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Das Tagebuch von Jack the Ripper

4 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Probleme bei der Ausbildungsplatzsuche?
Kurzbeschreibung:

Mit vielen Beispielen und Tipps hilft dieses Buch bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Die Leser erhalten konkreten Rat und Unterstützung bei der Kontaktaufnahme mit Unternehmen, ebenso wie bei Schwierigkeiten mit der schriftlichen Bewerbung, dem Vorstellungsgespräch und mit Testauswahlverfahren. Dabei werden auch Anregungen und Möglichkeiten aufgezeigt für Ausbildungsplatzsuchende, deren Bewerbungen bisher erfolglos blieben.

Mit Hilfe neuartiger Checklisten kann das im Buch enthaltene “gewusst wie” sofort konkret auf die persönlichen Verhältnisse angewendet und erfolgreich umgesetzt werden.

Aus dem Inhalt:

* Kontakt zu Ausblidungsbetrieben

* Beispiele für Anschreiben und Lebensläufe

* Strategien gegen die Testhürde

* Vorstellungsgespräche - Wie kann man sich vorbereiten?

* Ausführlicher Fragenkatalog - Wie würden Sie antworten?

* Argumente gegen Fangfragen

* Checkliste - So lesen Ausbilder Ihren Lebenslauf

* Wie wichtig ist das Schulzeugnis?

* Checkliste - So analysieren Sie Ihr Vorstellungsgespräch

* Bewerben per Telefon

* Was tun bei weniger guten Zeugnissen? -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 25. Januar 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Mit Liebe zum schaurigen Detail werden dem Leser hier mit Hilfe des überraschend aufgetauchten Tagebuchs des "Jack The Ripper" Einblicke in die Abgründe einer menschlichen Seele gewährt. Die Autorin hält sich dabei vor allem an Fakten, resümiert Schritt für Schritt das Leben dieses Mannes und was ihn zu seinen Taten trieb. Darüber hinaus versteht es S. Harrison gefühlvoll, dem Mörder ein Gesicht zu geben, an dessen "Mensch-Sein" viele seiner Zeitgenossen zweifelten. Harrison zeigt, daß Jack The Ripper ein mehr oder weniger normales gutbürgerliches Leben führte und selbst ein Opfer seiner Zeit war. Anschauliches Fotomaterial hilft dabei, die durch Text geschaffenen Vorstellungen ins richtige Bild zu setzen. Von der Echtheit des Tagebuchs ausgehend, ist dies ein Meisterwerk der Kriminalgeschichte, das seinesgleichen sucht. Harrison bleibt uns keine Antwort auf die Frage nach der Echtheit des Tagebuches schuldig, sondern legt überzeugend dar, wieso es echt sein "muß". Trotzdem blieben mir Zweifel, ob es nicht doch einfach nur ein großer Publicity-Gag ist, der sein Ziel verfehlte - und das "Tagebuch des Jack The Ripper" nicht weiter ist als eine Fälschung.
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Format: Taschenbuch
Leider halten sich die meisten Rezensenten damit auf zu argumentieren, warum dieses Buch "echt" oder "gefälscht" ist. Tatsache ist: es handelt sich um ein Buch, das nicht zur Zeit der Morde geschrieben wurde, also nicht von "Jack the Ripper" stammen kann. Eine Fälschuung, was hinlänglich kriminaltechnisch belegt ist. Fakt bleibt aber auch, dass man das Buch ohne Rutsch in einem durchliest, weil es fesselnd geschrieben ist und natürlich auch die Vorstellung, es könne vom echten Täter geschrieben sein, irgendwie schaudert und fasziniert. Das Grauen übt immer einen gewissen Reiz aus. Letztendlich hat mich die Lektüre gut unterhalten, und ich bin auch ganz froh, dass es nicht vom wirklichen Psychopathen geschrieben worden ist.
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Format: Taschenbuch
Wer sich dem Thema "Jack the Ripper" mit spannender und ordentlich - wenn auch nicht bis ins Detail korrekt - recherchierter Lektüre annähern möchte dem sei dieses Werk empfohlen. Mehr als ein netter Roman wird daraus allerdings nicht. Wenn man die seither aufgearbeiteten Erkenntnisse betrachtet, darf das Tagebuch mittlerweile getrost als überführte Fälschung betrachtet werden. Dennoch; viele der Fakten sind korrekt und als Roman betrachtet bietet das Buch alles was es für eine Kaufempfehlung braucht. Als Sachbuch fällt es leider völlig durch, vornehmlich die irreführende und reisserische Aufmachung als angeblich "echtes" Ripper-Tagebuch veranlassen mich zu einem Abzug von zwei Sternchen von der Bestnote. Wer sich für den "echten" Ripper interessiert - bzw. für seine Morde, denn Klarheit über seine Identität herrscht bis heute einfach nicht - der sollte sich aber an den Sachbüchern zum Thema schadlos halten.
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Von Ein Kunde am 8. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Fast exakt 100 jahre nach diesem aufregendem Kriminalfall taucht, Urplötzlich, das Tagebuch des James Maybrick auf. Merchandising Artikel finden reißenden Absatz, Liverpool wird zum neuen Kultort von Ripperologen. Ich bezweifele, das es dem Autor darum ginge, die wahre Identität des Ripper darzulegen; als vielmehr einen weiteren, düsteren Vorhang um diesen Fall zu hüllen. Das Buch garantiert Gänsehaut und ist Pflichtlektüre für jeden Ripperfan. Danach aber zu meinen, Maybrick war Jack the Ripper ist Schwachsinn. Überzeugendere Argumente findet man eher in "Der Mörder von London" von Tom Cullen. Das Buch wurde in den frühen sechzigern geschrieben, sodas auch noch Augenzeugen zu Wort kamen. Fazit: Für Gruselfans Pflichtlektüre, für Ripperologen nur ein kleiner Zeitvertreib zur Detektivischen Arbeit.
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Format: Taschenbuch
Leider ist dieses "Tagebuch" nicht echt.Der angebliche Finder des Buches, Michael Barrett gab bereits am 5.Januar 1995 unter Eid zu, er war der Autor des Buches. Seine Frau, Anne Barrett fälschte dann das Tagebuch.

Diese Eidesstattliche Erklärung sollte der beste Beweis für die Unechtheit des Buches sein,oder??

Weiterhin sind einige Details eines Mordes schlichtweg falsch(Mary Kelly).

Auch die Geschichte um den Schlüssel zu Mary Kellys Zimmer stimmt nicht mit den Tatsachen überein.Diese hatte seit einiger Zeit den Schlüssel verloren.Der Ripper kann diesen nicht (wie im Tagebuch behauptet) mitgenommen haben. Der damalige Lebensgefährte von Mary Kelly, Joseph Barnett gab gegenüber der Polizei an, der Schlüssel sei schon einige Zeit verschwunden.

Die Handschrift des Tagebuchs stimmt nicht mit der von James Maybricks überein. Das ergab der Vergleich zwischen Tagebuch und Testament des angeblichen Ripper.

Laut forensischen Untersuchungen ergab sich, daß das Buch in kurzer Zeit geschrieben wurde, ebenso wurden einige Schnörkel an der Schrift erst später hinzugefügt(die Schrift sollte älter aussehen als sie ist).

Die Sprache passt nicht in die Zeit von 1888.Mindestens 20 Ausdrücke und Wortverwendungen passen anachronisch nicht!!

Diese Tatsachen sprechen wohl für sich, obwohl immer noch viele an die Echtheit des Tagebuches glauben.

Trotzdem 2 Sterne weil es echt spannend zu lesen ist.Wer hier aber die Antwort zur Identität von Jack the Ripper zu finden hofft liegt leider komplett falsch.
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