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Das Tartarus-Orakel (Ein Jack-West-Thriller, Band 1) Taschenbuch – 13. Juni 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548267181
  • ISBN-13: 978-3548267180
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.143 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Australier Matthew Reilly war gerade 19 Jahre alt, als er 1996 die ersten 1000 Exemplare seines Debütromans "Contest" - auf Deutsch "Showdown" - selbst verlegte. Zuvor war das Manuskript von allen wichtigen Verlagen in Sydney zurückgewiesen worden, für den Druck musste der junge Mann sich Geld von seiner Familie leihen. Heute ist diese allererste Auflage eine Rarität, die hoch gehandelt wird. Außerdem gelangte damals eines der Exemplare in die Hände von Cate Paterson, einer Lektorin bei Pan Macmillan, die den jungen Autor sofort unter Vertrag nahm. Inzwischen hat sich Matthew Reilly zu einem Bestsellerautor entwickelt. Dank Bänden wie "Der fünfte Krieger" hat er vor allem unter jüngeren Lesern eine riesige Fangemeinde.

Produktbeschreibungen

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Im Gegensatz zu ihren Gegnern -- europäischen und US-amerikanischen Eliteeinheiten -- ist die Ausrüstung des Trupps der neun Aufrechten, die sich im Dienst kleiner Staaten auf die Jagd nach den sieben Steinen einer goldenen Pyramidenspitze machen, eher dürftig. Neben einem Falken hat ihr Anführer, der Ex-Soldat Jack West, vor allem den zerbeulten Helm mit der Kennung „FDNY Precinct 17“ zu seinem Schutz, der ihm und seiner Mannschaft mit einer starken Stablampe den Weg durch die Höhle weist.

Am Eingang hatten die Neun eine Hieroglyphe gefunden, die ihnen ihr letztes Stündlein prophezeit hat, und tatsächlich liegen auf dem Boden der Höhle die Leichen von drei Einheimischen, die den teuflischen Sicherungsmechanismen pharaonischer Ingenieure zum Opfer gefallen sind. West bleibt nur wenig Zeit: Bevor die Trupps der Supermächte kommen, muss er bei den sieben Weltwundern alle Steine der Pyramide finden. Ein Wettlauf auch gegen die Zeit. Denn am 20. März 2006 ist der Tag von Tartarus, an dem mit Hilfe der durch die Steine gebündelten Sonnenenergie ein wichtiges Ritual vollzogen werden muss. Aus diesem Grund gehört auch ein zehnjähriges Mädchen zur Mannschaft: das Orakel Lily, das den Weg weisen soll ...

Eigentlich muss man Das Tartarus-Orakel des australischen Bestsellerautors Matthew Reilly (Die Offensive, Operation Elite) mit einem guten Actionfilm à la Indiana Jones oder James Bond vergleichen. Das liegt nicht nur am Motiv-Bestand und den rasanten Schnitten des Textes, sondern vor allem daran, dass der Autor auf die Macht eindringlicher Bilder -- wimmelnde Krokodilmassen, über denen sich Leichen drehen, herabstürzende Wasserwände, altägyptische Fallenkonstruktionen -- setzt. Vielleicht sind deshalb auch so viele Konstruktionszeichnungen im Buch, die die Gegebenheiten vor Ort verdeutlichen sollen. Man muss das Buch also daran messen, inwieweit es Reilly gelingt, diese Bilder im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Und das gelingt ihm wirklich gut. Das Tartarus-Orakel ist ein Thriller der Spitzenklasse. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Schlaflose Nächte garantiert.«  Gala »Matthew Reilly lässt es wieder krachen - Abenteuerkino zum Lesen.« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Babs G. am 4. August 2007
Format: Taschenbuch
...wenn die Unterhaltung sooooo gut ist! Ich zumindest nicht. "Das Tartarus Orakel" schlägt in die Richtung von "Der Tempel". Nur liefern dieses Mal nicht die Inka den Hintergrund sondern die nicht minder faszinierenden Ägypter. Ein Pageturner in bester "Indiana Jones"-Manier, Lara Croft in Buchform, kurz: Adventure pur! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Kein überflüssiger schriftlicher Schnickschnack, die Protagonisten mit genügend Tiefgang um mitzufühlen, ein Spannungsbogen ohne Hänger und ein ordentlicher Showdown. Dazu Mysterien, Legenden und Rätsel.

Zur Story:
Alle 4500 Jahre zeigt ein riesiger Sonnenfleck names Tartarus genau auf die Erde und löst verheerende Sintfluten aus die das Angesicht der Welt verändern. Nur 2500 v.C. gab es diese Fluten nicht. Weil die alten Ägypter einen besonderen Stein, den Benben, den goldenen Schlussstein auf der Cheopspyramide platzierten, der dies verhinderte. Hernach wurde der Schlussstein in sieben Einzelteile zerlegt und diese in den sieben Weltwundern verborgen.

Drei Teams suchen sieben Tage vor Erscheinen von Tartarus nach den Teilen um ein uraltes Ritual auf der Cheopspyramide zu vollziehen. Mittels diesem Ritual kann zweierlei bewirkt werden: 1. Der vollkommene Friede für die Welt oder 2. 1000 Jahre Macht für jenes Land, welches eine bestimmte Menge Heimaterde unter dem Benben platziert.

Zwei dieser Teams - die Europäer und die Amerikaner - streben nach Macht, doch ein Team, zusammengesetzt aus 9 Personen - 7 Soldaten, ein Wissenschaftler und einem kleinen Mädchen - kämpfen für den Frieden.

Rund um den Erdball geht die Jagd.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sunstorm am 17. März 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Erstes: Ich liebe die Bücher von Matthew Reilly. Ich habe alle mindestens einmal gelesen.
Ich mag seine Action-Sequenzen und anders als bei anderen Autoren dieses Genres, hatte ich Reillys Szenen immer vor Augen wie bei einem Film.
Ice Station war für mich ein stundenlanger Actionfilm den allerdings nur ich sah. Niemals habe ich etwas vergleichbares oder gar besseres als Film gesehen.
Bei Der Tempel war es ebenso und auch Die Offensive war genial.
Das Tartarus-Orakel ist aber etwas ganz anderes.
Greifen Sie nicht zu, wenn sie erwarten, dieses Buch sei wie seine Vorgänger. Reilly hat sich mit etwas neuem versucht. Es geht hier nicht so sehr um eine Militäraktion. Eine Schatzsuche mit einigen bewaffneten Konfrontationen ist schon eher die richtige Beschreibung.
Und somit ist Das Tartarus-Orakel eben kein Buch, dass sich ohne weiteres mit Ice Station vergleichen lässt. Es muss ein bisschen separat betrachtet werden.
Zu den unlogischen Handlungen kann ich nur folgendes sagen: Das ist halt Matthew Reilly! Das ist in jedem seiner Bücher so und ich denke es wird auch so bleiben. Ich störe mich nicht daran, sondern geniesse eine rasante Geschichte. Es stört mich auch nicht, dass Reillys neues Buch nicht gleich ist wie seine Vorgänger. Ich gestehe Reilly eine Entwicklung zu und evtl. eine Abwendung vom immer gleichen Thema. Sein neues Buch ist dennoch grossartig und ich hatte stundenlang Spass beim Lesen. Darum hatte ich es gekauft und meine Erwartungen waren mehr als erfüllt.
Schon jetzt freue ich mich auf den nächsten Roman von Reilly.
Fazit: Kaufen Sie sich dieses Buch! Lesen Sie es in einem Rutsch durch. Begleiten Sie Jack West auf der grössten Schatzsuche der Menschheitsgeschichte und erleben Sie ein Abenteuer epischen Ausmasses. Aber erwarten Sie nicht eine Geschichte wie Ice Station. Dann werden Sie gewiss nicht enttäuscht sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cyrus Kane am 31. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Ich hab inzwischen alle Bücher von Matthew reilly gelesen und muss sagen Das Tartarus Orakel ist das beste Buch von ihm (knapp vor Ice Station).

Es ist verdammt gut und spannend geschrieben , es ist genug Action da aber es nicht so übertrieben und Mega-unrealistisch wie "operation Elite" und "Die Offensive". Auch verzichtet Mr.Reilly hier auf die nervige Comicsprache (Bumm , Bäng , Zack , Wumm , krach ,...) , welche bei einigen Romanen total genervt hat.

Die Story ist gut , und da mich das Thema mit den Weltwundern und vor allem Schatzjäger-geschichten sowieso fasziniert war dieser Roman noch umso spannender.
Was ich auch gut finde ist das die Amerikaner mal nicht als die großen Helden und Patrioten hingestellt werden sondern als das was sie auch wirklich sind.

Ich kann diesen Roman mit bestem Gewissen jedem empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Dirksen am 29. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Da ich alle anderen Bücher von Matthew Reilly verschlungen habe, konnte ich es kaum abwarten dieses Buch endlich in den Händen zu halten.

Dieses Buch bietet wie erwartet wieder Action pur, der wenig realitätsnah ist. Aber das ist ja vorher klar bei Matthew Reilly. Das macht seine Bücher ja auch so gut. Die Story ist auch nicht schlecht.

Allerdings gibt es einen RIESIGEN KRITIKPUNKT!!!

Im Gegensatz zu allen anderen seiner Bücher schafft er es einfach nicht Spannung zu erzeugen... Schon vor jeder Situation ist klar wie die Szene ausgeht. Er beschreibt erst immer das Ende der Szene und dann die Aktion.

Leute die von ihm noch kein Buch gelesen haben, sollten nicht unbedingt mit diesem Werk beginnen. All seine anderen Bücher sind 5 Sterne wert, wenn nicht sogar noch mehr.

Ich war wirklich enttäuscht als ich dieses Buch gelesen habe und deswegen gibts nur 3 Sterne. Aber ich hoffe in seinem nächsten Buch ist er wieder der Alte und versteht es wieder Spannung zu erzeugen.
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