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Das Tarotbuch: Set mit den 78 Rider Waite Tarotkarten: Set mit den 78 Rider Waite Tarotkarten. Mit Interpretationen zu allen Karten in den ... Kompass, Liebesorakel, Blinder Fleck [Gebundene Ausgabe]

Hajo Banzhaf
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 6. März 2002 --  

Kurzbeschreibung

6. März 2002
Mit diesem Tarot-Set macht Hajo Banzhaf die unmittelbare Anwendung der 78 Tarotkarten leicht. Mit den beliebten Rider-Waite-Tarotkarten können Kartenlegen und qualifizierte Interpretation sofort beginnen. Alle Karten werden knapp und doch überaus aussagekräftig beschrieben. Die drei zentralen Legesysteme ermöglichen für alle Lebenssituationen die passende Tarot-Befragung:

Das "Liebesorakel" bietet Interpretationen zur Partnerschaft und ihrer Entwicklung. "Der Kompass" als ausgesprochen vielseitige Legemethode erlaubt Trendvorhersagen zu einer ganzen Reihe von Themen wie Geld, Beruf, Reisen. Er zeigt den richtigen Weg, wenn wir nicht wissen, in welche Richtung wir gehen sollen. Das Legemuster "Blinder Fleck" ist angezeigt zur Vertiefung der Selbsterkenntnis und zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Die durchgehend vierfarbige Bebilderung macht das Buch besonders attraktiv und übersichtlich.




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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Arkana; Auflage: 5 (6. März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344233649X
  • ISBN-13: 978-3442336494
  • Größe und/oder Gewicht: 27,4 x 19,6 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 501.298 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Hajo Banzhaf, geboren am 15.5.1949, war Astrologe und Deutschlands bekanntester Tarot-Experte. Nach einem Studium der Philosophie und einer zwölfjährigen Banklaufbahn arbeitet er seit 1985 freiberuflich als Buchautor, Seminarleiter und Astrologe. Hajo Banzhaf ist Autor und Co-Autor von 17 Büchern über Astrologie und Tarot, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Im Februar 2009 starb Hajo Banzhaf an den Folgen einer Operation.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Was ist Tarot?
Aufbau und Ursprung der Karten

Der oder das Tarot - beide Formen sind gebräuchlich - ist ein Kartenorakel, das in seiner heutigen Struktur seit dem 16. Jahrhundert bekannt ist. Es besteht aus 78 Karten, die sich in zwei Hauptgruppen unterteilen: in eine Gruppe von 22 Karten, die man die Großen Arkana (lat. arcanum = »Geheimnis«) nennt, und in die 56 Karten der Kleinen Arkana. Während sich die Großen Arkana aus 22 Einzelmotiven zusammensetzen, die in sich keine Wiederholung kennen und aufgrund ihrer Nummerierung eine klare Reihenfolge bilden, sind die Kleinen Arkana die Vorläufer unserer heutigen Spielkarten, deren vier Serien oder Farbsätze einander wie folgt entsprechen:

Tarot - Französische Karten / Deutsche Karten
Stäbe: Kreuz oder Treff / Eichel
Schwerter: Pik / Blatt oder Grün
Kelche:Herz / Herz
Münzen: Karo / Schellen

Über den Hintergrund dieser vier Symbole ist viel spekuliert worden. Man hat sie mit den vier Ständen des Mittelalters in Verbindung gebracht, mit den vier heiligen Insignien der Kelten, als Attribute indischer Gottheiten, vor allem aber auch als Entsprechungen der vier klassischen Elemente.

Tarot - Stände des Mittelalters / Insignien der Kelten / Vier Elemente
Stäbe - Bauern / Lanze / Feuer
Schwerter - Ritter / Schwert (Excalibur) / Luft
Kelche - Klerus/ Kelch (Gral) / Wasser
Münzen - Kaufleute / Schale / Erde

Dabei fällt auf, dass die antike Elementelehre Feuer und Luft als männliche Elemente betrachtet, Wasser und Erde dagegen als weiblich. Eine entsprechende Unterscheidung findet sich bis heute in den französischen Spielkarten, wo die »männlichen« Karten Kreuz und Pik schwarz sind - im Unterschied zum Rot der Farben Herz und Karo, die den weiblichen Elementen entsprechen.
Ob die Karten der Großen und der Kleinen Arkana ursprünglich zusammengehörten oder einander erst im Laufe der Zeit gefunden haben, ist ebenso ungewiss wie der Ursprung der Karten. Man fand Spuren, die vermuten lassen, dass die Kleinen Arkana im 14. Jahrhundert aus der islamischen Welt nach Europa kamen. Was aber auf diesen Karten zu sehen war und was man mit ihnen tat, ob es sich um reine Spielkarten handelte oder ob sie auch als Orakel befragt wurden, ist unbekannt. Noch weniger wissen wir über den Ursprung der für jeden Tarotkenner so viel bedeutsameren Karten der Großen Arkana. Sie tauchen erstmals etwa 1430 in einem italienischen Deck auf, dem Visconti-Sforza-Tarot, und die Vermutungen über ihre Herkunft gehen - wie so oft beim Tarot - extrem auseinander. Während die einen aus der Tatsache, dass die Karten zum ersten Mal im frühen 15. Jahrhundert erschienen, recht pragmatisch folgern, dass sie wohl auch in dieser Zeit der italienischen Renaissance entstanden sind, gehen andere viel weiter zurück. Sie vermuten, mit den Großen Arkana nicht weniger als das Weisheitsbuch der altägyptischen Priesterkaste in den Händen zu halten, das mehrere tausend Jahre nur in allergeheimsten Kreisen weitergegeben wurde, bis es dann im 15. Jahrhundert erstmals ans Licht der Öffentlichkeit kam, ohne dass seine wahre Natur erkannt wurde. Denn die esoterische Bedeutung der Tarotsymbolik wurde erst 1781 von Court de Gebelin, einem französischen Gelehrten, beim Kartenspiel in einem Pariser Salon entdeckt.
Zu den vielen fantasievollen Geschichten, die sich um den geheimnisvollen Ursprung ranken, gehört auch die Vermutung, dass die Tarotkarten durch Moses, der als Hoher Priester in die ägyptischen Mysterien eingeweiht war, mit dem Auszug des Volkes Israel nach Palästina kamen. Dort sollen sie eine Verbindung mit der Kabbala eingegangen sein, jener jüdischen Geheimlehre, die unter anderem in den 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets einen tiefen Symbolwert erkennt. Die zahlenmäßige Entsprechung der 22 Buchstaben dieses Alphabets mit den 22 Karten der Großen Arkana zählt zu den gewichtigsten Belegen dieser Ursprungsvermutung.
Auch die Deutungen des Wortes »Tarot« gehen weit auseinander und sind ähnlich zahlreich wie die Geschichten über die Herkunft der Karten. Tarot sei altägyptisch und bedeute »der königliche (Ro) Weg (Tar)«, sagte man. Aber das war noch zu einer Zeit, in der sich ägyptische Hieroglyphen nur mithilfe der Fantasie »übersetzen« ließen. Als im frühen 19. Jahrhundert mit der Entdeckung des berühmten Steins von Rosette die wirkliche Bedeutung dieser Schriftzeichen offenbar wurde, erwiesen sich die alten Übersetzungen als haltlos. Oftmals wird das Wort »Tarot« auch mit der Thora in Verbindung gebracht. So nennt man die fünf Bücher Moses, die den Beginn des Alten Testaments und das Gesetz des jüdischen Volks bilden. In spirituellen Kreisen wird das Wort »Thora« deshalb auch als das göttliche Gesetz gedeutet. Insbesondere die Kreise, die ohnehin den Ursprung der Karten im alten Ägypten sehen und vermuten, dass sie durch Moses nach Israel kamen, sehen in dieser Namensähnlichkeit einen weiteren Beweis für ihre These. Daneben gibt es natürlich auch ganz profane Deutungen dieses Wortes. So die Vermutung, die Karten kämen aus der Gegend von Parma und hätten ihren Namen vom Fluss Taro, der durch diese Stadt fließt. Sicher scheint nur, dass es sich um ein französisches Wort handelt, das erstmals gegen Ende des 16. Jahrhunderts auftauchte. Damals nannten sich die Kartenmacher in Paris »Tarotiers«. Leider ist nicht überliefert, woher sie diesen Namen hatten und was er für sie bedeutete. Aufgrund dieser französischen Wurzeln sprechen die meisten das Wort als »Taro« aus. Diejenigen, die dagegen »Tarot« sagen, wollen damit betonen, dass das erste und das letzte »t« zusammengehören, sich sozusagen überlagern, als wäre das Wort kreisförmig auf ein Rad geschrieben, worin eine weitere Deutung des Namens liegt: rota (lat., »das Rad«). Nimmt man auch noch das lateinische Wort orat (= »verkündet«) hinzu und bedenkt, dass Ator eine ägyptische Einweihungsgöttin war, dann versteht man den Satz, den Paul Foster Case (ein amerikanischer Tarotexperte des 20. Jahrhunderts) aus den vier ausgesprochenen Buchstaben des Namens kombinierte: ROTA TARO ORAT TORA ATOR (= »Das Rad des Tarot verkündet das Gesetz der Einweihung«).
Wie so oft, werden sicherlich auch die Wahrheit über den Ursprung der Karten und die Bedeutung des Namens in der Mitte zwischen all den vielen Spekulationen liegen. Mir erscheint die Frage nach dem Alter der Karten ohnehin recht unbedeutend. Denn tatsächlich überliefert uns der Tarot eine Weisheit aus sehr alter Zeit, die in der Tiefe des kollektiven Unbewussten wurzelt und bis in die Urfrühe menschlicher Bewusstwerdung zurückreicht. Deshalb halte ich es für unwichtig, ob die Karten, die dieses Wissen anschaulich machen, nun 500 oder 5000 Jahre alt sind. Die Bilder, um die es geht, sind allemal älter als Papier und Buchdruckerkunst.
Dabei sind es nur die 22 Karten der Großen Arkana, in deren tiefgründiger Symbolik sich dieses Wissen vom Lebensweg des Menschen verbirgt, wie ich es in dem Buch Tarot und die Reise des Helden beschrieben habe. Wie, wann, von wem und warum dieses alte Wissen in so unverfälschter Weise im Bilderzyklus der 22 Karten festgehalten wurde, bleibt ein Geheimnis. Vielleicht spielten dabei die Triumphzüge eine wichtige Rolle, die man in der Renaissance gern an Fürstenhöfen aufführte und die vermutlich auf älteste Kulte im Mittelmeerraum zurückgehen. Zumindest legt der frühe Name der Karten - »trionfi« oder auch »Spiel der Trümpfe« - einen solchen Zusammenhang nahe. Die 56 Kleinen Arkana haben keine solche Tiefe. Sie sind nach allem, was wir wissen, niemals zu anderen Zwecken als zum Kartenlegen gebraucht worden.

Die verschiedenen Tarotdecks
Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts waren diese Zahlenkarten der Kleinen Arkana nicht aussagekräftiger illustriert als unsere Spielkarten. Solche alten Darstellungen findet man noch heute unter dem Namen »Tarot von Marseille«. Von einigen Ausschmückungen... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut - Nicht nur für Einsteiger 16. März 2003
Von Silvia M. TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Tarot ist zusammen mit den Tarotbuch von Hajo Banzhaf besonders gut für Einsteiger geeignet. Das Besondere am Handbuch ist, dass die Bedeutung der einzelnen Karten im Zusammenhang mit ihren Positionen in drei verschiedenen Legesystemen beschrieben wird. Durch die konkrete Beschreibung bekommt der Einsteiger ein besseres Verständnis für die einzelnen Karten und kann dabei gut erkennen, wie die Bedeutung der Karten variieren kann, wenn sie in unterschiedlichen Positionen eines Legesystems aufgedeckt wird.
Das Buch ist sehr übersichtlich und optisch ansprechend. Die vorgestellten Grundlegearten mit jeweils vier Karten sind besonders Anfängern zu empfehlen, da sie nicht so verwirrend sind, wie umfangreichere Legetechniken. Es werden aber auch professionelle Legesysteme vorgestellt. Mit den farbigen Markierungen am Buchrand wird die Suche nach der Bedeutung einer Karte zum Kinderspiel.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Einsteigerbuch!!! 11. Juli 2002
Von leseliesl
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sehr gut für Einsteiger geeignet, aber auch für diejenigen, die immer mal wieder Probleme haben eine Karte im Zusammenhang mit einer bestimmten Position zu verstehen. Dadurch, dass die einzelnen Karten auf verschiedenen Positionen in verschiedenen Legearten erklärt werden, bekommt man ein besseres Verständnis und einen besseren Überblick und entdeckt, wie die Bedeutung in verschiedenen Positionen variieren kann. Das gesamte Buch ist äußerst übersichtlich und optisch sehr ansprechend gestaltet - eine Sucherei nach einer bestimmten Karte gibt es nicht. Die vorgestellten Grundlegearten, sind besonders gut für Einsteiger geeignet, da sie in ihrer Grundform nur 4 Karten enthalten, das vermeidet Verwirrung und Frust weil man den Überblick verloren hat. Besonders gut gefällt mir auch die kurze Darstellung der Symbolik der einzelnen Karten, wie ich sie in dieser prägnanten Art noch nirgendwo gesehen habe. Einzige Anmerkung: Ich hätte es prima gefunden, die Bedeutung der Karten als Tageskarte noch mit einzufügen. Fazit: Auf jeden Fall zu empfehlen!
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich klare und verständliche Einführung in Tarot 22. November 2001
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Aufgrund Ihrer Rezensionen habe ich dieses Buch gekauft und bin begeistert. Als totale Anfängerin habe ich sofort wegen der klaren und verständlichen Sprache Zugang zu Tarot gefunden. Ich kann dieses Buch wirklich allen Anfängern wärmstens empfehlen. Unter anderem auch deswegen, weil man das Buch nicht lange "studieren" muss, sondern ziemlich am Anfang die Möglichkeit hat, Schritt für Schritt die Praxis zu üben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Erfahrener Autor
Das Buch ist Inhaltlich gut gegliedert und auch für Anfänger bzw. Einsteiger geeigent. Gut wenn man sich mit Raider Tarot beschäftigt und dort mal den Inhalt der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Micha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Das Buch ist wirklich super erklärt. Der Hintergrund des Tarot könnte aber noch detailierter sein, da das Tarot an sich auf der Kabbala aufbaut, da fehlt mir einiges an... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jenny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen geeignte für Anfänger
Diese Buch ist gut für Anfänger geeignet. Die Erklärungen der Karten ist anschaulich dargestellt und für einzelne Legesystem ist die Bedeutung der Karten gut... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Marta veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewertung
Das Buch ist genauso wie er hier beschrieben wurde und das ist auch vom Preis her super toll! Ist zum empfehlen!
Vor 13 Monaten von Liane veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hajo Banzhaf ist nicht umsonst die Nummer 1, wenn es ums Tarot geht!
Jedem der anfängt sich mit Tarot zu beschäftigen kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Die Erläuterungen sind klar und leicht zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von A. Wege
4.0 von 5 Sternen Nichts für Anfänger
Das Set an sich ist toll, weil man gleich Buch und Set hat. Das lässt vermuten, dass es für Anfänger ist. Meiner Meinung nach ist es das nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2008 von Jana1985
3.0 von 5 Sternen Erst toll, doch dann....
war ich bissel enttäuscht.
Keine Frage Hajo B. ist ein Meister seines Fachs. Doch ich finde wer wirklich Tarot legen will, ist hier nicht gut mit beraten. Lesen Sie weiter...
Am 1. November 2008 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zum Einstieg und Nachschlagen eine geeignete Literatur
Ich finde dieses Werk so wie alle anderen von Banzhaf sehr gelungen und wirkungsvoll. Denn wie immer behalten seine Ratgeber den Überblick, und sie sind klar strukturiert, was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2007 von Kathleen Bergmann
5.0 von 5 Sternen Immer noch das beste Buch
Nach mehreren Versuchen, muss ich sagen das der Autor immer noch der beste in diesem Bereich ist. Empfehlungswert!
Am 22. Dezember 2005 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Etwas für den, der Tarot nie verstehen möchte ...
Gegenstand des Buches ist es, anhand von vorher dargestellten Legesystemen die Bedeutung der Karten (Rider-Waite-Deck) auf den verschiedenen Positionen zu beschreiben, verbunden... Lesen Sie weiter...
Am 22. September 2004 veröffentlicht
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