Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 11,33

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 5,80 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Unbehagen der Geschlechter [Taschenbuch]

Judith Butler , Kathrina Menke
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 29. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 13,00  
Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Kurzbeschreibung

29. Oktober 1991
Die zeitgenössischen feministischen Debatten über die Bedeutungen der Geschlechtsidentität rufen immer wieder ein gewisses Gefühl des Unbehagens hevor, so als ob die Unbestimmtheit dieses Begriffs im Scheitern des Feminismus kulminieren könnte. Möglicherweise muß aber dieses Unbehagen nicht zwangsläufig mit einer negativen Wertigkeit behaftet sein. Im herrschenden Diskurs meiner Kindheit galt "Schwierigkeiten machen" als etwas, das man in keinem Fall tun durfte, und zwar gerade, weil es einen "in Schwierigkeiten bringen" konnte.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Das Unbehagen der Geschlechter + Körper von Gewicht: Die diskursiven Grenzen des Geschlechts + Die Macht der Geschlechternormen und die Grenzen des Menschlichen (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Preis für alle drei: EUR 49,00

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 236 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 16 (29. Oktober 1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351811722X
  • ISBN-13: 978-3518117224
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.130 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit Bulters neuem Buch haben wir nun eine feministische Diskurskritik des feministischen Diskurses selbst vorliegen, interessant und brisant nicht nur füe die hiesigen "Frauenseminare", sondern auch für alle, die Nietzsche und/oder Foucault zwar rezipiert haben, aber nie wagten, sie aktuell "anzuwenden"." Käthe Trettin, Süddeutsche Zeitung, 29. November 1991

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Butler, geboren 1956, lehrt Rhetorik, Komparatistik und Gender Studies in Berkeley, Kalifornien.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
121 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Perlen unter Kehricht 25. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
„Gender Trouble" ist eines der stilistisch schlechtesten Bücher, die ich kenne. Nie habe ich in einer ernstzunehmenden Publikation ein solches Wirrwarr von Schachtelsätzen und fehlgebrauchten Termini gefunden. Eine Qual ist es selbst für den konzentrierten Leser, sich durch die extrem kleinteilige Argumentation zu wühlen. Anmerkungen allgemeinphilosophischer Natur sind von einer Kritik des zweiten Nebensatzes in der siebten Fußnote eines unveröffentlichten Aufsatzes Lacans nur wenige Zeilen entfernt. Butlers Auswahl der kritisierten Autoren beschränkt sich dabei zwar auf eine überschaubar kleine Menge - diese allerdings werden in kaum nachzuvollziehender punktueller Exaktheit besprochen. Ficht sie hier möglicherweise Privatfehden aus? Der rote Faden des Buches jedenfalls wird allzuoft verschüttet. Zu allem Überfluß ist das Buch mit anscheinend nur halb verstandenem Vokabular der Philosophiegeschichte durchsetzt, durchaus unnötig in den meisten Fällen, weil die Alltagssprache nicht weniger präzise wäre. Kurz: Der Leser gerät von einem Ärgernis ins nächste und verliert schlicht den Überblick. Und das ist schade. Butler hat ein Grundlagenwerk des Feminismus und der Geschlechterstudien geschaffen. Oft undogmatisch und weltoffen werden die Kategorien des sexus in all ihren Ausprägungen dargestellt, kritisiert, ihrer ontologischen Verhüllungen entkleidet. Übrig bleibt ein faszinierendes Modell von der Konstruiertheit der Geschlechterbeziehungen, von Weiblichkeit und Männlichkeit. Meine Leseempfehlung: Man überspringe die kleinteiligen Auseinandersetzungen. Man ignoriere viele Fremdwörter bzw. fasse sie in ihrer einfachsten Bedeutung. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1.0 von 5 Sternen Finger weg von der psychisch kranken Butler! 25. Juli 2014
Von Martin
Format:Taschenbuch
Butler ist im höchsten Maße psychisch erkrankt und nimmt ihre kranke Psyche zum Anlass, über die beiden Geschlechter zu philosophieren.
Butler stellt die beiden Geschlechter philosophisch in Frage, sieht sie als "Fiktion", d.h. etwas, was wir uns lediglich einbilden.
Was Butler betreibt, ist menschenverachtend par excellence, da sie mit ihrer sogenannten "Monographie" annimmt, oberhalb der Natur zu stehen, sodass sie den Menschen beliebig formen kann. Wohin so eine konstruktive Denkweise, eine derartige Allmachtsfanatasie, führt, zeigt uns ein Blick in die Geschichtsbücher.

Es ist vonseiten der Neurowissenschaften bewiesen (siehe das Buch: "Vergewaltigung der menschlichen Identität" unter anderem vom Gehirnforscher Prof. Manfred Spreng), dass sich das männliche sowie weibliche Gehirn hinsichtlich ihres Aufbaus unterscheiden, woraus die geschlechtsspezifischen Verhaltensmuster resultieren. Jene im Rahmen der Ideologie "Gendermainstreaming" zu verleugnen, kommt einem menschlichen und gesellschaftlichen Verbrechen gleich, indem es irreversible Schäden zeitigt.

Mann und Frau gehören zusammen; sind jedoch nicht gleich, woraus der mitunter die Differenzen zwischen beiden Geschlechtern resultieren.
Jene natürliche, seit Jahrtausenden existierende Verbindung durch eine psychisch erkrankte Frau wie Butler in Abrede stellen zu wollen, ist töricht und zeigt den Holzweg auf, auf dem wir uns mittlerweile befinden, der mit sofortiger Wirkung verlassen werden muss, um zu gesunden, beiden Geschlechtern zugutekommende gesellschaftliche Strukturen zurückzukehren.

Fazit: Butler ist ein kranker Geist, die ihren weiblichen Selbsthass durch wahnhafte Ideen kompensieren möchte!
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
43 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert! 21. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Judith Butler geht in ihrem Buch "Das Unbehagen der Geschlechter" ausgehend von der Annahme, daß die Geschlechtsidentiät (gender) eine kulturelle Interpretation des Geschlechts (sex) oder die Geschlechtsidentiät eine kulturelle Konstruktion ist, u.a. der Frage nach dem Modus, des Mechanismus dieser Konstruktion innerhalb der gegenwärtigen Debatte nach. Zunächst stellt sie zwei Ansichten gegenüber. Wenn die Konstruktion als ein unumstößliches kulturelles Gesetz gilt, dann ist gender dadurch genauso determiniert wie durch die frühere Auffassung, daß die Biologie das Schicksal sei. Simone de Beauvoir aber skizziert gender als eine Konstruktion, was einen Konstruktionsträger impliziert, der gender irgendwie an- oder übernommen hat und im Prinzip auch ein anderes gender annehmen könnte. Die Kontroverse über die Bedeutung scheint für Butler auf dem alten philosophischen Gegensatz zwischen Determinismus und freiem Willen zu basieren. Die Diskussion ist durch dieses Denken bestimmt und begrenzt. Butler geht verschiedene Wege Geschlecht zu denken und kommt dadurch an die Grenzen, das zu tun. Das Buch ist deshalb epistemologisch interessant und zu empfehlen, auch wenn das Ziel alles Denkens politische Veränderungen sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Manifest des Gender Mainstreaming 17. Mai 2014
Von Amos
Format:Taschenbuch
Ausgehend von Nietzsches „Willen zur Macht“ als ontologischer Konstitutive, fordert Butler, die „grundlegenden Kategorien des Geschlechts […] als Effekte einer spezifischen Machtformation zu enthüllen“ (S.9) und die „heterosexuelle Matrix“ durch das Aufdecken der „definierenden Institutionen: den Phallogozentrismus und die Zwangsheterosexualität“ zu „stören und ihre subversive Resignifizierung und Vervielfältigung jenseits des binären Rahmens hervorzurufen.“ (S.12)

Ihr geht es um eine „politische Annäherung von Feminismus, schwulen und lesbischen Perspektiven“ (S. 12) um „alternative Geschlechter-Welten zu imaginieren“ und politisch zu realisieren. Um diesen Weg zu beschreiten, stellt Butler die „Lebensfähigkeit des ‚Subjekts‘ als höchsten Kandidaten der Repräsentation oder gar der Befreiung in Frage“ (S. 16) und verweist auf Michel Foucault, der ausführt, „daß die juridischen Machtregime die Subjekte, die sie schließlich repräsentieren, zuerst auch produzieren.“ (S. 16)

Somit besitzt das Individuum nach Butler keine unverbrüchliche Würde, denn die „verbreitete Annahme, daß das ‚Subjekt vor dem Gesetz‘ eine ontologische Integrität besitze, kann als zeitgenössische Spur von der Hypothese vom ‚Naturzustand‘ verstanden werden […], die für die Rechtsstrukturen des klassischen Liberalismus konstitutiv war.“ (S. 18)

Mann und Frau sind vor diesem Hintergrund für Butler „medizinische[…] Fiktionen, die zur Kennzeichnung eines eindeutigen Geschlechts entworfen wurden“ (S. 11) und besitzen entsprechend keine „ontologische Integrität“, das heißt keinen Anspruch darauf, ein Naturzustand zu sein.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar