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Das Stillkochbuch: Über 100 Rezepte - lecker und bekömmlich für Mutter und Baby Gebundene Ausgabe – 23. Juli 1998


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 13 (23. Juli 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 346634395X
  • ISBN-13: 978-3466343959
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 3 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 1,7 x 22,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.650 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marietta Cronjaeger, geb. 1949, ist Hebamme und war viele Jahre Kursleiterin für Geburtsvorbereitung, Babymassage, Rückbildungs- und Beckenboden-Gymnastik in einem Gesundheitszentrum. Heute ist sie freie Beraterin im Bereich Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit. Sie lebt in Emden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

188 von 190 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Auch wenn ich mit meiner Ansicht hier etwas aus dem Rahmen falle - ich hatte mir von dem Buch mehr erhofft. Um mit der eingeschränkten Gemüseauswahl in der Stillzeit wirklich abwechslungsreich zu kochen, fand ich das Buch wenig hilfreich. Sehr viele Rezepte (v.a. die mit Fleisch) enthalten kein Gemüse, nur Dosentomaten oder den Hinweis: Dazu ein Blattsalat. (Dazu reicht die eigene Fantasie auch!)
Für Kartoffel- oder Nudelgratin sowie Spaghetti mit Käse- oder Tomatensauce brauche ich ehrlich gesagt kein spezielles Stillkochbuch. Und vielleicht mache ich ja etwas falsch, aber zu Gerichten wie "Kartoffelgnocchi" (selbst gemacht, nicht aus der Tüte!) und dazu noch "kurzgebratenes Fleisch und Blattsalat" habe ich mit einem Säugling nie Zeit gefunden. (Ich brauchte immer schnelle Rezepte ohne viel Aufwand, die fertig wurden, so lange die Kinder still hielten ...)
In vielen Rezepten sind zudem Zutaten enthalten, die ich für Stillende zumindet fragwürdig finde: so z.B. Kräutersalz oder Instant-Gemüsebrühe (enthalten fast immer Lauch und Zwiebeln!), Minze (wirkt abstillend!) oder Alkohol (muss Straciatellaquark mit Amaretto oder Weißwein in der Fischsauce in der Stillzeit wirklich sein - oder wenn kleine Kinder mitessen, schließlich sollen die Rezepte für die "ganze Familie" sein?!).
Immerhin: der Informationsteil (Übersicht über (un-)verträgliche Speisen, Literaturempfehlungen, Hinweise zum Stillen und weiterführende Adressen) sind gut, und die Rezepte, die ich ausprobiert habe auch alle sehr lecker gewesen. Aber das sind Rezepte in anderen Büchern auch ... Den speziellen Anforderungen von Stillenden wird das Buch meiner Meinung nach nur ansatzweise gerecht.
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34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christiane Seifried am 4. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte dieses Buch gekauft, weil es mir empfohlen wurde.
Da ich ziemliche Anfangsschwierigkeiten beim Stillen hatte, und das Buch sogar eine Hebamme geschrieben hat, hatte ich mir ein bischen Untertützung durch dieses Buch erhofft.

Am Anfang gibt es einen Theorieteil über Stillen, Allergierisiko der Babys, Ernährung der Mutter usw, in dem jedoch nicht viel neues für mich drin stand (ich hatte allerdings auch schon andere Literatur dazu gelesen).

Gut, ob da was drin steht, das ich eh schon wusste, oder ob mich im Rezeptteil die Rezepte für Frühstücksideen, bei denen man auch schon Kochen oder Backen muss, bzw. die ganzen Kuchenrezepte nicht so interessiert haben (allein schon aus Zeitmangel!!), ist die eine Sache. Aber dass dann Rezepte drin stehen z.B. mit Minze, Petersilie, Pfeffer, Cayennepfeffer, ohne auch nur einen Hinweis, das Minze und Petersilie milchbildungshemmend wirken und Pfeffer oder sonstige scharfen Sachen einen Wunden Po beim Baby verursachen können, finde ich besonders im Hinblick darauf, das die Autorin eigentlich vom Fach ist, echt schlecht.
Die Autorin geht lediglich auf blähende Speisen ein, für die es im Anhang auch zwei Listen gibt, mit Lebensmittel die bevorzugt gegessen werden können, bzw. welche, die besser zu meiden sind.
Dass es aber noch andere Faktoren gibt, die beim Stillen Einfluss auf das Wohlbefinden von Mutter und Kind haben, wird hier überhaupt nicht erwähnt. Und das waren eher die Punkte, die für uns wichtig gewesen wären. Meine Tochter hatte nie Blähungen, reagierte aber extrem auf scharfe Sachen mit wundem Po und ich gehöre leider nicht zu den Müttern, die zuviel Milch haben, sondern hatte immer ein bischen zu wenig.
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50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anetteundingo@01019freenet.de am 11. Oktober 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Das Stillkochbuch hat uns bei unserer kleinen Tochter sehr viel Spaß bereitet. Die Rezepte aus allen Bereichen der Küche (vom Frühstück bis zum Dessert, vom Cocktail bis zum Kuchen), helfen nicht nur, dem Kind die Muttermilch verträglich zu verabreichen, sie sind auch größtenteils super lecker. Wer auf leichte Küche und Genuss ohne Reue steht, muss kein Kind bekommen haben, um an diesem Buch seine Freude zu haben. Noch einen Vorteil hat dieses Buch - die Zubereitung der Rezepte dauert selten länger als 30 Minuten, was bei einem durch einen Säugling durcheinandergewirbelten Haushalt durchaus sinnvoll ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Lindner am 23. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte mir das Buch zur Geburt unseres ersten Kindes gewünscht, weil unser Sohn unter starken Blähungen litt. Erwartet hatte ich Rezepte, die eben Blähungen und einen wunden Po (auch den bekam unser Kleiner recht schnell) vorbeugen, aber auch SCHNELL zuzubereiten sind. Keine frischgebackene Mutter hat schliesslich Zeit, einen ganzen Tag in der Küche zu stehen.
Als ich dann tatsächlich loskochen wollte, war ich echt enttäuscht. Zwar gibt es gute Tips, welche Zutaten man möglichst umgehen soll, damit es dem Baby gut geht. Doch die Zutaten der Gerichte halten sich dann leider nicht daran: Tomaten, Kohl, viele Milchprodukte (Laktoseallergie!). Lediglich auf die Verwendung von Zwiebeln und Knoblauch wird verzichtet. Das ist für ein Buch mit dem verheissungsvollen Titel zu wenig!
Hinzukommen Rezepte, die zwar sicher lecker sind, die aber wahrscheinlich der Papa oder die Schwiegermutter zubereiten muss: Hühnerfrikasse bespielsweise dauert mindestens 2 Stunden! Will man im turbulenten Babyalltag mal "fix" was schmackhaftes kochen, redfuziert sich die Auswahl auf einige wenige Rezepte.
Manches davon schmeckt gut, das meiste allerdings etwas fade. Viele Rezepte waren für mich "kalter Kaffee", bsp. Nudeln mit Hackfleischsosse oder die Frühstücksideen (um mir ein Käsebrot zu schmieren schaue ich nicht in ein Kochbuch).
Statt sich dieses Buch zu kaufen, sollte man lieber in normalen Kochbüchern nach leckeren, schnellen Rezepte schauen. Denn mit einigen Abwandlungen sind diese dann auch gut für Mutter und Baby.
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