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Das Tartarus-Orakel
 
 
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Das Tartarus-Orakel [Taschenbuch]

Matthew Reilly
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (1. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550086237
  • ISBN-13: 978-3550086236
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 508.047 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Matthew Reilly
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Gegensatz zu ihren Gegnern -- europäischen und US-amerikanischen Eliteeinheiten -- ist die Ausrüstung des Trupps der neun Aufrechten, die sich im Dienst kleiner Staaten auf die Jagd nach den sieben Steinen einer goldenen Pyramidenspitze machen, eher dürftig. Neben einem Falken hat ihr Anführer, der Ex-Soldat Jack West, vor allem den zerbeulten Helm mit der Kennung „FDNY Precinct 17“ zu seinem Schutz, der ihm und seiner Mannschaft mit einer starken Stablampe den Weg durch die Höhle weist.

Am Eingang hatten die Neun eine Hieroglyphe gefunden, die ihnen ihr letztes Stündlein prophezeit hat, und tatsächlich liegen auf dem Boden der Höhle die Leichen von drei Einheimischen, die den teuflischen Sicherungsmechanismen pharaonischer Ingenieure zum Opfer gefallen sind. West bleibt nur wenig Zeit: Bevor die Trupps der Supermächte kommen, muss er bei den sieben Weltwundern alle Steine der Pyramide finden. Ein Wettlauf auch gegen die Zeit. Denn am 20. März 2006 ist der Tag von Tartarus, an dem mit Hilfe der durch die Steine gebündelten Sonnenenergie ein wichtiges Ritual vollzogen werden muss. Aus diesem Grund gehört auch ein zehnjähriges Mädchen zur Mannschaft: das Orakel Lily, das den Weg weisen soll ...

Eigentlich muss man Das Tartarus-Orakel des australischen Bestsellerautors Matthew Reilly (Die Offensive, Operation Elite) mit einem guten Actionfilm à la Indiana Jones oder James Bond vergleichen. Das liegt nicht nur am Motiv-Bestand und den rasanten Schnitten des Textes, sondern vor allem daran, dass der Autor auf die Macht eindringlicher Bilder -- wimmelnde Krokodilmassen, über denen sich Leichen drehen, herabstürzende Wasserwände, altägyptische Fallenkonstruktionen -- setzt. Vielleicht sind deshalb auch so viele Konstruktionszeichnungen im Buch, die die Gegebenheiten vor Ort verdeutlichen sollen. Man muss das Buch also daran messen, inwieweit es Reilly gelingt, diese Bilder im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Und das gelingt ihm wirklich gut. Das Tartarus-Orakel ist ein Thriller der Spitzenklasse. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

»Schlaflose Nächte garantiert.«  Gala »Matthew Reilly lässt es wieder krachen - Abenteuerkino zum Lesen.« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Babs G.
Format:Taschenbuch
...wenn die Unterhaltung sooooo gut ist! Ich zumindest nicht. "Das Tartarus Orakel" schlägt in die Richtung von "Der Tempel". Nur liefern dieses Mal nicht die Inka den Hintergrund sondern die nicht minder faszinierenden Ägypter. Ein Pageturner in bester "Indiana Jones"-Manier, Lara Croft in Buchform, kurz: Adventure pur! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Kein überflüssiger schriftlicher Schnickschnack, die Protagonisten mit genügend Tiefgang um mitzufühlen, ein Spannungsbogen ohne Hänger und ein ordentlicher Showdown. Dazu Mysterien, Legenden und Rätsel.

Zur Story:
Alle 4500 Jahre zeigt ein riesiger Sonnenfleck names Tartarus genau auf die Erde und löst verheerende Sintfluten aus die das Angesicht der Welt verändern. Nur 2500 v.C. gab es diese Fluten nicht. Weil die alten Ägypter einen besonderen Stein, den Benben, den goldenen Schlussstein auf der Cheopspyramide platzierten, der dies verhinderte. Hernach wurde der Schlussstein in sieben Einzelteile zerlegt und diese in den sieben Weltwundern verborgen.

Drei Teams suchen sieben Tage vor Erscheinen von Tartarus nach den Teilen um ein uraltes Ritual auf der Cheopspyramide zu vollziehen. Mittels diesem Ritual kann zweierlei bewirkt werden: 1. Der vollkommene Friede für die Welt oder 2. 1000 Jahre Macht für jenes Land, welches eine bestimmte Menge Heimaterde unter dem Benben platziert.

Zwei dieser Teams - die Europäer und die Amerikaner - streben nach Macht, doch ein Team, zusammengesetzt aus 9 Personen - 7 Soldaten, ein Wissenschaftler und einem kleinen Mädchen - kämpfen für den Frieden.

Rund um den Erdball geht die Jagd. Verborgene Verstecke müssen aufgespürt und gefährliche Fallen der ägyptischen Baumeister umwunden werden um die Steine zu finden. Zu den Verstecken weist ein geheimnisvoller Text, geschrieben in einer Schrift, die nur zwei Menschen lesen können. Eine davon ist das kleine Mädchen namens Lilly, das mit dem kleinen Team für den Frieden kämpft.

Zuletzt kommt es zum dramatischen Showdown auf der Cheopspyramide. Wer die Steine besitzt und ob Friede oder Macht beschworen werden sei hier natürlich nicht verraten.

Ich habe Sakrileg - sowohl Dan Brown als auch Sakrileg werden in diesem Buch einige Male erwähnt - gelesen, aber ich finde Reilly´s "Der Tempel" und auch " Das Tartarus Orakel" um einiges besser. Für manche mag diese Aussage ein Sakrileg darstellen, ich stehe dazu. Finde ich auch die Geheimnisse der Inka und der Ägypter um einiges faszinierender als die der katholischen Kirche. ...und wer Brown´s "Illuminati" und "Das Tartarus Orakel" gelesen hat wird die Verbindung zwischen Ägyptischer und christlicher Religion verstehen.

Volle 5 Sterne, dieses Buch hat jeden davon verdient!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anders und trotzdem gut 17. März 2006
Von Sunstorm
Format:Taschenbuch
Als Erstes: Ich liebe die Bücher von Matthew Reilly. Ich habe alle mindestens einmal gelesen.
Ich mag seine Action-Sequenzen und anders als bei anderen Autoren dieses Genres, hatte ich Reillys Szenen immer vor Augen wie bei einem Film.
Ice Station war für mich ein stundenlanger Actionfilm den allerdings nur ich sah. Niemals habe ich etwas vergleichbares oder gar besseres als Film gesehen.
Bei Der Tempel war es ebenso und auch Die Offensive war genial.

Das Tartarus-Orakel ist aber etwas ganz anderes.
Greifen Sie nicht zu, wenn sie erwarten, dieses Buch sei wie seine Vorgänger. Reilly hat sich mit etwas neuem versucht. Es geht hier nicht so sehr um eine Militäraktion. Eine Schatzsuche mit einigen bewaffneten Konfrontationen ist schon eher die richtige Beschreibung.
Und somit ist Das Tartarus-Orakel eben kein Buch, dass sich ohne weiteres mit Ice Station vergleichen lässt. Es muss ein bisschen separat betrachtet werden.

Zu den unlogischen Handlungen kann ich nur folgendes sagen: Das ist halt Matthew Reilly! Das ist in jedem seiner Bücher so und ich denke es wird auch so bleiben. Ich störe mich nicht daran, sondern geniesse eine rasante Geschichte. Es stört mich auch nicht, dass Reillys neues Buch nicht gleich ist wie seine Vorgänger. Ich gestehe Reilly eine Entwicklung zu und evtl. eine Abwendung vom immer gleichen Thema. Sein neues Buch ist dennoch grossartig und ich hatte stundenlang Spass beim Lesen. Darum hatte ich es gekauft und meine Erwartungen waren mehr als erfüllt.
Schon jetzt freue ich mich auf den nächsten Roman von Reilly.

Fazit: Kaufen Sie sich dieses Buch! Lesen Sie es in einem Rutsch durch. Begleiten Sie Jack West auf der grössten Schatzsuche der Menschheitsgeschichte und erleben Sie ein Abenteuer epischen Ausmasses. Aber erwarten Sie nicht eine Geschichte wie Ice Station. Dann werden Sie gewiss nicht enttäuscht sein.

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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Krause TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der Australier Matthew Reilly gehört sicher zu den Sprengmeistern innerhalb der Thrillerautoren, denn was er in seinen Romanen an Actionszenen bietet, würde jedem Hollywoodblockbuster gut zu Gesicht stehen. Ein Konzept dass in den meisten seiner bisherigen Romane perfekt aufging, diesmal jedoch nicht ganz.

Im Mittelpunkt von Das Tartarus-Orakel steht die Suche nach den Steinen einer goldenen Pyramide, die bei den sieben Weltwundern der Antike versteckt sind. Diese Steine ermöglichen es den Besitzer am Tag des Tartarus die Sonnenkraft zu komprimieren und die Herrschaft über die Welt zu erlangen. Der Ex-Soldat Jack West liefert sich mit seiner aus verschiedenen Nationen zusammengewürfelten Einheit ein Wettrennen gegen die USA und das alte Europa. Eine entscheidende Rolle dabei spielt das Mädchen Lily, das Jack seit ihrer Geburt beschützt.

Das Tartarus-Orakel bietet wie gewohnt jede Menge Action, von der viele Hollywoodproduktionen nur Träumen können. Trotzdem schafft es Matthew Reilly diesmal nicht, diese Szene glaubhaft in die Handlung einzubauen. Man hat vielmehr den Eindruck, dass die durchaus interessante Grundidee des Romans, die Suche nach den Weltwundern der Antike, nur dazu dient, die Actionszenen aneinanderzureihen. Zumal man das Gefühl bekommt, alle Szenen in den bisherigen Werken schon einmal erlebt zu haben.

Auch an überraschenden Wendungen fehlt es diesmal. Konnte Matthew Reilly bei Ice Station oder Die Offensive den Leser auch mit einer überraschenden Handlung verblüffen, so plätschert die Handlung diesmal etwas vorhersehbar dahin.

Insgesamt ist Das Tartarus-Orakel eine gute Strandlektüre. Fans des Australiers werden etwas enttäuscht sein. Vielleicht wäre Matthew Reilly gut beraten, in seinem nächsten Roman die Actionszenen etwas zu verringern und wieder mehr auf die Handlung zu achten.
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Actionkracher in Reinkultur
Matthew Reilly liefert wieder einmal das was er am Besten kann: Action, Action, Action! Auf den 520 Seiten des Buches gibts auf sicher weniger als 50 keine Action. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von markcaine veröffentlicht
Wer also einen gelungenen Action-Thriller lesen will, kann in Matthew...
Wenn man das Buch durchgelesen hat und zur Seite legt, muss man erst einmal tief durchatmen und überlegen, welcher literarische Laster da einen gerade überfahren hat. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Redaktion BookOla veröffentlicht
Schnelle Liefdrung
Der Artikel wurde schnell geliefert und war in einem sehr guten Zustand, so wie beschrieben. Ich kann den Verkäufer nur weiterempfehlen.
Vor 7 Monaten von Andreas Windolph veröffentlicht
einfach fesselnd
Als ich das Buch zu Beginn grob durchblätterte sind mir die Zeichnungen aufgefallen und diese sahen für mich schon abenteuerlich aus. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Katharina Storek veröffentlicht
Papierverschwendung
Ich habe mehr Glück als alle andere hier... Das "Buch" habe ich mir aus der Hamburger Zentralbibliothek geliehen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Emil Tchekov veröffentlicht
Ok, aber es fehlt etwas
Ich habe dieses Buch nach "Die Macht der sechs Steine" gelesen und war ein klein wenig enttäuscht. "Die Macht der sechs Steine" war mein erster Reilly und ich war begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von S. Scheefeldt veröffentlicht
völlig anders wie erwartet
Erst einmal, wer einen Reilly erwartet voller Action und James Bond Fever, wird enttäuscht.
Action ja - nur weitaus weniger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2010 von Riyolette
Mehr Action geht nicht
Matthew Reillys Schreibstil konzentriert sich, wie kaum ein anderer zuvor, auf Actionszenen im Stil von Hollywood. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2010 von S. Werner
Unrealistisch hoch 3
Als Leser von Preston /Child Romanen, die ja auch nicht gerade vor Realismus strahlen, kann ich nur sagen:
"Lesen und nicht dabei denken."
Ideal zum Abschalten.
Veröffentlicht am 25. März 2010 von Koni
Reilly = geschriebener Egoshooter
Wie oft fragt man sich bei einem Egoshooter ob das wirklich geht oder nicht? ich kenne niemanden, der da an Details denkt oder meint diese oder jene Szene ist doch nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2010 von Peter Lingner
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