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Das Testament
 
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Das Testament [Hörbuch-Download]

von John Grisham (Autor), Charles Brauer (Erzähler)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 6 Stunden und 23 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: Random House Audio, Deutschland
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 2. Mai 2005
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVPYUE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Der milliardenschwere Exzentriker Troy Phelan ist lebensmüde. Doch bevor er sich aus dem 13. Stock stürzt, verfasst er ein Testament, in dem er sein gesamtes Vermögen seiner der Familie bis dahin völlig unbekannten, unehelichen Tochter Rachel vermacht. Die Erbin arbeitet als Missionarin im brasilianischen Regenwald und interessiert das Erbe des Vaters nicht. Doch sollte O'Riley sie nicht rechtzeitig umstimmen können, fällt das gesamte Vermögen dem gierigen Phelan-Clan zu.
(c) 2000 Random House Audio, Deutschland, Übersetzung: K. Schatzhauser

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Bei diesem Buch handelt es sich nicht um einen, wie sonst von John Grisham so gewohnten Thriller, sondern um einen normalen Roman. Es geht um den 78-jährigen Multi-Milliardär Troy Phelan, der 3 mal verheiratet war und 7 missratene Kinder in die Welt gesetzt hat, die mit Geld nicht umgehen können. So vermacht er sein gesamtes Vermögen einer bisher unbekannten, unehelichen Tochter die als Missionarin im Pantanal (einem brasilianischen Schwemmlandgebiet) tätig ist. Troys Kinder und ihre Anwälte die sich selbst ihren Anteil an dem großen Vermögen sichern wollen, fechten darauf das Testament an und so wird der frühere Promi-Anwalt Nate O'Riley, der momentan wegen seiner Alkoholsucht in der Entzugsanstalt festsaß, damit beauftragt die Universalerbin Rachel Lane in Brasilien zu finden. So macht er sich auf eine abenteuerliche Reise ins Pantanal wo er zusammen mit einem Führer und einem Leichtmatrosen nach der Milliardenerbin sucht. Dieser Part des Buchs zieht sich relativ lange hin und daher ist es manchmal für den Leser sehr langweilig, aber man sollte andererseits auch bedenken, dass John Grisham das Pantanal selbst zusammen mit einem Freund bereist hat, um diese detaillierten Informationen zu liefern und das ist als Autor ja auch sein gutes Recht. Parallel zu dieser Reise verläuft einer weiterer Handlungsstrang in dem die aktuelle Situation der betrogenen Phelan-Kinder und ihrer Anwälte dargestellt wird. Nachdem Nate die Erbin Rachel in einem abgelegenen Indianerdorf gefunden hatte erfuhr er von ihr, dass sie von dem Geld nichts wissen wolle. Auf seiner Rückreise erkrankte er an Denguefieber, was einen weiteren etwas langwierigen Abschnitt des Buches ausmacht, genau wie der später folgende in dem er einem älteren Pfarrer beim Renovieren seiner Kirche hilft. Schließlich kehrt Nate nach Washington zurück und vertritt dort vor Gericht die Interessen Rachels gegen die der restlichen Kinder Troy Phelans. Das Ende kommt dann doch wirklich sehr überraschend und wirkt dann doch sehr abgehackt.

Letzlich möchte ich sagen, dass es sich wirklich um ein gutes Buch handelt, wenn man etwas geduldig ist und auch mit einigen etwas in die Länge gezogenen und unspektakulären Abschnitten leben kann. Wie gesagt nochmal ausdrücklich: Dieses Buch ist kein Thriller, wie es die meisten Grisham Bücher sind.

Wer noch nicht so viele Grisham Bücher gelesen hat, greift vielleicht zu erst zu einem anderen, wer die meisten anderen schon gelesen hat, macht mit diesem hier sicherlich keinen Fehler.

Einen Stern ziehe ich ab, wegen der teilweise zu langatmigen Textpassagen, sonst wie gewohnt ein guter und empfehlenswerter Grisham!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Im Vorfeld zu meiner Rezension möchte ich sagen, dass ich alle Bücher von Grisham im Paperback gekauft und auch gelesen habe.

Also: „Das Testament“ handelt, und wie sollte es auch anders sein, von einem Testament. (Große Überraschung! Zu Beginn des Buches wird beschrieben, wie ein alter Milliardär (78 Jahre alt) sich gedanklich mit seinem zukünftigen Testament und damit verbunden auch mit den Erben auseinander setzt. Troy Phelan's Vermögen beläuft sich auf ungefähr 11 Milliarden Dollar. Er hat drei Ex-Ehefrauen und von diesen Frauen nsgesamt sechs Kinder. In seinen Augen taugt seine ganze Familie zu garnichts. Da er seine Familie augenscheinlich gut kennt, lässt er verlauten, dass er ein Testament aufsetzen möchte, in dem seine Angehörigen alle mehr als gut bedacht werden. Um im Vorfeld schon sicher zu stellen, dass sein Testament nicht angefochten wird, bittet er seine drei „Ex-Familien“ einen psychologischen Gutachter zu bestellen, der seine Testierfähigkeit bestätigt. Entsprechend sitzt er am 09. Dezember der Gutachtern gegenüber. Nach einigen Fragerunden bescheinigen alle drei Gutachter, dass Troy Phelan bei klarem Verstand und somit testierfähig ist. Daraufhin unterschreibt Troy Phelan in Anwesenheit der Gutachter ein extrem umfangreiches Testament. Dies alles geschieht vor laufenden Kameras, damit auch seine Familien keine Einzelheit verpassen. Kurz nachdem die Gutachter das Zimmer verlassen haben, unterschreibt Troy Phelan in Anwesenheit seines Anwalts und seines Dieners einweiteres Testament, mit dem er das vorherige widerruft. Dann steht er auf und springt aus dem 13. Stockwerk in den Tod. In seinem neuen (und letztem) Testament vermacht Troy Phelan sein gesamtes Vermögen einer unehelichen, bis dahin unbekannten Tochter, Rachel.

Und damit beginnt das Buch.

Rachel ist als Missionarin im Brasilianischen Regenwald unterwegs und muss entsprechend erst einmal gesucht und gefunden werden....

„Das Testament“ ist wie alle anderen Bücher von Grisham sehr leicht zu lesen und damit ein Buch für jeden und vor allem eins für zwischendurch. Es macht natürlich zum Teil auch einfach Spaß die Reaktionen auf den Selbstmord und das neue Testament zu verfolgen. Interesse und Neugier in Bezug auf die Alleinerbin werden genauso geweckt wie Schadenfreunde gegen über dem „enterbten Rest“.

Der weitere, nach dem Anfang geschilderte, Verlauf der Geschichte ist typisch für Grisham und nicht viel anders als zu erwarten. Doch ich muss gestehen, dass mich das Ende dann doch ein bisschen überrascht hat. Im angenehmen, positiven Sinn.

Viel Spass beim Lesen !

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grisham pur!!!! 20. März 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist Grisham pur.
Auch in diesem Buch kann Grisham auf sein Vorleben als Anwalt zurückgreifen. Sehr detailliert und ausführlich werden die Widrigkeiten eines Anwalts beschrieben.
Auch der Abstecher ins Pantanl, dem großen Schwemmgebiet am Fluß Paraguay beschreibt Grisham so ausführlich, dass man ein klares Bild vor Augen hat.

Meine Empfehlung:
Zurücklehnen und jede Seite des Buches genießen!!!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Spannende Lektüre!
Ich habe bereits fast alle Grisham Romane gelesen. Das Testament hat mir dabei am meisten gefallen. Dies hat wahrscheinlich mit der exotischen Reise der Hauptgestalt zu tun. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Marcel Huber veröffentlicht
Von wegen langatmig...
...und "man muß erst mal die ersten 150 Seiten hinter sich bringen"... Mich hat das Buch von der ersten Seite an gepackt und bis zur letzten nicht mehr losgelassen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von KGommel veröffentlicht
Ein langsamer Anfang, der zur Mitte verläuft und auf ein tolles...
Die Story zum Buch wird im Klappentext recht gut beschrieben, daher schildere ich in meiner Bewertung nur meine persönlichen Amerkungen zum Buch und John Grisham. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Thomas Stahl veröffentlicht
Super
Da ich hier die Bewertungen mit einem Stern gelesen habe,
muss ich meine Meinung abgeben. Bevor ich das Buch gelesen
habe war ich bereits 6 x in Brasilien. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Roland Albrecht veröffentlicht
Recht schwach...
...für Grisham.
Das Buch war für mich das mit Abstand schwächste, das John Grisham bisher abgeliefert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von R. Heinrich veröffentlicht
Leider nur 50% Grisham
Dem milliardenschweren und seines Lebens überdrüssigen Exzentrikers Troy Phelan ist der Gedanke zuwider, dass seine gierigen Frauen und nichtsnutzigen Kinder nur auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2010 von Oehler
100 bis 150 Seiten weniger hätten's auch getan
Zugegeben, ich habe seit knapp 10 Jahren keinen Grisham mehr gelesen. Damals hatte ich einige verschlungen und sie haben mir auch ganz gut gefallen, aber dieser hier hat mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von fantafrau
Melodramatische Anwalts- und Reisestory
"Das Testament" ist zunächst eine sehr unterhaltsam und spannnend geschriebene Geschichte aus dem Anwaltsmilieu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2009 von Dietmar Duckstein
Grisham zwischen Crocodile Dundee und Anwaltskammer - 3,5 Sterne
Um es vorweg zu nehmen: Dieses Buch hat seine Stärken und Schwächen. Ich lese sehr gern Bücher von Grisham, nicht weil bis jetzt alle durchweg Meisterwerke waren,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2009 von James
Für alte Herren
Hat mir gar nicht gefallen. Ich geb zu, ich hab nach der Hälfte des Buches aufgehört es zu lesen und es als guten (?) Zweck auf einer Parkbank ausgesetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2007 von jamoo
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