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Das Ultimatum 1977

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Der ehemalige Air-Force-General Lawrence Dell dringt mit zwei Komplizen in ein Raketensilo ein und bringt neun Titan-Raketen mit atomaren Sprengköpfen in seine Gewalt. Er fordert die Auslieferung des US-Präsidenten, damit dieser im Fernsehen ein Geheimdokument verliest, das die wahren Hintergründe des Vietnamkrieges offenbart. Sollten seine Forderungen nicht eingehalten werden, droht Dell die Raketen, die auf Ziele in der Sowjetunion gerichtet sind, abzuschießen und den Dritten Weltkrieg zu entfesseln?

Darsteller:
Paul Winfield, Melvyn Douglas
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 55 Minuten
Darsteller Paul Winfield, Melvyn Douglas, Richard Widmark, Charles Durning, Burt Lancaster
Regisseur Robert Aldrich
Genres Thriller
Studio EuroVideo
Veröffentlichungsdatum 14. März 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Originaltitel Twilight's Last Gleaming
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 55 Minuten
Darsteller Paul Winfield, Melvyn Douglas, Richard Widmark, Charles Durning, Burt Lancaster
Regisseur Robert Aldrich
Genres Thriller
Studio EuroVideo
Veröffentlichungsdatum 14. März 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Originaltitel Twilight's Last Gleaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
mit Komplizen verschafft sich ein Ex-Air Force General Zugang in eine Raketenabschussbasis, bringt neun Titanraketen in seine Gewalt und fordert vom US-Präsidenten die wahren Hintergründe des Vietnamkrieges der Öffentlichkeit preis zu geben. Bei Nichteinhaltung seiner Forderungen droht dieser mit dem Abschuss der Raketen. Ein spannender Thriller, der mit tollen Schauspielern besetzt ist.
Der Film ist nun auf Blu-Ray erschienen und die Bildqualität ist gut. Die Farben wirken natürlich, Filmschmutz ist nicht auszumachen und die Schärfe ist konstant. Der Ton ist in Mono gehalten aber klar. An Extra's gibts das Making-Of zum Film sowie Trailer zu drei weitere Filme.
Mit einer Laufzeit von 1:53:43 (Abspann mitgerechnet, Cover-Angabe 117 Min. ist falsch) liegt dieser lang ersehnte Film leider nur als gekürzte Fassung (wie man sie aus TV und VHS-Kassette kennt)vor.
Fazit: Das Ultimatum hat auf dieser Blu-ray ein gutes Bild aber es ist wirklich Schade, das die ungekürzte Fassung nicht für diese Erstveröffentlichung verwendet wurde.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich habe den Film in meiner Jugend im TV gesehen und hatte ihn als sehr spannend und unterhaltsam in Erinnerung. Somit war ich sehr erfreut, ihn auf Bluray zu bekommen. Allerdings war ich skeptisch ob das, was ich seinerzeit gut fand, meinen heutigen Ansprüchen genügen würde. Zunächst war ich überrascht, welch tolle Bildqualität einem hier geboten wird, da hat man ganze Arbeit geleistet! Der Ton ist zwar Mono, aber der Film fesselte mich gleich zu Beginn derart, dass mir das fast nicht auffiel, zumal der Klang von Stimmen und Geräuschen sauber und kraftvoll war. Es geht auch gleich richtig los, der Film hält sich nicht lange mit Einführungen und Ähnlichem auf. Die Handlung wird stetig vorangetrieben und hat keine Längen. Ich saß bis zum Schluss völlig gefesselt im Heimkino, und obwohl ich ein großer Surrond-Fan bin, hab ich nichts vermisst. Mir fielen aber thematisch gewisse Parallelen zu "The Rock - Fels der Entscheidung" auf. In beiden Filmen versucht der Anführer eine vertuschte Wahrheit von der Regierung zu erpressen, während es seinen Helfern lediglich ums Geld geht. Allerdings ist THE ROCK mehr als Action-Kracher ausgelegt, DAS ULTIMATUM eher als Thriller/Drama. Von mir in direkten Vergleich gezogen, liegt DAS ULTIMATUM ganz klar vorne. Deshalb gibts von mir für das Gesamtpaket die volle Punktzahl und eine klare Kaufempfehlung!
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 28. September 2014
Format: DVD
Thematisch liegt »Das Ultimatum« auf einer Linie mit Filmen wie »Fail Safe / Angriffsziel Moskau« (1964), »Seven Days in May / Sieben Tage im Mai« (1964) oder »Dr. Strangelove / Dr. Seltsam« (1964). Den Hintergrund bildet der Rüstungswettlauf der Supermächte und die Möglichkeit, dass eine nukleare Verwüstung der Welt durch technisches Versagen oder menschlichen Missbrauch eintritt. Aldrich verschiebt den thematischen Schwerpunkt ein wenig. Das Atomwaffenszenario koppelt er an das Thema des Vietnamkriegs, der, als der Film entstand, gerade zuende gegangen war und ein nationales Trauma hinterlassen hatte.

Robert Aldrich (1918-1983) war ein eigenartiger Einzelgänger im US-amerikanischen Film-Business. Obschon er großen Wert auf seine Unabhängigkeit legte, war er ganz und gar nicht das, was man heute unter einem Vertreter des Independent-Films versteht. Aldrich machte zumeist Genre-Filme, deren Regeln er aber, soweit es möglich war, gegen den Strich bürstete. Doch seine Widerspenstigkeit lebte auch auf eine paradoxe Weise vom Studiosystem und dem Hollywood-Mainstream. Ihnen war er in einer seltsamen Haßliebe verbunden. Als das Studiosystem unterging, hatte Aldrich die gleichen Probleme wie die überlebenden Dinosaurier des alten Hollywood. Dem New Hollywood von Coppola, Spielberg und Scorsese standen sie alle gleichermaßen fern.

Aldrich hatte in den 1970er Jahren kaum noch die Mittel, über die das Studiosystem einst verfügte und die er für seine Art des Filmemachens brauchte. Aus Kostengründen wich man seinerzeit nach Europa aus. »Das Ultimatum« entstand weitenteils in Deutschland, wo man Produktionen seit Kurzem auch mit öffentlichen Mitteln förderte.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Robert Aldrich - einer jener Regisseure Hollywoods, die vielleicht zu vielseitig waren und deshalb selten Anerkennung als Künstler mit eigener Handschrift fanden, sondern eher als Handwerker wahrgenommen wurden, die in vielen Genres zuhause waren[1] - war Zeit seiner Karriere bereit, Risiken einzugehen, nicht nur, um neue Wege zu beschreiten oder sein Publikum spannend zu unterhalten, sondern auch, um gelegentlich etwas Kritisches gegenüber seinem Land oder, wie in THE LEGEND OF LYLAH CLARE (GROSSE LÜGE LYLAH CLARE; 1968), gegenüber dem "System Hollywood" zu äußern. Der vorliegende Film - im Original TWILIGHT'S LAST GLEAMING, eine Zeile aus der amerikanischen Nationalhymne - allerdings gingen er und sein Team, allen voran die Drehbuchautoren Ronald M. Cohen und Edward Huebsch, soweit, daß sie für die Finanzierung ihrer Produktion gleich nach Europa und dort schließlich nach Deutschland gingen, da sie befürchteten für ihren Film in Amerika niemals Geld auftreiben zu können. So entstand der Film als amerikanisch-deutsche Koproduktion.

Erzählt wird die Geschichte des ehemaligen Generals Lawrence Dell (Burt Lancaster), der mit Hilfe zweier Helfer eine Raketenbasis unter seine Kontrolle bringen kann und die amerikanische Regierung zu erpressen versucht, ihn und seine Mitstreiter nicht nur mit einer großen Geldsumme ausfliegen zu lassen, sondern darüber hinaus ein Dokument im Fernsehen zu verlesen, das die Verstrickung des amerikanischen Generalstabs in die Eskalation des Vietnamkrieges beweist.
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