Ok, ich kann mir denken, dass der Schreibstil von Sandy Curtis einigen von euch einfach zu platt ist. Vielleicht bedient sie mit ihren Helden und der Geschichte auch jede Menge Klischees, aber ich habe jede Seite dieses Buches verschlungen und finde, es war einfach zu kurz. Die Grundidee von einem Mann, der versehen mit den Wundmalen Christi und schwer verletzt mitten in der Wildnis Australiens und einem schweren Sturm einen Frau über den Weg läuft, ist einfach ungewöhnlich und spannend erzählt. ER, Drew Jarret, ist intelligent,einfühlsam und sexy. SIE, die junge Ärztin Emma Randall, ist süß, mutig und kompetent. Beide sind ein schönes und mitreißendes Paar und ich bin immer noch hin und weg von ihrer Geschichte. Mein erstes Buch dieser Autorin, aber das nächste steht schon auf meiner Wunschliste.
Emma Randall lebt auf der Farm ihrer Eltern, mitten in der Wildnis Australiens, um ihren kranken Vater zu pflegen. Als dieser in einem schweren Sturm durch einen Unfall ums Leben kommt, bleibt Emma kaum Zeit zu trauern, denn ein schwer verletzter Mann läuft ihr förmlich in die Arme. Mit schweren Verletzungen am ganzen Körper und den Wundmalen Christi an Händen und Füßen ist er für Emma Rätsel und Verantwortung zugleich. Drew erzählt Emma von seiner Entführung und den Folterqualen, die er erleiden musste, konnte jedoch seinen Peiniger nicht erkennen und bald wird klar, dass dieser nicht aufgegeben hat. Drew und Emma fühlen sich bald zueinander hingezogen, doch der Täter ist ihnen auf der Spur.