Also, "das Superweib" ist das zweite Buch von Hera Lind, das ich gelesen habe. Das erste, "die Zauberfrau", gefiel mir besser. Es war ideen- und abwechslungsreicher. Obwohl auch hier die Spannungskurve nach der Hälfte des Buches zuende war... die Plots scheinen bei allen Büchern mehr oder weniger identisch zu sein. Psychologisch ist diese Geschichte ein reiner Unsinn. Mir gefällt die Fabulierfreudigkeit von Hera Lind - auf dem ersten Viertel des Buches macht das auch noch Spaß; dann wiederholt es sich doch sehr. Einschübe von Dialekten sind in "das Superweib" auch rar gesät. Schade. Die fand ich in der "Zauberfrau" sehr originell und unterhaltsam... naja, also ich würde dann doch eher "die Zauberfrau" empfehlen. Die ist lustiger.