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Das Treffen in Telgte. SPIEGEL-Edition Band 2
 
 
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Das Treffen in Telgte. SPIEGEL-Edition Band 2 [Gebundene Ausgabe]

Günter Grass
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Spiegel-Verlag (14. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3877630022
  • ISBN-13: 978-3877630020
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 288.439 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Günter Grass
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Der Spiegel

Glanz und Ohnmacht der Wörter
Auf eine „kleine Sonntagsidee“ ging zurück, was Günter Grass seinem Freund Hans Werner Richter zu dessen siebzigstem Geburtstag am 12. November 1978 in Saulgau erstmals vortragen konnte – die Erzählung „Das Treffen in Telgte“. Einer einzigartigen literarischen Lustwandelei durfte der Ur- und Herbergsvater der Gruppe 47 auf dieser inoffiziellen Tagung lauschen. Sie ging die „Zeit treppab“, rief in den Hallraum vergangener Nationalkultur hinein, um ihn so phantasievoll wie geschichtskundig neu auszumessen. „Es macht mir Schreibspaß, Dich und uns alle, einen verqueren barocken Haufen, während drei Tagen zwischen Münster und Osnabrück zu versammeln. So lange ist das nicht her: nur dreihundert Jahre – von 1947 zurückgezählt. Außerdem wüßte ich für Dich kein besseres Geschenk; denn Du hast uns damals, als der Dreißigjährige Krieg schleppend zu Ende ging, zusammengerufen“, schrieb Grass kurz zuvor an Richter.

Schon in den körperdampfenden Fabelwelten des „Butt“ hatten sich die beiden berühmten Barockdichter Andreas Gryphius und Martin Opitz 1636 zum gelehrten Disput getroffen. Grass nimmt diese Episode in seiner Erzählung noch einmal auf, verlegt sie aber ins Jahr 1647, zu verlockend erschien die historische Parallelität. Nicht erst 1947, sondern schon 1647, inmitten von Kriegszerstörung, Kulturverlust und Moralverfall, hätten sich doch die deutschen Schriftsteller zu einem Aufbruch in eine bessere Ära der Erziehung des Menschengeschlechts versammeln können! Es geht um zwei geschichtliche Zeitbrüche in Deutschland, um zwei Versuche von Künstlern und Intellektuellen, ihrer gesellschaftlichen Zerstreuung und geistigen Machtlosigkeit zu entkommen.

Im „Treffen in Telgte“ erstaunt Grass’ Fähigkeit, sein Bekenntnis zur deutschen Kulturnation, wider die aktuelle Ost-West-Spaltung und den Kalten Krieg, in historisch so detailgenaue wie anspielungsreiche Erzählbilder zu fassen. „Unsere Geschichten von heute müssen sich nicht jetzt zugetragen haben“, schreibt der Dichter, der bald den Begriff der „Vergegenkunft“ kreieren wird, um sein Aufhebungsspiel mit den Zeitstrukturen seiner Erzählräume zu begründen. Was 1647 sich ereignete, ist genauso sehr im Historischen wie im Fiktionalen aufgehoben wie das, was 1947 in der bundesrepublikanischen Nachkriegszeit geschah. Es sind für Grass die alten Probleme der deutschen Mesalliance zwischen Politik und Nationalkultur, die sich hier ineinander spiegeln. Wie eh und je kommen die Gelehrten nur schwer aus der Isolation heraus, um zueinander zu finden, wie gewohnt schwelgen sie in hohen Tönen von deutschem Geist und deutscher Poesie, unverdrossen streiten sie sich mit sprachlüsternem Blendwerk, und endlich – wie zu erwarten – bleiben sie hinter ihrem viel berufenen Patriotismus rettungslos zurück. Gewiss, sie wollen politisch wirken, jene wortmächtigen Verseschmiede namens Simon Dach und Andreas Gryphius, Autoren wie Rist, Zesen, Logau, Harsdörffer, Hoffmannswaldau und Moscherosch, aber außer einem vagen „Manifest“, das am Ende mitsamt ihrer Herberge auch noch verbrennt, bringen sie nichts zu Wege gegen den fürstlichen Friedensschacher in Osnabrück und Münster. „So blieb ungesagt, was doch nicht gehört worden wäre“, heißt es im Text. Was bleibt, stiftet die Sprache allein, in ihr ist, „was deutsch zu nennen sich lohne, ewiglich aufgehoben“.

Und dennoch, all jene, die mit dem Hinterstübchen der Weltgeschichte vorlieb nehmen müssen, können sich kraft ihres Sprach-Geistes in politicis sehr wohl vernehmlich machen – wenn auch nur „vom Rande her“. Der Wörter Vermögen ist es, das ihnen Weite und Glanz verspricht. Zwar beherbergt die deutsche Sprache auch allen Provinzjammer der Gelehrten, aber zugleich ersetzt sie ihnen auch das Vaterland. Und darin, so doziert am Ende der Erzählung der greise Simon Dach, erscheine der humanitäre Auftrag der Intellektuellen in der Geschichte: „Kein Fürst könne ihnen gleich. Ihr Vermögen sei nicht zu erkaufen. Und wenn man sie steinigen, mit Hass verschütten wollte, würde noch aus dem Geröll die Hand mit der Feder ragen.“

Grass hat das Cover der Erstausgabe (1979) seines Büchleins mit diesem berühmt gewordenen Emblem verziert. „Das Treffen in Telgte“, diese kunstvoll beredte Nachdichtung des barocken Gelehrten- und Poesiestreits, die zugleich ein Reflexionsbild des aufgeklärten Politpragmatikers Grass ausfabelt, steht in der deutschen Nachkriegsliteratur recht einzigartig da. Kein „schöngeschriebener Humor“, keine bloße „Kalligraphie“, wie einige wenige Kritiker damals unkten, auch keine „Mystifizierung“ der Historie und kein „Abschied von der einst gehegten Vorstellung, die Dichter könnten aktiv in die Politik eingreifen“, prägen diese Erzählung, sondern eine poe¬tische Meisterschaft, die den (kultur-)politischen Impetus ihres Verfassers in schönster deutscher Sprachgestalt aufhebt. Vielleicht hält sich darin tatsächlich ein Märchen von den versäumten Möglichkeiten der Deutschen verborgen. In jedem Fall wäre es auf Zukunft gestimmt, denn „gestern wird sein, was morgen gewesen ist“.

Nachwort von Harro Zimmermann zu Das Treffen in Telgte. SPIEGEL-Edition Band 2

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Das Treffen in Telgte
OA 1979 Form Erzählung Epoche Moderne
In einer eigentümlichen Mischung aus Gegenwartsanalyse und Literarhistorie verarbeitet Günter Grass seine Erfahrungen bei Treffen der »Gruppe 47« (StichwortR S. 430), indem er sie auf ein fiktives Treffen von über 20 Dichtern, Verlegern und Kritikern aus der Barockzeit überträgt.
Entstehung: Bereits 1966 stellt Grass in seiner Rede Vom mangelnden Selbstvertrauen der schreibenden Hofnarren unter Berücksichtigung nicht vorhandener Höfe in Princeton die Fragen, die sein Leben als Bürger und Künstler bestimmen: »›Soll sich der Schriftsteller engagieren?‹ – ›Wie weit darf sich ein Schriftsteller engagieren?‹ – ›Ist der Schriftsteller das Gewissen der Nation?‹« Nach Jahren des Engagements im Wahlkampf der SPD gab Grass in Das Treffen in Telgte resignative Antworten. Anlass für die Erzählung bildete der 70. Geburtstag von Hans Werner Richter (* 1908), Gründer der »Gruppe 47«.
Inhalt: Obwohl in poetologischen Fragen als auch konfessionell zerstritten, treffen sich im Jahr 1647 auf Einladung von Simon Dach (1605–59) zahlreiche Dichter und ihre Verleger in Oesede bei Osnabrück. Der Soldat Christoffel Gelnhausen (gemeint ist Hans Jacob Christoffel von R Grimmelshausen) bringt die Anwesenden 1670 auf dem Wirtshof der Courasche (der Protagonistin in Trutz Simplex) in Telgte unter, wo in der »Großen Diele« unter der Leitung von Simon Dach vornehmlich wirkungsästhetische Literaturdebatten stattfinden. Versammelt sind die größten Dichter der Zeit, u. a. Andreas Gryphius, Paul Gerhardt, Philipp von Zesen, Friedrich von Logau, Sigmund Birken und Johann Rist, sehr unterschiedliche und teilweise eitle Persönlichkeiten, die sich nur Dank Simon Dachs behut-samer Moderation als Gruppe empfinden.
Am Anfang der Zusammenkünfte steht die Lesung zunächst poetologischer, dann literarischer Texte, die anschließend besprochen und kritisiert werden. Als die Treffen zunehmend orgiastische Züge annehmen, gekennzeichnet durch Völlerei und Ausschweifungen mit Mägden, und der ungeladene Komponist Heinrich Schütz die unrechte Requirierung von Schweinen und Gänsen durch Gelnhausen anprangert, wird den Anwesenden die Tragik ihres Tuns klar. Obwohl die Dichter schuldlos sein wollen an den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, verstricken sie sich in Schuld: »Derweil das Vaterland zerrissen« ist und die Mächtigen den Westfälischen Frieden vorbereiten, führen die Poeten als arglose Nutznießer des Krieges wirkungslose Debatten. Sie ringen sich zwar zu einer Friedensresolution an die Kriegsparteien durch, doch wird diese durch ein Feuer auf dem Wirtshof vernichtet: Sie war zwischen »den Gräten des Fischgerichtes« vergessen worden.
Aufbau: In 23 Kapiteln, in der Taschenbuchausgabe 1981 um »dreiundvierzig Gedichte aus dem Barock« ergänzt, verschränkt Grass kunstvoll barocke Debatten um Literatur und Sprache (wobei er reichlich aus den Originalschriften zitiert) mit den zeitgenössischen Umständen um die »Gruppe 47« und oszilliert so zwischen zwei Zeitpunkten, die um drei Jahrhunderte versetzt liegen. Wie 1947 war Deutschland auch 1647 materiell wie moralisch ruiniert; in beiden Zeiten stellt sich die Frage nach Kunst und Macht, nach Literatur und Moral.
Wirkung: Die Erzählung wurde von der Kritik sehr positiv aufgenommen, einige Kritiker sahen sie aufgrund der liebenswürdigen, meist detailverliebten, niemals denunzierenden Porträts der Dichter sogar als ein »Meisterwerk« des Autors an. M. F. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nach dem Ende des allzerstörenden Krieges treffen sich deutsche Dichter, uneins ob oder was für Literatur man angesichts des Schreckens machen kann, selbst gezeichnet von der großen Katastrophe. Das war die Situation der Gruppe '47. Dreihundert Jahre früher, 1647, war der Dreißigjährige Krieg 29 Jahre alt, Deutschland eine Wüste, die Dichter Chronisten des Unfaßbaren ("vnd wo wir hin nur schawn / Ist fewer, pest vnd todt / der hertz vndt geist durchfehret"). In dieser Situation siedelt Grass ein fiktives Treffen an: Literaten aller Richtungen diskutieren über den Krieg. Seiner Vorliebe für alles reich-barocke und natürlich für alles kulinarische freien Lauf lassend, tragen sich viele handfeste Geschichtchen zu in jenem Telgte, das als Treffpunkt auderkoren wurde. Reichlich Grillabende gibt es, Techtelmechtel mit Mägden, einen Brand und natürlich zahllose politische, literarische und religiöse Diskussionen zwischen den Autoren. Diese sind, zumindest zum Großteil, authentisch: Andreas Gryphius ist da, Simon Dach, Martin Opitz und Johann Michael Moscherosch. Und auch die Gespräche könnten so so oder ähnlich zugetragen haben - damals, und, mit nur geringen Änderungen, dreihundert Jahre später. Immer wieder schimmert diese Allegorie durch, aber nie wirkt sie aufgesetzt oder gezwungen. Das Buch ist ein lebendiges (und sehr kenntnisreiches!) Buch über den Barock und zeitlose Konflikte der Literatur. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muss hier ausnahmsweise teilweise der lesenden Jugend zustimmen. Das Buch ist nicht das, was uns Reich-Ranitzky versprochen hat ("Grass' bester Roman"), sondern ein Beitrag zur lyrischen Geschichte des Barock, der nicht für alle Leser etwas Bleibendes hinterlassen wird.
Die Idee ist schon ziemlich abseitig: ein Treffen von Dichtern zum Ausgang des mörderischsten Krieges auf deutschem Boden, die sich zum Texte lesen und zum Verfassen eines Friedensmanifests in einem Gasthaus in Telgte treffen und nach und nach erfahren müssen, dass auch Literaten sich keinesfalls außerhalb der verderbten Welt befinden, dass auch Dichter allein durch ihr Dasein korrumpiert werden können. So stellt sich bald heraus, dass der für die Verpflegung sorgende Rittmeister (Gag: der spätere Autor des Simplicissimus) das "Fouragieren" mit alles anderen als moralisch sauberen Mitteln besorgt, was den moralischen Konflikt offen ausbrechen lässt.
Man muss die Dichter schon kennen, die hier angesprochen werden (Opitz, Logau und Gryphius mögen dem einen oder andern noch bekannt sein, aber wer kennt denn noch Hofmannswaldau, Scheffler (später Angelus Silesius), Moscherosch oder Spee) und man muss sich sogar, damit man dem Roman folgen kann, ein wenig mit der deutschen Geschichte auskennen - insbesondere mit den Verhältnissen während des 30jährigen Krieges - und (Gott bewahre) mit der Lyriktheorie des Barock.
Davon abgesehen ist das Buch durchaus von Interesse, stilistisch weit gehend gelungen, macht aber mit seinem abgehackten Satzstrukturen das Lesen mühsam und hat ein paar überflüssige nervende Schnörkel.
Ältere und Kenntnisreiche können aus der Analogie Telgte-Gruppe 47, aus den Anspielungen auf den katastrophalsten Krieg der Geschichte in deutschen Landen und den Konfessionsstreit einiges an historischen Zusammenhängen entnehmen und das Buch nutzbringend finden. Wer aber das Interesse für das Thema nicht mitbringt, kann getrost die Finger vom Buch lassen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hervorragende Literatur 16. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Das Treffen in Telgte" führt Günter Grass den Leser in das vom 30jährigen Krieg gebeutelte Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Aber nicht die politisch und militärisch Aktiven der damaligen Zeit, die in genügend Biographien behandelt worden sind (Wallenstein, Tilly etc.), sondern die Dichterfürsten der damaligen Zeit sind die handelnden Charaktere: Gryphius, Claudius und wie sie alle heißen. Bei Telgte treffen sie sich, um einen Literatenkongreß abzuhalten, der unter anderem die Frage nach dem Umgang mit den Kriegsgreueln in der Sprache zum Thema hat. Die Parallelen zum Nachkriegsdeutschland und der Gruppe 47 sind unübersehbar und, wie Grass in der Widmung bereits deutlich macht, gewollt. Da sind die Schwierigkeiten, in einem ausgebluteten Land Nahrungsmittel zu bekommen, da ist allein die Schwierigkeit der Anreise in einem Land, in dem plündernde Horden die letzten begehbaren Wege versperren. Wer Grass Sprache mag, dem wird auch dieses Buch gefallen. Es ist ein interessanter Anachronismus, den er da vornimmt. Die Runde sehr menschlicher Literaten hat viel zu bieten und man bekommt so gleichzeitig die Literatur der damaligen Zeit mit ihren Problemen und Streitigkeiten nähergebracht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Veröffentlicht am 10. September 2006 von jane eder
Höchstens 1 Stern....
Wir haben das Buch auch im Deutsch LK (12) gelesen...ein Stern ist echt schon zuviel dafür...ein ganz mieses Buch... Lesen Sie weiter...
Am 23. März 2005 veröffentlicht
Nur für Barockkenner geeignet!
Wer sich für die Epoche des Barock interessiert ist mit diesem Werk bestens bedient. Doch ist es leider wirklich wichtig die verschiedenen Schriftsteller des Barock und ihre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2004 von Da..Ko
1 Stern ist schon zuviel...
Wir lesen dieses Buch auch gerade im Untericht (13. Klasse).
Wenn ich es nicht hätte lesen MÜSSEN, dann wär es nach 5 Seiten schon in der Ecke gelandet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2004 von Apaika
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