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Das Treffen [Taschenbuch]

Richard Laymon , Kristof Kurz
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Dezember 2007
Richard Laymon geht an die Grenzen – und darüber hinaus

Sie treffen sich jedes Jahr für eine Woche: fünf junge Frauen, beste Freundinnen seit dem College und immer auf der Suche nach Abenteuern. Dieses Jahr haben sie die Totem Pole Lodge für ihr Treffen ausgewählt, ein verlassenes Sporthotel mitten im Wald. Schlechte Wahl! Vor Jahren wurde hier ein furchtbares Verbrechen verübt – und als die Freundinnen herauszufinden versuchen, was damals wirklich geschehen ist, wird klar, dass das Hotel keineswegs so verlassen ist, wie es scheint …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453675436
  • ISBN-13: 978-3453675438
  • Originaltitel: Blood Games
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.519 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!" (Stephen King)

"Niemand schreibt wie Richard Laymon!" (Dean Koontz)

"Unter den Größen des psychologischen Horrors verdient Laymon einen Ehrenplatz." (Kirkus Reviews)

Klappentext

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!"
Stephen King

"Niemand schreibt wie Richard Laymon!"
Dean Koontz

"Unter den Größen des psychologischen Horrors verdient Laymon einen Ehrenplatz."
Kirkus Reviews


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend aufgebaut, lauer Schluss 1. August 2008
Format:Taschenbuch
Das Buch wird als Hardcore bezeichnet, was mich ein bißchen abschreckte, da ich bei Splatter-Filmen grundsätzlich abschalte und bei Büchern dieses Genres sowieso das Weite suche. Aber Das Treffen ist gar nicht so blutrünstig, wie es den Anschein macht.

Fünf junge Frauen, alle ganz unterschiedlich (von ängstlich bis draufgängerisch), unternehmen ihr alljährliches Treffen in ein einsames, verlassenes Hotel, mitten im Wald. Frage: Warum ist es verlassen? Weil etwas Furchtbares in der Vergangenheit hier geschah.
Hört sich, wenn ich es schreibe, nicht gerade neu oder spannend an. Aber wenn Richard Laymann das schreibt, dann kann ich nicht mehr aufhören zu lesen. Er baut die Spannung bis ins Unermessliche auf, ohne jegliche Form von plumpen Schockeffekten. Nein, er setzt solche Schockmomente gezielt, unauffällig und geschickt in den richtigen Momenten ein. Wahnsinnig spannend. Auch wenn er zwischenzeitlich in die Vergangenheit abtaucht und über das Collegeleben und die anderen Treffen der fünf Freundinnen berichtet, ist dies nicht störend. Diese Ausschnitte machen die Charaktere der jungen Frauen deutlich und sind eine echte Hilfe beim Auseinanderhalten der fünf Namen, besonders am Anfang.
Ein bißchen unlogisch manchmal der Hang zum sexuellen in den unpassendsten Momenten und die teilweise halb- bis völlig nackten Frauen. Da kam der Mann im Autor durch.

Der Schluss ist etwas kurz gehalten und kommt schnell zum Punkt. Da hätte Mr Laymon noch mehr mit der perfekt aufgebauten Spannung spielen können. War aber auch so ein wirklich gelungener Thriller.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Rauch um wenig... 31. März 2008
Von Charles the Bookeater VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Das Szenario hört sich zunächst gut an: fünf junge Frauen, die seit dem College eine eingeschworene Clique bilden und stets auf Abenteuer und verrückte Erlebnisse aus sind, quartieren sich für einen aufregenden Frauen-Kurzurlaub ohne Freunde und Ehemänner in einem verlassenen Hotel mit dunkler Vergangenheit ein. Als es selbst ihnen zu unheimlich wird und sich die Gegend als nicht ganz so verlassen wie eigentlich erwartet herausstellt, erwägen die jungen Frauen schon bald eine übereilte Abreise - doch ohne die verlorenen Autoschlüssel wird daraus nichts...was kann bei einem solchen Ausgangsszenario noch schief gehen?

Leider eine Menge. Was, dass zeigt uns der Autor selbst, indem er dieses Ausgangsszenario so ziemlich in den Sand setzt - zumindest was Atmosphäre, Spannung und Glaubhaftigkeit betrifft. Das die Spannung weitgehend auf der Strecke bleibt und es auch mit der Atmosphäre hapert liegt u.a. an den vielen Rückblenden in die Vergangenheit der jungen Frauen. Diese nehmen vergleichsweise viel Platz im Buch ein. In der durchaus gelungenen Anfangsphase des Romans, in der man die Protagonistinnen kennenlernen will, machen diese Rückblenden in die College-Zeit durchaus Sinn. Leider verpasst der Autor jedoch den Zeitpunkt, an dem die Vergangenheit für den Leser aufgrund der Entwicklungen in der Gegenwartshandlung nicht mehr von Interesse ist. So wirken die späteren Rückblenden einfach nur noch störend, zumal ihr Inhalt keinen nennenswerten Beitrag mehr für die Gegenwart bietet.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Perle des Genres 23. Februar 2008
Format:Taschenbuch
Richard Laymon, verstorben 2001, war ein bekannter Verfasser von Horrorgeschichten, die teilweise mit Preisen ausgezeichnet wurden. Das Treffen" erschien bereits 1992 unter dem Originaltitel Blood Games"; auf die deutsche Veröffentlichung in der Reihe Heyne Hardcore" mussten Fans des Autors also mehr als fünfzehn Jahre warten.

Die Geschichte beginnt vielversprechend; im flüssigen, sehr anziehenden Plauderton berichtet Laymon vom Treffen der Freundinnen, in zahlreichen Rückblenden erfährt der Leser zudem, wie sie sich im College kennengelernt und was sie gemeinsam erlebt haben. Hier baut sich schnell Spannung auf, ein ungutes Gefühl meldet sich, die Anzeichen, dass sehr bald etwas passiert, häufen sich rasant - und natürlich wird man hier auch nicht enttäuscht.
Die fünf Frauen sind recht stereotyp beschrieben. Helen ist dick und etwas ängstlich, Finley burschikos und mutig, Vivian bildschön und etwas zimperlich und so weiter - aber die Klischees sind nicht so übermäßig, dass sie extrem stören würden. Natürlich nimmt die Geschichte haufenweise Anleihen bei anderen Vertretern des Horrorgenres; man fühlt sich vor allem an Beim Sterben ist jeder erste" erinnert, ein Klassiker des Genres, auf dessen berühmte Banjo-Szene der Autor auch augenzwinkernd hinweist. Auch die anderen Motive wissen nicht wirklich zu überraschen: Ein verlassenes Haus mitten im finsteren Wald, blutrünstige Hillbillys, eine grauenhafte Schauergeschichte aus der Vergangenheit - was soll da auch anderes passieren als Mord und Totschlag?
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Gute Story, aber leider vergeigt!
Cora, Finley, Helen, Vivian und Abilene - fünf Collegefreundinnen beschließen nach ihrem Abschluss, sich jedes Jahr für eine Woche zu treffen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von M.D.79 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Das Buch war echt der Hammer - konnte es kaum aus der Hand legen - könnte man glatt auch nen Film davon machen
Vor 6 Monaten von grazydogpaul veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ***Bewertungen kurz, knapp und auf den Punkt .........***
Richard Laymon – Das Treffen
Meine Rezessionen sind kurz, knapp und als Fazit zusammengefasst. So wie ich diese auch gerne lese und am sinnvollsten finde. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Krause Manuel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Daumen hoch!
Durch eine ehemalige Schulkollegin bin ich eigentlich erst auf Laymon gekommen. Angefangen hat alles mit einer Kurzgeschichte in der Anthologie “Furien“, welche im Festa-Verlag... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von J. Witthöft veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Horror pur
Alle Bücher von Richard Laymon muss man als Horrorfan gelesen haben....Er geht oft an die Grenzen und man weiß nie, was passiert, auch wenn man es oft denkt...
Vor 13 Monaten von cillyveiter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer wider gern
Ich brauchte es und es ist gut, ansonsten hätte ich es nicht gekauft.
Es gibt auch nichts anderes darüber zu berichten.
Vor 14 Monaten von Frank Taubert veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schwachsinn
In Richard Laymon Büchern kommen immer wieder die gleichen Horrorelemente vor.Langweilig. Macht nicht mal genug Spass,um es zu Ende zu lesen.
Vor 19 Monaten von Angela Jakobs veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Laymon leider nicht der beste
Hallo.

Die Geschichte:
Sie treffen sich jedes Jahr für eine Woche: fünf junge Frauen, beste Freundinnen seit dem College und immer auf der Suche nach... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Leseraupe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wie alle Laymons: Das Ende lässt zu wünschen übrig
"Das Treffen" von Richard Laymon gefiel mir so gut, wie alle Bücher, die ich von ihm gelesen haben. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von darkfantasy veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schade..
Wirklich schade. Der Klappentext hört sich echt super an, aber viel zu viel geschwafel von den Collegezeiten der Mädels. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2012 von Lillae91
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