Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Das Universum in dir: Ein... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Das Universum in dir: Eine etwas andere Naturgeschichte Gebundene Ausgabe – 24. Juli 2014

4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 21,99
EUR 21,99 EUR 15,97
68 neu ab EUR 21,99 6 gebraucht ab EUR 15,97

Reduzierte Malbücher
Entdecken Sie jetzt unsere bunte Auswahl an reduzierten Malbüchern für Erwachsene. Hier klicken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Das Universum in dir: Eine etwas andere Naturgeschichte
  • +
  • Der Fisch in uns: Eine Reise durch die 3,5 Milliarden Jahre alte Geschichte unseres Körpers
  • +
  • Der Fisch in uns - Die Entwicklungsgeschichte des Menschen
Gesamtpreis: EUR 47,78
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

spannend und kurzweilig. (Michael Stang WDR 5 - Leonardo 2014-08-01)

Phantastisch, anregend […] Shubin zeigt, wie jedes Atom unseres Körpers mit der Entstehung der Erde verbunden ist. (Wall Street Journal)

ein lebendiges Bild nicht nur von dem, was Wissenschaft vermag, sondern auch von dem, wie Wissenschaft funktioniert (Joachim Worthmann Stuttgarter Zeitung 2014-08-10)

Shubin ist nicht nur ein ausgezeichneter Forscher, sondern auch ein wundervoll luzider und eleganter Autor […] ein Wissenschaftsautor ersten Ranges. (Oliver Sacks)

Eine neue, ungewöhnliche Art, die Geschichte des Lebens, des Universums und von fast Allem zu erzählen […] enorm unterhaltsam! (The Guardian)

Neil Shubin ist ein Geschichtenerzähler, der die großen Zusammenhänge liebt. (Kerstin Düring ZEIT Wissen, August 2014)

ein ebenso rasantes wie elegantes Buch […] was für ein schönes Buch! (Matthias Glaubrecht Die Welt (Literarische Welt) 2014-08-02)

überzeugt […] als gehaltvolles, narratives Sachbuch. (Rosana Erhart spektrum.de 2014-09-18)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Neil Shubin,ist Paläontologe und Leiter des Instituts für organische Biologie und Anatomie an der University of Chicago. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Beiträge, die in renommierten Fachzeitschriften wie »Nature« und »Science« erschienen sind. Mit zwei Kollegen gelang ihm die sensationelle Entdeckung eines Fossils, das den evolutionären Übergang von Fischen zu Landwirbeltieren belegte. Daraus entstand sein Buch ›Der Fisch in uns‹, das 2008 bei S.Fischer erschien.


Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Von Renate Koerble TOP 500 REZENSENT am 23. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Neil Shubin ist Professor für Paläontologie in Chicago und trotz der vermeintlich akademischen Ausrichtung ein richtig guter Schriftsteller und Entertainer. Darüber hinaus – und das macht seine Bücher besonders – hat er sich auf wohltuende Art und Weise einem Infotainment verpflichtet, das naturwissenschaftliche Fakten und neueste Erkenntnisse mit einer riesigen Portion Demut und biologischer Wirklichkeit verbindet. Das war in seinem Bestsellerbuch Der Fisch in uns (2009 in Deutschland veröffentlicht) schon so, das hat sich im Nachfolger fortgesetzt. Das Universum in dir geht jetzt noch den einen großen Schritt weiter. Nämlich die kausalen wie analogen Zusammenhänge zwischen kosmischer Geschichte und menschlichem Körper und Wesen aufzuzeigen. Das Ganze verpackt er schön wie ein Abenteurer des 19. Jahrhunderts in seinen geologischen Exkursionen, die Uraltes zutage fördern und damit vermeintliche Beweise liefern für das, woraus wir sind und wo wir herkommen. Das ist Paradigmenwechsel (Kuhn) in Reinform! Abgesehen von den relativ lieblosen und zu kleinen Zeichnungen, ist in dem Buch alles genauestens portaitiert und nachvollziehbar formuliert. Zwanzig Kapitel von der Chemie des menschlichen Körpers, der Farbwahrnehmung, der Größe und Bau unserer Anatomie und den Ursprüngen wie Mondphasen, Plattentektonik oder Planetenkräften. Das ist spannend, lehrreich und manchmal auch pathetisch, aber der gute Herr ist Amerikaner und als solcher pathetisch getränkt. Das kann man ungesehen in dem Fall mitnehmen und sich schlau lesen in einem Buch, das bleiben wird.
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach der Fisch in Dir ein weiteres sehr gutes Buch von Neil Shubin. Einen Punkt abzug gibt es nur, weil Shubin das Gravitationsgesetz nicht zu genüge kennt und hier als Paleontologe doch einiges verwechselt (siehe S. 116 und später nochmals).
Wenn man über das Universum schreibt sollten gewisse Dinge die Galileo und Newton herausgefunden haben nicht neu interpretiert werden.

Ich habe Shubin daraufhin angeschrieben und er meinte das das ein Fehler in der deutschen Übersetzung sein muss. Ich habe das kontrolliert und dem ist nicht so.

"Galileo envisioned that the gravitational pull defining the orbits of celestial bodies also has an effect on animal and plant organs. Bodies are pulled to Earth to a degree that is proportional to their mass. Heavier creatures, being pulled relatively more, need to change their shape to support themselves. This relationship even explains Darlington’s rooftop experiment with frogs. Lighter animals accelerate less during a fall than do big ones for these same reasons. The force of gravity can mean the difference between life and death for large creatures like us."

Ich hoffe das dieser Fehler korrigiert wird.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"Unsere Körper und unsere Gene sind übereinander geschichtete biologische Erfindungen, die im Laufe der Jahrmilliarden aufeinander abgestimmt wurden (...); jede Zelle und jedes Gen ist das Produkt der Wechselbeziehungen zwischen unserem Planeten und den Lebewesen." Bereits in seinem ersten Buch "Der Fisch in uns" beschäftigte sich Neil Shubin, Paläontologe und Leiter des Instituts für organische Biologie und Anatomie an der University Chicago, mit dem Ursprung des Menschen. Jeder von uns trägt die 3,5 Milliarden lange Geschichte des Lebendigen in sich. Aber das Leben hat eine noch viel weiter zurückreichende Wurzel, die noch nicht einmal mit der Entstehung unserer Erde vor 4,57 Jahren und auch nicht mit der unseres Sonnensystems bzw. unserer Galaxie, der Milchstraße, seinen Anfang nahm, sondern bis in die ersten Sekunden unseres Universums zurückverfolgt werden kann.

Beginnend mit einer Expedition nach Grönland, in dessen Felsen "die tiefreichendsten Verbindungen zu den Kräften, die unseren Körper, unseren Planeten und sogar das gesamte Universum geformt haben" liegen, unternimmt Shubin eine nahezu atemberaubende Reise von etwa knapp 14 Milliarden Jahren. Er macht sich eine, sicherlich seiner Profession geschuldete Eigenschaft zu eigen, die ihn gelernt hat, in den meisten vertrauten Gegenständen eine tiefer liegende Realität zu sehen. "Wenn man lernt, die Welt durch diese Brille zu sehen, werden Lebewesen und Sterne zu Fenstern in eine Vergangenheit, die nahezu unbegreiflich weit zurückreicht, hin und wieder von Katastrophen geprägt wurde und den Lebewesen und dem Universum, das sie hervorgebracht hat, immer gemeinsam war.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Neil Shubin ist Professor für Paläontologie in Chicago und trotzdem ein wirklich guter Schriftsteller. Und sein Infotainment, das naturwissenschaftliche Fakten und neueste Erkenntnisse mit einer gehörigen Portion Demut und biologischer Wirklichkeit verbindet, das macht dieses Buch zu etwas ganz Besonderem.
„Das Universum in dir“ zeigt die Zusammenhänge zwischen kosmischer Geschichte und menschlichem Körper und Wesen auf. In zwanzig Kapitel von der Chemie des menschlichen Körpers, der Farbwahrnehmung, der Größe und Bau unserer Anatomie und den Ursprüngen wie Mondphasen, Plattentektonik oder Planetenkräften porträtiert und formuliert nachvollziehbar
Neil Shubin beginnt seine Betrachtungen vor 13,7 Milliarden Jahren mit dem Urknall und zeichnet verschiedene Entwicklungen nach, die sich als für die Entstehung des Menschen bedeutsam erweisen sollten. Er berichtet, woher die Elemente, aus denen unser Körper aufgebaut ist, stammen, wieso die Erde zu einem lebensfreundlichen Ort wurde, wie sich die Umweltbedingungen im Laufe der Jahrmillionen änderten, was die Auffaltung des Himalaya mit der Art, wie wir Farben wahrnehmen, zu tun hat und vieles mehr.
Das Ganze verpackt er schön wie ein Abenteurer des 19. Jahrhunderts in seine geologischen Exkursionen, die Uraltes zutage fördern und damit Beweise liefern für das, woraus wir sind und wo wir herkommen.
Der Autor referiert dabei nicht nur die Fakten, sondern erzählt auch von der Art, wie neue Erkenntnisse gewonnen wurden, und den Forschern, die dabei eine wichtige Rolle spielten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden