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Kundenrezensionen

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am 14. März 2013
mit Komplizen verschafft sich ein Ex-Air Force General Zugang in eine Raketenabschussbasis, bringt neun Titanraketen in seine Gewalt und fordert vom US-Präsidenten die wahren Hintergründe des Vietnamkrieges der Öffentlichkeit preis zu geben. Bei Nichteinhaltung seiner Forderungen droht dieser mit dem Abschuss der Raketen. Ein spannender Thriller, der mit tollen Schauspielern besetzt ist.
Der Film ist nun auf Blu-Ray erschienen und die Bildqualität ist gut. Die Farben wirken natürlich, Filmschmutz ist nicht auszumachen und die Schärfe ist konstant. Der Ton ist in Mono gehalten aber klar. An Extra's gibts das Making-Of zum Film sowie Trailer zu drei weitere Filme.
Mit einer Laufzeit von 1:53:43 (Abspann mitgerechnet, Cover-Angabe 117 Min. ist falsch) liegt dieser lang ersehnte Film leider nur als gekürzte Fassung (wie man sie aus TV und VHS-Kassette kennt)vor.
Fazit: Das Ultimatum hat auf dieser Blu-ray ein gutes Bild aber es ist wirklich Schade, das die ungekürzte Fassung nicht für diese Erstveröffentlichung verwendet wurde.
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am 1. Dezember 2013
Ich habe den Film in meiner Jugend im TV gesehen und hatte ihn als sehr spannend und unterhaltsam in Erinnerung. Somit war ich sehr erfreut, ihn auf Bluray zu bekommen. Allerdings war ich skeptisch ob das, was ich seinerzeit gut fand, meinen heutigen Ansprüchen genügen würde. Zunächst war ich überrascht, welch tolle Bildqualität einem hier geboten wird, da hat man ganze Arbeit geleistet! Der Ton ist zwar Mono, aber der Film fesselte mich gleich zu Beginn derart, dass mir das fast nicht auffiel, zumal der Klang von Stimmen und Geräuschen sauber und kraftvoll war. Es geht auch gleich richtig los, der Film hält sich nicht lange mit Einführungen und Ähnlichem auf. Die Handlung wird stetig vorangetrieben und hat keine Längen. Ich saß bis zum Schluss völlig gefesselt im Heimkino, und obwohl ich ein großer Surrond-Fan bin, hab ich nichts vermisst. Mir fielen aber thematisch gewisse Parallelen zu "The Rock - Fels der Entscheidung" auf. In beiden Filmen versucht der Anführer eine vertuschte Wahrheit von der Regierung zu erpressen, während es seinen Helfern lediglich ums Geld geht. Allerdings ist THE ROCK mehr als Action-Kracher ausgelegt, DAS ULTIMATUM eher als Thriller/Drama. Von mir in direkten Vergleich gezogen, liegt DAS ULTIMATUM ganz klar vorne. Deshalb gibts von mir für das Gesamtpaket die volle Punktzahl und eine klare Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 28. September 2014
Thematisch liegt »Das Ultimatum« auf einer Linie mit Filmen wie »Fail Safe / Angriffsziel Moskau« (1964), »Seven Days in May / Sieben Tage im Mai« (1964) oder »Dr. Strangelove / Dr. Seltsam« (1964). Den Hintergrund bildet der Rüstungswettlauf der Supermächte und die Möglichkeit, dass eine nukleare Verwüstung der Welt durch technisches Versagen oder menschlichen Missbrauch eintritt. Aldrich verschiebt den thematischen Schwerpunkt ein wenig. Das Atomwaffenszenario koppelt er an das Thema des Vietnamkriegs, der, als der Film entstand, gerade zuende gegangen war und ein nationales Trauma hinterlassen hatte.

Robert Aldrich (1918-1983) war ein eigenartiger Einzelgänger im US-amerikanischen Film-Business. Obschon er großen Wert auf seine Unabhängigkeit legte, war er ganz und gar nicht das, was man heute unter einem Vertreter des Independent-Films versteht. Aldrich machte zumeist Genre-Filme, deren Regeln er aber, soweit es möglich war, gegen den Strich bürstete. Doch seine Widerspenstigkeit lebte auch auf eine paradoxe Weise vom Studiosystem und dem Hollywood-Mainstream. Ihnen war er in einer seltsamen Haßliebe verbunden. Als das Studiosystem unterging, hatte Aldrich die gleichen Probleme wie die überlebenden Dinosaurier des alten Hollywood. Dem New Hollywood von Coppola, Spielberg und Scorsese standen sie alle gleichermaßen fern.

Aldrich hatte in den 1970er Jahren kaum noch die Mittel, über die das Studiosystem einst verfügte und die er für seine Art des Filmemachens brauchte. Aus Kostengründen wich man seinerzeit nach Europa aus. »Das Ultimatum« entstand weitenteils in Deutschland, wo man Produktionen seit Kurzem auch mit öffentlichen Mitteln förderte. Man sieht dem Film die Beschränktheit des zur Verfügung stehenden Budgets ebenso an wie den Filmen jener Jahre von Billy Wilder, Otto Preminger, Edward Dmytryk und anderen. Irgendwie wirken jene Filme alle wie Skizzen zu größeren Filmen, die man unter den alten Produktionsbedingungen zustande gebracht hätte. Aber dieser Umstand disqualifiziert die Filme nicht.

Burt Lancaster spielt im vorliegenden Film einen Ex-General, der mit allen Mitteln die wahren Hintergründe des Vietnamkriegs offenlegen will. Dieser General Dell ist ein Wahrheitsfanatiker, wild entschlossen, moralisch integer, aber auch naiv. Er bringt Atomraketen in seine Gewalt und erpresst die US-Regierung, die bislang geheim gehaltenen Vietnam-Papiere publik zu machen. Im amerikanischen Verteidigungsrat hält man dies aus Gründen der Staatsräson für unanehmbar.

Der Film endet in düsterem Pessimismus. Aldrich hält es für unwahrscheinlich, dass das Vietnamdesaster kollektive Lernprozesse in Gang setzten wird. Er sieht das Haupthindernis in den politischen Entscheidungsträgern. Damit lag Aldrich wohl eher falsch. Das amerikanische Volk wollte das Vietnamdesaster mehrheitlich so schnell wie möglich vergessen und an Vorstellungen alter Stärke anknüpfen. Und so gab es im Hollywoodkino der 1980er Jahre eine Wiederkehr der ebenso martialisch-patriotischen wie schlicht gestrickten Helden. Was Aldrich wohl dazu gesagt hätte?

»Das Ultimatum« trägt Züge des Genre-Kinos der 1950er und 1960er Jahre. Vergleicht man diesen Politthriller mit den Politthriller des New Hollywood, so ist eine gewisse Naivität in Aldrichs Zugang unübersehbar. Hier basiert Politik – zumindest der Möglichkeit nach – noch auf persönlicher Integrität, wechselseitigem Vertrauen und dem entschlossenen Handeln Einzelner. Bei Pollack, Coppola und Pakula sind diese Aussichten bereits verflogen. Bei Aldrich scheint Heldentum wenigstens noch im Horizont des Möglichen zu liegen (auch wenn es aktuell sabotiert wird), während der Einzelne im New-Hollywood-Cinema nur noch aussichtslos gegen anonyme Mächte anrennt.

An der DVD ist vor allem die exzellente Dokumentation »Aldrich over Munich« (D 2012; 67 Minuten) von Robert Fischer hervorzuheben, die Beteiligte zu Wort kommen lässt und einen guten Einblick in Aldrichs Arbeitsweise verschafft.
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am 31. Juli 2015
Mit ihren Atomwaffenarsenalen halten sich in den Siebzigern, im Kalten Krieg, die beiden Supermächte USA und UdSSR in einer militärischen Pattsituation, die den Frieden zwischen West- und Ostblock gewährleistet. Aber was geschieht eigentlich, wenn diese allmächtigen Massenvernichtungswaffen in fremde Hände geraten? Dieses Szenario verfilmt Robert Aldrich in seinem Thriller. Burt Lancaster spielt einen abtrünnigen US-General, der mit einer Handvoll Komplizen einen Atomraketen-Silo kapert und damit die Regierung erpresst.
Diesem Film ein "Must-See"-Etikett aufzukleben, wäre übertrieben. Aber er spielt mit einer interessanten Hypothese und ist voller guter Darsteller.
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am 27. Februar 2013
Ich habe diesen Film Anfang der 80er Jahre gesehen und fand ihn damals schon
- nicht zuletzt wegen der schauspielerischen Leistung - umwerfend.

Ein hochbrisantes und in der US amerikanischen Geschichte immer wieder aktuelles Thema,
da die Frage der "Feinde" der USA und die Legitimierung ihrer Kriegsführung aufgegriffen wird.

Wie "Stuntman" bereits erwähnte,
handelt es sich um einen in Deutschland produzierten Film mit Hollywood Schauspielern,
der vom amerikanischen Regisseur Aldrich (Ardennen 1944, Der Flug des Phoenix [1965] und Kiss Me Deadly)
in den USA nicht gedreht werden konnte bzw. durfte.

Bavaria Filmstudios hat den Film für den amerikanischen Markt schon vor einigen Jahren neu aufgelegt.
Warum es in Deutschland, wo der Film herkommt, so lange dauerte, bis er auch hier lieferbar wurde, ist mir unverständlich.

Trotzdem freue ich mich sehr, dass es nun doch noch geschieht.
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am 28. Februar 2014
Bildqualität: scharf und gute Farben. Bei dünkleren Hintergründen leicht grobkörnig, ist aber kaum wahrnehmbar bzw. störend.
Tonqualität: Deutsche Tonspur ist sehr gut.

Für einen so alten Schinken der fast schon Rarität ist, ist die Filmüberarbeitung sehr gut gelungen und für Burt Lancaster Fans wieder ein Film für die Sammlung.

Nachtrag: Genial schon damals die Idee, mehrere verschiedene Handlungszenen in mehreren Bildern gleichzeitig zu zeigen. Lange schon, bevor die TV-Serie "24" dies umsetzte.
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am 10. Februar 2013
Unter diesem Titel ist dieser Film auch bekannt.
Die Stars dieses Thrillers kamen aus Hollywood,finanziert und gedreht wurde er in den Bavaria Filmstudios in München.Aufgrund
des heiklen Themas (Vietnamkrieg) bekam Regisseur Robert Aldrich keine amerikanische Unterstützung.Der Filmarchitekt Rolf Zehetbauer,entwarf und baute die Raketenbasis,Der Münchner Franz Prigl und seine Stuntmen Gruppe sorgte für die Actionszenen,und Hauptdarsteller Burt Lancaster feierte während der Dreharbeiten seinen Geburtstag mit dem Stuntteam.Der Film spielt im Jahr 1981 mit einer damals hochbrisanten Handlung.Sehenswert
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am 4. März 2013
Ich habe den Film jahrelang gesucht !
Jetzt endlich ist es so weit und was soll das von Euro Video ? 124 Minuten sind nicht genug von einem so tollen Film.
Der Film hat eine Laufzeit von 144 Minuten und heist im Original "Twilight`s last gleaming".
Ich würde vom Kauf dieser Version abraten.
In America ist der Film im Original erschinen.
Die Blu-ray ist allerdings Ländercode A !!
Diese USA-Version bekommt gute 4 Sterne von mir.
1919 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2013
...und es freut mich sehr, dass er endlich erschienen ist und auch noch
auf BD. Die Bildqualitaet ist nach meinem Empfinden sehr gut, ueber den
Ton kann ich leider nichts sagen weil ich nur die 2 Fernsehlautsprecher haben
die nicht wirklich toll sind.
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am 29. Dezember 2013
Als Jugendlicher im TV gesehen: Begeistert! Auf dem Ramschtisch als VHS gefunden: Dankbar, aber grausame Qualität. Jetzt als DVD: Begeistert, dankbar und in super Qualität.
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