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Das Ungeheuer: Roman [Gebundene Ausgabe]

Terézia Mora
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
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Der Gewinner des Deutschen Buchpreises 2013
Dieser Titel hat den Deutschen Buchpreis 2013 gewonnen. Hier gelangen Sie zu allen nominierten Büchern.

Kurzbeschreibung

2. September 2013
Eine der wichtigsten Gegenwartsautorinnen

»Solche Geschichten gibt's, zu Hauf. Ingenieur gewesen, Job verloren, Frau verloren, auf der Straße gelandet«: Kein außergewöhnliches Schicksal vielleicht auf den ersten Blick, doch Terézia Moras Romanheld Darius Kopp droht daran zu zerbrechen. Denn Flora, seine Frau, die Liebe seines Lebens, ist nicht einfach nur gestorben, sie hat sich das Leben genommen, und seitdem weiß Darius Kopp nicht mehr, wie er weiter existieren soll. Schließlich setzt er sich in seinen Wagen, reist erst nach Ungarn, wo Flora aufgewachsen ist, und dann einfach immer weiter. Unterwegs liest er in ihrem Tagebuch, das er nach ihrem Tod gefunden hat, und erfährt, wie ungeheuer gefährdet Floras Leben immer war – und dass er von alldem nicht das Geringste mitbekommen hatte.

Arbeit und Schlaf, Arbeit, Arbeitsweg und Schlaf. So sah das erfolgreiche Leben von Darius Kopp aus. Bis er eines Tages den Job verlor. Und bis sich bald darauf seine Frau das Leben nahm und ihm zum zweiten Mal in kürzester Zeit der Teppich unter den Füßen weggezogen wurde. Seitdem lebt er apathisch dahin, tötet die Zeit mit stumpfem Fernsehen und Fertigpizzen. Sein Freund Juri versucht Darius zwar wieder zurück in sein altes Leben als IT-Experte zurückzubefördern, doch dieser beschließt, eigene Wege zu gehen. Er wollte doch das geheime Tagebuch seiner Frau lesen, und er muss auch noch ihre Urne beisetzen. Aber wo? In ihrem ungarischen Heimatdorf oder in Budapest oder an den Hängen des Ararat? Und so begibt sich Darius Kopp auf eine lange Reise – auf der Suche nach der Wahrheit über seine Frau. Über sich selbst. Und über diese dunkle und ungeheuere Welt.


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Das Ungeheuer: Roman + Der einzige Mann auf dem Kontinent: Roman + Alle Tage: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 688 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (2. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630873650
  • ISBN-13: 978-3630873657
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.329 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine wahrhaftige Liebesgeschichte" (Felicitas von Lovenberg / FAZ)

"Terézia Mora hat ein großes, ein zutiefst humanes Buch geschrieben." (Hubert Spiegel / FAZ)

"Beklemmend und grandios. [...] Mit aller Wucht erzählt dieses Buch von unserer Gegenwart." (Rainer Moritz / Neue Zürcher Zeitung)

"Terézia Mora ist mit "Das Ungeheuer" ein wunderbarer Roman über eine existenzielle Erfahrung gelungen." (Ulrich Rüdenauer / SWR2)

"Ein schmerzreicher und mitreißender Roman" (Volker Hage / DER SPIEGEL)

"Tiefer ist Terézia Mora noch nie in die Abgründe hinabgestiegen, um die Bodenlosigkeiten heutigen Lebens auszuloten." (Sigrid Löffler / Deutschlandradio Kultur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den renommiertesten Übersetzerinnen aus dem Ungarischen. 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählungsband „Seltsame Materie“, für Furore. Für diese Erzählungen wurde sie mit dem Open-Mike-Literaturpreis, dem Ingeborg-Bachmann-Preis (1999) und dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis (2000) ausgezeichnet. 2004 erschien der Roman „Alle Tage“, der ausnahmslos von der Kritik gelobt wurde und großen Anklang bei den Lesern fand. Für den Roman erhielt sie den Mara-Cassens-Preis für das beste Roman-Debüt des Jahres, den Kunstpreis Berlin, den LiteraTour-Nord-Preis und den Preis der Leipziger Buchmesse. 2009 erschien der ebenfalls hochgelobte Roman "Der einzige Mann auf dem Kontinent" und im Herbst 2013 "Das Ungeheuer". Für diesen Roman erhielt Terézia Mora den Deutschen Buchpreis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
116 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gezeiten im eigenen Blut... 20. September 2013
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das neue Buch von Terezia Mora ist dermassen unstrukturiert, ausufernd, unübersichtlich, unklar, dass zumindest ich mich wundere, warum dieser Autorin an wirklich keinem Ort Einhalt seitens des Lektorats geboten wurde? Soviel Ausuferung tut schon weh! Obwohl es sehr lesenswerte Passagen gibt, ist es über weite Strecken zäh und schwer zu lesen. Dazu kommt, dass wir im Grunde fast zwei Bücher lesen, die aus meiner Sicht auch getrennt gelesen werden müssen, denn in der oberen Hälfte wird uns hier eine Art Roadmovie erzählt, eine Weiterführung des Lebens des Darius Kopp, der im letzten Roman von Mora, "der einzige Mann auf dem Kontinent" war. Kopp arbeitete damals für eine amerikanische Firma im Bereich Netzwerktechnik. Seine Frau Flora als Übersetzerin. Beide fielen der damaligen Wirtschaftskrise zum Opfer. Während im neuen Buch im unteren Teil wie die Vergangenheit von Flora erzählt wird, die sich suizidiert hat, und wohl Darius an Dokumente von ihr kommt, denn er hat es sich zur Aufgabe gemacht, an ihren Heimatort nach Ungarn zu fahren, um dort ihre Asche zu bestatten...Also nochmal: Oben Roadmovie, unten das verborgene Leben seiner Ehefrau, mit der er angeblich 9 Jahre verheiratet war...

Nach geschlagenen 180 Seiten, gebe ich die Leseart auf, oben und unten abwechselnd zu lesen. Liest man ganzseitig, kommt man durcheinander. Ich lese also erst die Geschichte von Flora unten, danach die Strassenreise von Darius nach Ungarn und weiteren Ländern, der dortigen Region. Also unten: Flora leidet an einer bipolaren affektiven Psychose, über weite Strecken liest sich das wie ein Psychiatrie-Kompendium. Die Erkrankung der Psychose, wird hier weitgehend in all seinen möglichen Erscheinungsformen und Symptomen geschildert.
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46 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Minus und Minus ergibt... den Deutschen Buchpreis 2013 18. Oktober 2013
Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich mag Bücher, die formal etwas wagen. Die konzeptionelle Idee, die Seiten eines Romans aufzuteilen und oben den männlichen Teil eines Paares, unten den weiblichen sprechen zu lassen, fand ich deshalb erst einmal reizvoll. Auch wenn diese Idee der Mehrsträngigkeit durch Seitenteilung nicht von Mora ersonnen, sondern von anderen Autoren übernommen ist: J.M. Coetzee zB, "Tagebuch eines schlimmen Jahres".

Oben also der etwas schlichte Genussmensch Darius Kopp, unten seine Frau Flora, oben der Lebende, unten die Tote. Denn Flora ist zunehmend in Depressionen versunken und hat sich schließlich im Wald erhängt.

Leider musste ich dann bei der Lektüre feststellen, dass der Strich in der Seitenmitte wirklich seine Berechtigung hat. Die Teile sind nur sehr lose miteinander verbunden. Ich hatte erwartet, dass Situationen auf raffinierte Weise in zwei Perspektiven dargestellt werden, eine doppelte erzählerische Optik sozusagen. Aber nichts dergleichen. Darius Kopp, der bis Seite 83 den Roman allein bestreitet (unten nichts als Leere), beginnt irgendwann, auf Floras Laptop gefundene Aufzeichnungen seiner Frau zu lesen. Etwas dürftig, diese Verknüpfungsidee, finde ich. Und zudem ein ganz alter Hut – wie oft sind in der Literatur schon Aufzeichnungen „gefunden“ worden, die den Hauptfiguren die Augen über ihre Lieben öffnen sollten.

Eine wirkliche Orchestrierung, eine subtile Parallelaktion von oben und unten kann ich nicht erkennen. Es sind einfach zwei Texte, die nicht hintereinander, sondern nebeneinander gestellt werden. Es hat deshalb wenig Sinn, parallel zu lesen, und so habe ich mir erst den Kopp-Roman, dann die Flora-Notate vorgenommen.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Quälend und langatmig 16. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe
T. Mora hat auf einer von mir im September besuchten Lesung aus dem "Ungeheuer" wohl die besten Stellen ausgewählt, denn ich kaufte ihren Roman, las zuerst sogar den Vorläufer (mit mäßigem Vergnügen)und war dann bereit für den Buchpreis-Wälzer 2013. Die Lektüre gestaltete sich schwierig, die Handlung ist ungeheur - ja, dieses Adjektiv paßt - schwerfällig und langweilig. Das soll ein literarisches "Road-Movie" sein? Der Held Darius Kopp ist ein komplett uninteressanter Typ, der sich einfach treiben läßt, der keine spannenden Reflexionen anstellt und durch keinen einzigen profunden Gedanken auffällt. Auf seiner Reise durch Ungarn, Albanien etc. passiert kaum etwas, das mich als Leserin auch nur im entferntesten fasziniert hätte. Der Mann ist plump und platt, der Erzählstil ist alles andere als "elegant" oder "virtuous"; der ständige Wechsel der Erzählperspektive in einem Absatz nervt (permanentes Oszillieren ziwschen "ich" und "er"). Und das zweite Buch, das man mitgeliefert bekommt, der erratische Text der psychisch Kranken Flora, steht unvermittelt da, setzt sich zusammen aus Beipackzetteln von Psychopharmaka, Gedichten, unstrukturierten Memo-Texten, sogar ein Kochrezept ist dabei. Wie kann es sein, daß ein Mann nicht bemerkt, daß seine Ehefrau hochgradig depressiv ist? Heißt der Held Herr Kopp, weil er sich um rein gar nichts einen Kopp macht? Wozu dann aber ein fast 700-Seiten langes Buch über einen solchen Dummkopf? Der Autorin merkt man ihre verkrampfte Bemühtheit an, originell zu sein. Lesen Sie weiter... ›
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1.0 von 5 Sternen experimentelles Lamento
Seit 1999, ihrem ersten Auftritt in Klagenfurth, hatte ich Terezia Moras Namen in Hinterkopf und wollte immer mal etwas von ihr lesen, da mich ihr damaliger Beitrag sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von LaFlamande veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Rasenmäher mit Nudelsalat
Eins steht für mich fest: dieses Buch ist wahrlich wie das titelgebende "Ungeheuer". Es behandelt den Suizid einer Frau aufgrund tiefer Depressionen und den Versuch Ihres... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Himbeerlin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine Zweiteilung in mehreren Dimensionen
Es ist selten, dass ich Bewertungen von vernichtend bis begeistert zu ein und demselben Buch irgendwie nachempfinden kann. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Th. Leibfried veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttaeuschend
Es mag sein, dass die Gesamtheit dieses Romans ein grosses geschlossenes Bild ergibt welches den Deutschen Buchpreis rechtfertigt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Blauland veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Etwas enttäuschend
Der Roman wurde gut rezensiert. Doch was eine wirkliche Depression ist kommt darin viel zu kurz. Bereue den Kauf doch.
Vor 4 Monaten von gila veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Deutscher Buchpreis - wofür?
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch - die einen lieben es, die anderen hassen es. Und ich? Ich fand es schrecklich! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Maggy Gray veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alles einsteigen! - Eurasischer Depressions-Zug unter Volldampf
Eine interessante und ausgefallene autobiografische Perspektive: die Person "Flora", ausgestattet mit den Lebensdaten der Autorin hat sich erhängt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von o-o veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Furchtbarer Roman
Ich weis nicht was vor der Buchmesse die Bewertungsjury geraucht oder geschnupft hat, wer kann denn dieser Frau, mein Gott ich will nicht unverschämt werden, ihre Ihre... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Heinz Bolgonese veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hab mehr erwartet
Nachdem das Buch von der Presse so hoch gelobt wurde, hab ich mich entschieden es zu kaufen. Bis heute bin ich nicht fertig damit, es langweilt mich extrem. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Michaela U. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht mein lieblingsbuch
schriftstellerin schreibt gewöhnungsbedürftig... etwas schwierig zum lesen. ist mal was anderes, aber ist nicht mein lieblingsbuch. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Christin Kunow veröffentlicht
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