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Das Tuschezeichen: Roman [Taschenbuch]

Amy Tan , Elke Link
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. September 2003


Die Halbchinesin Ruth Young ist in Amerika aufgewachsen. Einzige Verbindung zu ihren chinesischen Wurzeln ist ihre Mutter LuLing, doch diese hat sich in die Welt der Vergangenheit zurückgezogen und sich ihrer Tochter darüber entfremdet. Eines Tages jedoch entdeckt Ruth Aufzeichnungen ihrer Mutter, die ihr eigenes Leben für immer verändern sollen. Ruth taucht ein in die Welt ihrer Vorfahren, und sie erfährt von dem tragischen Geheimnis, das wie ein erstickender Schatten über dem Leben ihrer Mutter lag ...




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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442455413
  • ISBN-13: 978-3442455416
  • Originaltitel: The Bonesetter's Daughter
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 316.807 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Genetisch gesehen ist Ruth Young halb Chinesin, halb Amerikanerin. Doch zu der fernöstlichen Heimat ihrer Mutter LuLing, die als junge Frau nach San Francisco kam, hat Ruth keinerlei Beziehung. Denn über ihre Kindheit und Jugend in einem Dorf südlich von Peking will LuLing nicht sprechen, sondern flüchtet sich in nebulöse Andeutungen über Geister und Flüche, die auf der Familie lasten. Nach und nach gibt Ruth ihre bohrenden Fragen auf, die schon immer schwierige Beziehung zwischen Mutter und Tochter kühlt ab, bis sich beide kaum noch etwas zu sagen haben.

Da wird bei LuLing beginnender Alzheimer diagnostiziert, und Ruth muss sich darüber klar werden, was mit ihrer Mutter geschehen soll. Beim Ausräumen von LuLings Wohnung stößt sie auf deren selbst verfasste Biografie und lässt sie ins Amerikanische übersetzen. Während LuLing die Gegenwart täglich mehr vergisst, erfährt Ruth die tragische Vergangenheit LuLings, die diese hinter sich lassen wollte, und die sie doch nie losließ. Und sie erkennt, wie viel sie ihrer Mutter tatsächlich bedeutet.

Mütter und Töchter im Spannungsfeld zwischen Ost und West, zwischen gestern und heute: Auch Das Tuschezeichen ist eine Variation des Themas, das Autorin Amy Tan (selbst Tochter chinesischer Emigranten) bereits in ihrem Bestseller Töchter des Himmels in den Mittelpunkt stellte und auch in späteren Romanen immer wieder aufgriff. Und doch kommt das gelangweilte Gefühl, Tan schriebe nur von sich ab, nicht auf: Wieder kann man sich der Faszination ihrer Frauenfiguren kaum entziehen, begleitet sie gebannt auf der Suche nach ihren Wurzeln. Die Generations- und Kulturkonflikte chinesischer Auswanderer und ihrer Kinder -- da stecken sicher noch mehr Romane drin. --Beate Strobel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Amy Tan erzählt diese doppelte Mutter-Tochter-Geschichte packend und einfühlsam.« (Brigitte)

»Ein wunderbares Buch.« (Focus)

»Mit diesem vielschichtigen Roman erweist sich Amy Tan erneut als faszinierende Geschichtenerzählerin mit ausgeprägter Phantasie, psychologischem Gespür und Sinn für dramatische Spannung. Der richtige Schmöker für ein langes Wochenende zu Hause.« (Münchner Merkur)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine spannende chinesische Frauengeschichte... 26. Januar 2004
Von isy3
Format:Taschenbuch
...erzählt Amy Tan mit dem Buch "Das Tuschezeichen".
Ruth Ling, Tochter der chinesischen Emigrantin LuLing, ist geschieden und lebt in Amerika zusammen mit den beiden Töchtern aus erster Ehe ihres neuen Lebensgefährten Art, dessen Haushalt sie neben ihrer Berufstätigkeit als Lektorin auch noch organisiert. Ruth ist aber nicht mehr so recht glücklich in ihrer Beziehung. Zu allem Unglück wird noch Ruths Mutter LuLing schwerkrank und pflegebedürftig. Die Mutter, die nie richtig heimisch geworden ist in Amerika und mit der sie sich auch nicht besonders gut versteht.
Als Ruth endlich die Aufzeichnungen ihrer Mutter liest, erfährt sie die Umstände ihrer Herkunft, über die ihre Mutter so lange geschwiegen hat. Erst das Wissen um die chinesische Vergangenheit ermöglichen es Ruth, die Eigenheiten ihrer Mutter im richtigen Licht zu sehen und auch ihre Lebensleistung zu würdigen. Ruths chinesische Familiengeschichte, beschrieben aus der Sicht ihrer Mutter, ist detailreich, bewegend geschildert und dabei spannend wie ein Krimi. Man kann viel über die Lebensweise in einem Dorf des vorrevolutionären China lernen, und sich dank Amy Tans Erzählkunst wunderbar in die einzelnen Personen und Familienstrukturen einfühlen.
Der Roman ist besonders in den Teilen, die in China spielen, äußerst packend - ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen - und die Handlung, die sich über drei Generationen spannt, kommt mir sehr glaubhaft vor. Ich meine, viele autobiographische Seiten aus dem Leben der Autorin darin wiederzufinden.
Es ist eine schöne Urlaubslektüre oder ein empfehlenswertes Geschenk für alle, die sich für China interessieren und gerne Geschichten über starke Frauen mögen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe und Verzeihen sind das Lebenselixiert 21. Februar 2002
Von Booktower VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Es ist eine Geschichte von Mutter und Tochter. Eigentlich über die Beziehungen und Gefühle zwischen Müttern und Töchtern. Es ist fast so, ob als wir ein Wollknäuel abwickeln, ein Wunderknäuel, das am Ende des Fadens, tief verborgen ein Geheimnis birgt. Wir lesen im „Heute“ und gehen Schritt für Schritt zurück bis ins Herz der Geschichte. Sie beginnt in einem Dorf in China, dessen Name „Unsterbliches Herz“ lautet. „Nur“ eine Metapher?
Wir springen mitten hinein in das moderne Leben San Franciscos. In Ruths erfolgreiches Leben als Verlagslektorin und Ghostwriter, die in einer stabilen Beziehung und mit zwei teenage Töchtern lebt . Ihre alte Mutter Lu Ling wohnt allein und trifft regelmäßig nur ihre Schwester, die etwas jünger ist. Ein Besuch beim Arzt mit ihrer Mutter macht Ruth deutlich, wie es um sie steht: sie ist dement geworden. Ruth beschäftigt sich jetzt neben all ihren Verpflichtungen mehr und mehr mit ihr und zieht ganz in ihr Haus. Fenster zu Ruths Kindheit beginnen sich zu öffnen. Die neue Nähe zu ihrer Mutter bringt Erinnerungen hervor. Sie erscheinen wie ein Film aus längst vergangener Zeit. Ähnlich, als ob wir von den verschachtelten russischen Puppen eine nach der anderen öffnen und sie aus der nächsten herausnehmen.
Bei einer gründlichen Hausreinigung findet Ruth unter einer lockeren Fußbodendiele Aufzeichnungen ihrer Mutter in chinesischen Tuschezeichen, in ihrer meisterhaften Kalligraphie, für die sie bekannt war. Ruth lässt sie von einem chinesischen Gelehrten übersetzen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berührende Reise in die chinesische Vergangenheit 21. November 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Vor einigen Jahren habe ich mein erstes Buch von Amy Tan gelesen - "The Joy Luck Club". Als mir "Das Tuschezeichen" im Geschäft aufgefallen ist, war ich sehr neugierig, ob es meinen hohen Erwartungen nach dem ersten Buch gerecht werden würde. Nachdem ich "Das Tuschezeichen" während der letzten Tage kaum aus der Hand legen wollte, kann ich nun mit Bestimmheit sagen: Ja das hat es! Obwohl für meinen Geschmack der erste Teil fast etwas zu langatmig war, hat mich der zweite Teil umso mehr in seinen Bann gezogen! Ich habe richtig mit Ruth mitgelebt und mitgefühlt, wie sie im zweiten Teil immer mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter lernt, und sich so ein Puzzleteil (siehe erster Teil) nach dem anderen für sie - und den Leser - zusammenfügt. Dabei habe ich eine faszinierende Reise in die Vergangenheit Chinas erlebt!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine faszinierende und spannende Geschichte 17. November 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Als Ruth merkt, dass ihre Mutter sich immer merkwürdiger verhält, ahnt sie zwar, dass es Alzheimer sein könnte, die Diagnose trifft sie dennoch wie ein Schock. Die Beziehung zwischen den beiden war nie besonders gut, doch Ruth hat dies immer auf die Anpasssungsschwierigkeiten einer Chinesin an den amerikanischen Alltag geschoben. Die Sorge um ihre Mutter ist eine zusätzliche Belastung, unter der sie beinahe zusammenbricht: Termine des Verlegers, Schwierigkeiten mit den Töchtern ihres Lebensgefährten Art, das Gefühl, nicht wirklich von ihm geliebt zu werden und nun auch noch das. Ruth zieht wieder in das Haus ihrer Mutter und erkennt, dass sie diese Auszeit braucht. Beim Aufräumen findet sie die Memoiren ihrer Mutter, die ein tragisches Familiengeheimnis aus dem alten China enthüllen. Nach und nach entdeckt Ruth, dass nun alle Verhaltensweisen ihrer Mutter Sinn ergeben und dass die Verletzungen, die sie sich ungewollt über die Jahre zugefügt haben, dort ihren Ursprung haben. Dieses Wissen ermöglicht ihr einen Neuanfang mit Art.
Was das Buch so faszinierend macht, ist nicht nur der Einblick in den chinesischen Alltag, der für uns so irrationale (Aber-)Glaube an Geister und Flüche und die fremdartigen Moralvorstellungen einer anderen Kultur. Leserinnen werden auch verblüfft feststellen, dass sie sich trotzdem in Ruth und sogar in ihrer chinesischen Großmutter wiedererkennen können, und dass auch die eigene Mutter - Tochter - Beziehung manche verblüffende Parallelität aufweist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Ein sehr interessantes Buch, das in eine fremde Welt einblicjken lässt. Spannend und emotional packend.
Ich kann es wirklich empfehlen.
Vor 7 Monaten von Volker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zwischen Ahnen, Ahnungen und Alzheimer
Wieder ein Buch von Amy Tan, das mich zutiefst berührt hat.
Die Autorin hat es einmal mehr geschafft, mich schnell in eine Familiengeschichte hineinzuziehen, die sich mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2010 von Angelika
5.0 von 5 Sternen Wie immer super schön
Ich habe keine Ahnung, wie viele Bücher ich von Amy Tan schon gelesen habe, aber sie gehört definitv zu den Autoren, die am meisten bewundere. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von Knuddelschnuff
5.0 von 5 Sternen Regt zum Nachdenken an
Zum Inhalt ist in den anderen Rezessionen ja schon genügend geschrieben.
Nachdem das Buch relativ zäh anfängt reißt es einen sehr schnell mit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2005 von wasa77
4.0 von 5 Sternen Ein Geschichte mit Nachgang
Das Tuschezeichen ist sicher nicht Amy Tans bestes Buch, jedoch ist es absolut lesenswert. Die bereits bekannten Motive sind wieder der Vergleich der amerikanischen mit der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2003 von Jutta Stolle
1.0 von 5 Sternen ohne tiefgang
eine faszination für die chinesische kultur kann kaum entstehen, die charaktere bleiben an der oberfläche. Lesen Sie weiter...
Am 1. November 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grandioses mosaik
wie auch schon in ihrem roman töchter des himmels erzählt amy tan , wieder von der kraft des erinnerns und von der immensen bedeutung unserer wurzeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2003 von "vrschoen"
5.0 von 5 Sternen faszinierend
auch dieses buch von amy tan handelt von generationskonflikten von mutter u. tochter, zwischen 2 kulturen. es hat mich auf eine schöne art u. weise inspiriert u. Lesen Sie weiter...
Am 17. Januar 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wuuuunderschön!
"Das Tuschezeichen" ist ein wirklich schönes Buch. Einfach geschrieben, kurzweilig, interessant - Ideal, um sich mal so richtig zu entspannen. Lesen Sie weiter...
Am 23. April 2002 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein interessantes Buch
Im ersten Teil vom Buch wird das Leben von Ruth geschildert. Die Probleme mit ihrem Lebenspartner, der Arbeit und ihrer Mutter. Lesen Sie weiter...
Am 6. Dezember 2001 veröffentlicht
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