Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Theorem des Papageis [Gebundene Ausgabe]

Denis Guedj , Bernd Wilczek
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1999
Aufregung in der Rue Ravignan am Montmartre, in der Buchhandlung von Monsieur Ruche. Nicht nur, dass die illustre Lebensgemeinschaft im ersten Stock durch einen höchst eigenwilligen und sprechenden Papagei namens Nofutur aufgemischt wird, nein, etwas Mysteriöses bahnt sich an: Elgar Grosrouvre, ein ehemaliger Studienfreund Ruches, schickt nicht nur seine einzigartige mathematische Bibliothek von Brasilien nach Paris. Er schreibt in einem Brief, dass er eines der größten Rätsel der Mathematik gelöst habe ═ eine tödliche Bedrohung, denn Grosrouvre weiß, dass er tot sein wird, wenn der Brief Paris erreicht ...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 591 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 1. Auflage (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455025463
  • ISBN-13: 978-3455025460
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 451.445 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Klappentext

Aufregung in der Rue Ravignan am Montmartre, in der Buchhandlung von Monsieur Ruche. Nicht nur, dass die illustre Lebensgemeinschaft im ersten Stock durch einen höchst eigenwilligen und sprechenden Papagei namens Nofutur aufgemischt wird, nein, etwas Mysteriöses bahnt sich an: Elgar Grosrouvre, ein ehemaliger Studienfreund Ruches, schickt nicht nur seine einzigartige mathematische Bibliothek von Brasilien nach Paris. Er schreibt in einem Brief, dass er eines der größten Rätsel der Mathematik gelöst habe - eine tödliche Bedrohung, denn Grosrouvre weiß, dass er tot sein wird, wenn der Brief Paris erreicht ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mathe kann sooo spannend sein... 18. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Eine grellbunte Aufmachung, ein seltsamer Titel - als ich "Das Theorem des Papageis" zum ersten Mal sah, war ich eher skeptisch, weil ich ein Buch, das mir als "Sophies Welt goes Mathe" versprochen wurde, etwas anders erwartet hätte. Der Inhalt hat mich versöhnt.
Das Buch ist eine Mischung aus "Fermats letzter Satz" von Simon Singh und einem "Fünf Freunde"-Band von Enid Blyton, und das ist in keiner Weise abwertend gemeint - im Gegenteil.
Ein älterer Herr, sowie drei Kinder und deren Mutter werden in eine mysteriöse Angelegenheit verstrickt, in der Mathematik eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Um Licht ins Dunkel zu bringen, beschäftigen sich die fünf deshalb in einer Art autodidaktischem Workshop mit der "ach so verhassten" Materie, und beleuchten auf diese Weise nicht nur sich, sondern auch dem Leser viele Episoden und Anekdoten aus der Entwicklungsgeschichte der Mathematik. Von den Tricks der alten Griechen über den tragischen Tod des jungen Galois bis hin zu Andrew Wiles erfährt man vieles, was im trockenen Matheunterricht leider meist auf der Strecke bleibt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich denke, es kann auch ohne mathematische Vorkenntnisse problemlos gelesen werden - man muß nur Interesse mitbringen und seine Vorurteile vergessen. So verstehe ich auch den Anspruch des Buches an sich selbst. Allerdings muß ich erst ein paar Mathe-"Hasser" davon zu überzeugen, es zu lesen. Dann wird sich zeigen, ob es wirklich Begeisterung wecken kann. Meine war schon da...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur für vielseitig interessierte Vielleser 12. Februar 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Es ist schon ein gewagter Versuch, die ganze Geschichte der Mathematik in einen Roman einzupacken - so etwa wie eine gesungene Bedienungsanleitung für den Videorecorder, oder seinerzeit das Taschenbuch über Einstein, das via Cartoons die Relativitätstheorie vermitteln sollte.
Wer dieses Buch bis zum Ende liest, hat so viel Interesse an Mathematik(geschichte), dass er die etwas wächserne Rahmenhandlung eingetlich nicht braucht. Und wer noch an den Spätfolgen des Schul-Matheunterrichts leidet, wird das Buch so oder so ziemlich bald wegfeuern.
Also kein sinnvolles Geschenk zur Konfirmation oder zum Abitur? Vielleicht doch. Zumindest mich persönlich hat nicht nur einmal das ärgerliche Interesse bei der Stange gehalten, wie der Autor es wohl weiterhin anstellt, spröde Mathematik und Rahmenhandlung miteinander zu verquicken. Und siehe da: Auf den letzten 150 Seiten findet der Autor endlich die richtige Mischung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So lernt man die Mathematik zu lieben 3. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Einundzwanzig Jahre lang habe ich geglaubt, daß Mathematik nichts für mich sei. Nun habe ich innerhalb von einer Woche den 'Zahlenteufel' von Enzensberger (als Grundkurs) und 'Das Theorem des Papageis' von Guedj (als Weiterführung) gelesen. Endlich habe ich verstanden was man mir in der Schule (vielleicht) immer beibringen wollte.Mehr als das: Das Lesen hat mir ungeheuren Spaß gemacht, und mir die Frage nach dem 'Warum bloß Mathe?' die mich in der Schule so häufig quälte, erklärt. Das Buch führt durch die Geschichte der Mathematik wie durch einen Krimi. Ich kann es jedem wärmstens empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die Geschichte der Mathematik und die Mathematik selbst sind die Grundthemen dieses Romans.
Da durch die Übersetzungsfehler (der Übersetzer hat sich wohl keinen Lektor geleistet?!) etwas Schwung verloren geht, gibt es nur 4 Sterne.
Abgesehen von der sehr konstruierten Geschichte mit dem Fund des Papageis und dessen Verwicklungen in die Angelegenheiten der Akteure wird die Geschichte liebevoll erzählt und die Mathematik und deren Geschichte (in groben Umrissen) gut dargelegt. Da nicht die reine Theorie gebracht wird, sondern die Geschichte, gewisse Grundaxiome und einige "Anekdoten" ist das Buch kurzweilig. Ich habe einige Mathematiker "wiedererkannt" und eine Menge "neuer" Bekanntschaften gemacht!
Es riss mich zu einigen beinahe durchwachten Lesenächten hin, obwohl nach einigen -zig Seiten etwas Abnützung einsetzt(e) (Wie gesagt, das liegt an der mässigen Übersetzungsleistung mit den Grammatik- und Rechtschreibfehlern, die bei kontinuierlichem Lesen immer mehr stören und eine Pause fordern).
Als Nichtmathematiker fand ich das Werk, trotzdem es nicht so sehr um die Handlung der Romanfiguren geht, sondern um die "Lehre" selbst, sehr gelungen und ich würde es wieder lesen, hätte ich nicht schon wieder dutzende andere Bücher im Talon ..... in einigen Jahren, wer weiss....
Solide und gute Arbeit des Autors aber eher mässige Übersetzung (leider kann ich nicht gut genug Französisch um das Original zu lesen - hatte nie Französisch)- das Buch dürfte einige Amateure und vielleicht den einen oder anderen Profimathematiker ansprechen ....
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschichte der Mathematik als Geduldsprobe 5. Januar 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Roman hält nicht, was die Ankündigung verspricht: Er ist weder besonders spannend zu lesen, noch hat man anschließend die großen Probleme und Erkenntnisse der Mathematik verstanden.
Der Handlungsstrang wirkt arg konstruiert, und immer wieder werden Nebenschauplätze und -handlungen eröffnet, die nicht zu Ende geführt werden. Was das zugrunde liegende Thema, die Mathematik, angeht, so lässt der Klappentext einen lehrreichen Streifzug durch die mathematischen Erkenntnisse erwarten - wer sich allerdings nicht bereits vorher intensiv mit geometrischen Konstruktionen, Differentialrechnung und dergleichen beschäftigt hat, wird durch die Lektüre des Romans nicht viel schlauer. Die Gefahr ist deshalb groß, die "mathematischen" Stellen einfach zu überlesen. Was die Rahmenhandlung und das Kernthema nicht schaffen, macht auch die Sprache nicht wett. Dies mag an der deutschen Version liegen - der Text wirkt so als sei er zu flüchtig übersetzt.
Auch wenn das Buch insgesamt enttäuschend ist, muss man ihm eins zugute halten: Es macht deutlich, was im Mathematikunterricht für gewöhnlich unbeachtet bleibt. Die Mathematik hat ihre eigene Geschichte, und mathematische Erkenntnisse sind nicht aus dem Nichts entstanden, sondern dahinter stehen reale Menschen. Vielleicht, wenn man künftig den Namen des einen oder anderen Mathematikers hört, durchzuckt einen der Geistesblitz, "den kenn ich doch..."
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schnell angekommen
Auch wenn ich das Buch bisher nicht lesen konnte, ist es sehr gut erhalten und schnell angekommen. So bin ich noch bei einem anderen Buch.
Vor 8 Monaten von Jörg Balk veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es erfüllt mich mit Stolz, dieses Buch "geschafft" zu haben
Ich muss als erstes zugeben: Alle mathematischen Aufgaben und Probleme habe ich großzügig "überlesen", was mir noch nie passiert ist. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Regine veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Misslungene Übersetzung
Ich kann die Kritik an der Story und Idee nicht nachvollziehen, beide gefallen mir. Was das Buch aber zur Qual macht ist die fürchterliche Übersetzung. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Joei veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schönes Theorem
Ich habe das Buch verschlungen, so wie ich Simon Singhs "Fermats letzter Satz" verschlungen habe und von Niklitscheks "Im Zaubergarten der Mathematik" überfordert war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Hans-Harald Schack
5.0 von 5 Sternen Der Mathe-Krimi
Extrem gut recherchierte Geschichte. Der rote Faden läuft, manchmal leicht verschlungen, immer aber nachvollziehbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2005 von Asko Riehn
4.0 von 5 Sternen Durch Übersetzung gelitten
Die deutsche Übersetzung liest sich eigenartig. Für einen Profi-Schriftsteller unüblich, werden überflüssige, "den Sinn verdünnende" Wörter... Lesen Sie weiter...
Am 2. September 2004 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mißratene Symbiose
An sich keine unbedingt schlechte, wenn auch nicht gerade neue Idee, ein wissenschaftliches Thema in einen Roman zu verpacken (siehe "Sofie's Welt")- nur: fesselnd... Lesen Sie weiter...
Am 19. November 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnliche Geschichte der Mathematik
Dieses Buch ist ein Mathematikroman. Wie kann so etwas aussehen? Ganz einfach: Eine kleine Gruppe sympathischer Leute (ein alter Mann im Rollstuhl, eine junge Frau und ihre drei... Lesen Sie weiter...
Am 1. März 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen j'ai adoré ce livre
j'écris en francais en espérant trouver un site sur lequel je puisse discuter avec cet auteur. Lesen Sie weiter...
Am 9. Februar 2000 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zum Roman langt es nicht
Da will man nun als Professor auch einmal etwas Populärwissenschaftliches schreiben. Um dem Volk sozusagen das eigene Fachwissen auf leichte Art näher zu bringen. Lesen Sie weiter...
Am 11. Januar 2000 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar