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Bei diesem Album haben wir das Phänomen der "Verspieltheit" (auf musikalischer und textlicher Ebene) noch sehr im Vordergrund... Textlich geht es in den 8 Songs (Laufzeit aber nur 32:48 min.) um das Sterben, Leiden und den Tod. Die musikalische Begleitung zeigt teilweisse schon extrem, das am Anfang noch nicht die Einheit und Perfektion vorhanden war, wie es schon im darauf folgendem Album "Der Traum an die Erinnerung" der Fall war/ist.
Z.T. ziemlich "trashig" kommen einge Kläge daher... aber vielleicht ist es gerade das, was den Reiz dieser anfänglich eh noch etwas extrem übertrieben Pathostexte, untermauert mit Oswalds markantem "Sprechgesang" und eben dieser musikalischen Hintergrunduntermalung ausmacht... diese Scheibe ist ziemlich eigen also, aber hat definitiv auch EINGE Reize zu bieten!
Vielleicht nicht gerade als Geothes Erben "Einsteigerplatte" gedacht, aber dennoch durchweg sehr zu empfehlen! :)
Anspieltipps:
"Unbekannter Soldat", "Der Kerker", "Die letzte Nacht", "Koma" und "Keine Lösung".
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