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am 18. Februar 2014
Schon immer fanden die Menschen Faszination darin, ihr Schicksal zu deuten. Ein Mittel dazu sind die Karten des Tarot. Magie oder Zufall - es sei dahingestellt, warum man den Inhalten der Weissagungen Glauben schenkt.
22 Geschichten - der Anzahl der Großen Arkana entsprechend - sind in diesem Band versammelt.
Ein Vorwort der Herausgeberin sowie eine Einführung zur Geschichte des Kartenlegens unter psychologischen, ideologischen und mythologischen Aspekten sind den einzelnen Geschichten vorangestellt.
Die 22 Karten, zu denen die einzelnen Beiträge verfasst wurden, werden ebenso in ihrer Bedeutung erklärt, ein kurzer Lebenslauf des jeweiligen Autors ergänzt die Abhandlung.
Die Geschichten selbst sind eine bunte Sammlung aus allen möglichen Bereichen der Phantastik. Sei es "Die Braut des Hirschkönigs" von Tanya Carpenter, die in die keltische Mythologie entführt oder "Der Phönix und die Asche" von Sven I. Hüsken, die in einer düsteren Zukunftswelt spielt oder "Der Turm der Freiheit" von Carsten Steenbergen, der dem Genre des Steampunk zuzuordnen ist.

Die Autoren und ihre Geschichten:

Fabienne Siegmund: Gespiegelte Sterne
Thilo Corzilius: Er
Tanya Carpenter: Die Braut des Hirschkönigs
Nina Behrmann: Unter Tage
Moritz B. Hampel: Schlangenbiss
Peter Hohmann: Rotes Haar und Hagelschlag
Rebecca Wild: Ein Kuss aus Asche
Sven I. Hüsken: Der Phönix und die Asche
Susanne Bonn: Die Weiße Frau
Ruth M. Fuchs: Ich – allein ich
Ann-Kathrin Karschnick: Flaschendrehen
Annika Sylvia Weber: Samen
Katharina Gerlach: Eine andere Perspektive
Oliver Plaschka: Ruthie
Veronika Bicker: Brüderlich geteilt
Diana Menschig: Nicht am Glanz erkennt man wahre Werte
Andrea Tillmanns: Die Prüfung
Diana Kinne: Schattenkinder
Christoph Marzi: Mitternachtsmond
Carsten Steenbergen: Der Turm der Freiheit
Gabriele Gfrerer: Zweite Chance
Ulrike Stegemann: Die Inspiration

Eine interessante Mischung, die man immer wieder mal zur Hand nehmen kann, vor allem auch, weil sie einen guten Überblick über die Bedeutung der einzelnen Tarot-Karten liefert und die Geschichten thematisch gut dazu passen.
Jede davon hat ihren eigenen Reiz, allerdings erscheint die eine oder andere nicht ganz rund und durchkomponiert und bei einer hat man tatsächlich das Gefühl, sie wäre nicht fertig geschrieben worden.
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Normalerweise bin ich kein großer Freund von Anthologien, weil sich oft einige, wenige Perlen in einem großen Berg von na-ja-geht-so Geschichten verstecken, und ich habe zu wenig Zeit nach den Perlen zu suchen. Das ist in dieser Anthologie zum Glück ganz anders. Von den 22 Geschichten in diesem Buch sind (bis auf eine) alle sehr gute Kurzgeschichten (und die eine, die heraus sticht, ist nicht etwa schlecht, sondern einfach keine Kurzgeschichte. Es ist eher der Anfang einer längeren Geschichte). Als (Mit-)Autorin dieser Anthologie war ich besonders von den traumhaft schönen Illustrationen angetan, die jedem Kapitel vorangehen. Sie sind an die 22 Karten des großen Arcanum angelehnt, spiegeln aber Szenen aus den dazugehörigen Geschichten wieder.

Ich lege diese Anthologie jedem ans Herz, der Fantasy liebt und gerne mal etwas Kurzes für Zwischendurch haben möchte. Übrigens, trotz der Anlehnung an das Tarot sucht man hier vergeblich nach Esoterik (was für manche ein Minuspunkt sein mag, für mich aber nicht). Rundum gelungen.
44 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2016
Ich habe nur das "kostenlose Vorabkapitel gelesen. Für eine Kaufentscheidung ungeeignet. Kein Hinblick auf gute Bilder oder erklärende Texte. Leider
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am 7. Januar 2016
Sehr esoterisch, gefällt mir gar nicht. Ich habe nur mal draufgeklickt und dank Amazon hatte ich es plötzlich gekauft. Achtung - ja nicht anklicken!
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