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Das Ungeheuer: Roman Gebundene Ausgabe – 2. September 2013


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Der Gewinner des Deutschen Buchpreises 2013
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 688 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (2. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630873650
  • ISBN-13: 978-3630873657
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 5,1 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.191 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine wahrhaftige Liebesgeschichte" (Felicitas von Lovenberg / FAZ)

"Terézia Mora hat ein großes, ein zutiefst humanes Buch geschrieben." (Hubert Spiegel / FAZ)

"Beklemmend und grandios. [...] Mit aller Wucht erzählt dieses Buch von unserer Gegenwart." (Rainer Moritz / Neue Zürcher Zeitung)

"Terézia Mora ist mit "Das Ungeheuer" ein wunderbarer Roman über eine existenzielle Erfahrung gelungen." (Ulrich Rüdenauer / SWR2)

"Ein schmerzreicher und mitreißender Roman" (Volker Hage / DER SPIEGEL)

"Tiefer ist Terézia Mora noch nie in die Abgründe hinabgestiegen, um die Bodenlosigkeiten heutigen Lebens auszuloten." (Sigrid Löffler / Deutschlandradio Kultur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den renommiertesten Übersetzerinnen aus dem Ungarischen. 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählungsband „Seltsame Materie“, für Furore. Für diese Erzählungen wurde sie mit dem Open-Mike-Literaturpreis, dem Ingeborg-Bachmann-Preis (1999) und dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis (2000) ausgezeichnet. 2004 erschien der Roman „Alle Tage“, der ausnahmslos von der Kritik gelobt wurde und großen Anklang bei den Lesern fand. Für den Roman erhielt sie den Mara-Cassens-Preis für das beste Roman-Debüt des Jahres, den Kunstpreis Berlin, den LiteraTour-Nord-Preis und den Preis der Leipziger Buchmesse. 2009 erschien der ebenfalls hochgelobte Roman "Der einzige Mann auf dem Kontinent" und im Herbst 2013 "Das Ungeheuer". Für diesen Roman erhielt Terézia Mora den Deutschen Buchpreis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

119 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 20. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das neue Buch von Terezia Mora ist dermassen unstrukturiert, ausufernd, unübersichtlich, unklar, dass zumindest ich mich wundere, warum dieser Autorin an wirklich keinem Ort Einhalt seitens des Lektorats geboten wurde? Soviel Ausuferung tut schon weh! Obwohl es sehr lesenswerte Passagen gibt, ist es über weite Strecken zäh und schwer zu lesen. Dazu kommt, dass wir im Grunde fast zwei Bücher lesen, die aus meiner Sicht auch getrennt gelesen werden müssen, denn in der oberen Hälfte wird uns hier eine Art Roadmovie erzählt, eine Weiterführung des Lebens des Darius Kopp, der im letzten Roman von Mora, "der einzige Mann auf dem Kontinent" war. Kopp arbeitete damals für eine amerikanische Firma im Bereich Netzwerktechnik. Seine Frau Flora als Übersetzerin. Beide fielen der damaligen Wirtschaftskrise zum Opfer. Während im neuen Buch im unteren Teil wie die Vergangenheit von Flora erzählt wird, die sich suizidiert hat, und wohl Darius an Dokumente von ihr kommt, denn er hat es sich zur Aufgabe gemacht, an ihren Heimatort nach Ungarn zu fahren, um dort ihre Asche zu bestatten...Also nochmal: Oben Roadmovie, unten das verborgene Leben seiner Ehefrau, mit der er angeblich 9 Jahre verheiratet war...

Nach geschlagenen 180 Seiten, gebe ich die Leseart auf, oben und unten abwechselnd zu lesen. Liest man ganzseitig, kommt man durcheinander. Ich lese also erst die Geschichte von Flora unten, danach die Strassenreise von Darius nach Ungarn und weiteren Ländern, der dortigen Region. Also unten: Flora leidet an einer bipolaren affektiven Psychose, über weite Strecken liest sich das wie ein Psychiatrie-Kompendium. Die Erkrankung der Psychose, wird hier weitgehend in all seinen möglichen Erscheinungsformen und Symptomen geschildert.
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47 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT am 18. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich mag Bücher, die formal etwas wagen. Die konzeptionelle Idee, die Seiten eines Romans aufzuteilen und oben den männlichen Teil eines Paares, unten den weiblichen sprechen zu lassen, fand ich deshalb erst einmal reizvoll. Auch wenn diese Idee der Mehrsträngigkeit durch Seitenteilung nicht von Mora ersonnen, sondern von anderen Autoren übernommen ist: J.M. Coetzee zB, "Tagebuch eines schlimmen Jahres".

Oben also der etwas schlichte Genussmensch Darius Kopp, unten seine Frau Flora, oben der Lebende, unten die Tote. Denn Flora ist zunehmend in Depressionen versunken und hat sich schließlich im Wald erhängt.

Leider musste ich dann bei der Lektüre feststellen, dass der Strich in der Seitenmitte wirklich seine Berechtigung hat. Die Teile sind nur sehr lose miteinander verbunden. Ich hatte erwartet, dass Situationen auf raffinierte Weise in zwei Perspektiven dargestellt werden, eine doppelte erzählerische Optik sozusagen. Aber nichts dergleichen. Darius Kopp, der bis Seite 83 den Roman allein bestreitet (unten nichts als Leere), beginnt irgendwann, auf Floras Laptop gefundene Aufzeichnungen seiner Frau zu lesen. Etwas dürftig, diese Verknüpfungsidee, finde ich. Und zudem ein ganz alter Hut – wie oft sind in der Literatur schon Aufzeichnungen „gefunden“ worden, die den Hauptfiguren die Augen über ihre Lieben öffnen sollten.

Eine wirkliche Orchestrierung, eine subtile Parallelaktion von oben und unten kann ich nicht erkennen. Es sind einfach zwei Texte, die nicht hintereinander, sondern nebeneinander gestellt werden. Es hat deshalb wenig Sinn, parallel zu lesen, und so habe ich mir erst den Kopp-Roman, dann die Flora-Notate vorgenommen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mimir TOP 1000 REZENSENT am 27. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
»Zwischen den Lebenden und den Toten verläuft eine Grenze.« Diese Grenze wird im Buch optisch sehr auffällig durch eine Linie gezogen, die den oberen Teil, die Beschreibung der Odyssee des Protagonisten durch Osteuropa, und den unteren Teil, Tagebuchfragmente seiner verstorbenen Ehefrau, trennt. Gut ein Drittel der Seiten sind auf dem unteren Teil leer. Gibt es trotzdem Verbindungen zwischen den beiden Welten, den beiden Wahrheiten?

Dieses Werk ist die Fortsetzung von Der einzige Mann auf dem Kontinent, dem Roman über den übergewichtigen IT-Spezialisten Darius Kopp und seiner deutsch-ungarischen Ehefrau Flóra. Die depressive Flóra hat sich das Leben genommen und der inzwischen arbeitslose Mittvierziger Darius macht sich auf eine Reise, um die Asche seiner toten Frau in ihrer Heimat der Erde wieder zu geben. Darius liest unterwegs Fragmente des von ihm entdeckten Tagebuchs seiner toten Frau und erkennt langsam, wie fremd sie ihm all' die Jahre geblieben ist. Darius lässt sich treiben, fährt mit seinem Auto nach Ungarn und weiter über die Türkei bis in den Kaukasus, streift unterwegs einige Menschen und verliert sich in Gedanken und Träumen; Reflektionen über Flóra und das gemeinsame, auch konfliktreiche Er-Leben.

Die vordergründig sachliche Beschreibung der Reise in den Osten Europas bricht die Autorin immer wieder mit Ironie, manchmal mit Klischees.
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