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Das Unbehagen der Geschlechter Taschenbuch – 29. Oktober 1991


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 236 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 17 (29. Oktober 1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351811722X
  • ISBN-13: 978-3518117224
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 1,5 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.672 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit Bulters neuem Buch haben wir nun eine feministische Diskurskritik des feministischen Diskurses selbst vorliegen, interessant und brisant nicht nur füe die hiesigen "Frauenseminare", sondern auch für alle, die Nietzsche und/oder Foucault zwar rezipiert haben, aber nie wagten, sie aktuell "anzuwenden"." Käthe Trettin, Süddeutsche Zeitung, 29. November 1991

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Butler, geboren 1956, lehrt Rhetorik, Komparatistik und Gender Studies in Berkeley, Kalifornien.

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

126 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Januar 2001
Format: Taschenbuch
„Gender Trouble" ist eines der stilistisch schlechtesten Bücher, die ich kenne. Nie habe ich in einer ernstzunehmenden Publikation ein solches Wirrwarr von Schachtelsätzen und fehlgebrauchten Termini gefunden. Eine Qual ist es selbst für den konzentrierten Leser, sich durch die extrem kleinteilige Argumentation zu wühlen. Anmerkungen allgemeinphilosophischer Natur sind von einer Kritik des zweiten Nebensatzes in der siebten Fußnote eines unveröffentlichten Aufsatzes Lacans nur wenige Zeilen entfernt. Butlers Auswahl der kritisierten Autoren beschränkt sich dabei zwar auf eine überschaubar kleine Menge - diese allerdings werden in kaum nachzuvollziehender punktueller Exaktheit besprochen. Ficht sie hier möglicherweise Privatfehden aus? Der rote Faden des Buches jedenfalls wird allzuoft verschüttet. Zu allem Überfluß ist das Buch mit anscheinend nur halb verstandenem Vokabular der Philosophiegeschichte durchsetzt, durchaus unnötig in den meisten Fällen, weil die Alltagssprache nicht weniger präzise wäre. Kurz: Der Leser gerät von einem Ärgernis ins nächste und verliert schlicht den Überblick. Und das ist schade. Butler hat ein Grundlagenwerk des Feminismus und der Geschlechterstudien geschaffen. Oft undogmatisch und weltoffen werden die Kategorien des sexus in all ihren Ausprägungen dargestellt, kritisiert, ihrer ontologischen Verhüllungen entkleidet. Übrig bleibt ein faszinierendes Modell von der Konstruiertheit der Geschlechterbeziehungen, von Weiblichkeit und Männlichkeit. Meine Leseempfehlung: Man überspringe die kleinteiligen Auseinandersetzungen. Man ignoriere viele Fremdwörter bzw. fasse sie in ihrer einfachsten Bedeutung.Lesen Sie weiter... ›
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46 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. August 1999
Format: Taschenbuch
Judith Butler geht in ihrem Buch "Das Unbehagen der Geschlechter" ausgehend von der Annahme, daß die Geschlechtsidentiät (gender) eine kulturelle Interpretation des Geschlechts (sex) oder die Geschlechtsidentiät eine kulturelle Konstruktion ist, u.a. der Frage nach dem Modus, des Mechanismus dieser Konstruktion innerhalb der gegenwärtigen Debatte nach. Zunächst stellt sie zwei Ansichten gegenüber. Wenn die Konstruktion als ein unumstößliches kulturelles Gesetz gilt, dann ist gender dadurch genauso determiniert wie durch die frühere Auffassung, daß die Biologie das Schicksal sei. Simone de Beauvoir aber skizziert gender als eine Konstruktion, was einen Konstruktionsträger impliziert, der gender irgendwie an- oder übernommen hat und im Prinzip auch ein anderes gender annehmen könnte. Die Kontroverse über die Bedeutung scheint für Butler auf dem alten philosophischen Gegensatz zwischen Determinismus und freiem Willen zu basieren. Die Diskussion ist durch dieses Denken bestimmt und begrenzt. Butler geht verschiedene Wege Geschlecht zu denken und kommt dadurch an die Grenzen, das zu tun. Das Buch ist deshalb epistemologisch interessant und zu empfehlen, auch wenn das Ziel alles Denkens politische Veränderungen sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schmitz am 18. April 2015
Format: Taschenbuch
An Schwachsinn nicht zu überbieten! Das soll man mal jemanden erklären, der echte Probleme hat und nicht nur völlig verblödet wie Leute die solchen Mist zu Papier bringen. Finger weg, wenn man Verstand hat!
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11 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von doctor diabolos am 3. August 2014
Format: Taschenbuch
Das in diesem völlig verquast geschrieben, weltfremden und hermeneutisch von jeglichem gesunden Menschenverstand oder naturwissenschaftlichen Basiserkenntnissen abgeschotteten Buch, von dem die aller meisten Menschen wohl bisher ebenso wenig Kenntnis genommen haben dürften wie von seiner Autorin, heraus gekotze ideologische Manifest, maßt sich an Jahrhunderte der naturwissenschaftlichen Forschung mal so eben über den Haufen zu werfen. Es geht um die Dekonstruktion biologischer Tatsachen mit Mitteln der komparatistischen Sprachanalyse. Ja, sie lesen richtig, naturwissenschaftliche Fakten sollen durch hermeneutisches sozialwissenschaftliches Geschwurbel widerlegt werden, um darauf aufbauend einen Umbau der Gesellschaft zu betreiben. Nicht in der Theorie, in der Praxis!!!
Tatsächlich liest sich dieses Buch, so man denn einigermaßen durchsteigt, geradezu wie eine Blaupause der gesellschafts- und familienpolitischen Umwälzungen seit den Nullerjahren. Ob einseitige Förderung und Propagierung alternativer sexueller Lebensformen, die Frühsexualisierung unserer Kinder in Schulen und Kindergärten oder die Marginalisierung der klassischen Familie und klassischer familiärerer Werte, all das dient letztendlich dem von Frau Butler propagierten "Gender trouble" als subversives Programm zur Destabilisierung der heteronormativen Gesellschaftsordnung. Sie fragen sich was für Menschen sich denn so eine Stussideologie ausdenken können? Hier haben sie das Werk einer ihrer Aphologethen. Das auf derartigen Theoremen aufbauende "Gender Mainstreaming" wurde schon Ende der 90er Jahre zur Leitlinie der Politik der Europäischen Union und auch Deutschlands, ohne dass es irgendwer groß mitbekommen hat.
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