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Das Ungeheuer Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: gekürzte Lesung (17. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837126285
  • ISBN-13: 978-3837126280
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,5 x 13,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 775.966 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Diese Intimität wird durch das Hörbuch verstärkt, durch die charismatischen Stimmen von Ulrich Noethen und Mercedes Echerer (…)“ (Deutschlandradio Kultur)

„Mercedes Echerer und Ulrich Noethen bringen die Musikalität von Moras Sprache zum Klingen.“ (WDR 3, Variationen)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den renommiertesten Übersetzerinnen aus dem Ungarischen. Für ihren Roman „Das Ungeheuer“ erhielt sie den Deutschen Buchpreis 2013. Weitere Werke: „Seltsame Materie“, „Alle Tage“, „Der einzige Mann auf dem Kontinent".

Ulrich Noethen ist ein vielseitiger Schauspieler, der den Bösewicht genauso überzeugend verkörpert wie den gutmütigen Familienvater. Ihm zur Seite gestellt ist Mercedes Echerer, österreichische Schauspielerin mit ungarischen Wurzeln.

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120 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 20. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das neue Buch von Terezia Mora ist dermassen unstrukturiert, ausufernd, unübersichtlich, unklar, dass zumindest ich mich wundere, warum dieser Autorin an wirklich keinem Ort Einhalt seitens des Lektorats geboten wurde? Soviel Ausuferung tut schon weh! Obwohl es sehr lesenswerte Passagen gibt, ist es über weite Strecken zäh und schwer zu lesen. Dazu kommt, dass wir im Grunde fast zwei Bücher lesen, die aus meiner Sicht auch getrennt gelesen werden müssen, denn in der oberen Hälfte wird uns hier eine Art Roadmovie erzählt, eine Weiterführung des Lebens des Darius Kopp, der im letzten Roman von Mora, "der einzige Mann auf dem Kontinent" war. Kopp arbeitete damals für eine amerikanische Firma im Bereich Netzwerktechnik. Seine Frau Flora als Übersetzerin. Beide fielen der damaligen Wirtschaftskrise zum Opfer. Während im neuen Buch im unteren Teil wie die Vergangenheit von Flora erzählt wird, die sich suizidiert hat, und wohl Darius an Dokumente von ihr kommt, denn er hat es sich zur Aufgabe gemacht, an ihren Heimatort nach Ungarn zu fahren, um dort ihre Asche zu bestatten...Also nochmal: Oben Roadmovie, unten das verborgene Leben seiner Ehefrau, mit der er angeblich 9 Jahre verheiratet war...

Nach geschlagenen 180 Seiten, gebe ich die Leseart auf, oben und unten abwechselnd zu lesen. Liest man ganzseitig, kommt man durcheinander. Ich lese also erst die Geschichte von Flora unten, danach die Strassenreise von Darius nach Ungarn und weiteren Ländern, der dortigen Region. Also unten: Flora leidet an einer bipolaren affektiven Psychose, über weite Strecken liest sich das wie ein Psychiatrie-Kompendium. Die Erkrankung der Psychose, wird hier weitgehend in all seinen möglichen Erscheinungsformen und Symptomen geschildert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von film-o-meter am 28. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Im Juni 2014 schrieb »Spiegel«-Kritiker Georg Diez in einer Literaturkritik: »Wenn hier tatsächlich vor allem Bürgerkinder für ihr Bürgerpublikum über ihre Bürgerprobleme schreiben, bleibt die narkotisierende Wirkung nicht aus. Literatur, die sich so als Hobby der besseren Stände definiert, hat nicht nur eine sehr prekäre Daseinsberechtigung, sie bringt sich auch selbst ins gesellschaftliche Abseits« (SPIEGEL Nr. 25/2014). Diez beschrieb damit sehr passend die Misere der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur. Und indirekt beschrieb er damit auch »Das Ungeheuer« der in Ungarn geborenen Terézia Mora. Es ist die öde Geschichte eines Mannes in den besten Jahren, der sich in eine neurasthenische Frau verliebt, sie geheiratet, mit ihr ein knappes Jahrzehnt verbracht und sie dann durch ihren Freitod verloren hat.

Darius Kopp, Computer-Yuppie a. D., kommt mit dem Leben nicht mehr klar, auch das Zureden seines besten Freundes Juri hilft wenig. Schließlich setzt er sich ins Auto und begibt sich mit der Asche seiner Frau auf Spurensuche in deren Heimat Ungarn und hat Begegnungen, die mäßig aufregend verlaufen. Und wenn dabei etwas Aufregendes passieren würde, könnte man sich darauf verlassen, dass sich Terézia Mora dafür nicht großartig interessieren würde, denn diesem Roman geht es fast durchgehend nur um Innenbefindlichkeiten und larmoyante Selbstbespiegelungsmonologe. Auf dem Computer seiner Frau findet Kopp alte Daten in deren Muttersprache. Er lässt sie sich von einer Studentin übersetzen und erfährt so Dinge über die Verblichene, die sie zu Lebzeiten vor ihm zu verbergen wusste. Diese Texte schrieb die Autorin selbst auf Ungarisch und übersetzte sie danach.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mimir TOP 1000 REZENSENT am 27. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
»Zwischen den Lebenden und den Toten verläuft eine Grenze.« Diese Grenze wird im Buch optisch sehr auffällig durch eine Linie gezogen, die den oberen Teil, die Beschreibung der Odyssee des Protagonisten durch Osteuropa, und den unteren Teil, Tagebuchfragmente seiner verstorbenen Ehefrau, trennt. Gut ein Drittel der Seiten sind auf dem unteren Teil leer. Gibt es trotzdem Verbindungen zwischen den beiden Welten, den beiden Wahrheiten?

Dieses Werk ist die Fortsetzung von Der einzige Mann auf dem Kontinent, dem Roman über den übergewichtigen IT-Spezialisten Darius Kopp und seiner deutsch-ungarischen Ehefrau Flóra. Die depressive Flóra hat sich das Leben genommen und der inzwischen arbeitslose Mittvierziger Darius macht sich auf eine Reise, um die Asche seiner toten Frau in ihrer Heimat der Erde wieder zu geben. Darius liest unterwegs Fragmente des von ihm entdeckten Tagebuchs seiner toten Frau und erkennt langsam, wie fremd sie ihm all' die Jahre geblieben ist. Darius lässt sich treiben, fährt mit seinem Auto nach Ungarn und weiter über die Türkei bis in den Kaukasus, streift unterwegs einige Menschen und verliert sich in Gedanken und Träumen; Reflektionen über Flóra und das gemeinsame, auch konfliktreiche Er-Leben.

Die vordergründig sachliche Beschreibung der Reise in den Osten Europas bricht die Autorin immer wieder mit Ironie, manchmal mit Klischees.
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