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Das Titanic-Attentat: Die wahren Hintergründe der Schiffskatastrophe [Taschenbuch]

Gerhard Wisnewski
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. März 2012
Vor genau 100 Jahren, am 15. April 1912, sank im Nordatlantik auf der Überfahrt nach New York der Luxusliner Titanic - angeblich nach dem Zusammenprall mit einem Eisberg. Seit 100 Jahren wird der Tod von 1500 Menschen als tragisches Unglück und eine einmalige Verkettung unglücklicher Umstände dargestellt. Doch ist das wirklich so? Bei seinen akribischen Recherchen über die Titanic-Katastrophe stieß Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski auf faszinierende Hintergründe und Zusammenhänge, die nur einen Schluss zulassen: Der Untergang der Titanic war kein Unglück, sondern ein Attentat.

Wird oft zusammen gekauft

Das Titanic-Attentat: Die wahren Hintergründe der Schiffskatastrophe + Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2012 nicht in der Zeitung stand
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426784653
  • ISBN-13: 978-3426784655
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.517 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem “Operation 9/11” und “Das RAF-Phantom” und sein kritischer Jahresrückblick “verheimlicht – vertuscht – vergessen”. Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm “Das Phantom” gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
65 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Theorie ohne Fakten 9. April 2012
Von P.S.
Format:Taschenbuch
'Die wahren Hintergründe der Schiffskatastrophe' untertitelt Wisnewski sein neuestes Buch.

Im Vorwort betont er, er versuche, 'eine Theorie mit Fakten' aufzustellen, keine Verschwörungstheorie, 'denn eine Verschwörungstheorie ist eine Theorie ohne Fakten' (S.11).
Sollte dies wirklich Wisnewskis Versuch gewesen sein, dann muss man feststellen, dass er an seinem eigenen Anspruch scheitert. Die Faktenlage in seinem Buch ist erbärmlich dünn und an den entscheidenden Stellen bleibt der Autor stumm und verweist auf seine Quellen, vornehmlich auf die Werke von Robin Gardiner. Das die Behauptungen Gardiners schon seit vielen Jahren widerlegt sind, ficht ihn nicht an und so bleibt es in Wisnewskis Buch in den wesentlichen Aussagen bei bloßen Behauptungen. Sein 'Trick' dabei ist, Hypothesen zu stapeln, ohne sie durch Fakten zu unterfüttern. Dies ist ein schleichender Prozess, durch ständige Rückbezüge auf vorangegangene Behauptungen ('wie wir ja gesehen haben'), wird verschleiert, dass sein ganzes Thesengebäude in der Luft hängt.

Ein Beispiel:

Es gab einen Schwelbrand in einem Kohlenbunker. Dieser wurde laut Aussagen der Heizer bis zum Samstag, den 13. April gelöscht. (Bei Wisnewski ist der Samstag der 14. April, ein Fehler, der im Buch mehrmals erscheint; seine Recherchetiefe reicht nicht einmal bis zum nächsten Kalender). Kohlenbrände waren auf Schiffen nichts Neues und sie waren eher ein Ärgernis als eine Gefahr. Wisnewski bauscht diese Geschichte gleich auf, zitiert einen Bericht über die Gefahr von Schiffsbränden im allgemeinen (als ob offenes Feuer im Rumpf loderte). Dann interpretiert er Zeugenaussagen nach eigenem Gusto, so lässt er es schließlich (ohne jede ernsthafte Evidenz), in 'fast allen' Kohlenbunkern brennen. Er überinterpretiert bestimmte Reaktionen von brennender Kohle mit Wasser (Bildung von Wasserstoff) und lässt schließlich die Bunker in einer Knallgasreaktion explodieren.

Man muss nicht betonen, dass das alles historischer und physikalischer Unfug ist. Aber Wisnewski 'braucht' die Explosionen der Bunker, um das Schiff untergehen zu lassen, da er den Eisberg wegerklären muss.

Hier verweist er auf ominöse 'Plattformen', die auf den Wrackbildern seitlich aus dem Rumpf hervorstehen und meint, diese hätten bei der Eisbergkollision abgerissen werden müssen. Herr Wisnewski sollte einmal Fotos vom Schiff oder die Baupläne betrachten. Diese 'Plattformen' sind durch den Aufprall am Meeresgrund herausgeklappte Schanzkleider vom Welldeck, die während der Fahrt in aufrechter Stellung das Decksgeländer bildeten.
Bei der Frage, wie der Austausch der Titanic mit der Olympic zustande kam, wird er sehr still, er meint nur, dass die Baunummer an der Schiffsschraube am Wrack, die auf die Titanic verweist, nicht zwingend sei, da man Teile zwischen den Schiffen austauschen konnte.

Man braucht keine Wrackbilder, um definitiv sagen zu können, dass es den propagierten Schiffsaustausch nie gegeben hat, sämtliche historischen Aufnahmen lassen an der Identität der Schiffe keinen Zweifel, die ein deutlich unterschiedliches Aussehen hatten. Es ist bezeichnend, dass es im Buch (welches vergleichsweise miserabel illustriert ist) keine Gesamtansicht der Olympic gibt. Weiterhin muss man betonen, dass es keine einzige Evidenz gibt, die FÜR einen Austausch spricht.

Wisnewskis Quellen sind hauptsächlich sekundärer Art und er geht ausgesprochen selektiv mit ihnen um. Wenn es ihm gefällt, übernimmt er sie ungeprüft (und deren Fehler gleich mit, wie z.B. auf Seite 383). Zeugenaussagen werden interpretiert, wie es ihm gerade passt und es ist interessant, mal in den Berichten der Untersuchungskommissionen ein paar Zeilen weiterzulesen. Auch ist er bemüht, hinter jedem Ereignis dunkle Motive zu vermuten und diese dem Leser einzuflüstern, wobei er manchmal auf seine eigenen Fehler und Missinterpretationen hereinfällt. Und das ist das Hauptärgernis an diesem Buch: Im Gegensatz zu seriöser Literatur gibt es bei Wisnewski nicht einen Versuch, die Geschehnisse untendenziös zu untersuchen, Gegenmeinungen zu erläutern oder ganz allgemein die eigenen Ansichten auf den Prüfstand zu stellen. Es erfüllt in seiner Unsachlichkeit nicht einmal im Ansatz die Anforderungen an ein Sachbuch.

Eher kann man sein Werk eine schlechte Polemik nennen.
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27 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Als jemand, der sich 20 Jahre lang mit dem Thema befasst hat und dem viele Details und offene Fragen zu dem Komplex bekannt sind, war es für mich im Vorfeld interessant, das Buch von Wisnewski zu lesen, der als eine Art Verschwörungstheoretiker gelten kann. Seine Ansichten waren mir geläufig, z.B. zur RAF und zum 11. September, ohne dass ich diese allerdings geteilt habe. Ich habe das Titanic-Buch gelesen, weil ich gespannt war, wie ein solcher Autor seine Thesen begründet.

Seine Theorie zur Titanic setzt sich aus zwei Kernaussagen zusammen:
1. Es sank nicht die Titanic, sondern ihr Schwesterschiff, die Olympic. Dieses geschah nicht (nur) durch einen Eisberg, sondern wurde vorsätzlich herbeigeführt im Rahmen eines Versicherungsbetruges.
2. Die Offiziere der Titanic waren ein Versenkungs- und Mordkommando und haben dem Titanic-Besitzer J.P. Morgan unliebsame Geschäftskonkurrenten aus dem Weg geräumt, in dem sie sie auf hoher See sterben ließen.

Zunächst: Das Buch weißt eine große Detailfülle auf. Der Autor hat sich wirklich Mühe gemacht und ist in die Geschichte der Titanic eingetaucht. Hier hat er einiges an Fakten und auch ungeklärten Dingen ausgegraben. Ich fand es ganz interessant aufbereitet, obwohl es für mich dabei nichts Neues gab. Hart abzulehnen sind aber seine Schlussfolgerungen der Ungereimtheiten. Diese lassen sich nämlich auch ohne die o.g. Theorien erklären. Ein Mordkomplott als Begründung anzuführen, ist schlicht unbegründet.

Will man wirklich behaupten, britische Offiziere mit jahre- und z.T. jahrzehntelanger Erfahrung und allen möglichen Schiffspatenten, im Dienste einer großen Reederei, würden sich als ein Mordkommando anheuern lassen und 1500 Menschen auf Hoher See sterben lassen? Eine solche Annahme erscheint vollkommen absurd und widerspricht allem rationalen Denken.

Die Theorie des Versicherungsbetruges ist nicht neu, s. das Buch von Gardiner aus dem Jahre 1995. Sie wurde und wird unter Fachleuten nicht ernsthaft diskutiert. Was hier (wie bei Gardiner) völlig fehlt, ist eine Machbarkeitsstudie: Der Autor behauptet, die Schiffe wurden einfach ausgetauscht. Es gab aber nicht nur optische, sondern auch bauliche Unterschiede zwischen der Titanic und der Olympic. Auch war auf vielen Teilen die jeweilige Baunummer eingestanzt, z.B. auf dem Propeller. All das hätte man im Vorfeld tauschen und umändern müssen und vieles mehr. Dafür hätte man gerade einmal eine Woche Zeit gehabt, außerdem dann sämtliche Werftarbeiter als Zeugen. Hinweise hierauf fehlen im Buch komplett. Ein Versicherungsbetrug ist zwar hier nicht aus moralischen Gründen auszuschließen, war aber schlicht nicht machbar.

Wie gesagt fehlt mir auch insgesamt ein Handlungsablauf, wie es denn nun war. Und für viele Kleinigkeiten gibt es auch andere Erklärungen. Ein Beispiel: Das offene A-Deck der Titanic, welches unter dem Bootsdeck lag, wurde im Gegensatz zur Olympic mit nur von der Crew zu öffnenden Fenstern verkleidet. Laut Wisnewski, damit niemand beim Herablassen der Boote ungewollt von dort einsteigen konnte. Die offizielle Begründung, die Passagiere sollten nach Erfahrungen auf der Olympic vor Gischt geschützt werden, lehnt er ab, da es ja auch bei der Olympic in den folgenden Jahrzehnten nie dahingehend geändert worden wäre. Wahr hingegen ist wohl folgendes: Nach der Erfahrung auf der Titanic hat man es als Problem angesehen und bewusst das Deck offengelassen, gerade damit man von dort aus im Notfall einsteigen kann.

Ich gebe dem Buch 4 Sterne für die Details und 0 Sterne für die Theorie macht 2 Sterne insgesamt. Dem Einsteiger oder Laien kann ich das Buch nicht empfehlen, da er schlicht nicht bewerten kann, was der Autor ihm sagt. Er müsste alles glauben.
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwei Sterne eigentlich nicht berechtigt 15. April 2012
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In der Tat, die zwei Sterne hätte das Buch aufgrund seiner seichten "Beweislage" wahrlich nicht verdient. Dennoch ist es gut geschrieben und liest sich flüssig und spannend. Wäre es als Roman angepriesen worden, hätte es durchaus auch vier Sterne verdient.

Ich gehöre seit meinem 7. Lebensjahr zum großen Titanic-Fan und habe in den letzten 25 Jahren unglaublich viele Bücher über dieses Schiff und die Katastrophe verschlungen. Umso auffälliger waren viele Fehler, die der Autor begeht. Seine Thesen sind durchaus interessant und spannend. Da es jedoch an unglaublich vielen Stellen an Genauigkeit fehlt, kann diesen einfach kein Glauben geschenkt werden. Mir ist die Geschichte mit dem Eisberg und dem nicht verschobenen Anker und den herausstehenden Aufbauten im Kopf geblieben. Zuerst will der Autor den "Mythos" eines Eisberges dadurch beweisen, dass er erklärt, dass das Eis, welches von Passagieren auf dem Deck gefunden wurde, vielmehr vom Mast stammen. Mit anderen Worten: gefrorenes Wasser, welches vom Mast fiel. Ein paar Absätze weiter erklärt er, es könne gar keinen Eisberg gegeben haben, da am Aufbau der Titanic keinerlei Schäden zu erkennen seien und selbst der Anker noch an seinem Platz (am Wrack) vorzufinden war. Dass der größte Teil des Eisberges i.d.R. unter der Wasseroberfläche liegt und es somit durchaus sein kann, dass das Schiff nur unter der Wasserlinie beschädigt wurde, verschweigt er. Einen möglichen Grund, für dennoch auf dem Deck gefundenes Eis, hatte er ja ein paar Sätze vorher selbst geliefert.

So geht es immer weiter. Ich kann das Buch als reine Unterhaltung empfehlen. Ernst nehmen sollte man es nicht und der Anspruch sollte niedrig sein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr gut
Vielen Dank - es hat wunderbar geklappt. Die Produkt sind so - wie es beschrieben war. Ich bin insofern sehr zufrieden.
Vor 2 Monaten von Jürgen Dieter Ueckert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Langweiliges Thema, spannend aufbereitet
Pünktlich zum hundertsten Jahrestag rollt Gerhard Wisnewski den Titanic-Vorfall nochmals auf. Er beginnt mit einer zentralen Figur - J.P. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von dm veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wessen Wahrheit ist die echte Wahrheit? ;o)
Seit einigen Monaten bin ich brav um dieses Buch herumgeschlichen. Eine Dokumentation zum Jahrtag der Titanic pries es als „neuestes“ Werk zu diesem Thema an. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Pascalina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Vergangenheit holt uns ein
Wir haben es mit der Muttermilch aufgesogen:

* Die Titanic stieß mit einem Eisberg zusammen
* Der Rumpf wurde aufgeschlitzt
* Das Schiff tauchte... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Stanislawski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Titanic-Attentat
Vielen Dank für die präzise, forensische Analyse Herr Wisnewski !
Der Inhalt dieses Buches - da bin ich mir sicher - kommt der Wahrheit einen rießigen Schritt... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von mukran veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen J.P. Morgan - ein Mann ohne Gewissen - DER Drahtzieher der "FED"...
Wieder einmal muß man Gerhard Wisnewski ein GANZ großes Lob aussprechen! Für eine immens intensive Recherche-Arbeit und für die Verknüpfung von extrem... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von larapinta veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Explosiver Lesestoff!
Ich habe gerade zu dem Zeitpunkt mit dem Lesen dieses Buches begonnen, als beinahe auf allen Sendern Dokumentationen und Reportagen über den Untergang der Titanic... Lesen Sie weiter...
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Es ist 100 Jahre her, dass die Titanic" in den Fluten des Nordatlantiks versank. Mit diesem Ereignis sind wir großgeworden. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Susanne veröffentlicht
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Vor 13 Monaten von Klarblick veröffentlicht
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Die TITANIC Katastrophe:
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Vor 13 Monaten von Martin Schwingenheuer veröffentlicht
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