Kundenrezensionen

225
4,4 von 5 Sternen
Das Stillbuch
Format: TaschenbuchÄndern
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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2007
Dieses Buch ist wirklich erstaunlich. Gerade wenn man bedenkt vor wie vielen Jahren es geschrieben wurde. Trotzdem hat es noch immer Ratschläge zum stillen zu bieten, die man sonst nirgends findet. Mir hat das Buch jedenfalls sehr geholfen, besonders das Kapitel "Wenn Probleme auftreten". Ich hatte wunde Brustwarzen und das stillen wurde fast schon zur Qual. In keinem Ratgeber fand ich so hilfreiche Empfehlungen, wie in diesem Buch. Deshalb meine Empfehlung an alle stillenden Mütter: unbedingt kaufen!
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109 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2003
"Das Stillbuch" ist für den Laien wahrscheinlich das umfangreichste und detaillierteste Buch zum Thema. Man sollte sich nicht irritieren lassen: Stillen MUSS nicht so kompliziert sein (die meisten Frauen in der Welt schaffen es ohne Ratgeber), aber wer weiß schon vorher, wie es bei einem selbst klappt? Mir hat die Lektüre des Buches sehr geholfen, weil ich in der Entbindungsklinik nicht die Unterstützung und Hilfe bekommen habe, die ich erwartet hatte. So war es gut, dass ich den Ratgeber vorher gelesen hatte und so hat das angestrebte sechsmonatige volle Stillen des Kindes gut geklappt. Wer eine gute Klinik hat, eine gute Nachsorgehebamme und sonst kompetente Hilfe, der braucht das Buch wahrscheinlich nicht- aber auch hier gilt, dass man leider oft erst hinter weiß, ob man an die Richtige geraten ist. Deswegen ist das Buch sicherlich eine sehr wertvolle Hilfe für jede Frau, die gerne stillen möchte. Besonders gilt das für Frauen, die gerne etwas länger stillen wollen, weil es dann doch immer Phasen gibt, bei denen es mal nicht so gut klappt- über diese Klippen hilft einem das Buch hinweg.
Mich hat jedoch nicht nur der leicht esoterische Stil und das ständige Duzen des Lesers gestört, vielmehr störte es mich, das es so dargestellt wird, wie wenn tatsächlich fast jede Frau ihr Kind voll stillen kann und das es nur an einem selbst bzw. dem Umfeld liegt, wenn es nicht klappt. Jeder wird in seinem Bekanntenkreis Freundinnen haben, die gerne stillen wollten und bei denen es trotz aller Bemühungen nicht oder nicht wie erwartet geklappt hat. Das Buch erweckt den Eindruck, wie wenn alle diese Frauen sich nur nicht ernsthaft genug bemüht hätten und selbst schuld seien- und das entspricht m. E. nicht den Tatsachen. Es mag für ein Buch über das Stillen ja richtig sein, natürlich die Vorzüge des Stillens herauszustellen, aber ich als eher rationaler Typ konnte mich daher mit manchen euphorischen Schilderungen nicht so anfreunden- Stillen ist nicht immer nur toll, sondern auch mal unbequem, schmerzhaft, kräftezehrend. Aber diese Erfahrung macht man als Mutter ja häufiger, sei es das Thema Impfen, Ernährung, Berufstätigkeit: Wer von etwas überzeugt ist, verteidigt es entsprechend vehement. Daher meine Vorgehensweise: Einige Passagen habe ich nicht ganz so ernst genommen und die Ratschläge habe ich angenommen, weil sie wirklich gut sind.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2007
Ich habe mir das Stillbuch nun zum zweiten mal gekauft. Ich hatte das erste damals, als ich meinen Sohn gebohren habe besorgt und dann an eine Freundin weitergegeben als ich es nicht mehr brauchte. Jetzt ist Nr2 unterwegs und ich wollte mir das Buch gerne nocheinmal anlesen.

Ich moechte gerne erwaehnen das die Autorin nicht so weltfremd war wie manche meinen. Z.B. steht jeder Frau die gerade ein Kind gebohren hat, bzw. kurz davor ist ein Kind zu gebaehren, eine Haushaltshilfe zu. Selbige wird von den Krankenkassen bezahlt. Soviel zu den Wohlhabenden Haus- und Ehefrauen.

Ja, das Buch hat einen etwas esotherischen touch. Und ja, die Leser werden geduzt. Wie schrecklich. Ich bin da vielleicht einfach zu sehr an Hebammen gewoehnt die sich meist mit Vornamen vorstellen, keine weissen Kittel tragen und einen bei der Geburt auch nicht auf den Ruecken drehen "Sonst sehe ich ja nichts."

Es geht einfach darum Frauen wieder zu ihrem Koerper zu fuehren. Wir duerfen uns wieder spueren, wir muessen keinem Schoenheitsideal entsprechen, muessen nicht in Kleidergroesse 36 passen und zwei Wochen nach der Geburt unseres Kindes den Haushalt schmeissen wie ein Profi.

Stillen ist am Anfang nicht einfach, man kann das Kind nicht so gut abfuettern wie mit einem Flaeschchen, man kann auch nicht abends halt mehr Pulver reinkippen, "dann haelt das laenger vor". Aber dafuer muessen stillende Muetter auch nicht Flaeschchen spuehlen und sterilisieren, Wasser abkochen, Puelverchen abmessen und vermischen,... wir docken das Kind an, mit etwas Uebung auch im halbschlaf. Oder im Tragetuch beim spazierengehen.

Was mir an der neuen Ausgabe (2006) besonders gut gefaellt und an was ich mich bei meiner letzten Ausgabe (1999?) nicht erinnern kann ist die Tabelle mit Medikamenten im Anhang. Es gibt immernoch so viele Aerzte die bei jeder Kleinigkeit zum abstillen raten und sich nicht besonders gut mit Medikamenten auskennen die waehrend der Stillzeit problemlos eingenommen werden koennen.

Ich finde das Buch immernoch wunderbar und wuerde es jeder werdenden Mutter empfehlen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2006
... trotz (manchmal) esotherischem stil.
Das Stillbuch ist wirklich ein guter Ratgeber, und weiß für alle Probleme, die so beim Stillen auftreten können eine Lösung. Auch die Ansätze zur Einführung der Beikost fand ich sehr gut.
Manchmal kommt einem das -böse formuliert- Psychogelabere nicht besonders realitätsnah vor (als hätte man so viel Zeit und Muße Bilder zu malen und über das Wunder des Stillens zu meditieren), aber die sachlichen Informationen fehlen keineswegs!!
Sicher einer der besten Stillratgeber!
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2005
Ich fand in dem Buch einige Abschnitte etwas sehr psychologisch (wenn man Probleme mit dem Partner hat, was Vaeter wissen sollten..). Diese Kapitel sind aber mit einem Titel beschrieben und man kann diese ohne Probleme bei nicht zutreffen weglassen.
Zu einem all umfassenden Buch ueber das Thema Stillen gehoeren solche Themen eventuell dazu, auch wenn sie mich nicht angesprochen haben.
Da in dem Buch alles was ich wissen wollte drin war und mir sehr weitergeholfen hat - gebe ich trotzdem 5 Sterne. Es gibt einfach nur dieses Buch das das Thema STILLEN so umfassend behandelt.
Wichtig waren mir die Themen
- wie richtig anlegen (unbedingt noch waerend der Schwangerschaft lesen, damit es direkt nach der Geburt auch klappt und nicht zu wunden Bruesten fuehrt!!!)
- was kann man mache wenn man wunde Brustwarzen hat
- Nutzen, Zusammensetzung der Muttermilch
- Gruende zu Stillen und durchzuhalten
- Wie funktioniert der Milchflussreflex, so dass immer genug Milch fuer den Bedarf da ist
- Pflege der Brust
- wann nach der Geburt anlegen, damit das Stillen gleich klappt
- Gewichtszunahme des Babys
- Ernaehrung waehrend des Stillens
- einiges grundsaetzliches
Fazit: jede Mutter die stillen moechte oder die Entscheidung dazu treffen moechte, sollte dies Buch lesen.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2003
Ich habe dieses Buch während meiner Schwangerschaft gelesen da ich mein Baby stillen wollte.Ich stand dem Stillen positiv und unbefangen gegenüber und wollte mich einfach nur ein wenig informieren.Leider fühlte ich mich im ersten Moment von der Vielzahl der Ratschläge zu möglichen Problemen etwas verunsichert.Es schien so, als wäre das Stillen ein hochkomplexer,frustbeladener Vorgang der aber trotzdem für jede Mutter unbedingt erstrebenswert sei,weil es ja das Allerbeste fürs Kind ist.Also muss ich wohl wie im Buch beschrieben meine Hände meditierender Weise erwecken um meine Milch fließen zu lassen um dann mein Kind das nie weiter als eine Armlänge von mir entfernt sein sollte zu stillen.Ich finde das Buch ist teilweise ein wenig zu esoterisch und extrem geschrieben und schreckt so manche junge, unbefangene Mutter vom Stillen ab.
Ich habe meinen Sohn trotzden erfolgreich und problemlos gestillt auch ohne all die Ratschläge.Trotzdem kann das Buch bei bestehender Stillbeziehung und speziellen Problemen eine Hilfe sein.Manchem mögen auch die angeführten Fallbeispiele helfen entspannter ans Stillen heranzugehen und zu sehen, das auch andere Frauen Probleme beim stillen haben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2002
Im großen und ganzen ist das Stillbuch nicht schlecht, es fehlen jedoch klare Hinweise darauf, was frau während der Stillzeit essen / nicht essen sollte. Außerdem gibt es keine Tipps, wie sich mit Rückenproblmen beim bzw. durch das Stillen umgehen läßt. Die einzige im Buch dargestellte rückenschonende Position ist wegen der fehlenden Kopfkontrolle des Kindes nicht möglich. Zu ausführlich sind dafür die Abschnitte über Geburtsvorbereitung etc., das hatten wir schon längste aus anderen Büchern entnommen; außerdem kauft man sich ein Stillbuch ja doch, wenn es ans Stillen geht. Die Geburtsvorbereitung ist da im allgemeinen schon gelaufen. Daher nur vier (oder drei bis vier) von den fünf möglichen Punkten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2010
Ja, dieses Buch ist in Teilen überholt (es stammt aus dem Jahr 1982) und die SIDS-Gefährdung findet hier keinen Niederschlag, da dieses Thema damals noch nicht so erforscht war.

ABER: Da die Autorin nicht mehr lebt ist eine Überarbeitung und Aktualisierung nicht zu erwarten (wie auch?) und es ist mit Abstand das Buch, das die meisten Fragen zum Thema Stillen behandelt, noch dazu ohne ständig HIPP & Co. die Tür weit zu öffnen. Da können auch die Bücher der großen Verlage nicht mithalten in denen nur allzuoft beim Thema Abstillen bereits das Kapitelfoto zeigt, dass die Autoren der Industrie mehr vertrauen als der Natur.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin froh, dass es heute qualitativ einwandfreie Ersatznahrung gibt, die manchmal Leben retten. Aber viele Kinder bekommen diese nicht weil es die einzige Alternative zum Nicht-Stillen ist (das soll bitte jede Frau selbst entscheiden), sondern weil vielen Müttern von Verwandten, Gynäkologen, Kinderärzten und auch von manchen Hebammen suggeriert wird, sie könnten nicht (gut genug) stillen. Keine dieser Gruppen muss aufgrund ihres Berufes gut ausgebildet sein. Selbst in der Hebammen-Ausbildung nimmt das Thema "Stillen" keinen allzugroßen Platz ein und das Wissen jeder Einzelnen entspricht ihrem persönlichen Fortbildungswillen. Daher ist die Standard-Empfehlung, doch die Hebamme anzurufen, teilweise einfach nicht hilfreich. Dann doch bitte eine STILLBERATERIN kontaktieren, die weiß nämlich von was sie spricht. ;-)

Mir persönlich hat das Buch auch durch schwerste Krisen (Michstaus, Brustentzündung, Abszess) geholfen. Natürlich konnte es die OP am Schluss nicht verhindern, aber ich konnte die Milchstaus mehrfach auflösen - bis auf den der anatomisch bedingt war - und meine Tochter (10 Monate) und ich stillen neben der Beikost immer noch, weil dieses Buch mir Mut gemacht hat.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2001
Dieses Buch hat mir sehr geholfen mich auf mein Kind und das Stillen vorzubereiten. Ich hatte aufgrund dieses Buches keine Probleme beim Stillen, da ich sobald ein kleines Problem auftrat sofort nachschlagen konnte und auch immer das Passende gefunden habe. Sehr übersichtlich und einfühlsam geschrieben. Vorallem war ich überrascht, daß es nicht nur ums Stillen geht in diesem Buch, sondern auch um Schwangerschaft und die erste Zeit mit dem Kind.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2001
"Das Stillbuch" der leider mittlerweile verstorbenen Hannah Lothrop ist das erste wirklich *sinnvolle* Buch, das ich in meiner Schwangerschaft gelesen habe. Zwar dauert es noch ein paar Monate, bis mein erstes Kind auf die Welt kommen wird (und ich wollte immer schon stillen), aber dennoch habe ich sehr viel nützliche Information und auch viel Menschlichkeit aus dem Buch gewonnen. Ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen. Und zwar auch an Frauen, die vielleicht nicht stillen möchten, oder glauben, bereits alles über dieses Thema zu wissen. Dieses Buch belehrt uns nicht, es begleitet viel mehr.
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