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Das Tempeldach Gebundene Ausgabe – 3. Februar 1981


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 214 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 4 (3. Februar 1981)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518017098
  • ISBN-13: 978-3518017098
  • Originaltitel: Tempyo no iraka
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,9 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 304.671 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yasushi Inoue wurde am 6. Mai 1907 in Asahikawa im Norden der japanischen Insel Hokkaido geboren und starb am 29. Januar 1991 in Tôkyô. Mit sechs Jahren kam er zu seiner Großmutter, einer früheren Geisha, nach Shizuoka auf der Halbinsel Izu südlich von Tôkyô und ging dort auf die Mittelschule. 1926 wechselte er auf die höhere Schule. Während dieser Zeit trainierte er Judo und schrieb nebenher Gedichte. Zur Enttäuschung seiner Familie durchbrach er die Familientradition, nach der die Söhne seit sieben Generationen Ärzte geworden waren, und studierte zunächst Jura, später Kunstgeschichte und machte 1936 seinen Abschluss. Nach seinem Examen veröffentlichte er einige Gedichte und Kurzgeschichten in Zeitschriften, arbeitete dann aber erst als Journalist für die große japanische Tageszeitung Mainichi-shimbun in Osaka. Erst um 1950 etablierte er sich als freier Schriftsteller.


»Wie wohl kein anderer lebender Schriftsteller vereint Inoue auf sich und sein Werk die Sympathie und Zuneigung seiner Landsleute. Als großer Meister der japanischen Gegenwartsliteratur, als Botschafter und Brückenbauer zu den Kulturen des asiatischen Festlandes, als verständnisvoller Förderer der Künste im eigenen Land und als lebendiges Beispiel einer zugleich traditionsverwurzelten wie lebensoffenen Lebensform fällt ihm die Rolle eines Vorbilds zu, die ihn fast schon wieder entrückt. Doch die Herzlichkeit und Würde, die der Mensch Inoue ausstrahlt, seine Aufrichtigkeit und Humanität sind dazu angetan, jede Distanz zu überwinden.« Irmela Hijiya-Kirschnereit

 


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Konrad Roth am 5. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
... der kulturellen und religiösen Entwicklung Japans, als das, was man sich gemeinhin unter einem historischen Roman vorstellt, nichtsdestotrotz hat mir das, was geschildert wird und wie es geschildert wird, doch sehr gut gefallen. Die Handlung beginnt im vierten Jahr der japanischen "Tenpyô-Ära" (AD 732) und endet ungefähr am Ende der 750er Jahre. Auf der Basis historischer Quellen wird von der neunten Gesandtschaft berichtet, die die Japaner nach China entsenden um den zivilisatorischen (speziell den kulturell-religiösen) Fortschritt in ihrem Land zu beschleunigen. Dabei rücken vor allem vier japanische Mönche in den Mittelpunkt dieses berichthaften Romans, mit ihren unterschiedlichen Veranlagungen und Neigungen. Ihr Auftrag ist es, möglichst viele Schriften zu studieren bzw. zu kopieren, sowie einen "Ordinationsmeister" in China zu finden, den sie überreden sollen, mit ihnen nach Japan zurückzukehren, da es dort, zu dieser Zeit, niemanden gibt, der die Mönchsordination auf angemessene Weise leitet und regelt. Während ihres Aufenthalts, der sich über Jahre hinzieht, verläuft nicht alles wie geplant, speziell die Rückreise bereitet größte Schwierigkeiten. Diese nehmen in der Handlung eine zentrale Stellung ein und werden sehr detailliert geschildert.

Das Interessante an diesem Roman ist nicht unbedingt die ausgesprochene psychologische "Durchdringung" und Charakterisierung der Figuren. Auch die Handlung wird einen eventuell nicht gerade vom Hocker reißen, besonders, wenn man noch keine Vorkenntnisse der japanischen Geschichte im Allgemeinen und der Religions- und Kulturgeschichte im Besonderen hat.
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Von uudraa am 20. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie schon von den anderen beiden Rezensenten bemerkt, ist dieser "Roman", wenn man sich nicht besonders für die Geschichte des japanischen Buddhismus interessiert, eher unergiebig - eine Aufzählung von Reisestationen, wenig Charakterisierung oder Atmosphäre. Kein Vergleich zu den großartigen Kurzgeschichten in "Lou-lan and other stories", auch nicht zu den Romanen "Dunhuang" oder "Der Sturm".
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yoshina am 14. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wie die Kurzbeschreibung sagt geht es um die Gesandschaften, die das frühe Japan nach China sandte um von dessen Kultur zu lernen. Dies wird in dem Roman geschildert aus der Sicht des buddhistischen Mönches Fushô, der als junger Mann nach China fährt, dort buddhistische Schriften studiert und nach Jahrzehnten unter einigen Mühen wieder nach Japan zurückkehrt.

Dieser Roman ist das erste, was ich von Inoue Yasushi gelesen habe, und meine hohen Erwartungen an diesen berühmten Autor wurden leider enttäuscht. Ich kann nicht sagen ob seine anderen Werke anders sind, oder ob ich vielleicht nur mit der falschen Einstellung an das Buch herangegangen bin, jedenfalls ist "Das Tempeldach" für mich kein wirklicher Roman. Auf knapp 200 Seiten liest man vielmehr einen Bericht, wann Fushô losfuhr und mit wem, wann er wo hinreiste und sich in welchem Tempel aufhielt und schließlich auf welche verschiedenen Arten er zurückzukehren versuchte. Wenn es dem Autor um historische Exaktheit ging, hat er sicher das denkbar beste Ergebnis geliefert, denn es kommen z.B. kaum Dialoge vor und dafür umso mehr reine Sachfakten, die aber so im Detail für den normalen Leser kaum relevant sind. Von einem Roman hätte ich mir gewünscht, dass etwas mehr Charakterisierung stattfindet und auf das Innenleben des Protagonisten eingegangen wird. Aber der Leser erfährt kaum auch nur etwas über Fushôs buddhistische Studien. Dieser Teil seines Lebens wird weitestgehend übersprungen, während die Geschichte seiner schwierigen Heimfahrt übergenau geschildert wird.
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