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Das Stiehlnemillion: Die Tolkien-Parodie Taschenbuch – 2005

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 317 Seiten
  • Verlag: Heyne, W (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453530624
  • ISBN-13: 978-3453530621
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 863.312 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adam Roberts ist ein junger britischer Autor, der zu den kommenden Stars der Science-Fiction gezählt wird. "Sternenstaub" ist sein erster Roman und war in Großbritannien ein überwältigender Erfolg.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ein Vorwort von A.B.C. ›Chrissy‹ Roberts

Mein Großonkel A. R. R. R.
Roberts schuf sich mit seinen gefeierten Helden-Kriegs-Fantasy-Epen "Der kleine Hobbnix", "Her mit den Ringen" und "Bauer Giles auf der 34. Landwirtschaftsmesse" global gesehen weltweiten Ruhm über den gesamten Erdball. Da er nun leider verschieden* ist oder ›nicht mehr unter den Lebenden weilt‹, wie er selbst es ausdrückte, als er noch unter den Lebenden weilte, fällt nun mir die Aufgabe zu, seine ungeordneten Fantasyschriften zu sammeln und diese wertvollen Skizzen, Entwürfe, Erinnerungen und andere, genauso wertvolle Texte der Öffentlichkeit in veröffentlichungsreifer (wenn nicht -überreifer) Form unter dem allgemeinen Titel "Das Stiehlnemillion" zwischen den Deckeln eines einzigen Buches (da der Verlag zu geizig war, den ungeordneten, aber bei weitem nicht unwichtigen Schriften meines Großonkels einen Doppelband zu widmen) zu präsentieren.

[Fußnote: Gemeint ist an dieser Stelle das bedauerliche Ableben meines Großonkels. Natürlich ist er aber auch verschieden im Sinne von ›anders als alle anderen Autoren‹. So war mein seliger Großonkel etwa in der Lage, eine Geschichte, die bei einem anderen Schriftsteller 150 Seiten umfasste, auf mindestens 850 Seiten zu erzählen. Doch diesen Umstand werden weder ich noch seine unzähligen Fans je bedauern.]

1. Leben
Der vollständige Name meines Großonkels lautete übrigens Adam Robinson … Robertson … Robins … Ach so, Roberts, verstehe … Verzeihung, tut mir schrecklich Leid, aber ich habe meine Brille in der Sakristei vergessen, da der Reverend Roland Adorno ihn auf diesen Namen taufte, während er von einem Notizzettel ablas, den der Organist ihm gereicht hatte. Aus rechtlichen Gründen musste diese vollständige Form auf der Geburtsurkunde eingetragen werden. Obwohl mein Großonkel also seinen unzähligen Fans in der verkürzten Form vertraut ist, blieb sein voller Name unabdinglich in sämtlichen offiziellen und öffentlichen Arenae*.
Seine Laufbahn an der Universität von Ochsfort, wo er den Lehrstuhl für Tote und Sterbenskranke Sprachen innehatte, war langwierig und von Erfolg gekrönt. Er zeichnete sich als Gelehrter sowie als Mitglied einer Gruppe aus, die als ›die Oinklings‹ bekannt war – jene ›versaute‹ Autorengruppe, die sich während der Vorlesungszeit jeden Donnerstag in einer Kneipe traf, um ihre verschiedenen literarischen Projekte zu diskutieren und unter dem Tisch Hochglanzmagazine aus Schweden auszutauschen.

[Fußnote: Ich gehe zumindest davon aus, dass es sich hierbei um den Plural von Arena handelt. Obwohl, wenn ich es mir so auf dem Papier betrachte, könnte es auch sein, dass Arena schon der Plural von Arenum ist. Stimmt das? Wenn dem so sein sollte, würde das bedeuten, dass Arenae der Pluralplural von Arenum ist. Ich gebe gerne zu, dass ich nervös bin – es ist gar nicht so leicht, die Einleitung zu der Schriftensammlung eines Philologen und Grammatologen von internationalem Format zu verfassen. Da blamiert man sich schnell; weswegen ich ängstlich darauf bedacht bin, die Grammatik und das ganze Drumherum auf die Reihe bekommen zu tun.]

2. Zweimal Roberts?
Gelegentlich heißt es, und das nicht zu Unrecht, es habe in Wirklichkeit zwei A. R. R. R. Roberts gegeben: A.R.R.R. Roberts, den berühmten Fantasy-Bestsellerautor, und Professor Roberts, verstehe … Verzeihung, tut mir schrecklich Leid, aber ich habe meine Brille in der Sakristei vergessen – den Ochsforter Gelehrten. In der Tat erklärte kein anderer als mein Großonkel, dass er in gewisser Hinsicht eine geteilte oder zumindest gespaltene Persönlichkeit sei: »Von mir gibt es zwei«, ließ er gegenüber der "Ochsfort Times" im Laufe eines Interviews gegen Ende seines Lebens verlauten. »Den Schriftsteller und den Hochschullehrer. Glücklicherweise heißen beide Roberts und leben zurzeit sogar in derselben Stadt. So angenehm praktisch ist das nicht immer gewesen. Noch vor zwei Jahren handelte es sich bei den beiden um einen gewissen Geoff Kapitza, einen Lieferanten industriell gefertigter Keramikwaren aus Shrewsbury, und Elke Heidenarm, die zusammen mit Marcel Reich-Radieschen das beliebte Familienkartenspiel ›Literarisches Quartett‹ entwickelt hat. Diese Situation war alles andere als einfach, das können Sie mir glauben.«
Um das Leben, welches mein Großonkel in den efeuumrankten Sälen und geheiligten Dachgesimsen* des Ballspiol College in Ochsfort führte, anhand eines Beispiels zu veranschaulichen, füge ich folgenden Bericht einer Unterhaltung bei, die er einst mit seinem profilierten Kollegen Professor Sir Algernon Islwyn De Vere Hedgecock Twistleton Faineant Mainwaring Featherstonehaugh Jones führte. Wie so viele der Gelehrten von Ballspiol, pflegte Professor Jones meinem Großonkel des Öfteren dazu zu gratulieren, einen derart schamlos mit Bindestrichen zusammengehaltenen, traditionellen englischen Nachnamen zu besitzen. [Der folgende Auszug stammt aus "Pförtner! Ein Pförtnerleben" von Henry Pedell, dem Hauswart von Saint Peter Hall, Ochsfort.]

[Fußnote: Eigentlich müsste es wohl ›in den efeuumrankten Sälen und unter den geheiligten Dachgesimsen‹ heißen, da mein werter Großonkel selbstverständlich nicht in den Dachgesimsen hauste. Allerdings scheint mir die Verwendung von zwei unterschiedlichen Präpositionen trotz der gewonnenen sachlichen Richtigkeit den Satz und damit das gesamte Buch unnötig in die Länge zu ziehen. Herrje, welcher Leitidee ist der Vorzug zu geben: Wahrheit oder Schönheit? Eine Frage, über die sich wahrlich schon klügere Geister als meine Wenigkeit die illustren Köpfe zerbrochen haben!]

Ich saß [schreibt Pedell] in der Pförtnerloge von Saint Peters, trank ein Gläschen Port und musterte die Portiere, als Professor A. R. R. R. Roberts das College betrat, um einen Freund zu besuchen. Im Laufe seines Eintretens begab es sich, dass er auf Professor Jones stieß, der gerade dabei war, das College zu verlassen.
»Also«, rief Professor Jones herzlich, »wenn das nicht mein guter Freund Professor Roberts, verstehe … Verzeihung, tut mir schrecklich Leid, aber ich habe meine Brille in der Sakristei vergessen ist! Einen wunderschönen guten Abend, "anima dimidia mea"*.«

[Fußnote: Die Ochsforter Professoren machten sich meines Wissens gerne einen Jux daraus, ihre Gespräche mit altgriechischen Zitaten zu unterfüttern. (Dies nur als kleine Erläuterung für die weniger gebildeten Leser unter dem Publikum meines Großonkels.)]

»Mein lieber Professor Sir Algernon Islwyn De Vere Hedgecock Twistleton Faineant Mainwaring Featherstonehaugh Jones«, entgegnete Professor Roberts innig. »Welch Freude, Ihnen zu begegnen!«
Professor Jones machte ein langes Gesicht. »Mein lieber Professor Roberts, verstehe … Verzeihung, tut mir schrecklich Leid, aber ich habe meine Brille in der Sakristei vergessen – ich fürchte, ich muss sie verbessern, aber man spricht es fänschou aus.«
Verständlicherweise blickte Professor Roberts auf diesen Tadel seines geschätzten Kollegen hin beschämt drein. »Verzeihen Sie vielmals, werter Freund. Ich war der Meinung, es fänschou ausgesprochen zu haben.«
»Den vorletzten Bestandteil meines Namens haben sie in der Tat fänschou ausgesprochen, aber einen anderen Teil meines Namens haben Sie nicht richtig getroffen: Man sagt fänschou, nicht hädsch-cock, wie Sie zu sagen beliebten.«
»Wie kann ich das nur jemals wieder gutmachen?«, rief Professor Roberts beklommen. »Gestatten Sie mir, Sie erneut anzusprechen, mein lieber Professor Sir Algernon Islwyn De Vere Hedgecock Twistleton Faineant Mainwaring Featherstonehaugh Jones, um hoffentlich auf diese Weise meinen schweren Fehler zu korrigieren.«
Professor Jones schüttelte den Kopf. »Nein, nein. Diesmal haben Sie zwar das erste fänschou richtig hinbekommen, dafür aber nicht auf das zweite geachtet.«
»O doch, das habe ich! Ich sagte gewiss fänschou, nicht wahr?«
»Sie sagten fanshow, was selbstverständlich völlig falsch ist.«
»Professor Sir Algernon Islwyn De Vere...


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Nur durch Zufall entdeckte ich neulich im Bücherladen in einem abgelegenen Regal Roberts' erstes Werk („Der kleine Hobbnix") und war total begeistert. V.a. beim Lesen in der Gruppe kommt sehr viel Spaß auf.
Doch dieses Werk übertrifft den „Hobbnix" meiner Meinung nach noch (auch wenn ich das „Sillmarillion" von Tolkien nicht gelesen habe). Großes Lob gilt natürlich auch dem Übersetzer, der das Buch eigentlich neu geschrieben hat! Es gibt es wirklich nichts und niemanden, der nicht vom Autor hereingelegt wurde, und v.a. die Namensveräppelungen sind meiner meinung nach sehr gut gelungen. Ich denke, ich kann das "Stiel-ne-million" guten Gewissens empfehlen, obwohl es vielleicht nicht jedermanns Geschmack ist.
P.S.: Ich habe mich jedenfalls vor Lachen gekugelt.
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Format: Taschenbuch
...halt nein.....falsches Thema.
Zu der Zeit aber, da Emu sich aufmachte ein Lied zu singen, begann A.R.R.R. Roberts darüber ein Buch zu schreiben und am 7ten tag sah er, dass es gut war....

So oder so ähnlich fängt das Buch an.
Als großer Herr der Ringe Fan habe ich mich durch viele Werke in und um Mittelerde teilweise gekämpft. Und irgendwann war es denn soweit, dass ich Obermittelerde erreicht habe. Ein zuweilen seltsamer Ort, mit vielen Interessanten Bewohner (und endlich weiß man auch, warum Saubua (Codename Sauron) auch nur ein Auge ist....) und vielen Interessanten Geschichten. Obermittelerde scheint eine Art parallel Universum von Mittelerde zu sein. Und auch wenn am Anfang dieses Werkes darauf hingewiesen wird, dass jede Annäherung zu bereits bestehenden Werken und Welten rein zufällig sind gibt es viele parallelen.

Nun gut, zum eigendlichen Buch!
Ich finde es Klasse.
Ich habe oft gelacht. Ich habe immer gerne weitergelesen und man hat manche Begebenheit aus dem Silmarillion wiedergefunden.
Die vielen Fußnoten geben immer wieder mal einen neuen Leseschwung und viele Lacher zwischendurch und ich bin der Meinung, dass dieses Buch dem Hobbnix und vor allem dem Hobbnix 2 um längen vorraus sind.

Guter Schriftstill, punktuelle Highights und durchaus der Hang sich selbst zu veralbern machen dieses Buch echt Lesenswert!

Daher volle Sterne von mir. Schade nur, dass man schwer an das Buch rankommt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir dieses Buch zugelegt, in der Hoffnung einen weiteren Dauer-Lacher vor mir zu haben...aber weitgefehlt. Während ich beim Hobbnix während der ersten Seiten schon vor Lachen halb vom Stuhl fiel, hat mich dieses Werk nicht wirklich zum Lachen gebracht. Was ich besonders schlimm fand, waren die mehr schlechten als rechten Anspielungen auf die Deutsche Politik. Yoshi der Fisch oder Angela Mäkel sind hier nur ein paar der einfallslose Beispiele.
Im Großen und Ganzen war es jedoch ganz amüsant zu lesen, wenn auch die erhoffte Fortsetzutn vom Hobbnix ausgeblieben ist.
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Von sweet_catty am 13. März 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut...leider entsprach es nicht ganz meinen Vorstellungen. Aber es ist lesbar und stellenweise recht amüsant.
Vielleicht liegt meine euphorische Zurückhaltung aber auch nur daran, dass ich 'Der kleine Hobnix' kurz davor gelesen hatte und super begeistert von diesem Werk war. Das hat wirklich Kult-Faktor!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lj am 7. März 2006
Format: Taschenbuch
hallo erstmal!
ich bin der luckyjoker und ich habe das buch mit freude gelesen.
roberts räumt in diesem roman mit einigen irrtümern auf, die er von einem ominösen fremden erklärt bekam der ihm manuskripte zusteckte. (anfang des buches)
das buch parodiert das gesamte silmarillion, mit ausnahme der geschichte der kinder hurins, und es fehlt dadurch eben die geschichte um turin, leider ... zu verschmerzen aber!
denn: roberts fährt zu höchstleistung auf!
orks sind keine *hehe, selber lesen den hobbnix* sondern sind österreicher! war mir immer klar! *lachen muß*
die deutsche innenpolitik wird herausragend auf die schippe genommen, zb verteilt gerd der harte "harz-pakete" das ist richtig geschrieben so! also baumharzpakete an bedürftige elben! edmund der bestäuber kommt auch zu einem wunderbaren einsatz und auch unsere angie ist nicht weit.
aber vollständig im tolkienwerk eingebunden die innenpolitik, ohne sie wäre das buch nur halb so schön!
soll ich von bärchen und lüttchen erzählen? nein besser nicht! lest es selber, und all die anderen geschichten vom saubua und moregothic. man moregothic, wie cool der parodiert ist! zum schreien!
lieber leser dieses beitrages: ich bin extremer fan von tolkien und muß als fazit angeben: ohne dieses buch würde mir etwas fehlen! es hat einen ehrenplatz neben dem echten silmarillion!
liebe grüße vom luckyjoker!
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