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Das Sterntalerexperiment: Mein Leben ohne Geld
 
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Das Sterntalerexperiment: Mein Leben ohne Geld [Taschenbuch]

Heidemarie Schwermer
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442152135
  • ISBN-13: 978-3442152131
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.037 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Heidemarie Schwermer
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Warum ich das mache? ... Mir ist klar, dass Geld ziemlich praktisch ist, und dass wir nicht mit dem Hirsch auf dem Rücken losgehen können, um ein Pfund Kaffee einzutauschen ... doch unkonventionelle Handlungen bringen Bewegung ins Leben." (SPIEGEL-Interview mit Ralf Hoppe )

Kurzbeschreibung

Ein engagiertes Experiment jenseits von Konsum und Kommerz. Ohne Geld leben, geht das überhaupt? Wie viel irdischen Besitz braucht man, um glücklich zu sein? 1996 gab Heidemarie Schwermer Wohnung und Praxis auf und verschenkte, was sie besaß. Was sie zum Leben braucht, ertauscht sie sich seither. Ein ungewöhnlicher Weg - eine Anregung, gängige Wertvorstellungen auf den Prüfstand zu stellen und alternative Formen des Miteinanders zu wagen.




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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine ganz andere Perspektive, 8. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Der Gedanke löst Angst aus: Kann ich ohne Geld leben? Er löst Angst aus, vielleicht noch nicht, wenn man an den eigenen Fernseher oder die Stereoanlage denkt. Aber schon bei der Miete flippt man eigentlich aus. Und dann erst: Was wäre bei Krankheit ohne Krankenkasse, bei einem Unfall gar? Diesen Frage musste sich die Autorin in ihrem Leben ohne Geld natürlich stellen. Sie tut es auch. Schritt für Schritt, nicht auf einmal, verändert sie ihr Leben in ein Leben ohne Geld. Das bedeutet nicht, dass jeder Leser oder jede Leserin es ihr nachtun müsste - aber es zeigt, wie diese spezielle Frau es geschafft hat, und dabei zeigt es auch, dass ein Leben ohne Geld nicht einfach Mittellosigkeit bedeutet, sondern eine in allem sich verändernde Weltsicht, aus der sich Türen öffnen, die neue Perspektiven an die Stelle des Geldes rücken, geistige Perspektiven, aus denen sich dann sogar Fragen wie die nach Krankenkasse oder Miete beantwortet haben. Man muss immer dazu sagen: In diesem speziellen Leben. Es geht hier nicht um eine Ideologie, wohl eher um eine Befreiung. Und die kann einen schon packen.
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wertvoll, wenn auch nicht konsequent, 29. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Sterntalerexperiment: Mein Leben ohne Geld (Taschenbuch)
Eine neue Perspektive zum Thema Lebensunterhalt. Durch die autobiografische Erzählweise hat man als Leser einen direkten Einblick in die Gedanken und Nöte der Autorin - was das Buch zu einer wertvollen Inspirationsquelle macht. Einziges Minus: unlogische, teilweise inkonsequente Argumentation, vor allem am Schluss. Da wird euphorisch ein Leben ohne Geld bilanziert, gleichzeitig aber von der Lust am spontanen Käsekaufen berichtet. Dann schreibt die Autorin vom ziellosen Zug- und Busfahren zwecks Meditation, nur verschweigt sie, dass Schwarzfahren hierzulande 70,- Euro kostet. Auch das an sich geniale Housesitting-Modell als Alternative zum mietfreien Wohnen wird angerissen, aber nicht aufgelöst, so dass man sich fragt, ob das SO überhaupt stattgefunden hat. Und dass Ökoläden oder Supermärkte Ware vom Vortag verschenken, stimmt zwar, ist aber in den Großstädten idR. durch die Städtetafeln streng reglementiert und exklusiv. Als Privatmensch kommt man in diesen Genuss nicht. Insgesamt aufschlussreich, wenn auch nicht zur Nachahmung geeignet.
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Warum nicht einmal "anders" denken?, 1. Mai 2001
Von 
evistie "evistie" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Wohl den meisten wird, was die Verfasserin in ihrem Selbsterfahrungsbuch beschreibt, fremd bleiben. Glücklich durch Nichtbesitz und nicht vorhandene Sicherheit (z. B. Krankenversicherung)? Fängt man, wie ich, aus Neugier in der Mitte an zu lesen, wo sie das bereits praktizierte beschreibt, neigt man zum Kopfschütteln. Oft nicht wissen, wo man morgen schläft? Hunger schieben, weil gerade niemand mit der Autorin "Leistung" tauschen will? Frieren, weil keiner warme Klamotten zum Tausch gegen Leistung anbietet? Gewiß nicht einfach, da ihr Glücksgefühl nachzuempfinden, wenn wieder mal ein "Wunder" passiert. Doch wenn man, wie es sich gehört, ihre Geschichte von Anfang an liest, versteht man zumindest, was die Autorin dazu bewegt hat, so zu leben, wie sie lebt, und man möchte ihr alle Daumen drücken, daß sie ihr Sterntaler-Projekt doch noch in die Köpfe vieler Menschen installiert bekommt. Aber die Zeiten sind nicht so, und die Menschen schon mal gar nicht, und so wird das Buch ein liebenswerter Erfahrungsbericht einer "Spinnerin" bleiben, die eine ihr adäquate Lebensform voller Gottvertrauen und Glauben an Wunder und Engel gefunden hat. Und dem Leser bleibt, über die von ihr propagierte Lebensform "gib und nimm" zumindest einmal nachzudenken.
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