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Das Traumbeben. Die Gezeitenwelt 5 [Gebundene Ausgabe]

Magus. Magellan
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2004
Nach dem jüngsten Triumph für ihren Gezeitenwelt-Zyklus beschlossen die vier Gewinner des »Deutschen Rollenspiele Preises 2003« – Bernhard Hennen, Hadmar von Wieser, Thomas Finn und Karl-Heinz Witzko –, ihr preisgekröntes Epos unter dem gemeinsamen Namen Magus Magellan weiterzuführen. Sie belegten bei diesem wichtigsten Fantasy-Wettbewerb nicht nur den ersten Platz in der Kategorie »beliebtester Roman«, sondern heimsten auch die Preise für die beliebteste Zeichnerin (Illustratorin Caryad) und den beliebtesten Autor (Hadmar von Wieser) ein. Nach den ersten vier Romanen schlüpft nun Karl-Heinz Witzko in das Gewand Magus Magellans und erzählt mit rabenschwarzem Humor die Geschichte der Tagelöhnerin Keloe, die Zeugin des Weltuntergangs wird.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492700535
  • ISBN-13: 978-3492700535
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 675.275 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Karl-Heinz Witzko, geboren 1953, ist diplomierter Statistiker und schreibt Romane voller Wortwitz und schillernder Phantasie. Seine skurrilen Einfälle holt er sich während ausgedehnter Spaziergänge im Teufelsmoor bei Bremen. Nach seinen erfolgreichen Romanen »Die Kobolde« und »Die Rückkehr der Kobolde« forscht er seit Neuestem über die Natur der Dämonen. Im Sommer 2008 wird bei Piper im Taschenbuch ein Abenteuer mit diesen berühmt berüchtigten Kreaturen aus Karl-Heinz Witzkos Feder erscheinen. Weiteres zum Autor: http://www.myspace.com/khwitzko

Magus Magellan ist ein Pseudonym für die vier preisgekrönten deutschsprachigen Autoren Bernhard Hennen, Hadmar von Wieser, Thomas Finn und Karl-Heinz Witzko. In ihrem Epos über die Gezeitenwelt erzählen sie von der Wiedergeburt der Magie und fordern ihre Leser auf, ihnen in eine Welt zu folgen, in der Träume sich erfüllen und Legenden Wahrheit werden. Es liegen vor: »Der Wahrträumer«, »Himmlisches Feuer«, »Das Weltennetz«, »Die Purpurinseln« und »Das Traumbeben« sowie »Das Geheimnis der Gezeitenwelt« von Magus Magellan. Weiteres zum »Gezeitenwelt«-Zyklus: www.gezeitenwelt.de

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Heilige und die letzten Tage von Pinapataui

Schloß Pinapataui, am 16. Tag des Hitzemondes,

im 458. Jahr der Abwesenheit Gottes

Der Ritter winkte die Pagin zu sich und reichte ihr seine leere Trinkschale aus dünnem Silber, die in ihrer Form einer halbierten Kokosnuß glich. Die junge Frau nahm das Gefäß entgegen und füllte es mit drei Teilen Wein und einem Teil Kokosmilch auf. Als sie dem Ritter anbot, Kokosnußraspel auf das Getränk zu streuen, lehnte er freundlich ab: »Danke, Telila.«

»Tusila, Herr. Mein Name ist...«, antwortete die Pagin ohne nachzudenken und verstummte erschrocken.

»Aber natürlich, Tusila...«, räumte der Ritter wohlwollend ein. »So war dein Name: Tusila. Sei bedankt.« Er nahm die Trinkschale entgegen, trat zum Fenster, setzte sich auf den Sims und schaute angestrengt nach draußen. Außerhalb seines Blickfeldes hörte er die Pagin mit ihrem Tablett klappern und sich schließlich mit leichtem Schritt entfernen. Vermutlich war sie ganz rot im Gesicht. Gewiß würde sie sich bei der ersten Gelegenheit einer anderen Pagin anvertrauen: »Einer der Gäste unseres Herrn sprach mich an. Er kannte sogar meinen Namen!« Womöglich machte sie sich vorher sogar über ihn kundig. In dem Fall könnte sie bedeutungsschwer berichten: »Ajam Seffenaiu sprach mit mir!«

So viel Aufregung um nichts! Aber vielleicht war es auch verständlich. Die Bediensteten der Königsburg Pinapataui – der Unbezwingbaren – waren es nicht gewohnt, namentlich angesprochen oder über das unbedingt Nötige hinaus wahrgenommen zu werden. Sie hatten stumm und unsichtbar zu sein, und entsprechend wurden sie auch behandelt. Dienstbare Geister im Wortsinn... Man beanspruchte ihre Dienste und behandelte sie wie Luft.

Die Kleine käme niemals auf den Gedanken, der Gast des Königs könne sie in einer freundlichen Anwandlung mit dem erstbesten Namen bedacht haben, der ihm in den Sinn gekommen war. Für sie mußte diese Täuschung der Beweis sein, daß unter den zahlreichen mehr oder weniger bedeutenden Gästen des Königs zumindest einer weilte, der von ihr wußte und ihr damit eine gewisse Wichtigkeit einräumte. Zweifellos würde sich die Pagin bis an ihr Lebensende an diese Aufmerksamkeit erinnern.

Leicht gesagt, dachte Seffenaiu. Denn so lange würde das nicht mehr dauern. Einige Tage vielleicht.

Er nahm einen großen Schluck Wein. Zum ersten Mal seit etwa einer Woche spürte er keine drückende Last, sondern fühlte sich ruhig und zufrieden. Er schrieb die Empfindung der Freundlichkeit zu, mit der er die Pagin bedacht hatte.

»Ich bin ein guter Mensch«, murmelte er. »Ein Heiliger womöglich. Der Schutzpatron des übersehenen Gesindes.«

Er schmunzelte. Wenn man bedachte, wie viele Heilige das Volk mit oder ohne Duldung der Kirche verehrte, so bestand durchaus die Möglichkeit, daß es unter ihnen etliche gab, die auch nicht mehr getan hatten als er. Das war eine ganz einfache Frage des gesunden Menschenverstands: Unter vier Heiligen konnte einer ein überragender Lehrer sein, ein zweiter ein großer Wohltäter, ein dritter ein standhafter Märtyrer und ein vierter vielleicht ein schwach gewordener Zweifler oder Verräter. Auch bei acht machte es keine Schwierigkeit, denn zwei Wohltäter auf einmal hatte die Welt bisher immer verkraften können. Nicht mehr so leicht hatten es achthundert oder gar achttausend Heilige. Selbst die finstersten Glaubensfeinde konnten nicht über solch bösartigen Erfindungsreichtum verfügen, um sich für zweitausend Heilige höchst einfallsreiche, völlig unterschiedliche und gänzlich unvergleichliche Märtyrertode auszudenken. Schon sehr bald gliche ein Märtyrer dem anderen. Und wie ein Volk den Tag überleben sollte, an dem zweitausend überragende Lehrer über es hereinbrächen, um es unerbittlich in allem nur Erdenklichen zu unterweisen, blieb eine offene Frage. Dennoch war es dem Volk Ikarillas gelungen, für jeden seiner weitaus mehr als achttausend Heiligen eine verehrungswürdige Nische zu finden.

Ein kurzer Blick lehrte Seffenaiu, daß er und eine Wache die einzigen waren, die sich in dem schlauchartigen, spärlich möblierten Durchgangszimmer aufhielten. Die Pagin war längst entschwunden, kein anderer Gast war zu sehen. Der Wächter stand neben einer der beiden Türen. In der Linken hielt er eine Lanze, die Rechte stützte sich auf den Griff der eisernen Reiterkeule, die in seinem Gürtel steckte. Der Mann starrte stur geradeaus. Seffenaiu sprach ihn an. Dieses Mal machte er sich nicht die Mühe, sich einen Namen auszudenken: »Wächter, beantworte mir eine Frage.«

»Sehr wohl«, antwortete der Angesprochene, ohne jedoch einen Blick zur Seite zu wagen.

»Nehmen wir an, du würdest zu einem üppigen Mahl eingeladen, bei dem schon vorher zu befürchten sei, daß es dir womöglich nicht bekömmlich sein werde. Welchen Heiligen riefest du vorsorglich an?«

Der Mann blieb stumm.

»Hast du die Frage verstanden?« hakte Seffenaiu nach.

»Sehr wohl«, bestätigte die Wache.

»Warum antwortest du dann nicht?«

»Mit Verlaub, Herr: Ich wurde bisher nie zu üppigen Mählern eingeladen.«

»Dieses Mal wirst du es. Jedenfalls in Gedanken.«

»Sehr wohl.«

»Bei diesem Mahl bestünde also die Gefahr, daß du dich heillos überfräßest. Was tätest du? Antworte!«

»Mit Verlaub Herr: Ich wäre dankbar.«

Seffenaiu sah den Mann etwas aufmerksamer an. Trieb er ein Spiel mit ihm? Hatte der Verfall der hergebrachten Ordnung, der das ganze Land ergriffen hatte und immer schneller voranschritt, jetzt schon das Heim des Königs erreicht, oder war der Wächter nur von schlichtem Gemüt?

»Beginnen wir von vorn«, sagte er ruhig. »Ich werde gelegentlich zu Gastmählern bedeutender Herrschaften eingeladen. Sitte, Anstand und allgemeine Höflichkeit verlangen es, daß man so viel in sich hineinstopft, daß einen noch Tage danach der Leib zwickt. Es sei denn, der Respekt vor dem Gastgeber und konkurrierende Höflichkeit erforderten es, beinahe ebenso gründlich dem Wein zuzusprechen. In dem Fall hat man zwar binnen kurzem keine Sorgen mehr mit Leibdrücken, dafür fühlt sich der Kopf an, als hätte einem der Bucklige einen Helm aufgesetzt und stundenlang mit der Reiterkeule darauf herumgetrommelt. Was rätst du mir? Bestimmt gibt es doch irgendeinen Heiligen, an den man sich wenden kann?«

»Sehr wohl«, bestätigte der Wächter rasch. »Die heilige Tepora. Sie hilft bei Ungemach von Magen und Gedärm. Bei zu viel Saufen ist allerdings der heilige Pilui passender.«

»Gleich zwei?«

»Sehr wohl, Herr« hörte Seffenaiu den Mann sagen. Sein Ton klang verdächtig nach einem geringschätzigen »Aber natürlich! Was denkst du denn?«.

»Tepora und Pilui«, wiederholte Seffenaiu gedankenverloren, was der Wächter offenbar als Einladung zum Weiterreden mißverstand.

»Der heilige Pilui war ein bedeutender Märtyrer«, erklärte er. »Einmal wurden die Heiden aus dem Land Salamar seiner habhaft und sperrten ihn über viele Monde ohne Wasser und Speise in einem Weinkeller ein...«

Seffenaiu gab einen erstickten Laut von sich und gebot seinem Gegenüber mit einer raschen Handbewegung Schweigen. Entschlossen blickte er wieder zum Fenster hinaus. Die Blöße, in Beisein des Wächters in lautes Gelächter auszubrechen, wollte er sich nicht geben.

So, so, der heilige Pilui. Den Namen mußte man sich merken. Augenscheinlich war der Heilige nichts anderes gewesen als der größte Trunkenbold, den die Welt je gesehen hatte!

Seffenaiu preßte die Lippen zusammen. Was er draußen vor der Burg entdeckte, war keineswegs geeignet, ihm zu gelassener Ernsthaftigkeit zu verhelfen.

Auf der beidseitig mit rotblühenden Tulpenbäumen bepflanzten Straße näherte sich ein auffälliger Zug der Burg. Er wurde von einem halben Dutzend Trommlern angeführt. Sie waren junge, ausgesucht gutgewachsene Burschen von kräftiger Statur, deren Bekleidung nur aus Schuhwerk und halblangen Röcken bestand. Im Haar trugen sie weiße Blütenkränze. Ihre zylinderförmigen Trommeln hingen an breiten Ledergürteln, die...


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Fortsetzung der Gezeitenweltreihe 11. Juli 2005
Von znerolda
Dieses Werk reiht sich nahtlos in die großartige deutsche Fantasiereihe "Die Gezeitenwelt" ein. Von Beginn an herrscht eine dunkle Atmosphäre, die jedoch regelmäßig durch den schwarzen Humor des Hauptcharakters und Söldners Mojeb durchbrochen wird. Der Ritter Seffenaiu scheint der einzige zu sein, der ebenfalls Humor besitzt in dieser trostlosen Landschaft und so entsteht eine Freundschaft zwischend den beiden, die auch auf die Probe gestellt wird.

Witzko versteht es den Leser zu fesseln und tiefer eintauchen zu lassen in die lebensfeindliche und bedrohliche Atmosphäre Sadis. Es entsteht eine düstere Spannung, die sich bis zum Schluss nicht löst. Leider behält sich der Autor ein "richtiges" Ende vor und man muss nun weiter auf die Fortsetzung der Geschichte in einer der nächsten Bücher warten. Das Buch ist sehr zu empfehlen.

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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstörend..... hervorragend verstörend..... 15. Oktober 2004
Von S. Koch
Das insgesamt fünfte Werk aus der Gezeitenwelt-Reihe beginnt erneut an einem neuen Punkt dieser fantastischen Welt und stellt neue Charaktere ins Rampenlicht des Geschehens.
Die Hauptprotagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein: Ein versoffener Söldner mit einem gewaltigen Potenziel an (wirklich!) schlechten Witzen und ein adeliger Ritter, der sich für unbezwingbar hält ("hält" ist mit Vorsicht zu genießen...).
Karl-Heinz Witzko führt den Leser von vielen heiteren Momenten, die er mit dunkelstem Humor beschreibt, zu Szenen, die die Abgründe der Seelen der beschriebenen Charaktere auftun.
Die Welt um sie herum beginnt zusehends zu einer Groteske zu werden, wenn Träume über die Welt wandeln, die besser nie geträumt worden wären.
Zunehmend nagt der Roman an den Urängsten des Lesers und vermittelt ein beklemmendes Gefühl der Bedrohung, wenn die Alpträume beginnen, langsam Form anzunehmen und sich einem gleichsam die Kehle zuschnürt, in der Ahnung, was da über die beschriebene Welt herein zu brechen droht.
Wenn man die letzte Seite vollendet hat, verbleibt dieses Gefühl der Beklemmung... man will wissen, wie es den Charakteren weiter ergeht, will eine Erklärung für das Geschehene.
Es ist noch einiges zu beschreiben und aufzulösen in dieser wundervoll gestalteten Welt!
Und wenn diese Serie das hohe Niveau hält, dann kann ich auch die weiteren Romane uneingeschränkt empfehlen.

Dieser hier ist bereits ein kleines Meisterwerk!

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwarzer Karl-Heiz Wizko Humor vom Feinsten 22. Mai 2007
Wie bereits aus seinen früheren Werken ist das Markenzeichen der Romane von Karl-Heinz Witzko sein unverwechselbarer schwarzer Humor, kurz der "schwarze KHW Humor".

In Das Traumbeben läßt der Autor seinen Hauptprotagonisten Mojeb in dieser Disziplin wie noch nie glänzen. Er setzt ihn in ein trauriges Endzeitumfeld, das zum idealen Spielplatz für die trockenen Späße wird. Bleibt Mojebs selbstironischer Humor aufgrund des fremden Landes, fremder Sitten und der Weltuntergangsstimmung von seinem Umfeld unverstanden, so baut man dadurch unweigerlich eine Beziehung zu ihm auf. Nach dem Motto: "Nur wir zwei verstehen die Ironie". Als dann auch noch der Ritter Seffenaiu als Dritter in diesen Kreis eintritt machen die schwarzen Witze erst so richtig spaß.

Unter dem Deckmantel des "ruchlosen Hackers" mischt sich auch noch ein gutes Stück Horror in den Roman. Laut Gerücht schleicht er sich unter falschen Angaben bei gewöhnlichen Familien ein um sie eines Nachts auf bestialische Art zu Ermorden. Dieses Thema wird in verschiedensten Kombinationen aufgegriffen und läßt dem Leser mehr als nur einmal die Gänsehaut zu Berge stehen.

Aber auch Kritik:

Nachdem ich alle DSA Werke von KHW mit Begeisterung gelesen habe und "Treibgut" zu meinen lieblings Romanen zählt, freute ich mich schon sehr auf diesen. Warum also so späht eine Rezension? Die Antwort ist, ich habe den Roman damals nach einigen Seiten gelangweilt beiseite gelegt. Der Autor vergeudet zuviele Zeit mit Mojebs fünf Gefangenen, versucht ihnen Gesichter und Charakterzüge zu verpassen und verzettelt sich dann auch noch dabei jeden einen Job in Sadi zu besorgen. Er vergißt auf das Vorantreiben der Geschichte selbst. Ein Höhepunkt, das Zusammentreffen der beiden Hauptdarsteller Mojeb und des Ritters Seffenaiu, läßt lange auf sich warten. "Endlich kann es nun weitergehen", dacht ich mir in diesem Moment. Was es dann, zur Rettung des Romans auch tat.

Unverständlich bleibt Mojebs Unbekümmertheit nach dem Bruch seiner großen Liebe. Sie ist Antrieb und Grund für Mojebs Handeln, doch erfährt sein Charakter keine Veränderung nach dem Scheitern der Beziehung.

Fazit:

Schwarzer Karl-Heiz Witzko Humor vom Feinsten.

Ohne Zweifel Lesensert!
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