Merkwürdig, dass das Superweib (sieht natürlich in Jeans genauso gut aus, wie im Abendkleid), das sich mit zwei immer rotznasigen Kindern mehr oder weniger allein durchs Leben schlägt, nicht in der Lage ist, dem Anwalt mitzuteilen, dass es eigentlich nur ein Haus kaufen und keine Scheidung einreichen möchte. Dieses ewige "ich und meine Kinder sind autark und glücklich" geht einem recht schnell auf den Nerv, zumal Frau Lind, als mindestens vierfache Mutter, ja wissen müsste, dass es im "richtigen Leben" absolut gar nicht so ist! Und dann noch in einem Nebensatz über das Buch "Der Mann, ders wert ist" herzuziehen, finde ich ziemlich daneben. Muss die Autorin sich auf Kosten anderer profilieren? Schade, schade Frau Lind.