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Produktinformation
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16 Audio-CDs, 2 Bonus-MP3-CDs, Laufzeit 20:36 Stunden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Schlechte Umsetzung einer schlechten Story,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Syndikat der Spinne (Audio CD)
Dies ist ein besonderes Buch, denn es ist wahrscheinlich das schlechteste Buch, was ich jemals in die Hände bekommen habe. Wenn die Rezensionen immer wieder behaupten, es sei hervorragend recherchiert, so habe ich eher den Eindruck, dass es überhaupt nicht recherchiert ist. So wird dem armen Leser/Hörer versucht weiszumachen, dass ein renommierter Juwelier sich darauf einlassen würde, Rolex-Uhren im Wert von 20 Mio DM bei einem ihm völlig unbekannten Händler zu kaufen und zu bezahlen, nur aufgrund dessen Zusage, die Uhren direkt an seinen Endkunden zu liefern. Ich musste bei dieser Vorstellung fast lachen, aber der Autor verkauft uns dies als Mördertrick der Mafia, unschuldige Geschäftsleute in die Abhängigkeit zu treiben. Und derart platt, unausgegoren und unglaubwürdig geht es weiter. Da foltern unsere Helden in aller Seelenruhe einen Kollegen und sämtliche Vorgesetzte quittieren dies mit einem "Grinsen" und nehmen ein unter Zwang auf Band gesprochenes Geständnis hinterher sogar ernst, wobei es auf der Hand liegt, dass derartige "Beweise" in einem Prozess von einem Anwalt im Koma weggefegt werden könnten. Aber vom Gang eines Strafprozesses hat der Autor offenbar ohnehin keine Ahnung, denn er läßt seine Polizisten drohen, die Beweise nicht nur der Staatsanwaltschaft sondern auch gleich "einem Richter vorzulegen", wobei zur Anklageerhebung in Deutschland allein die Staatsanwaltschaft berufen ist. Als Krimiautor sollte man so etwas wissen.Hinzu kommt eine entsetzliche Sprache. Es ist nicht zu verstehen, weshalb der Autor einen Text schreibt, der fast ausschließlich aus Dialogen besteht, wenn er nicht in der Lage ist, glaubwürdige Dialoge zu erfinden und sich permanent an Phrasen halten muss. Er quält den Leser/Hörer mit langatmigen Ausführungen banalster Alltagsverrichtungen und hält es beispielsweise für erzählenswert, dass sich die Kommissarin vor dem Zubettgehen, Zahnpasta auf die Zahnbürste schmiert, sich die Zähne putzt, sich Hände und Gesicht wäscht, dann ein Pyjama anzieht und sich dann zur Ruhe begibt. Ich bin fast gestorben vor Langweile! Ich kann im Ergebnis nur wärmstens von diesem Buch abraten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Solide Story aber zu lang,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Syndikat der Spinne (Audio CD)
Die Story ist solide Krimikost und durch die gesamte Handlung zieht sich ein roter Faden sodass man nie den Überblick verliert (selbst nach längeren Hörpausen). Soweit also positiv.Leider ist der Verlauf der Story jedoch relativ vorhersehbar und bietet insofern wenig Überaschungen. Des Weiteren sind einige Storyelemente und Statements der Akteure wirklich sehr weit hergeholt. Sicherlich wäre es auch möglich gewesen die Story auf eine Länge von 6 CDs einzudampfen ohne wesentliche Inhaltsverluste. Stattdessen sind es 16 CDs und zumindest ich war letztlich froh als es zum wohlverdienten Abspann kam. Diese Überlänge ergibt einen Abzug von einem Stern sodass sich schließlich eine Bewertung von 3 Sternen ergibt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Einfach schlecht geschrieben,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Syndikat der Spinne (Taschenbuch)
Gibt es im Verlag, der Andreas-Franz-Romane veröffentlicht, keine Lektoren? So spannend die Grundidee ist, so haarsträubend daneben gegangen ist die Sprache, in der der Autor schreibt. Das tut beim Lesen fast ebenso weh wie beim Hören der Audiofassung. Dabei sind die ständigen Biertrinkereien und Zigarettenrauchereien nicht mal das Schlimmste, sondern die wahrlich jenseitigen Dialoge: So, Herr Franz, redet kein Mensch!
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