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Das Totenbuch der Kelten
 
 
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Das Totenbuch der Kelten [Gebundene Ausgabe]

Holger Kalweit
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: At-Verlag (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3855027218
  • ISBN-13: 978-3855027217
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 14,9 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 280.905 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Kelten erleben zur Zeit eine Renaissance. Der Geist des modernen Menschen scheint hungrig nach dem tiefen Wissen der Vorfahren.
Der renommierte Ethnopsychologe Holger Kalweit unternimmt es in diesem Werk erstmals, die psychologischen und kosmologischen Aussagen keltischer Urtexte herauszuarbeiten

Über den Autor

Holger Kalweit ist Psychotherapeut und Ethnologe und Begründer der Dunkeltherapie. Erforschung des Schamentums in Hawaii, den USA und in Tibet. Arbeitsschwerpunkt: Wiederentdeckung des alten Wissens von der Entstehung der Menschheit bei nicht europäischen und antiken Kulturen.

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Einleitungssatz
Ohne eine eindeutige Kenntnis der zeitgenossischen Todesforschung, die eine Stufenfolge von Erfahrungen nach dem Tod herausgearbeitet hat auf der Grundlage der Berichte jener, die wiederbelebt worden sind, lohnt ein Studium der keltischen >>Mythen<< nicht Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein ungewöhnliches Buch 22. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Totenbuch geht, wie schon "Das Totenbuch der Germanen" völlig andere Wege, diesem immer noch sehr geheimnisvollen Volk ein wenig näher zu kommen. Man weiß sehr wenig über die Kelten, und dieses Buch ist eine Möglichkeit von mehreren, mehr über ihr Denken zu erfahren. Wie bei vielen alten Völkern dreht sich alles um das Werden und Vergehen, der Tod gehört zum Leben, somit dreht sich das Leben um den Tod. Wenn man die Mythen der Kelten unter diesem Aspekt betrachtet, werden manche unverständliche Teile davon plötzlich sehr einleuchtend. Letztendlich wird man aber nie genau wissen, was in diesen Menschen vorging.- Zu den 20.000 bis 30.000 Begräbnisstätten (nicht Kultstätten, wie in einer Rezension geschrieben!) im Schwarzwald kann ich als archäologische Forscherin nur sagen: Es stimmt wirklich! - Also ein rundum empfehlenswerte (wenn auch nicht leicht zu lesendes) Buch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
leider Halbwissen 3. Juli 2010
Von U. Renz
Format:Gebundene Ausgabe
Von diesem Buch bin ich doch reichlich enttäuscht. Der Autor glänzt durch unzureichende Recherchen und versucht dann, in sein fragmentarisches Halbwissen schlussendlich großartige Symbolik hineinzudeuten. Einige Beispiele: Nudd ist ein Gott des Himmels? Da Quellenangaben im Buch äußerst dünn gesät sind, habe ich Stunden damit verbracht, die Quelle für diese Behauptung zu finden :-). Noch schrecklicher die Ausdeutung des Namens Cerridwen. Zum einen haben selbst Etymologen Schwierigkeiten, die schlussendliche Herkunft des Namens zu bestimmen, zum anderen verweist aber die Bedeutung von "wen" nicht im geringsten auf den zunehmenden Mond, wie der Autor behauptet. "Wen", bzw. "gwen" ist ein häufiger Zusatz in Götternamen und bedeutet hier schlichtweg etwas ähnliches wie "geheiligt", "beschützt": Dieser Zusatz kommt z.B. in "Branwen", "Henwen" etc. vor. Ebenso wird Cerridwen dann prompt mit folgendem Satz vorgestellt, ich zitiere: "Ceridwen ist die walisische Naturgöttin." Aus den erhaltenen walisischen Überlieferungen, die die einzigen Quellen zu Cerridwen darstellen, dürfte der Autor diese Behauptung wohl kaum entnommen haben können, dementsprechend frage ich mich doch nach seiner tatsächlichen Kenntnis dessen, über was er schreibt, nämlich keltische Mythologie... Das Buch ist gespickt mit solchen Dingen, die als "Tatsachen" in den Raum gestellt werden und worauf er dann die Ausdeutung seiner Symbolik stützt.
Ärgerlich also nicht nur die Unkenntnis des Autors, sondern auch seine als "vollkommene Wahrheit" dargestellten metaphysischen Hypothesen, in derselben Art vorgebracht, wie es häufig von selbsternannten Gurus praktiziert wird. Im Endeffekt ist seine Deutung der keltischen Mythologie (die aus seiner Sicht natürlich die allgemeingültig einzig wahre ist), nichts anderes als diejenige derer, über die er im Vorwort vom Leder zieht, ich zitiere: "Das ist kein klassisches Keltenbuch, das die keltische Mythologie irgendwie deutet". Nun, seine eigene Deutung muss ich doch nach der Lektüre dieses Buches unter "irgendwie" einordnen und verbleibe da doch lieber bei den "klassischen Keltenbüchern". Hiermit darf ich ebenfalls noch wärmstens Birkhan empfehlen, ebenso möchte ich noch auf "Klassiker" wie James Frazer und Eliade hinweisen, durch die man doch einiges an tieferen Einsichten gewinnen kann, sofern man in der Lage ist, selbständig zu denken ;-)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Silvia M. TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Menschen in Europa besinnen sich mehr und mehr auf Ihre keltischen Vorfahren. Die derzeitige Wiederbelebung des Keltenkultes und der damit zusammenhängenden Bräuche und Rituale, lässt die Menschen zunehmend nach dem tiefen Wissen und Verständnis der keltischen Ahnen fragen.
Der renommierte Ethnologe und Psychologe Holger Kalweit arbeitet in diesem Buch die psychologischen und kosmologischen Aussagen keltischer Urtexte heraus. Es geht dabei um die spirituellen Elemente des Wissens, die hinter der materiellen Existenz stehen. Anderswelt, Elfen und Feen, Einswerden mit den Urgöttern und der Natur spielen dabei eine wichtige Rolle.
So gewährt das "Totenbuch der Kelten" nicht einen umfangreichen Einblick in Urgeschichte und Mythologie des keltischen Erbes, sondern auch in die Dinge, die hinter den Dingen stehen und wirklich unser menschliches Dasein lenken. Kalweits Werk ist ein sehr empfehlenswertes Handbuch, für alle die sich mit dem Keltentum und dem spirituellen Wissen unserer Ahnen beschäftigen wollen.
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