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Das Unbehagen in der Kultur: Warum Krieg? [Kindle Edition]

Sigmund Freud
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Jahr 1930 wurde sein Werk "Das Unbehagen in der Kultur" fertiggestellt. Darin holt Freud zur Abwehr der Politisierung der Psychoanalyse weit aus und spürt unter anderem der Frage nach, warum Menschen oft eine Abneigung gegen ihre eigene Kultur hätten. Er folgert, dass jede Kultur dazu zwinge, bestimmte Triebe einzuschränken. Der Mensch lebe in seinen Kulturen immer in einem partiellen Widerspruch zu seiner biologischen Veranlagung. Im Jahr 1933 wurde die Schrift "Warum Krieg?", die in Zusammenarbeit zwischen Freud und Albert Einstein entstand, veröffentlicht. Einstein hatte Freud zum Gedankenaustausch aufgefordert, wie das Verhängnis des Krieges von den Menschen abzuwehren sei.

Über den Autor

Sigmund Freud (1856 1939), österreichischer Neurologe und Tiefenpsychologe, schuf mit seinen Theorien über das Unterbewusste und den Ödipus-Komplex eines der bedeutendsten Gedankenkonstrukte des 20. Jahrhunderts: die Psychoanalyse.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 255 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: marixverlag; Auflage: 1., Auflage (29. Juni 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008H40P06
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Mehr über den Autor

Sigmund Freud, 1856 in Freiberg (Mähren) geboren, wandte sich nach dem Medizinstudium während eines Studienaufenthalts in Paris der Psychopathologie zu. Anschließend beschäftigte er sich in der Privatpraxis mit Hysterie und anderen Neurosenformen. Er begründete die Psychoanalyse und entwickelte sie fort als eigene Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeine, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassende Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

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Von kpoac TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
I) Das Unbehagen in der Kultur

Aus der Welt, wie sie ist, können wir nicht fallen. Wir sind darin und müssen uns ihr stellen. Das heißt, dass das subjektive Ich sich nach Außen zu richten hat, Ich-Grenzen, auch in ihrer Unbeständigkeit sind aufzulösen, die Lust hat sich dem drohenden Draußen zu stellen. Die einmal gemeinte Vollkommenheit des Ichs wird aufgelöst, weil quasi die Außenwelt abgeschieden wird. Kann also das Ursprüngliche neben dem daraus entstandenen Späteren bestehen?

Von hieraus entwickelt Freud seine Ideen der Subjekt (Individuum)-Kultur Beziehung. In insgesamt acht Abschnitten unterteilt, geht er der Frage nach dem Verhältnis und Umgang des Menschen zu der ihn umgebenden Kultur nach. Überlegungen zur Rolle und Bedeutung von Glück, Unglück und dem Gefühl der Aggression in unserer Kultur, die eine Kultur der Vermeidung von Leiden und der Todesverdrängung ist; in der das Ende des Alterns proklamiert werde, in der das Fehlen von Trauerritualen Symptom einer Unfähigkeit zu trauern und Ursache eines chronischen Leidens sei.

Leiden wird aus drei Quellen geboren: 1. Übermacht der Natur, 2. Hinfälligkeit des Körpers, 3. Unzulänglichkeiten im menschlichen Beziehungsgeflecht. Nun, da 1. und 2. nicht beeinflussbar sind, bleibt Aktivität für die Beziehung. Nimmt man an, dass Glück in primitiven Verhältnissen am größten war, trägt die Kultur Schuld an unserem Elend. Damit und in Folge ist Kulturfeindlichkeit genährt vom Boden einer langen Unzufriedenheit.
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