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Das Teufelsspiel: Roman
 
 
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Das Teufelsspiel: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jeffery Deaver , Thomas Haufschild
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag; Auflage: erste auflage (15. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764502010
  • ISBN-13: 978-3764502010
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.891 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jeffery Deaver
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer ist der Auftragskiller, der das Leben einer Schülerin bedroht? Und warum soll sie getötet werden? Bestsellerautor Jeffery Deaver schickt sein geniales Ermittlerpaar Amelia Sachs und Lincoln Rhyme in einen Wettlauf gegen die Zeit, um Das Teufelsspiel eines gerissenen Mörders zu beenden.

Die sechzehnjährige Geneva Settle entkommt mit knapper Not dem Mordanschlag eines Killers, als sie in einer New Yorker Bibliothek zu einem ihrer Vorfahren recherchiert. Was zunächst wie eine versuchte Vergewaltigung aussieht, entpuppt sich bald als gezielte Auftragsarbeit. Noch als die Polizei die Spuren am Tatort sichtet, wird ein Bibliothekar von dem unbekannten Täter erschossen und eine unbeteiligte Passantin schwer verletzt. Die Ermittler Amelia Sachs und Lincoln Rhyme werden beauftragt, Geneva zu schützen und ihren mörderischen Verfolger unschädlich zu machen. Ein zähes Ringen um die Identität des Killers beginnt. Der querschnittgelähmte Kriminalist Rhyme muss all seine analytischen Fähigkeiten in die Waagschale werfen, um kleine Fortschritte zu erzielen. Doch auch der Auftragskiller bleibt nicht untätig.

Akribisch bis zur Schmerzgrenze beschreibt Jeffery Deaver die mühselige Ermittlungsarbeit seiner Helden und schafft dadurch eine ungemein fiebrige und spannungsgeladene Atmosphäre. Nie weiß der Leser mehr als Deavers Protagonisten, nur im Gleichschritt mit Rhyme, Sachs und ihren Mitarbeitern erfährt er mehr. Und gerät auf die gleichen falschen Fährten, auf die sie hereinfallen. Doch fast unmerklich werden falsche Puzzlestücke durch richtige ersetzt. Noch eines beherrscht Deaver vorzüglich: Immer wieder weiß er geschickt kleine und große persönliche Tragödien in die Handlung einzufügen, Charakterstudien, die auch Nebenfiguren sehr lebendig erscheinen lassen. Erstaunt und erschreckt stellt man fest, dass Killer und Ermittler durchaus nicht so verschieden sind, wie man es als Leser zuweilen gerne hätte. Mit Das Teufelsspiel hat Deaver uns einmal mehr große und intelligente Spannungsliteratur geliefert! --Ulrich Deurer

Pressestimmen

"Alles in allem wieder ein Roman, der das hält, was man sich von einem echten Deaver verspricht: Hochspannung, Gefühl und immer noch eine Entwicklung, mit der absolut niemand gerechnet hat!. (krimi-forum.net )

"'Das Teufelsspiel' ist ein fintenreiches, gnadenlos spannendes Katz-und-Maus-Spiel. Realistisch, brutal, intelligent. Eine Reise ins dunkle Herz New Yorks." (KÖLNER EXPRESS )

"Ein feingesponnener Thriller, der immer mehr an Fahrt gewinnt." (BILD AM SONNTAG )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lesezeichen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Sachs und Rhyme are back! "Das Teufelsspiel" begleitet das geniale Ermittlerpaar, das sich ja nun auch endlich privat als Paar gefunden hat, bei seinem neusten Fall.

Warum steht die junge Geneva Settle offensichtlich auf der Todesliste eines Serienkillers, der trotz mehrerer mißglückter Mordanschläge immer wieder von Neuem versucht, an das Mädchen ranzukommen? Was trägt Geneva selbst an Geheimnis mit sich rum? Wer ist dieser hartnäckige Killer und, wenn es denn einen gibt, wer ist sein Auftraggeber?

Wie in all seinen Romanen schafft Jeffrey Deaver viele scheinbar wichtige oder unwichtige Szenarien und Fakten, die den Leser immer wieder in die Irre führen und vor Rätsel stellt. Sehr schnell bekommt man in "Das Todesspiel" einen sehr tiefen Einblick in die Psyche des Serienkillers und begleitet teilweise auch aus dessen Sicht die Entwicklung der Story. Allerdings sei zur Beruhigung gesagt, dass trotz dieses Wechsels der Erzählperspektive mehr Fragezeichen als Klarheiten beim Leser hinterbleiben.

"Das Todesspiel" ist ein typischer Deaver und auch ein typischer Rhyme/Sachs-Roman. Atmosphärisch sehr dicht gehalten und von Anfang an spannend, nimmt er sich wie immer sehr viel Zeit und Raum für die Beschreibung der Methoden der Täter- und Motivsuche, aber auch für die beteiligten Personen. Und wie immer behält der Roman einige nicht erwartete Wendungen und Entwicklungen bereit und es zeigt sich, dass man sich als Leser nie wirklich sicher sein kann über die einzelnen Personen des Romans. Selbst das Opfer verbirgt Dinge, die sich maßgeblich auf die Falllösung auswirken.

Dass es trotzdem nicht für 5 Sterne meinerseits gelangt hat, liegt einfach daran, dass irgendwie so der letzte Kick, das Besondere anderer Deaver-Romane, fehlt. Es tut dem Lesevergnügen zwar keinen Abbruch, aber als Stammleser bin ich dann doch etwas verwöhnt.

Der Kauf lohnt sich aber allemal. Spannende Lesestunden sind garantiert!

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hugin
Format:Gebundene Ausgabe
Begeistert habe ich mich auf den neuen Deaver gestürzt und wurde leider etwas enttäuscht. Das könnte aber auch daran liegen, dass man durch diesen Autor sehr verwöhnt ist und immer außergewöhnliche Handlungen und Spannungskurfen erwartet. Getrimmt durch die vorherigen Bücher liest man wesentlich genauer, achtet auf kleine Unstimmigkeiten und Hinweise. Leider erreicht er das Niveau seiner ersten Bücher hier nicht, daher nur drei Sterne. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Thrillern die auf dem Markt sind immer noch sehr gut.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wombatsbooks TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Lincoln Rhyme und Amelia Sachs sind mit ihrem sechsten Fall (endlich) wieder da. M. E. ist „Das Teufelsspiel“ zwar nicht das spannendste Buch der Reihe um Rhyme und Sachs, aber für mich zählt es trotz einiger Längen & trotz des m.E. etwas schwachen Motivs eindeutig zu den Besten:

Der Kurzbeschreibung ist lediglich noch hinzuzufügen, dass der neueste Fall Rhyme, sein Team und die Leser ins tiefste Harlem führt. Nach dem für mich eher schwächeren „Der faule Henker“ hat mich „Das Teufelsspiel“ über weite Teile wieder richtig gefesselt. Deaver, der Meister der unerwarteten Wendungen, wirft hier nicht nur ein Meer an Fragen bezüglich des Motivs für den Angriff auf Geneva Settle auf, sondern es existiert auch eine Vielzahl von Verdächtigen. Manchmal trägt das m.E. eher zur Verwirrung bei, hier aber eindeutig zur Spannungssteigerung.

Aber für mich war der Spannungsbogen eben nicht durchgängig vorhanden: Für einen –für meinen Geschmack etwas zu großem Teil – werden die Ermittlungen von Diskursen in die US-amerikanische Verfassungsgeschichte geleitet. Ich könnte mir vorstellen, dass das für andere Nicht-amerikanische Leser auch eher einen Spannungsbruch darstellt, obwohl es durchaus mit „dem großen Ganzen“ ;-) zu tun hat. Außerdem fand ich das Motiv letztendlich etwas weit hergeholt. Leider kann ich nicht näher darauf eingehen, ohne den Ausgang vorweg zu nehmen ;-( und ich möchte Ihnen nicht die Freude am Lesen verderben ;-)!

Fazit: Trotz meiner Kritik lohnt sich die Investition für ein HC allemal :-)!

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Die neuesten Kundenrezensionen
leider daneben
es geht mir nicht um den inhalt, sondern um den sprecher. die letzten 4 hörbücher waren durch den anderen sprecher einfach toll. diesmal ist es eine katastrophe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von janFcologne veröffentlicht
Eher durchgekämpft als flüssig gelesen
Leider bin ich etwas enttäuscht von dem Buch. Es ist sehr langatmig und langweilig geschrieben. Mit der Hälfte wäre der Autor auch hingekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Annette Ruder veröffentlicht
Spannend mit geschichtlichen Einblicken
Der sechste Fall für Rhyme und Sachs ist für meinen Geschmack der bisher beste.(Außer vielleicht "der letzte Tanz"). Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von MO veröffentlicht
Guter Start, schleppendes Ende
Mich hat das Buch zunächst wirklich in den Bann gezogen! Ein junges Mädchen, Geneva Settle soll Ziel eines Mordanschlag sein? Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Annalein veröffentlicht
Alles ist möglich
Das Team Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs arbeitet an einem neuen Fall.Eine sechzehnjährige Schülerin ist überfallen worden und knapp dem Tode... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Gerda veröffentlicht
:)
Das Buch war in einem super Zustand und ich habe es auch sehr schnell erhalten.
Vor 19 Monaten von Julia veröffentlicht
Humorlose spannungsarme Ermittlungen
Hier wird eine dünne Geschichte nach "Schema F" heruntergenudelt.Die Figuren sind,wie in allen vorherigen Geschichten,zwar körperlich extrem,aber andererseits total blass... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2010 von Fritz Lessing
Genial
Wieder einmal hat J. Deaver einen spannungsgeladenen Thriller der gehobenen Klasse verfasst.
Mögen einem die ersten 100 Seiten vielleicht auch etwas langatmig vorkommen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2010 von Dietmar Heuel
Für Rhyme-Kenner leider sehr vorhersehbar - trotzdem nett zu...
Inhalt:
Die sechszehnjährige Geneva Settle sitzt gerade in einem Archiv und versucht mehr über die Vergangenheit eines Vorfahrens von ihr herauszufinden, als ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von Christine J.
Nicht wirklich prickelnd...
Teufelsspiel war mein erster Deaver - Roman, aber ich glaube nicht, dass ich ein weiteres Buch dieses Autors lesen werde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2010 von hannamama
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