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Das Totenhaus [Taschenbuch]

Linda Fairstein
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 26. März 2004 --  

Kurzbeschreibung

26. März 2004
Im Keller des teuersten Elite-College New Yorks findet man die schrecklich zugerichtete Leiche der beliebten Professorin Lola Dakota. Ihre leblosen Finger umklammern ein paar fremde Haarsträhnen, und ein Zettel in ihrer Tasche verweist auf das berüchtigte, verwahrloste »Totenhaus« auf einer Insel im East River. Mit ihren Kollegen Mike Chapman und Mercer Wallace gerät die ermittelnde Staatsanwältin Alexandra Cooper in eine bizarre Welt voll heimtückischer Korruption - und begegnet einer mörderischen Vergangenheit, deren Schatten auch nach Alexandra greifen...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (26. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442355915
  • ISBN-13: 978-3442355914
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.132.366 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

"Linda Fairstein weiß, wovon sie schreibt! Von Anfang bis zum Ende wagt man kaum zu atmen. Ein absoluter Straßenfeger!"
Chicago Tribune

"Bisher das Beste ihrer Bücher! Linda Fairstein hat ein unglaubliches Talent!"
Kirkus Reviews

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Linda Fairstein, Jahrgang 1947, ist Absolventin des Vassar Colleges und promovierte an der University School of Law. Sie leitete über zwei Jahrzehnte die Abteilung für Sexualverbrechen der Bezirksstaatsanwaltschaft in Manhattan und wird in der Fachliteratur für ihre bahnbrechende Arbeit in den Gerichten New Yorks gelobt. Sie war eine der ersten Staatsanwälte der USA, die DNS-Ergebnisse als gültiges Beweismittel vor Gericht durchsetzten, was u. a. dazu führte, dass in Manhattan die weltweit erste "Cold Case Unit" - Abteilung für ungelöste Fälle - eingerichtet wurde. So war Linda Fairsteins Arbeit auch Vorbild für die international höchst erfolgreiche TV-Serie "Law & Order", wo sie als Beraterin fungiert. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Manhattan und auf Martha's Vineyard. Ihre Romane um die Staatsanwältin Alex Cooper landen regelmäßig auf der New York Times-Bestenliste.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 400 Seiten ohne Spannung 4. März 2005
Format:Taschenbuch
Ich habe selten so eine zähe und unspannende Handlung in einem angeblichen Krimi gefunden. Ich habe mich leider von der Bewertung auf dem Buchrücken leiten lassen, die mir atemlose Spannung versprach. Reingefallen. Ständig schweift die Autorin vom eigntlichen Fall zu irgendwelchen Vorkommnissen ab, die mit dem eigentlichen Geschehen überhaupt nichts zu tun haben. Kein einziger Hinweis auf die Lösung des Falls. Erst nach 370 Seiten (von 446) kommt Licht in die Sache und dann geht es Schlag auf Schlag. Und am Ende weiß man immer noch nicht wie der eigentliche Mord wirklich passiert ist. Alles nur spekulativ.
Ich kann jedem nur raten, die Finger von diesem Buch zu lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hier fehlt die Spannung 16. Oktober 2006
Von Tigo
Format:Taschenbuch
Ich mag die gesamte Serie um Alex Cooper sehr, aber durch diesen Band habe ich mich gequält. Er weist extreme Längen auf, vermag nicht richtig zu fesseln, vieles bleibt recht flach, Spannung kommt erst im letzten Drittel auf.

Fazit: Um den Fluss beim Lesen der gesamten Reihe nicht zu unterbrechen, sollte man es gelesen haben. Ein Highlight ist es aber nicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweiliges Geplätschere, Fehlkauf 4. Januar 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe schon seit langem kein Buch mehr gelesen, daß so langatmig ist. Reine Zeitverschwendung! Am Anfang noch ganz spannend, dann dahinziehend, mit Unmengen von Personen , die die Handlung streifen. Nicht empfehlenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend 24. Juli 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Klappentext und Titel haben mehr Spannung versprochen, als die Autorin am Ende geliefert hat. Das Buch plätschert so dahin, verwirrt unnötig mit dem Auf- und wieder Abtauchen diverser Charaktere, die man nur schwer zuordnen kann, und man ist froh, wenn es vorbei ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Buchkolumne.de VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Kurz nachdem ihr Ehemann wegen versuchten Mordes an ihr festgenommen wurde, wird die Politikprofessorin Lola Dakota ermordet aufgefunden. Sein Alibi scheint unumstösslich, die Staatsanwältin Alexandra Cooper will aber trotzdem noch nicht so recht an seine Unschuld glauben. Doch dieser Todesfall ist nicht die einzige Ungereimtheit am New Yorker Kings College, eine Studentin ist spurlos verschwunden und Fördergelder wurden veruntreut. Könnten die Fälle vielleicht alle zusammenhängen? Alex ermittelt zusammen mit dem Polizisten Mike Chapman im Privat- und Berufsleben der toten Dozentin und setzt dabei sogar ihr eigenes Leben aufs Spiel....

Die Grundidee des Romans ist gut und verspricht dem Leser viel. Leider kann die Autorin die Versprechungen des Klappentextes (der im Übrigen nicht ganz mit der tatsächlichen Handlung überein stimmt) nicht halten, auf den 446 Seiten kommt keinerlei Spannung auf und auch die zahlreichen Richtungen verwirren eher, als dass sie dem Roman Schnelligkeit geben. Das Privatleben der ermittelnden Staatsanwältin wird großzügiger ausgeführt als notwendig wäre, vielleicht hätte Linda Fairstein auch lieber einen Liebesroman, als einen Thriller schreiben sollen. Ganz nette Unterhaltung, für Spannungssüchtige aber leider nicht geeignet!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr versprochen 30. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Der Klappentext versprach Spannung-aber das Buch selber war sehr zäh und langatmig durch verwirrende Verhöre, Auftauchen von für die Handlung unnötigen Characteren. Das Ende war künstlich und unglaubwürdig. Ich habe es nur noch der Pflichthalber zu Ende gelesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Name 14. November 2003
Format:Taschenbuch
Wenn man den Buchnamen liest stellt man sich eine ziemlich spannende
Geschichte vor,auch die Zusammenfassung auf der Rückseite spricht einen an.
Aber wenn man das Buch gelesen hat fragt man sich wieso dieses Buch Das Totenhaus heißt.
Ich finde dass das Buch gute Charaktäre hat aber die Handlung ist nicht sehr spannend.
Man hätte viel mehr daraus machen können.
Um die Sache auf den Punkt zu bringen ist es kein schlechtes Buch aber es hat bei weitem keine 5 Punkte verdient.
Ich denke es ist ein Mittelklassebuch und hat die 3Punkte verdient.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Titel verspricht mehr 15. Januar 2003
Format:Taschenbuch
als die Geschichte hält.
Der Roman ist schlüssig und flüssig geschrieben. Man rätselt eigentlich bis zur Aufdeckung, wer denn nun der Täter ist.
Die Geschichte über Roosevelt Island (eine Insel im East River), ist sehr interessant und wird Leute, die NY kennen oder gern kennenlernen möchten, vielleicht überraschen.
Eher störend sind die Hinweise auf die gemeinsame Vorgeschichte der Protagonisten des Romans, die offensichtlich schon länger miteinander zu tun haben (andere Titel von Linda Faistein?), ohne dass man als "Neueinsteiger" wirklich aufgeklärt wird.
Resumee: das Buch ist ganz spannend, wenn es auch nicht wirklich die Nerven kitzelt.
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