locker und leicht, wie das Titelbild vermuten lässt, lesen sich die Geschichten nicht. In jedem Fall ist es interessant, die verschiedenen Autoren kennen zu lernen. Kurze Hinweise am Schluss des Buches helfen dabei.« Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln
»Auch wenn ich persönlich kein Feuerzeug-Fan von den netten Büchleins bin, die einem mit Liegestuhl am Cover und Sonne im Klappentext Jahr für Jahr zur Sommerurlaubszeit im Weg rumstapeln, muss man objektiv zugeben, dass diese Shortstory-Reader als Reisebegleiter so übel nicht sind
« City, Wien
»Angesichts einer Erzählung aus dem dtv-Urlaubslesebuch ist mir die Herablassung vergangen.« Franz Schuh in der Zeit
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