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Das Universum der Dinge: Zur Ästhetik des Alltäglichen Gebundene Ausgabe – 16. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 5 (16. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552055118
  • ISBN-13: 978-3552055117
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,1 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Rudolf Pichler am 2. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Nach der "Theorie der Unbildung" erneut ein Volltreffer, ein anspruchsvoller Genuss; gerade auch für nicht berufliche Philosophen und Geisteswissenschafter. Es bildet, es unterhält, es erzeugt neue Zugänge zu den scheinbar so vertrauten Lebensbegriffen wir Geld, Schönheit, Fußball, Kitsch, Erotik, Idole,...Wieder ein Juwel dieses höchst respektablen Gegenwartsphilosophen Konrad.P.Liessmann.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 2. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Seit seiner Arbeit über die "Theorie der Unbildung" ist der 1953 geborene und in Wien lehrende Philosoph Konrad Paul Liessmann auch einem größeren an Philosophie interessierten Publikum auch außerhalb Österreichs bekannt geworden. Dort hat er sich schon seit vielen Jahren um den intellektuellen Diskurs verdient gemacht mit der Organisation und der Durchführung des "Philosophicums Lech", dessen 11. Band er 2008 unter dem Thema "Die Gretchenfrage: Nun sag, wie hast du`s mit der Religion?" bei Zsolnay veröffentlicht hat.

Die hier vorliegenden zum großen Teil schon an anderen entfernten Stellen veröffentlichten Essays befassen sich allesamt mit der "Ästhetik des Alltäglichen". Er nähert sich als beobachtender Philosoph ganz modernen Phänomenen und versucht ihnen, oft in der Auseinandersetzung bzw. Abgrenzung zu anderen Philosophen, die er immer nachvollziehbar deutlich macht, auf den Grund zu gehen.

Es sind sprachliche und gedankliche Leckerbissen, die da ein freier und frischer Geist hervorbringt, eine Form des intellektuellen Eindringens in das "Universum der Dinge". Gleichzeitig sind mir immer wieder Möglichkeiten aufgezeigt worden, im Alltäglichen auch die Möglichkeiten des Widerstandes, der Nicht-Kooperation, des Eigenen, des Eigensinns (vgl. auch das große Werk von Oskar Negt und Alexander Kluge) zu sehen und zu nutzen.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 7. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Auf Konrad Liessmann, Professor für Philosophie an der Universität Wien, stieß ich an einem Vortrag über Kitsch. Und was er damals in der Schweiz zu diesem für Kunstfreunde eher heiklen Thema sagte, begeisterte mich so, dass ich danach jedes seiner Bücher zur Pflichtlektüre erhob. Bereut habe ich diesen Entschluss auch diesmal nicht. Denn obwohl Konrad Liessmann inzwischen nicht mehr der Einzige ist, der sich mit der Ästhetik des Alltäglichen befasst, gibt es nur wenige, die ihre Betrachtungen und Gedanken so präzis und gleichzeitig unterhaltsam zu Papier bringen können.

Gerade weil Konrad Liessmann auf den Originalitätsanspruch verzichtet, sind seine Ausführungen auch immer ein Stück Kunst- und Geistesgeschichte. Er zeigt die Wurzeln seiner eigenen Theorien auf, bezeichnet die Weggabelungen, an denen er von den Modellen anderer Philosophen Abschied nimmt und begründet seine Schritte gut nachvollziehbar. Zudem streut er gerne kleine Polemiken ein, wo ihm dies notwendig scheint.

Wie es sich für einen guten Kritiker gehört, kann der Autor auch über sich und seine Berufsstand lachen. Das wird bereits im Vorwort klar, in dem Konrad Liessmann zugibt, dass längst nicht jede These, Theori und Abhandlung unsere Aufmerksamkeit verdient. Daher sind internationale anerkannte Zeitschriften auch kein Garant für überraschende Einsichten und funkelnde Edelsteine aus Wissensschätzen. So eingestimmt erfährt der Leser dann, was Liessmann unter der Metaphysik der Gebrauchsgegenstände meint und welche Rolle die Industrialisierung in der Ästhetik spielt. Allein dieses Kapitel würde den Kauf dieses Buches bereits rechtfertigen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 31. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Wir können nicht anders als wahrnehmend leben."

Konrad Paul Liessmann war schon lange auf der Leseliste des Rezensenten, doch leider gelang es erst nun, die Sternschnuppen seines weiten Denkens und seiner sublimen Beobachtung zu erfahren. Diese Erfahrung ist jedem zu gönnen und damit vorab: Liessmann wird zum "Lies man!" und damit zur Empfehlung.

Denn mit diesem Buch spürt man, was Liessmann den Luxus der Philosophie nennt. Von dem Unwesentlichen, dem Nebensächlichen scheint eine Gesellschaft sich vermeintlich zu entfernen und doch sind es diese aus dem primären Blickfeld und der bewussten Wahrnehmung entfernten Dinge, die erneut als Alltägliches, als Gewöhnliches und als das Gewohnte in ein neues Licht gesetzt werden. Wenn man nun meint, dass Alltägliche erzeuge keine Spannung, dann ist man hier richtig, um sich mit den unspannenden Alltagserfahrungen erneut Überraschungen zu gönnen.

Leicht kommt seine Sprache daher, verständlich und vor allem erzeugt Liessmann einen durchsichtigen Kokon und damit einen Zusammenhalt, ein Zusammenspiel des Alltäglichen mit dem Besonderen, wenn man nur wagt, zu schauen. Schauen, ja ansehen, erblicken oder die optische Wahrnehmung an sich herankommen zu lassen, macht aus, was Liessmann dem Leser als Alltagsästhetik näher bringt, mitgibt, des Lesers Leben auf eine höhere, dem Sinn der Ästhetik entsprechende Höhe bringt.

Mit Liessmann wird man als Leser nun verführt im eigentlichen Sinne. Natürlich in das Land der Erotik in den Grenzen von Pornographie und Obszönität, natürlich in das Land der Kunst im Verhältnis zum Alltag, der Kunst des Sehens, der Kunst des Hörens, der kein Horizont gegeben ist.
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