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Das Tao der Physik: Die Konvergenz von westlicher Wissenschaft und östlicher Philosophie Taschenbuch – 1. Februar 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 344 Seiten
  • Verlag: Scherz; Auflage: 4., Aufl. (1. Februar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502670935
  • ISBN-13: 978-3502670933
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 13,9 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 386.143 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Eigentlich ist es ja fast ein Widerspruch für ein Kultbuch, auch ein Bestseller zu sein. Nicht so für Das Tao der Physik.

Fritjof Capra, dem der Doktortitel der Physik 1966 von der Universität Wien zugesprochen wurde, hat als Dozent an zahlreichen Universitäten in Europa und Amerika gelehrt. Wie der Titel schon andeutet, geht es in seinem Buch jedoch weder um trockene Physik, noch um elitäre Philosophie. Es geht vielmehr darum, in einer verständlichen und interessanten Weise die zahlreichen Ergebnisse und weitreichenden Konsequenzen seiner langwierigen Studien mit seiner lernwilligen Leserschaft zu teilen.

Capra gelingt es, mit rhetorischem Geschick und einem unerschöpflichen Reichtum an Informationen, die Paralellen von neuzeitlicher (Quanten-) Physik und östlichem Mystizismus zu suchen, finden, und darzustellen. Es entsteht eine ausgezeichnete Einführung in die Quantephysik, sowie auch in die Vielseitigkeit von östlichen Religionen und Philosophien. Gleich zu Anfang macht Capra klar, daß sein Werk keineswegs etwas Neues, gar Revolutionäres darstellen soll. Er stellt weder neue Thesen auf, noch verfolgt sein Buch -- wie die meisten wissenschaftlichen Veröffentlichungen -- den Zweck, irgendein bestehendes Weltbild in seinen Ursprüngen zu erschüttern. Seine Botschaft ist klar definiert, und wird unterstützt von Tabellen, Zeichnungen, Fotos, und von Auszügen aus so ziemlich allen bedeutenden Schriften des fernen Ostens: Philosophie, Religion und Wissenschaft sind keine widersprüchlichen Institutionen, sondern eine einheitliche Disziplin. Und je mehr wir von der Einen wissen, desto mehr verstehen wir von der Anderen.

Keine leicht verdauliche Botschaft, zugegeben: In unserer westlichen Kultur gilt doch seit langem, daß Psychologie und Philosophie nur durch ständiges Aufrüsten einen zudem unnatürlichen Frieden aufrecht erhalten. Religion, Mathematik, Geschichte, Politik: Wo immer es Berührungen gibt, gibt es auch Krieg. Nur diejenigen, die ihr gesamtes Leben einem Teil des Puzzles gewidmet haben, haben die Qualifikation und die Autorität, dieses Teilchen zu interpretieren. Und schon ist eine Mikrobe größer als das Kosmos. Nicht so für Capra. Mit der Feinfühligkeit eines geschulten Chirurgen seziert er die -- selbst heute noch -- fragmentarischen Erkenntnisse aus dem Studium der subatomaren Teilchen, und bringt sie in Zusammenhang mit einem Wissen, das älter ist, als die gesamte westliche Kultur. Und sie passen, die Teilchen!

Selbstverständlich kann niemand Vollständigkeit von einem Werk verlangen, das im Taschenbuchformat weniger als eine Stange Zigarretten wiegt. Aber was ist denn überhaupt "Vollständigkeit"? Wie sagte doch so'n alter Typ aus Griechenland einmal: "Je mehr ich weiß, desto mehr weiß ich, daß ich nichts weiß!" (oder so ähnlich...). Capra ist kein Platon und kein Lao-Tse. Er ist auch kein Einstein. Aber er ist ein vortrefflicher Erzähler, der es versteht mit Sachverstand und Geschick zum Denken anzuregen. Und das, wo ich doch sonst gar nicht so gerne und viel denke...

Ganz ernsthaft: Ich bin wirklich kein großer Liebhaber von wissenschaftlicher Literatur, aber Das Tao der Physik hat mich gefesselt! Allerdings hab' ich's über den Zeitraum von drei Monaten gelesen: Nach jedem Abschnitt hab' ich es erst einmal wieder weggelegt, um über das Gelesene eine Weile nachzudenken. Reflektieren nennt man das, glaube ich... Sehr empfehlenswert! --Thomas Kaminski -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der in Kalifornien lebende Physiker und Systemtheoretiker Fritjof Capra (geb. 1939 in Wien) beschäftigt sich seit über vierzig Jahren intensiv mit den philosophischen und gesellschaftlichen Konsequenzen der modernen Naturwissenschaft. Er ist einer der führenden Vordenker einer ökologisch-ganzheitlichen Weltsicht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Jannusch TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Die Naturwissenschaftler kennen die Zweige des Baumes des Wissens, aber nicht seine Wurzel. Die Mystiker kennen die Wurzel des Baumes des Wissens, aber nicht seine Zweige. Die Naturwissenschaft ist nicht auf die Mystik angewiesen und die Mystik nicht auf die Naturwissenschaft - doch die Menschheit kann auf keine der beiden verzichten."

Zum ersten Mal bediene ich mich bei einer Rezension eines solch ausführlichen Zitats. Denn in der Tat hat der Autor selbst hier am besten beschrieben, was sein Buch motiviert, und warum man es lesen sollte.

Dennoch, wer sich bislang weder mit Naturwissenschaft noch mit Spiritualität näher befasst hat, der möge diese Rezension mit der gebotenen Zurückhaltung lesen - und das Buch selbst erst recht. Denn die Grundfrage bleibt bestehen: für welche Leser ist dieses Buch geeignet? Und welche Leser sind geeignet für dieses Buch?

Doch, ich benutze diese Formulierung mit Bedacht. Denn dieses Buch liest sich durchaus nicht einfach. Selbst wenn man, wie ich, von Interesse motiviert ist, wird man an etlichen Absätzen hängen bleiben, man wird ganze Sätze mehrmals lesen, man wird vor und zurück blättern. Man wird von vielen Stellen sehr berührt sein, man wird aber auch die Stirne kraus ziehen, und vor allem: nach der Lektüre dieses Buches wird man wissen, dass es mit diesem einen Buch zu dem Thema bei weitem nicht getan ist. Insofern würde ich das Buch als großartigen, aber auch komplexen Appetithappen bezeichnen!

Ich habe hier eine Neuausgabe aus dem Jahr 1984 vorliegen - die Originalausgabe erschien bereits 1974 (!), und es wundert mich schon kolossal, dass dann die behandelten Thesen noch nicht allgemein bekannter sind.
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55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin M. am 3. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Das Buch besteht im Grossen und Ganzen aus 3 Teilen.
Im Ersten wird das moderne naturwissenschaftliche Weltbild vermittelt. Mit etwa 70 Seiten etwas knapp und sehr allgemein gehalten.
Im zweiten Kapitel widmet sich der Protagonist sehr ausführlich auf etwa 50 Seiten der östlichen Mystik.
Im einzelnen werden Hinduismus, Buddhismus, Taoismus, Chinesisches Denken sowie Zen erörtert.
Der sehr umfangreiche, etwa 150 Seiten starke dritte Teil befasst sich nocheinmal ausführlich mit dem Vorangegangenem und zeigt Konvergenzen auf.
Es fasziniert schon zu erkennen, daß jahrhunderte bzw. jahrtausende alte östliche Philosophie heute durch moderne Wissenschaft, speziell Quantenphysik bestätigt wird.
Es haben sich neue Horizonte geöffnet, wir müssen uns vom Reduktionismus, Determinismus und Materialismus verabschieden,
hin zum Holismus.
Alles ist Eins, nichts ist real , Bewußtsein beinflußt Materie, Chaos impliziert Ordnung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter Sabotnik am 9. September 2010
Format: Taschenbuch
Das Buch besteht im Grossen und Ganzen aus 3 Teilen.
Im Ersten wird das moderne naturwissenschaftliche Weltbild vermittelt. Mit etwa 70 Seiten etwas knapp und sehr allgemein gehalten.
Im zweiten Kapitel widmet sich der Protagonist sehr ausführlich auf etwa 50 Seiten der östlichen Mystik.
Im einzelnen werden Hinduismus, Buddhismus, Taoismus, Chinesisches Denken sowie Zen erörtert.
Der sehr umfangreiche, etwa 150 Seiten starke dritte Teil befasst sich nocheinmal ausführlich mit dem Vorangegangenem und zeigt Konvergenzen auf.
Es fasziniert schon zu erkennen, daß jahrhunderte bzw. jahrtausende alte östliche Philosophie heute durch moderne Wissenschaft, speziell Quantenphysik bestätigt wird.
Es haben sich neue Horizonte geöffnet, wir müssen uns vom Reduktionismus, Determinismus und Materialismus verabschieden,
hin zum Holismus.
Alles ist Eins, nichts ist real , Bewußtsein beinflußt Materie, Chaos impliziert Ordnung.Eine Empfehlung von mir wäre das Buch "Am 8. Tag schuf Gott den Zweifel!"
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Kock am 29. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Für den Jenigen, der auf der Suche ist und sich mit den mystischen Beschreibungen der östlichen Religionen allein nicht zufrieden geben will, ist dieses Buch unbedingt lesenswert. Da hier komplexe und komplizierte Erkenntnisse der modernen Physik in lesenswerter Weise den mystischen Erkenntnissen der östlichen Religionen gegenübergestellt und verglichen werden.
Für mich als Jemand der sich für Wissenschaft interessiert und gleichzeitig auf der Sinn-Suche ist, war dies Buch ein absolutes higlight und hat mich in Dingen die ich ahnte bestätigt und mir in anderen Dingen ganz neue Sichtweisen gegeben.
Vielen Dank !!
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Man kann das Buch mit gutem Gewissen als eine wohl durchdachte Präsentation einer einfachen, aber doch genialen These betrachten: Obwohl Religion, Wissenschaft, Mystik und Philosophie alle in verschiedenen Sprachen sprechen, versuchen doch alle, dieselbe Realität zu beschreiben. Alle nehmen unterschiedliche Perspektiven ein, behandeln aber doch letztlich ein Thema. Fritjof Capra versucht sich jetzt an der Synthese der verschiedenen Perspektiven. Er baut sich aus den verschiedenen Ebenen der Betrachtung ein neues System, ein neues Weltbild zusammen. Besondere Beachtung findet die Verschmelzung von fernöstlichen Weisheiten, besonders des Taoismus, und der westlichen, wissenschaftlichen Physik. Capra weist darauf hin, das sich im Eigenverständnis der Wissenschaft als auch in dem der gesamten Gesellschaft einiges ändern muß. Nur durch die Bereitschaft, auch das andere kennenlernen zu wollen, ist eine Weiterentwicklung möglich. Er versucht, Parallelen zwischen den beiden Gebieten zu finden und diese in sein großes System, das sich Leben nennt, einzubauen. Alles in Allem ein sehr gelungener Einstieg in die interdisziplinäre Forschung für alle, die sich die Offenheit für das Mystische, Geheimnisvolle im Leben erhalten haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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