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Das Tal der Puppen
 
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Das Tal der Puppen

Barbara Parkins , Patty Duke , Mark Robson    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,69 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Barbara Parkins, Patty Duke, Sharon Tate
  • Regisseur(e): Mark Robson
  • Komponist: John Williams
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch, Spanisch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 10. Januar 2004
  • Produktionsjahr: 1967
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00012OIZK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.657 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Die schillernde Medaille des Show-Business hat auch eine stumpfe Seite, die geprägt ist von Gier, Lebenslust und Komplexen. Hinter der trügerischen Fassade einer Glitter- und Glamourwelt tragen Stars und Sternchen einen erbarmungslosen Kampf um den Platz an der Sonne aus und flüchten allesamt ins Pseudoparadies der "Puppen", jenen roten, gelben und grünen Pillen, die Schlaf bringen, vergessen lassen, aufputschen oder entspannen. In beklemmender Weise schildert dieser schonungslos herausfordernde Film die erregende Geschichte dreier Frauen, die talentiert oder skrupellos genug sind, die höchste Stufe der Erfolgsleiter zu erklimmen, um liebeshungrig und sexgesättigt ins tiefe "Tal der Puppen" abzugleiten."

Produktbeschreibungen

Der autobiographische Mega-Bestseller von Jaqueline Susann über die Schattenseiten des Showbusiness diente als Vorlage für diesen Film über drei Frauen, die in Hollywood zwischen Glamour, Sex und Drogen ums Überleben kämpfen.

Anne (Barbara Parkins), Neely (Patty Duke) und Jennifer (Sharon Tate) träumen von der großen Hollywood-Karriere. Doch sie teilen schon bald das Schicksal unzähliger Nachwuchssternchen in einer unbarmherzigen Scheinwelt. Neely gelingt der Durchbruch als Sängerin, sie betäubt den Erfolgsdruck jedoch mit Pillen. Auch Anne wird drogenabhängig, nachdem ihr Leben als Fotomodell immer mehr zum Alptraum wird. Jennifer endet als Pornodarstellerin und fasst einen

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Guter Film für 1967..... 25. November 2009
Von mobba
Format:DVD
Leider, leider...haben meine beiden obigen Bewerter den Film nicht verstanden.

Dies ist k e i n Trash-Film!!!!
Dies sind k e i n e schlechten Schauspieler !!!!
Dies ist k e i n Mutter-Film von irgendwas was heute trashig-modern ist....

sondern dies ist einfach nur ein Film aus dem Jahr 1967 !!!!!!!!

Die Schauspieler sind nicht peinlich und Ihnen ist das auch gar nicht peinlich, sondern die Art, wie der Film gedreht wurde ist einfach die ARt wie man 1967 gedreht hat.
Die Kostüme sind auch nicht kitschig-schlecht, sondern einfach der damaligen Mode angepaßt.

Nicht mehr - und nicht weniger.

Ansonsten, wenn man mal abzieht, dass man sich versuchen muss in diese Zeit hineinzuversetzen, dann ist der Film ganz gut gelungen.

Die Art der Beschreibung von Drogen/Nervenzusammenbrüchen etc.pp. wurde halt damals hinter sog. vorgehaltenener Hand gemacht. Da sprach man nicht so darüber wie heute.
Deshalb kommt es einem aus heutiger Sicht sicherlich manches mal etwas lächerlich vor, dass war aber durchaus ernst gemeint und auch zu nehmen und für damalige Verhältnisse sehr mutig und nicht lächerlich.

Die Umsetzung des Buches zum Film ist gut gelungen.
Man kann nicht alles verfilmen, dann würde es zu lang, aber man hat sich gut an die Vorlage gehalten.

FAZIT: Ein Interessierter sollte in der Lage sein sich auf ein Jahr 1967 einzulassen. Können Sie das nicht, dann ist der Film nichts für Sie.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
"Auf dem Mount Everest des schlechten Geschmacks" trifft es perfekt...der kanadische Regisseur Mark Robson hat zwar auch gute Filme (Schmutziger Lorbeer, Die Herberge zur 6. Glückseligkeit), aber auch richtig gute schlechte Filme (Glut unter der Asche, Erdbeben) gedreht. In der letzteren Kategorie hat er sogar den ultimativen Gipfelstürmer im Repertoire: "Tal der Puppen" ist sein cineastischer HorrorBeitrag zu Zeiten der 68er Bewegung und man merkt dem hysterischen Melodram seine ausserordentlichen Ambitionen an, ein dramatisches, dreckiges und tabuloses Meisterwerk sein zu wollen:
Im Jahr 1967 ist der gleichnamige Bestseller von Jacqueline Susann in aller Munde. Die Geschichte handelt vom Aufstieg, dem Medikamentenmissbrauch und dem tiefen Fall dreier junger Frauen am Broadway und in Hollywood.
Anne Welles (Barbara Parkins) verlässt ihr Elternhaus und ihren Freund in New England, um in New York City Karriere zu machen. Schnell findet sie einen Job als Sekretärin eines Rechtsanwalts, der vor allem Broadwaystars als Kunden hat. Unter anderem die boshafte, langsam alternde Diva Helen Lawson (Susan Hayward), die während der Proben die junge Neely OZHara (Patty Duke) aus Eifersucht aus dem Programm wirft.
Dabei waren alle - auch Anne - so angetan von den Proben der jungen Sängerin, die die Anwesenden mit der drögen Nummer "Its impossible" traktierte..äh entzückte. Doch die junge Dame, eine Art Britney Spears der 60er Jahre, wird durch diesen Rausschmiss bekannt und bekommt bald den Grammy Award.
Währenddessen singt Susan Hayward eine noch schlimmere Musicalnummer namens "IZll plant my own tree".
Die dritte der Mädels ist die schöne Jennifer North (Sharon Tate), die aber nicht singen kann und nur ihren tollen Körper im brutalen Showbusiness anbieten kann.
Während eines Casino-Auftritts des Italo-Schmalz- und Schmusesängers Tony Polar (Tony Scotti), dessen Schwester Miriam (Lee Grant)es nicht gern sieht, wenn er Mädchen hat, verguckt sich Jennifer unsterblich in den Schlagerbarden und beide heiraten.
Doch es kommt noch dicker: Kosmetik-Karriere, unglückliche Liebschaften, Aufputschmittelabhängigkeit, Fremdgehen, tödliche Krankheiten, Abschiebung ins Heim, Pornobranche...
Dies ist nur ein Bruchteil aller angebotenen Handlungsfäden, die schamlos in Soap-Manier abgehandelt werden.
Wenn nach ca. 12o Minuten der Abspann läuft, dann kann man es gar nicht glauben, was man in dieser Zeit alles geboten bekommen hat.
Schicksalschläge im Minutentakt untermalt von Stepnummern und drögen langweiligen Liedern.
Höhepunkt zweifelsohne die Musicaleinlage in der Psychiatrie. Neely - wieder etwas genesen, singt im Aufenthaltsraum ihren Song, den sie mal mit Tony eingespielt hat...Tony, der inzwischen dement ist, sitzt in der hintersten Ecke im Publikum im Rollstuhl, zwei Pfleger fahren mit ihm in die Mitte des Raumes zu Neely und dann stimmt er dramatisch mit ein. Eine absurdere Szene hab ich wahrscheinlich die letzten 20 Jahre nicht mehr zu sehen bekommen...
Aber auch der Fight auf dem Damenklo ist genial. Der Film will sich wie eine 60er Variante von Douglas Sirk Melodramen präsentieren und tatsächlich gelingen dem Kameramann William H. Daniels immer ganz gute Filmbilder.
Dennoch ist der Film immer ein Spur - wenn nicht gar mehrere Spuren - zu hochdramatisch und wirkt sicherlich nicht erst heute als unfreiwillig komisch.
Bereits 1967 waren ja doch im Kino einige Freiheiten mehr gestattet, Bergmans "Schweigen" sorgte einige Jahre vorher für Skandale.
Patty Duke, die Darstellerin der Helen Keller in "Licht im Dunkel" hatte selbst in den 60ern einige Hitparadenerfolge als Sängerin. Trotzdem wird sie bei ihren Songs von der Studiosängerin Gail Heidemann gedoubelt. Und dies hört sich immer total mittelmässig an, so dass ich mich als zuschauer frage, warum Neely überhaupt zu diesem Big Star werden konnte, wie der Film ihren Werdegang schildert.
Erstaunlich ist, dass der Film ohne Längen auskommt und die 2 Stunden gehen wie im Flug vorbei. Das Box-Office Ergebnis war mit 44 Millionen Dollar phänomenal. Der Film war somit im Jahr 1967 nach Dschungelbuch, Reifeprüfung, Rat mal wer zum Essen kommt, Bonnie and Clyde und Das dreckige Dutzend der sechstgrößte Kassenhit des Jahres in den USA.
Er war 1968 sogar für einen Oscar in der Kategorie Beste Filmmusik (Andre Previn) nominiert.
Auch Sharon Tate erhielt als gebeuteltes Pornofilm-Opfer im selben Jahr eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Nachwuchsdarstellerin.
Es gab somit im Jahre 1967 einige Kritiker, die den Inhalt des Films seriös und ernsthaft ansahen. Hauptdarstellerin Barbara Parkins soll aber schon damals beim Drehen den Film als grottenschlecht empfunden haben, aber jahrelang geschwiegen haben.
Eine perfekte Wahl für einen kuriosen Filmabend mit Freunden. Denn sie präsentieren einen der schlechtesten Filme aller Zeiten. Einen Film, der so schlecht ist, dass er schon wieder genial ist.
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22 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Diesen Film muss man gesehen haben um glauben zu können, dass es ihn wirklich und wahrhaftig gibt. Wie bei den beiden in der Überschrift genannten Machwerken liegt der Witz dieser Produktion in der Ernsthaftigkeit der Ausführung. Die Beteiligten scheinen wirlich zu glauben, dass sie an der Entstehung eines dramatischen, seriösen Jahrhundertfilms mitwirken. Ähmm...war wohl nix - zum Glück für alle Zuschauer. Hier ist alles SOOOO schlecht, dass man selber Klinikpackungen von "Puppen" (meint hier "Pillen", nicht "blonde Bimbos", die gibt's in dem Streifen aber auch mehr als genug) braucht, um bis zum Ende durchzuhalten. Aber trotz allem, mehr Spaß geht fast nicht: Ein unglaubliches Drehbuch, das die (monster-erfolgreiche) Romanvorlage ignoriert, "Schauspieler" zwischen Gesichtsstarre und manischen Zuckungen, Höllen-Songs in Sets, die es danach (hoffentlich) nie wieder zu hören bzw. sehen gab ("I'll plant my own tree" IN dem sich drehenden Baum - nicht zu toppen) etc., etc. Ein zusätzlicher Brüller ist die deutsche Synchronisation (Neely zu Pärchen im Swimming Pool: "Na, seid ihr schön geil?"). Mein Tipp: Ein Double-feature-Abend mit "Tal" und "Meine liebe Rabenmutter" organisieren und bei jedem "Neeeeely" und "Draaaaahtbügel" einen Drink bzw. eine "Puppe" nehmen. *"Und schließlich stehst du oben und wartest auf den beglückenden Rausch, aber er kommt nicht"* Tja, selbst schuld.
P. S.: Einen Stern Abzug für das Fehlen von Bonus-Material.
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