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Das Unbehagen an der Erinnerung - Wandlungsprozesse im Gedenken an den Holocaust Broschiert – 21. August 2012


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Pressestimmen

»Der Band beleuchtet in 13 Aufsätzen das Gedenken des Holocaust aus interdisziplinärer Sicht. Die Beiträge folgen dabei sehr unterschiedlichen Zugängen - und gerade dies erfreut als besondere Stärke des Buches. Es werden neben historischen, politologischen und psychoanalytischen Dimensionen auch religiöse, juristische und pädagogische Aspekte des Erinnerns diskutiert, es findet sich ein Aufsatz zu literarischen Formen der Erinnerung (hier Bernhard Schlinks »Der Vorleser«) ebenso wie zum kollektiven Erinnern aus europäischer Sicht in Bezug auf die Stockholmer »Holocaust-Konferenz«. Die so zusammengetragenen Bedeutungsfacetten wölben sich zu einer erfreulichen Plastizität der Betrachtung und können damit befruchtende Diskussionen eröffnen. Gerade die Ergänzung der so unterschiedlichen Betrachtungswinkel dämpft die Gefahr monochromatischer Selbstreflexivität. (...) Die Diskussion um die möglichen bewussten wie unbewussten Hintergründe einer deutschen Neigung zur Opferidentifikation muss sich vor einem solchen europäischen Betrachtungswinkel zur Revision stellen. Auch Astrid Messerschmidt, die migrationsgesellschaftliche Erinnerungspraktiken diskutiert, gelingt mit ihrem Beitrag eine erfreuliche Erweiterung des Denkens (...) anregende Lektüre.« (Vera Kattermann, in: Psyche 68, 2014)

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